Sparzinsen – werden die Zinsen 2017 steigen? Ihre Geldanlage.

von aktualisiert am: 30.09.2017

Viele Anleger stellen sich 2017 die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, Geld anzulegen? Steigen die Sparzinsen dieses Jahr?

Die Sparzinsen bewegen sich aufgrund der niedrigen Leitzinsen auf einem Rekordtief, wie in unseren Grafiken und genauer im Artikel zur Zinsentwicklung zu erkennen. Dennoch gibt es Tendenzen, aus denen und aus weiteren Fakten sich eine Prognose für das laufende Jahr 2017 ableiten lässt.

Top-Werte bei den Sparzinsen / Tagesgeld / Festgeld – Zinsentwicklung
In der Grafik sehen Sie die aktuellen Top-Anbieter mit den derzeit besten Tagesgeldzinsen. Durch Anklicken gelangen Sie zum Vergleich.

Können die Sparzinsen schon 2017 steigen?

Geldanlage -> Tagesgeld / Sparkonto: Betrachten wir den Chart. Ende 2015 gab es bei der Tagesgeld-Zinsentwicklung einen kleinen positiven Trend, der jedoch im März 2016 durch die Leitzinssenkung einen Dämpfer erhielt. Seitdem geht es mit den Sparzinsen für Tagesgeldanlagen abwärts. Auch noch 2017 sinken die Zinsen und Tagesgeldanlagen sind damit wenig attraktiv.

Geldanlage -> Festgeld Sparen: Bei den Festgeldzinsen bis zur Laufzeit von 10 Jahren, so auch beim Festgeld über 1 Jahr gab es im August 2016 nur leichte Aufwärtstendenzen, bevor es wieder abwärts ging, wie Sie dem Diagramm mit letztem Stichtag am 01.08.2017 entnehmen können. Den Abwärtstrend konnte auch die Expansion der Festgeldplattformen WeltSparen, Savedo und Zinspilot nicht bremsen. Über diese Marktplätze haben deutsche Sparer die Möglichkeit, bei vielen ausländischen Banken Festgeld mit teils guten Zinsen anzulegen. Damit verbunden sind höhere Ausfallrisiken, die zuletzt von der Stiftung Warentest / Finanztest aufgezeigt wurden.

Sparzinsen könnten 2017 leicht steigen
Fakten, die ein Ansteigen der Zinsen 2017 begünstigen können.

  • Am 15.06.2017 hat die amerikanische Fed, wie vom Markt erwartet, den US-Leitzins wieder erhöht. Der Zinskorridor liegt jetzt bei 1,00 bis 1,25 Prozent. Fed-Chefin Janet Yellen kündigte weitere Erhöhungen in diesem Jahr an. Die Fed geht davon aus, dass die Leitzinsen Ende 2017 bei 1,6 % und Ende 2019 bei 3,0 % stehen. Positive Signale aus den Staaten, die bisher keinen Effekt für Europa hatten und die EZB in ihrer 0 % Zinspolitik nicht beeinflusst haben. Doch die Zeiten billigen Geldes neigen sich auch in der Eurozone dem Ende zu.
  • Seit dem Tiefstand (41 Cent/Liter) im Januar 2016 sind die Rohölpreise gestiegen. Aktuell im Juni 2017 werden ca. 51 Cent pro Liter aufgerufen. Erstaunlicherweise hält sich der Wert auch nach dem Winter über 50 Cent.
  • Die wirtschaftliche Lage in den EU-Südstaaten hat sich stabilisiert. Die Arbeitslosenquote sank z.B. in Portugal von 17,3 % im Jahr 2013 auf 9,7% im April 2017. Ähnlich sieht die Situation in Spanien aus.
  • Immer mehr ausländische Anbieter umwerben die deutschen Sparer mit höheren Zinsen – das kann statistisch zu einem Anstieg der durchschnittlichen Sparzinsen führen.
  • Die Inflationsrate in der EU steigt 2017. Die von der EZB angepeilten 2,00 % sind wieder realistisch. In Deutschland gab es im Dezember einen enormen Anstieg der Inflationsrate auf 1,70 %, die sich im Februar 2017 mit 2,2 % bestätigte und im April mit 2,0 % immer noch deutlich über Vorjahresniveau lag. Im September (Prognose) dann wieder „nur“ 1,8 % im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Lesetipp: Wie funktioniert die EZB-Geldvergabe an Banken?

Gibt es weitere positive Signale und Indizien?

Im Bereich Tagesgeld sehen Sie in unserer Zinsstatistik nur wenige unbedeutende Zinserhöhungen einzelner Banken. Das ist beim aktuellen Szenario nicht ungewöhnlich. Die Zinshöhe beim Tagesgeld spiegelt immer den aktuellen Markt wieder. In den Festgeldzinsen ist jedoch der längerfristige Marktrend bzw. die Erwartung zur Zinsentwicklung inbegriffen. Erstmals gab es im Oktober, gerade bei den langen Laufzeiten z.B. beim Festgeld mit 5 Jahre, signifikante Zinserhöhungen einzelner Banken. So hatten z.B. Credit Agricole und Vakif Bank ihre Zinsen angehoben. Alle Zinserhöhungen sehen Sie in unserer Festgeldstatistik.

Was spricht gegen einen Anstieg der Zinsen?

Sparzinsen könnten auch 2017 nicht steigen

  • Italien ist derzeit das Sorgenkind in Europa. Die Krisenbank Monte dei Paschi sitzt auf faulen Krediten und konnte nur durch den italienischen Staat in eine Bad Bank gerettet werden. Auch UniCredit und andere italienische Banken machen Mrd. Verluste. Der italienische EZB-Chef Draghi wird bestrebt sein, diesen Banken weiter „billiges“ Geld zu leihen.
  • Steigt die Inflation gesamteuropäisch, kommt die EZB nicht an der Leitzinserhöhung vorbei. Sollte die derzeitige steigende Inflation jedoch nur von den Energiepreisen getrieben sein, führt das wieder zur Stagnation und die Zinserhöhung bleibt aus.

Wann sehen Experten die Zinswende?

  • Bankhaus Lampe KGDa der Aufschwung aus unserer Sicht anhält, wird die Notenbank im September niedrigere Leitzinsen wohl auch nicht mehr in ihre Forward Guidance ausschließen. Eine Leitzinswende bereitet dies nicht vor, voraussichtlich aber eine weitere Reduktion der Wertpapierkäufe ab Januar. Ende 2018 dürfte die EZB ihr Kaufprogramm beenden. Quelle: Focus
  • Clemens Fuest, Chef des Ifo-Instituts in MünchenDie neusten Wirtschaftsdaten der Eurozone zeigen in die richtige Richtung, die Inflationsrate lag im September bei 1,8 Prozent, auch das Wachstum konnte zulegen. Viele Beobachter vermuten daher, dass die EZB im Juni ihre sogenannte Forward Guidance, also ihre geldpolitischen Leitlinien, ändern und im September bekannt geben wird, wie sie aus der expansiven Geldpolitik aussteigen will. Quelle: FAZ
  • Robert Halver, Baader BankNach der Sommerpause könnte die EZB das Anleiheaufkaufprogramm über Dezember 2017 hinaus zwar verlängern, aber das monatliche Kaufvolumen zunehmend reduzieren. Im Frühjahr 2018 könnte die EZB dann den negativen Einlagenzins für Banken schrittweise von minus 0,4 auf null anheben. Das wird man uns als klare Zinserhöhungspolitik verkaufen. Quelle: onvista
  • Spiegel zitiert EZB QuellenGegenwärtig kauft die Zentralbank noch jeden Monat Anleihen im Wert von 60 Milliarden Euro auf – diese Maßnahme läuft offiziell Ende 2017 aus. Bereits jetzt steht fest, dass die EZB die Käufe zu Beginn nächsten Jahres nicht abrupt stoppt. Stattdessen sollen sie schrittweise zurückgeführt werden, in Stufen von 10 oder 20 Milliarden Euro. Erst Ende 2018 will die EZB bei Bedarf die Leitzinsen wieder anheben. Quelle: wallstreet-online
Fazit: Derzeit herrscht die Meinung vor, dass die EZB erst 2018 die Zinswende einläuten wird. Im Negativfall kann 2017 für die deutschen Sparer (noch) ein ganz böses Jahr werden. Angenommen die Inflation steigt nur in Deutschland signifikant, nicht aber gesamteuropäisch, bleiben die Leitzinsen bei 0 % und die Zinsen für Festgeld und Tagesgeld sinken weiter (Ja, erst bei 0 % ist das Ende erreicht). Bei gleichbleibendem Lohnniveau höhere Preise bezahlen und immer niedrigere Zinsen für das Ersparte erhalten, führt zu einer realen Verteuerung.

Anlagetipps und Zinsangebote für Sparer 2017 »».

 
Im Zusammenhang mit einem möglichen Zinsanstieg bei den Tagesgeldzinsen und Festgeldzinsen erläutern wir einige prinzipielle Zusammenhänge.
geldanlage 2017 - steigen die Sparzinsen?

Inhalt des weiteren Artikels:

Niedrige Inflation – ab Oktober 2016 positive Tendenz.

Immer wieder rutschte die Teuerungsrate der Euro-Zone in den negativen Bereich, sämtliche Bemühungen der EZB schienen wirkungslos zu bleiben. Der Leitzins als Stellschraube für Konjunktur und Inflation funktionierte nicht mehr. Aktuell 2017 jedoch eine positive Tendenz, die Inflationsrate in der EU steigt signifikant. 2,00 % Inflationsrate als Ziel für die Euro-Zone sind realistisch und wurden im Februar und April 2017 erreicht.

Inflationsraten EU 2016 /2017 auf Basis Verbraucherpreisindex (VPI)
Quelle für Inflationszahlen: de.statista.com

Inflation Deutschland
Juli 2016 0,4%
August 2016 0,4%
September 2016 0,7%
Oktober 2016 0,8%
November 2016 0,8%
Dezember 2016 1,7%
Januar 2017 1,9%
Februar 2017 2,2%
März 2017 1,6%
April 2017 2,0%
Mai 2017 1,5%
Juni 2017 1,6%
Juli 2017 1,7 %
August 2017 1,8%
September 2017 1,8 %

steigende Inflation 2017

Inflation €-Zone
Jul. 2016 0,2%
Aug. 2016 0,2%
Sep. 2016 0,4%
Okt. 2016 0,5%
Nov. 2016 0,6%
Dez. 2016 1,2%
Jan. 2017 1,8%
Feb. 2017 2,0%
März 2017 1,5%
Apr. 2017 1,9%
Mai 2017 1,4%
Juni 2017 1,3%
Juli 2017 1,3%
August 2017 1,5%
September 2017 ??

 
 
Die Inflation in Deutschland steigt rechnerisch und auch gefühlt in der Wahrnehmung der Menschen. Im Gegensatz zur, auf Basis der Verbraucherpreise vom Statistischen Bundesamt berechneten, ist die persönliche Inflationsrate sehr unterschiedlich. Der prozentuale Konsumanteil an einzelnen Produkten des statistischen Warenkorbes ist individuell verschieden. Eine Familie die einen Großteil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgibt oder ausgeben muss, kommt gefühlt und auch real auf eine höhere Inflationsrate. Auch Verbraucher die auf gesunde Ernährung wert legen und vorwiegend Bio-Produkte konsumieren, werden von sinkenden Preisen wenig spüren.

Die Berechnung der Inflationsrate beinhaltet einen qualitativen Faktor, der gerade bei Elektronikartikeln den technischen Fortschritt berücksichtigt. Die niedrige (rechnerische) Inflation 2015 war vor allem auf die gesunkenen Rohstoffpreise zurückzuführen. Benzin und auch Heizöl hatten sich auf Jahressicht deutlich verbilligt. Aktuell 2017 ist eine Gegenbewegung erkennbar, die Rohölpreise steigen wieder und könnten die Inflation pushen. Bei den Lebensmitteln sind die Preise in einigen Segmenten gestiegen. Wie und warum steht die niedrige Inflationsrate jedoch mit den Sparzinsen in einem Zusammenhang?

Heizölpreise der letzten Jahre im Vergleich:

2012 2013 2014 2015 Okt. 2016 Sept. 2017
Ø 95 € / 100 l Ø 85 € / 100 l Ø 80 € / 100 l Ø 62 € / 100 l Ø 45 € / 100 l Ø 44 € / 100 l

EZB bekämpft Deflation – Theorie 1.

Stagnieren die Preise oder sinken, mag das für den Verbraucher kurzfristig gut erscheinen. Die Unternehmen verdienen jedoch weniger und in der Folge sinken auch Löhne und Gehälter. Das führt zu sinkendem Konsum. Zudem zögern Private und Unternehmen bei Investitionen, hoffen auf weitere Verbilligungen. Eine Spirale aus sinkenden Preisen und zunehmender Kaufzurückhaltung setzt sich in Gang. Ökonomen nennen diese Entwicklung eine Deflation. Genau das ist das Horrorszenario der EZB und Grund für die Niedrigzinspolitik.

Dass diese Theorie für einige Länder nicht abwegig ist, beweisen die negativen Inflationszahlen für Zypern oder auch Griechenland. Der schwächelnden Wirtschaft in Südeuropa sollen mit niedrigen Leitzinsen neue Impulse verliehen werden. Leider funktioniert das bisher nur begrenzt.

EZB subventioniert Banken und Krisenstaaten – Theorie 2.

Nur wenn die Banken das Geld günstig weiter verliehen, sind Effekte zu erwarten. Die Kreditaufnahmen durch die Wirtschaft sind jedoch weiterhin unzureichend. Momentan können sich Banken Geld zu 0,00% leihen. Die Gefahr, dass die EU mit dem billigen Geld nur die Liquidität der Banken erhöht und damit Pleitebanken saniert, steht offen im Raum.

Ruft eine Bank das georderte Geld bei der EZB nicht ab, sondern parkt es weiterhin bei der Zentralbank, wird das mit einem Negativzins, dem Einlagenzinssatz von derzeit -0,40% bestraft. Das Geld soll in den Wirtschaftskreislauf fließen und muss die Konjunktur ankurbeln. Ursache dafür, dass EZB-Geld nicht in der Realwirtschaft ankommt, ist die Zinspolitik der Banken. Die Kreditzinsen sind nach wie vor zu hoch, zudem ist die Vergabepolitik wenig risikofreudig.

Druckt die EZB das Geld?

Die Milliarden Euro frisches EZB-Geld existieren nicht real. Die Notenpresse wird nicht angeworfen. Gegen Sicherheiten, wie Aktienoptionen und Staatsanleihen schreibt die Europäische Zentralbank den Banken das Geld auf dem Zentralbankkonto gut. Lesen Sie, wie die EZB-Geldvergabe an Banken funktioniert.

Niedrige Leitzinsen – niedrige Sparzinsen.

Diese Regel gilt und ist für den Anleger auch 2017 schmerzlich zu spüren. Auf der anderen Seite pendelt der DAX zwischen 12.000 und 13.000 Punkten. Vielen Anlegern ist dabei nicht wohl, sie scheuen das Aufspringen auf den fahrenden Zug. Zudem kennt sich nicht jeder an der Börse und mit ETF’s und Aktien aus, kann und will die Zeit für die Recherche von Unternehmenszahlen und Markttendenzen nicht investieren. Für eine erfolgreiche Spekulation an der Börse sind Sachkenntnis und Zeit jedoch unabdingbar.

Warum Banken das Geld der Sparer doch benötigen.

Bei der Geldbeschaffung über die EZB handelt es sich um kurzfristige Kredite mit einer Laufzeit von meist 3 Jahren. Bei einer Festgeldanlage eines privaten Sparers kann die Bank langfristig mit dem Kapital arbeiten. Auch Tagesgeldanlagen sind oft über viele Jahre konstant hoch bzw. werden systematisch aufgestockt.

LIBOR-Skandal – Geldtransfer zwischen den Banken stockt.

Ein weiterer Grund, warum das Geld der Sparer noch interessant ist, könnte im fehlenden Vertrauen der Banken untereinander begründet sein. Auf der Zinsbasis vom LIBOR geben sich die Banken untereinander Kredite. Anleihen zwischen Banken orientieren sich an den verschieden EURIBOR – Zinssätzen. Nach der Aufdeckung zahlreicher Manipulationen am LIBOR (nachweislich auch von der Deutschen Bank) ist dieser Geldbeschaffungsweg für eine Bank nicht mehr so transparent wie vor einigen Jahren und mit einigen Risiken behaftet.

Synergieeffekte und Mischkalkulationen
Ein Grund, warum beim Consorsbank Tagesgeld noch gute Sparzinsen zu erzielen sind, könnte die strategische Überlegung der Bank sein, einige der neuen Tagesgeldkunden mit dem kostenlosen Aktiendepot, welches automatisch mit eröffnet wird, zum Handel mit Fonds und Aktien and der Börse zu bewegen. Consors verdient an den Ordergebühren. Breit aufgestellte Konzerne wie Renault oder stark im Consumer Kreditgeschäft tätige Unternehmen nutzen die privaten Geldanlagen zur Kapitalbeschaffung, um das lukrative Kreditgeschäft zu finanzieren. In solchen Konstellationen finden Sie auch 2017 noch attraktive Sparzinsen.

Argumente für eine Geldanlage 2017 trotz niedriger Sparzinsen.

  • Der psychologische Effekt des Sparens. Die Sparanlage entzieht das Geld dem täglichen Zugriff bzw. legt eine gewisse Hürde mit dem Ersparten zu konsumieren.
  • Ausgleich der Inflation. Auf dem Girokonto oder zu Hause bringt das Geld 0% Zinsen. Die Inflation eingerechnet würde ihr Vermögen systematisch entwertet.
  • Mündelsicheres Sparen für Kinder oder Sparen für Enkel.
  • ETF’s, Aktien, Gold, Rohstoffe, Wein, Immobilien, Oldtimer … die Kette alternativer Anlagemöglichkeiten lässt sich zahllos erweitern. Problem, diese Art der Geldanlage mag lukrativ sein. Die Deutschen sind jedoch ein Volk der Sparer und meiden spekulative Anlagen.

Welche Möglichkeiten hat der konservative Sparer 2017?

Die gemeinsame EU-Finanzpolitik mag in Bezug auf die Zinspolitik ein Fluch für das wirtschaftlich solide Deutschland sein. Gleichzeitig eröffnen sich Möglichkeiten der Geldanlage bei EU-Banken im Ausland z.B. über den Marktplatz WeltSparen. 2017 sind diese Geldanlagen oft höher verzinst und erwirtschaften mehr Rendite als Festgeld oder Tagesgeld bei deutschen Banken.

Da die Sparzinsen 2017 wenn, dann nur leicht steigen, gilt es, bei guten Angeboten zuzuschlagen und sich möglichst die Zinsen über 12 Monate zu sichern. Wer zudem steuergünstig und mündelsicher für Kinder sparen möchte, für den ist das Consorsbank Tagesgeldkonto eine gute Wahl.

Tagesgeld Tipp 10/2017 – Consorsbank Tagesgeld

  • 1,00 % für Neukunden bis zur Sparsumme von 50.000 Euro
  • erweiterte deutsche Einlagensicherung über Bundesverband in Mio. Euro Höhe pro Kunde

weitere Infos

Festgeld Tipp 10/2017 – WeltSparen

  • 34 Partnerbanken in der EU
  • bis 2,40 % Zinsen p.a.
  • Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde

weitere Infos
 

 

 
Fotoquellen: © Gina Sanders – Fotolia.com, © K.-U. Häßler – Fotolia.com

   

Top