Sparzinsen, steigen die Zinsen 2019? Zinsentwicklung und Trends auf Basis der Aussagen von EZB und Banken.

von aktualisiert am: 07.12.2018

niedrige Sparzinsen / Leitzinsen
Sparzinsen, Zinswende?

Viele Anleger stellen sich für 2019 die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, Geld anzulegen? Steigen die Sparzinsen wieder? Was können wir 2019 für eine Zinsentwicklung erwarten?

Die Sparzinsen bewegen sich aufgrund der niedrigen Leitzinsen auf einem Rekordtief, wie in unseren Grafiken zu erkennen und genauer im folgenden Artikel zur Zinsentwicklung der Sparzinsen zu erkennen. Dennoch gibt es Tendenzen, Trends und Aussagen von EZB und Bankern, aus denen und aus weiteren Fakten sich eine Prognose für das 2019 ableiten lässt.

 

Wann genau steigen die Zinsen?

  • Am 14.06.2018 kam vom EZB-Rat die Aussage, den Leitzins bis über den Sommer 2019 bei 0 % zu belassen. Damit steigen auch die Sparzinsen nicht vor Ende 2019.
  • Experten erwarten bei stabiler EU-Inflation den ersten „kleinen“ Zinsschritt nach oben im Herbst 2019.
  • Die Sparer sollten von minimalen Zinserhöhungen Ende 2019 ausgehen. Bei einer starken Erhöhung der Leitzinsen könnte es zum Crash einiger hochverschuldeter südeuropäischer Banken kommen. Das ist der Grund, warum die EZB so lange an der Niedrigzinspolitik festhält und damit den Leitzins als Instrument zum Erhalt der Geldwertstabilität infrage stellt.

Hier die kompletten Fakten zum möglichen Zinsanstieg lesen »

 

Top-Werte bei den Sparzinsen / Tagesgeld / Festgeld – Zinsentwicklung
In der Grafik sehen Sie die aktuellen Top-Anbieter mit den derzeit besten Tagesgeldzinsen. Durch Anklicken gelangen Sie zum Vergleich.

Wir betrachten die monatliche Zinsentwicklung 2018 im Bereich Tagesgeld und Festgeld und zeigen grafische Charts der Zinskurven und Tabellenansichten aus unserer Statistikdatenbank bzw. geben einen kurzen Kommentar zur Interpretation des Zinstrends.

Zinsentwicklung beim Tagesgeld zwischen 2016-2018.

Die Zinskurve mit der historischen Zinsentwicklung beim Tagesgeld umfasst täglich verfügbare Einlagen bis 50.000 Euro. Nicht enthalten sind zeitlich begrenzte Neukundenangebote mit einer Zinsgarantie und Sparkonten mit eingeschränkter Verfügbarkeit und Termingeld. Für diese Angebote ziehen wir den nach der Zinsgarantie gültigen Standardzinssatz heran. Die Basis der Zinsstatistik bilden derzeit ca. 120 Tagesgeldkonten, zu denen auch separate Zinsstatistiken vorhanden sind. Die Zinsgrafiken zeigen monatliche Durchschnittszinsen. Auf Nachfrage können wir jede Statistik auch mit täglichen Werten liefern.

Zinsentwicklung Tagesgeld 12/2018: Der Zinstrend beim Tagesgeld ist weiterhin negativ, hat sich jedoch verlangsamt. Wie im Artikel zu den Sparzinsen zu lesen, steigt die Inflation sowohl in Deutschland als auch in der EU. Das Ziel der EZB, eine Inflationsrate von 2 % bis Anfang 2019 zu erreichen, erscheint nach jahrelanger Stagnation wieder realistisch. Die Ankündigung der EZB, den Leitzins bis mindestens Sommer 2019 auf 0% zu belassen, hatte vorerst immer weitere Zinssenkungen zur Folge. Zum 01.12.2018, dem letzten Messpunkt in der Statistik zur Zinsentwicklung, gab es eine erste minimale Aufwärtsbewegung. Von einer Zinswende kann man jedoch noch nicht sprechen.
 
Tagesgeld VergleichDatenbasis »
 

Woher stammen die Daten?
Wir führen ein permanentes Monitoring der aktuellen Zinsen durch und halten dies in unserer Zinsdatenbank fest. Dabei werden tagesaktuell die Zinsen für die verschiedenen Anlagebereiche und Laufzeiten erfasst. Die Zinsdatenbank wächst ständig und umfasst Tagesgeld- und Festgeldzinsen bei ca. 120 Banken. Dabei achten wir auf eine repräsentative Mischung der Sparangebote und haben Anlagekonten von Direktbanken, Filialbanken und regionalen Kreditinstituten in der Analyse. Über Zinssenkungen und Zinserhöhungen können Sie sich zudem in den Bereichen Tagesgeld-News und Festgeld-News informieren.

Zinsentwicklung Festgeld 6 Monate Laufzeit

Die Zinsentwicklung beim Festgeld über 6 Monate umfasst Banken aus Deutschland und der EU. Ebenfalls in die Statistik eingeflossen sind die Auslandsfestgelder der Zinsbroker wie WeltSparen, Savedo und Zinspilot.
 

Zinsentwicklung Festgeld 6 Monate 12/2018: Der langfristige Zinstrend beim Festgeld über 6 Monate geht leider abwärts. Im zweiten Chart, der die Zinsentwicklung von 2017 bis ins aktuelle Jahr anzeigt, waren Ende 2017 leichte Aufwärtsbewegungen erkennbar, die jedoch mit den Aussagen der EZB zur bis in den Sommer 2019 ausgeweiteten Nullzinspolitik längst wieder hinfällig geworden sind. Mit 0,34 % Durchschnittszinsen für das Festgeld über 6 Monate wurde zum 01.09.2018 ein neuer Tiefpunkt markiert. Seit Dezember 2018 sind erste minimale Zinssteigerungen sichtbar.

Vergleich Festgeld 6 Monate 

Zinsentwicklung Festgeld 1 Jahr Laufzeit

Die Zinsentwicklung beim Festgeld über 1 Jahr umfasst Banken aus Deutschland und der EU. Ebenfalls in die Statistik eingeflossen sind die Auslandsfestgelder der Marktplätze wie WeltSparen, Savedo und Zinspilot.
 

Zinsentwicklung Festgeld 1 Jahr 12/2018: Der Zinstrend beim Festgeld in den kurzen Anlagezeiträumen unterscheidet sich nicht wesentlich von der Zinsentwicklung beim Tagesgeld. Der Markt erwartet erst im Herbst 2019 eine EZB Entscheidung zu höheren Leitzinsen. Nach einer ersten Erholung Anfang 2016 kannte der Festgeld-Zinstrend über den Jahreslaufzeit nur eine Richtung. Die leichten Anstiege im Juli und August 2018 begründen sich eher in der Tatsache, dass die Zinsbroker wie WeltSparen und Zinspilot einige neue Banken, vorwiegend aus Osteuropa im Programm haben, die Zinsen über Marktdurchschnitt anbieten.

Vergleich Festgeld 1 JahrDatenbasis » 

Zinsentwicklung Festgeld 2 Jahre Laufzeit

Die Zinsentwicklung beim Festgeld über 2 Jahre umfasst Banken aus Deutschland und der EU. Ebenfalls in die Statistik eingeflossen sind die Auslandsfestgelder der Marktplätze wie WeltSparen, Savedo und Zinspilot.
 

Interpretation: Die Laufzeit über 2 Jahre ist weniger beliebt. Viele Anleger scheuen die Zinsbindung und investieren lieber in Tagesgeld oder in die 1-jährige Laufzeit, bei der das Zinsniveau nicht viel niedriger ist. Der Zinstrend ist wie aus dem Chart zu entnehmen negativ.
 
Vergleich Festgeld 2 JahreDatenbasis 

Zinsentwicklung Festgeld 3 Jahre Laufzeit

Die Zinsentwicklung beim Festgeld über 3 Jahre umfasst Banken aus Deutschland und der EU. Ebenfalls in die Statistik eingeflossen sind die Auslandsfestgelder der Marktplätze wie WeltSparen, Savedo und Zinspilot.
 

Interpretation: Beim Festgeld über 3 Jahre ist die Zinswende noch nicht in Sicht. Der Trend war lang anhaltend negativ, Aktuell stagnieren die Zinsen schon seit Herbst 2017. Im Durchschnitt hat sich bis 12/2018 nichts geändert.
 Vergleich Festgeld 3 JahreDatenbasis 

Zinsentwicklung Festgeld 4 Jahre Laufzeit

Die Zinsentwicklung beim Festgeld über 4 Jahre umfasst Banken aus Deutschland und der EU. Ebenfalls in die Statistik eingeflossen sind die Auslandsfestgelder der Marktplätze wie WeltSparen, Savedo und Zinspilot.
 

Interpretation: Am ehesten nach einer Zinswende sieht es beim Anblick des Charts zur Zinsentwicklung der Festgeldanlagen über 4 Jahre aus. Um 0,01 % pro Monat erhöhten sich die Durchschnittszinsen der in der Datenbasis enthaltenen Festgeldangebote. Von einem Aufwärtstrend kann man jedoch noch nicht sprechen.
 
Vergleich Festgeld 4 JahreDatenbasis 

Zinsentwicklung Festgeld 5 Jahre Laufzeit

Die Zinsentwicklung beim Festgeld über 5 Jahre umfasst Banken aus Deutschland und der EU. Ebenfalls in die Statistik eingeflossen sind die Auslandsfestgelder der Marktplätze wie WeltSparen, Savedo und Zinspilot.
 

Interpretation: Das Zinsniveau der langen Festgeldlaufzeiten wird geprägt von der Zinsprognose der Banken für die Zukunft. Verwunderlich, dass die Zinskurve hier Ende 2016 steiler sank, wie in den kurzen Anlagezeiträumen. Der Durchschnittszins der Festgelder liegt jetzt bei ca. 1 %. Es zeichnet sich langsam eine Konsolidierung als Basis für eine positive Entwicklung ab. Diese Zinsentwicklung bestätigt der Chart, der leicht ansteigend ist.

Vergleich Festgeld 5 JahreDatenbasis 

Was beeinflusst ein Ansteigen der Sparzinsen 2018 / 2019?

 
Geldanlage -> Tagesgeld / Sparkonto: Betrachten wir den Chart zur Zinsentwicklung der Sparzinsen (Tagesgeld). Ende 2015 gab es bei der Tagesgeld-Zinsentwicklung einen kleinen positiven Trend, der jedoch im März 2016 durch die Leitzinssenkung einen Dämpfer erhielt. Seitdem geht es mit den Sparzinsen für Tagesgeldanlagen abwärts. Auch 2018 sanken die Zinsen auf Tagesgeldeinlagen stetig weiter und sind damit wenig attraktiv.

Geldanlage -> Festgeld Sparen: Bei den Festgeldzinsen bis zur Laufzeit von 10 Jahren, so auch beim Festgeld über 1 Jahr gab es im August 2016 nur leichte Aufwärtstendenzen, bevor der Durchschnittszins stagnierte, wie Sie dem Diagramm mit letztem Stichtag am 01.12.2018 entnehmen können. Den Abwärtstrend konnte auch die Expansion der Zinsbroker WeltSparen, Savedo und Zinspilot nicht bremsen. Über diese Marktplätze haben deutsche Sparer die Möglichkeit, bei vielen ausländischen Banken Festgeld mit teils guten Zinsen anzulegen. Damit verbunden sind höhere Ausfallrisiken, die zuletzt von der Stiftung Warentest / Finanztest aufgezeigt wurden.

Sparzinsen könnten 2019 leicht steigen

Fakten, die ein Ansteigen der Sparzinsen 2019 begünstigen können.

  • Am 01.10.2018 hat die amerikanische Fed zuletzt den US-Leitzins erhöht. Der Zinskorridor liegt jetzt bei 2,00 % – 2,25 % Prozent. Fed-Chef Powell kündigte weitere Erhöhungen für Ende 2018 an. Die Fed geht davon aus, dass die Leitzinsen Ende 2019 bei 3,0 % stehen. Positive Signale aus den Staaten, die bisher keinen Effekt für Europa hatten und die EZB in ihrer 0 % Zinspolitik nicht beeinflusst haben. Doch die Zeiten billigen Geldes neigen sich auch in der Eurozone dem Ende zu.
  • Seit dem Tiefstand (41 Cent/Liter) im Januar 2016 sind die Rohölpreise gestiegen. Aktuell im Oktober 2018 werden ca. 82 Cent pro Liter aufgerufen.
  • Die wirtschaftliche Lage in den EU-Südstaaten hat sich stabilisiert. Die Arbeitslosenquote sank z.B. in Portugal von 17,3 % im Jahr 2013 auf 7,9 % im Januar 2018. Ähnlich sieht die Situation in Spanien aus.
  • Immer mehr ausländische Anbieter umwerben die deutschen Sparer mit höheren Zinsen – das kann statistisch zu einem Anstieg der durchschnittlichen Sparzinsen führen.
  • Die Inflationsrate in der EU stiegt 2017 und auch 2018 geht der Trend weiter. Die von der EZB angepeilten 2,00 % sind wieder realistisch. In Deutschland gab es im Dezember 2016 einen enormen Anstieg der Inflationsrate auf 1,70 %, die sich im Februar 2017 mit 2,2 % bestätigte. Im Oktober 2018 erfolgte mit 2,2 % im Vergleich zum Vorjahresmonat der bislang stärkste Anstieg der Inflation.

Lesetipp: Wie funktioniert die EZB-Geldvergabe an Banken?

Gibt es weitere positive Signale und Indizien für eine Zinsentwicklung im Sinne der Sparer?

Im Bereich Tagesgeld sehen Sie in unserer Zinsstatistik nur wenige unbedeutende Zinserhöhungen einzelner Banken. Das ist beim aktuellen Szenario nicht ungewöhnlich. Die Zinshöhe beim Tagesgeld spiegelt immer den aktuellen Markt wieder. In den Festgeldzinsen ist jedoch der längerfristige Marktrend bzw. die Erwartung zur Zinsentwicklung inbegriffen. Erstmals gab es im Oktober 2017 und auch im Januar 2018, gerade bei den langen Laufzeiten z.B. beim Festgeld mit 5 Jahre, signifikante Zinserhöhungen einzelner Banken. So hatten z.B. Credit Agricole und Vakif Bank ihre Zinsen angehoben. Alle Zinserhöhungen sehen Sie in unserer Festgeldstatistik.

Was spricht gegen einen Anstieg der Zinsen?

Fakten und Gedanken zum Risiko einer Zinserhöhung aus Sicht der EZB.Sparzinsen könnten 2018 nicht steigen

  • Italien ist derzeit ein Sorgenkind in Europa. Die Krisenbank Monte dei Paschi sitzt auf faulen Krediten und konnte nur durch den italienischen Staat in eine Bad Bank gerettet werden. Auch UniCredit und andere italienische Banken machen Mrd. Verluste. Der italienische EZB-Chef Draghi wird bestrebt sein, diesen Banken weiter „billiges“ Geld zu leihen.
  • Steigt die Inflation gesamteuropäisch, kommt die EZB 2019 nicht an der Leitzinserhöhung vorbei. Sollte die derzeitige steigende Inflation jedoch nur von den Energiepreisen getrieben sein, führt das wieder zur Stagnation und die Zinserhöhung bleibt aus.
  • Die EZB hält einige südeuropäische Banken und Länder durch frisches Geld und Käufe von Staatsanleihen wie an einem Tropf am Leben. Eine Zinserhöhung kann durch die gestiegenen Kosten für Geldbeschaffung und Rückzahlung diese Banken, und im Fall der Staatsanleihen ganze Staaten, an den Rand der Pleite führen. Zudem fürchtet man die Auswirkungen auf den Aktienmarkt, der immer bei einem Zinsanstieg an Performance verliert. Die Blase an den Börsen könnte schlicht und einfach platzen.

Was, wenn die sich derzeit solide entwickelnde Wirtschaft wieder stagniert? Mit der aktuellen Null-Zinspolitik nimmt sich die EZB sich selbst die Mittel, in diesem Fall zinspolitisch einzugreifen.

Wann sehen Experten die Zinswende?

  • Von der EZB selbst gab es im Rahmen der EZB-Ratssitzung am 14.06.2018 die Aussage, den Leitzins bis mindestes Sommer 2019 auf 0 % belassen zu wollen.
  • Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING-DiBa Wenn die Inflation steigt, könnte die EZB die Anleihenkäufe nach September auf 20 oder 15 Milliarden Euro monatlich verringern und bis Jahresende ganz einstellen. Eine erste Leitzinserhöhung ist dann Mitte bis Ende 2019 drin. Wenn der Preisanstieg nicht kommt, könnte sich der Beginn der Zinswende bis ins Jahr 2020 hinausschieben. Quelle: Börse Online
  • Bankhaus Lampe KGDa der Aufschwung aus unserer Sicht anhält, wird die Notenbank im September niedrigere Leitzinsen wohl auch nicht mehr in ihre Forward Guidance ausschließen. Eine Leitzinswende bereitet dies nicht vor, voraussichtlich aber eine weitere Reduktion der Wertpapierkäufe ab Januar. Ende 2018 dürfte die EZB ihr Kaufprogramm beenden. Quelle: Focus
  • Clemens Fuest, Chef des Ifo-Instituts in MünchenDie neusten Wirtschaftsdaten der Eurozone zeigen in die richtige Richtung, die Inflationsrate lag im September bei 1,8 Prozent, auch das Wachstum konnte zulegen. Viele Beobachter vermuten daher, dass die EZB im Juni ihre sogenannte Forward Guidance, also ihre geldpolitischen Leitlinien, ändern und im September bekannt geben wird, wie sie aus der expansiven Geldpolitik aussteigen will. Quelle: FAZ
  • Spiegel zitiert EZB QuellenBis Herbst 2018 kaufte die Zentralbank noch jeden Monat Anleihen im Wert von 30 Milliarden Euro. Erst Mitte 2019 will die EZB bei Bedarf die Leitzinsen wieder anheben. Quelle: wallstreet-online
Fazit: Derzeit herrscht die Meinung vor, dass die EZB erst Mitte 2019 die Zinswende einläuten wird. 2018 wird für die deutschen Sparer wieder ein trauriges Jahr. Die Inflation steigt in Deutschland signifikant, die Leitzinsen bleiben jedoch bei 0 % und damit sinken die Zinsen für Festgeld und Tagesgeld weiter (Ja, erst bei 0 % ist das Ende erreicht). Bei gleichbleibendem Lohnniveau höhere Preise bezahlen und immer niedrigere Zinsen für das Ersparte erhalten, führt zu einer realen Verteuerung bzw. Enteignung der Sparer.

Anlagetipps und Zinsangebote für Sparer 2018 »».

 
Im Zusammenhang mit einem möglichen Zinsanstieg bei den Tagesgeldzinsen und Festgeldzinsen erläutern wir einige prinzipielle Zusammenhänge.
geldanlage 2018 - steigen die Sparzinsen?

Inhalt des weiteren Artikels:

Niedrige Inflation – ab Oktober 2016 positive Tendenz.

Immer wieder rutschte die Teuerungsrate der Euro-Zone in den negativen Bereich, sämtliche Bemühungen der EZB schienen wirkungslos zu bleiben. Der Leitzins als Stellschraube für Konjunktur und Inflation funktionierte nicht mehr. Aktuell 2018 jedoch eine positive Tendenz, die Inflationsrate in der EU steigt signifikant. 2,00 % Inflationsrate als Ziel für die Euro-Zone sind realistisch und wurden mehrfach erreicht.

Inflationsraten EU 2018 auf Basis Verbraucherpreisindex (VPI)
Quelle für Inflationszahlen: de.statista.com

Inflation Deutschland
Januar 20171,9%
Februar 20172,2%
März 20171,6%
April 20172,0%
Mai 20171,5%
Juni 20171,6%
Juli 20171,7 %
August 20171,8%
September 20171,8 %
Oktober 20171,6%
November 20171,8 %
Dezember 20171,7%
Januar 20181,6 %
Februar 20181,4%
März 20181,6 %
April 20182,0%
Mai 20182,2 %
Juni 20182,1%
Juli 20182,0 %
August 20182,0 %
September 20182,3 %
Oktober 20182,5 %
November 20182,3 %

steigende Inflation 2017

Inflation €-Zone
Jan. 20171,8%
Feb. 20172,0%
März 20171,5%
Apr. 20171,9%
Mai 20171,4%
Juni 20171,3%
Juli 20171,3%
August 20171,5%
September 20171,5%
Oktober 20171,4%
November 20171,5%
Dezember 20171,4%
Januar 20181,6%
Februar 20171,4%
März 20181,5%
April 20171,4%
Mai 20181,9%
Juni 20182,0%
Juli 20182,1%
August 20182,0%
September 20182,2%
Oktober 20182,2%
November 20182,0 %

 
 
Die Inflation in Deutschland steigt rechnerisch und auch gefühlt in der Wahrnehmung der Menschen. Im Gegensatz zur, auf Basis der Verbraucherpreise vom Statistischen Bundesamt berechneten, ist die persönliche Inflationsrate sehr unterschiedlich. Der prozentuale Konsumanteil an einzelnen Produkten des statistischen Warenkorbes ist individuell verschieden. Eine Familie die einen Großteil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgibt oder ausgeben muss, kommt gefühlt und auch real auf eine höhere Inflationsrate. Auch Verbraucher die auf gesunde Ernährung wert legen und vorwiegend Bio-Produkte konsumieren, werden von sinkenden Preisen wenig spüren.

Die Berechnung der Inflationsrate beinhaltet einen qualitativen Faktor, der gerade bei Elektronikartikeln den technischen Fortschritt berücksichtigt. Die niedrige (rechnerische) Inflation 2015 war vor allem auf die gesunkenen Rohstoffpreise zurückzuführen. Benzin und auch Heizöl hatten sich auf Jahressicht deutlich verbilligt. Aktuell 2018 ist eine Gegenbewegung erkennbar, die Rohölpreise steigen wieder und könnten die Inflation pushen. Bei den Lebensmitteln sind die Preise in einigen Segmenten gestiegen. Wie und warum steht die niedrige Inflationsrate jedoch mit den Sparzinsen in einem Zusammenhang?

Heizölpreise der letzten Jahre im Vergleich:

2012201320142015Okt. 2016Okt 2018
Ø 95 € / 100 lØ 85 € / 100 lØ 80 € / 100 lØ 62 € / 100 lØ 45 € / 100 lØ 82 € / 100 l

EZB bekämpft Deflation – Theorie 1.

Stagnieren die Preise oder sinken, mag das für den Verbraucher kurzfristig gut erscheinen. Die Unternehmen verdienen jedoch weniger und in der Folge sinken auch Löhne und Gehälter. Das führt zu sinkendem Konsum. Zudem zögern Private und Unternehmen bei Investitionen, hoffen auf weitere Verbilligungen. Eine Spirale aus sinkenden Preisen und zunehmender Kaufzurückhaltung setzt sich in Gang. Ökonomen nennen diese Entwicklung eine Deflation. Genau das ist das Horrorszenario der EZB und Grund für die Niedrigzinspolitik.

Dass diese Theorie für einige Länder nicht abwegig ist, beweisen die negativen Inflationszahlen für Zypern oder auch Griechenland. Der schwächelnden Wirtschaft in Südeuropa sollen mit niedrigen Leitzinsen neue Impulse verliehen werden. Leider funktioniert das bisher nur begrenzt.

EZB subventioniert Banken und Krisenstaaten – Theorie 2.

Nur wenn die Banken das Geld günstig weiter verliehen, sind Effekte zu erwarten. Die Kreditaufnahmen durch die Wirtschaft sind jedoch weiterhin unzureichend. Momentan können sich Banken Geld zu 0,00% leihen. Die Gefahr, dass die EU mit dem billigen Geld nur die Liquidität der Banken erhöht und damit Pleitebanken saniert, steht offen im Raum.

Ruft eine Bank das georderte Geld bei der EZB nicht ab, sondern parkt es weiterhin bei der Zentralbank, wird das mit einem Negativzins, dem Einlagenzinssatz von derzeit -0,40% bestraft. Das Geld soll in den Wirtschaftskreislauf fließen und muss die Konjunktur ankurbeln. Ursache dafür, dass EZB-Geld nicht in der Realwirtschaft ankommt, ist die Zinspolitik der Banken. Die Kreditzinsen sind nach wie vor zu hoch, zudem ist die Vergabepolitik wenig risikofreudig.

Druckt die EZB das Geld?

Die Milliarden Euro frisches EZB-Geld existieren nicht real. Die Notenpresse wird nicht angeworfen. Gegen Sicherheiten, wie Aktienoptionen und Staatsanleihen schreibt die Europäische Zentralbank den Banken das Geld auf dem Zentralbankkonto gut. Lesen Sie, wie die EZB-Geldvergabe an Banken funktioniert.

Niedrige Leitzinsen – niedrige Sparzinsen.

Diese Regel gilt und ist für den Anleger auch 2018 schmerzlich zu spüren. Auf der anderen Seite gibt es im DAX erste Abwärtsbewegungen von 13.000 auf 11.000 Punkte. Vielen Anlegern ist dabei nicht wohl, nach jahrelangen Aufwärtsbewegungen kann es noch tiefer runter gehen. Zudem kennt sich nicht jeder an der Börse und mit ETF’s und Aktien aus, kann und will die Zeit für die Recherche von Unternehmenszahlen und Markttendenzen nicht investieren. Für eine erfolgreiche Spekulation an der Börse sind Sachkenntnis und Zeit jedoch unabdingbar.

Warum Banken das Geld der Sparer doch benötigen.

Bei der Geldbeschaffung über die EZB handelt es sich um kurzfristige Kredite mit einer Laufzeit von meist 3 Jahren. Bei einer Festgeldanlage eines privaten Sparers kann die Bank langfristig mit dem Kapital arbeiten. Auch Tagesgeldanlagen sind oft über viele Jahre konstant hoch bzw. werden systematisch aufgestockt.

LIBOR-Skandal – Geldtransfer zwischen den Banken stockt.

Ein weiterer Grund, warum das Geld der Sparer noch interessant ist, könnte im fehlenden Vertrauen der Banken untereinander begründet sein. Auf der Zinsbasis vom LIBOR geben sich die Banken untereinander Kredite. Anleihen zwischen Banken orientieren sich an den verschieden EURIBOR – Zinssätzen. Nach der Aufdeckung zahlreicher Manipulationen am LIBOR (nachweislich auch von der Deutschen Bank) ist dieser Geldbeschaffungsweg für eine Bank nicht mehr so transparent wie vor einigen Jahren und mit einigen Risiken behaftet.

Synergieeffekte und Mischkalkulationen
Ein Grund, warum beim Consorsbank Tagesgeld noch gute Sparzinsen zu erzielen sind, könnte die strategische Überlegung der Bank sein, einige der neuen Tagesgeldkunden mit dem kostenlosen Aktiendepot, welches automatisch mit eröffnet wird, zum Handel mit Fonds und Aktien and der Börse zu bewegen. Consors verdient an den Ordergebühren. Breit aufgestellte Konzerne wie Renault oder stark im Consumer Kreditgeschäft tätige Unternehmen nutzen die privaten Geldanlagen zur Kapitalbeschaffung, um das lukrative Kreditgeschäft zu finanzieren. In solchen Konstellationen finden Sie auch 2018 noch attraktive Sparzinsen.

Argumente für eine Geldanlage 2019 trotz niedriger Sparzinsen.

  • Der psychologische Effekt des Sparens. Die Sparanlage entzieht das Geld dem täglichen Zugriff bzw. legt eine gewisse Hürde mit dem Ersparten zu konsumieren.
  • Ausgleich der Inflation. Auf dem Girokonto oder zu Hause bringt das Geld 0% Zinsen. Die Inflation eingerechnet würde ihr Vermögen systematisch entwertet.
  • Mündelsicheres Sparen für Kinder oder Sparen für Enkel.
  • ETF’s, Aktien, Gold, Rohstoffe, Wein, Immobilien, Oldtimer … die Kette alternativer Anlagemöglichkeiten lässt sich zahllos erweitern. Problem, diese Art der Geldanlage mag lukrativ sein. Die Deutschen sind jedoch ein Volk der Sparer und meiden spekulative Anlagen.

Welche Möglichkeiten hat der konservative Sparer 2019?

Die gemeinsame EU-Finanzpolitik mag in Bezug auf die Zinspolitik ein Fluch für das wirtschaftlich solide Deutschland sein. Gleichzeitig eröffnen sich Möglichkeiten der Geldanlage bei EU-Banken im Ausland z.B. über den Marktplatz WeltSparen. 2018 sind diese Geldanlagen oft höher verzinst und erwirtschaften mehr Rendite als Festgeld oder Tagesgeld bei deutschen Banken.

Da die Sparzinsen 2019 wenn, dann nur leicht steigen, gilt es, bei guten Angeboten zuzuschlagen und sich möglichst die Zinsen über Monate zu sichern. Wer zudem steuergünstig und mündelsicher für Kinder sparen möchte, für den ist das Renault Bank Tagesgeldkonto eine gute Wahl.

Tagesgeld Tipp 12/2018 – ING Tagesgeld

  • 1,00 % für Neukunden bis zur Sparsumme von 50.000 Euro garantiert für 4 Monate
  • erweiterte deutsche Einlagensicherung über Bundesverband in Mio. Euro Höhe pro Kunde

weitere Infos

Festgeld Tipp 12/2018 – WeltSparen

  • 54 Partnerbanken in der EU
  • bis 2,20 % Zinsen p.a.
  • Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde

weitere Infos
 

 

 
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Zinsentwicklung Festgeld 5 Jahre - Tabelle

Stichtag∅ Zinsen p.a.EZB Leitzins p.a.Banken
01.03.20141,85%0,25 %31
01.04.20141,81%0,25 %31
01.05.20141,78%0,25 %31
01.06.20141,76%0,25 %34
01.07.20141,67%0,25 %35
01.08.20141,58%0,25 %37
01.09.20141,56%0,25 %37
01.10.20141,49%0,05 %38
01.11.20141,52%0,05 %43
01.12.20141,48%0,05 %43
01.01.20151,48%0,05 %44
01.02.20151,41%0,05 %44
01.03.20151,36%0,05 %44
01.04.20151,37%0,05 %44
01.05.20151,30%0,05 %45
01.06.20151,24%0,05 %46
01.07.20151,23%0,05 %46
01.08.20151,20%0,05 %48
01.09.20151,20%0,05 %48
01.10.20151,19%0,05 %49
01.11.20151,22%0,05 %49
01.12.20151,24%0,05 %52
01.01.20161,25%0,05 %51
01.02.20161,26%0,05 %54
01.03.20161,21%0,05 %55
01.04.20161,18%0,00%54
01.05.20161,17%0,00%54
01.06.20161,12%0,00%54
01.07.20161,15%0,00%56
01.08.20161,18%0,00%57
01.09.20161,13%0,00%58
01.10.20161,09%0,00%59
01.11.20161,08%0,00%62
01.12.20160,99%0,00%61
01.01.20171,00%0,00%63
01.02.20171,00%0,00%63
01.03.20170,96%0,00%63
01.04.20170,97%0,00%63
01.05.20170,98%0,00%64
01.06.20170,96%0,00%63
01.07.20170,96%0,00%63
01.08.20170,96%0,00%65
01.09.20170,99%0,00%67
01.10.20170,99%0,00%67
01.11.20170,99%0,00%69
01.12.20171,00%0,00%70
01.01.20181,02%0,00%70
01.02.20181,00%0,00%73
01.03.20180,96%0,00%76
01.04.20180,94%0,00%76
01.05.20180,93%0,00%76
01.06.20180,93%0,00%76
01.07.20180,94%0,00%79
01.08.20180,95%0,00%78
01.09.20180,94%0,00%78
01.10.20180,95%0,00%78
01.11.20180,94%0,00%81
01.12.20180,95%0,00%83

Zinsentwicklung Festgeld 4 Jahre - Tabelle

Stichtag∅ Zinsen p.a.EZB Leitzins p.a.Banken
01.03.20141,68%0,25 %33
01.04.20141,65%0,25 %33
01.05.20141,62%0,25 %33
01.06.20141,61%0,25 %36
01.07.20141,52%0,25 %38
01.08.20141,42%0,25 %40
01.09.20141,40%0,25 %40
01.10.20141,35%0,05 %41
01.11.20141,35%0,05 %46
01.12.20141,31%0,05 %46
01.01.20151,30%0,05 %47
01.02.20151,21%0,05 %47
01.03.20151,20%0,05 %48
01.04.20151,19%0,05 %48
01.05.20151,16%0,05 %50
01.06.20151,10%0,05 %51
01.07.20151,10%0,05 %51
01.08.20151,07%0,05 %52
01.09.20151,06%0,05 %52
01.10.20151,05%0,05 %53
01.11.20151,05%0,05 %53
01.12.20151,09%0,05 %56
01.01.20161,09%0,05 %55
01.02.20161,12%0,05 %58
01.03.20161,07%0,05 %59
01.04.20161,06%0,00%59
01.05.20161,03%0,00%60
01.06.20161,00%0,00%60
01.07.20161,02%0,00%63
01.08.20161,02%0,00%63
01.09.20160,99%0,00%61
01.10.20160,97%0,00%61
01.11.20160,94%0,00%64
01.12.20160,90%0,00%66
01.01.20170,90%0,00%67
01.02.20170,89%0,00%67
01.03.20170,87%0,00%66
01.04.20170,85%0,00%66
01.05.20170,86%0,00%67
01.06.20170,85%0,00%68
01.07.20170,85%0,00%68
01.08.20170,86%0,00%69
01.09.20170,86%0,00%70
01.10.20170,86%0,00%69
01.11.20170,88%0,00%71
01.12.20170,90%0,00%72
01.01.20180,90%0,00%72
01.02.20180,89%0,00%76
01.03.20180,85%0,00%79
01.04.20180,83%0,00%79
01.05.20180,81%0,00%78
01.06.20180,82%0,00%78
01.07.20180,83%0,00%80
01.08.20180,83%0,00%79
01.09.20180,83%0,00%79
01.10.20180,83%0,00%79
01.11.20180,83%0,00%82
01.12.20180,84%0,00%83

Zinsentwicklung Festgeld 3 Jahre - Tabelle

Stichtag∅ Zinsen p.a.EZB Leitzins p.a.Banken
01.03.20141,57%0,25 %35
01.04.20141,54%0,25 %35
01.05.20141,48%0,25 %35
01.06.20141,52%0,25 %39
01.07.20141,40%0,25 %41
01.08.20141,32%0,25 %43
01.09.20141,38%0,25 %45
01.10.20141,32%0,05 %45
01.11.20141,32%0,05 %51
01.12.20141,29%0,05 %51
01.01.20151,29%0,05 %52
01.02.20151,22%0,05 %52
01.03.20151,18%0,05 %52
01.04.20151,17%0,05 %52
01.05.20151,15%0,05 %54
01.06.20151,11%0,05 %55
01.07.20151,09%0,05 %57
01.08.20151,08%0,05 %59
01.09.20151,07%0,05 %59
01.10.20151,09%0,05 %62
01.11.20151,14%0,05 %63
01.12.20151,17%0,05 %66
01.01.20161,19%0,05 %65
01.02.20161,18%0,05 %67
01.03.20161,12%0,05 %67
01.04.20161,12%0,00%69
01.05.20161,12%0,00%71
01.06.20161,07%0,00%70
01.07.20161,06%0,00%73
01.08.20161,08%0,00%75
01.09.20161,06%0,00%73
01.10.20161,00%0,00%74
01.11.20160,96%0,00%77
01.12.20160,86%0,00%78
01.01.20170,88%0,00%81
01.02.20170,85%0,00%81
01.03.20170,84%0,00%81
01.04.20170,84%0,00%85
01.05.20170,85%0,00%88
01.06.20170,85%0,00%90
01.07.20170,83%0,00%90
01.08.20170,84%0,00%93
01.09.20170,84%0,00%95
01.10.20170,83%0,00%95
01.11.20170,83%0,00%97
01.12.20170,82%0,00%99
01.01.20180,82%0,00%99
01.02.20180,82%0,00%105
01.03.20180,78%0,00%108
01.04.20180,77%0,00%108
01.05.20180,75%0,00%108
01.06.20180,76%0,00%109
01.07.20180,77%0,00%110
01.08.20180,77%0,00%110
01.09.20180,76%0,00%110
01.10.20180,77%0,00%109
01.11.20180,76%0,00%112
01.12.20180,77%0,00%114

Zinsentwicklung Festgeld 2 Jahre - Tabelle

Stichtag∅ Zinsen p.a.EZB Leitzins p.a.Banken
01.03.20141,30%0,25 %37
01.04.20141,24%0,25 %37
01.05.20141,22%0,25 %37
01.06.20141,23%0,25 %40
01.07.20141,14%0,25 %44
01.08.20141,08%0,25 %46
01.09.20141,09%0,25 %47
01.10.20141,06%0,05 %47
01.11.20141,05%0,05 %52
01.12.20141,02%0,05 %52
01.01.20151,03%0,05 %54
01.02.20150,99%0,05 %53
01.03.20150,98%0,05 %52
01.04.20150,98%0,05 %52
01.05.20150,97%0,05 %54
01.06.20150,96%0,05 %56
01.07.20150,97%0,05 %59
01.08.20150,96%0,05 %61
01.09.20150,95%0,05 %62
01.10.20150,96%0,05 %64
01.11.20151,03%0,05 %67
01.12.20151,04%0,05 %69
01.01.20161,06%0,05 %68
01.02.20161,04%0,05 %69
01.03.20160,99%0,05 %69
01.04.20160,98%0,00%71
01.05.20160,95%0,00%72
01.06.20160,93%0,00%71
01.07.20160,92%0,00%74
01.08.20160,91%0,00%77
01.09.20160,89%0,00%76
01.10.20160,85%0,00%78
01.11.20160,83%0,00%82
01.12.20160,77%0,00%87
01.01.20170,79%0,00%90
01.02.20170,78%0,00%91
01.03.20170,78%0,00%91
01.04.20170,79%0,00%96
01.05.20170,79%0,00%98
01.06.20170,80%0,00%101
01.07.20170,78%0,00%102
01.08.20170,79%0,00%105
01.09.20170,77%0,00%106
01.10.20170,75%0,00%107
01.11.20170,74%0,00%110
01.12.20170,74%0,00%112
01.01.20180,73%0,00%112
01.02.20180,73%0,00%118
01.03.20180,71%0,00%121
01.04.20180,69%0,00%121
01.05.20180,70%0,00%121
01.06.20180,71%0,00%123
01.07.20180,72%0,00%126
01.08.20180,71%0,00%126
01.09.20180,70%0,00%126
01.10.20180,71%0,00%124
01.11.20180,71%0,00%128
01.12.20180,72%0,00%131

Zinsentwicklung Festgeld 1 Jahr - Tabelle

Stichtag∅ Zinsen p.a.EZB Leitzins p.a.Banken
01.03.20141,11%0,25 %41
01.04.20141,12%0,25 %43
01.05.20141,07%0,25 %43
01.06.20141,08%0,25 %47
01.07.20141,01%0,25 %49
01.08.20140,94%0,25 %50
01.09.20140,99%0,25 %53
01.10.20140,94%0,05 %53
01.11.20140,94%0,05 %59
01.12.20140,92%0,05 %59
01.01.20150,93%0,05 %60
01.02.20150,90%0,05 %61
01.03.20150,88%0,05 %61
01.04.20150,86%0,05 %62
01.05.20150,84%0,05 %64
01.06.20150,82%0,05 %66
01.07.20150,81%0,05 %66
01.08.20150,79%0,05 %68
01.09.20150,79%0,05 %69
01.10.20150,79%0,05 %70
01.11.20150,85%0,05 %72
01.12.20150,88%0,05 %75
01.01.20160,89%0,05 %72
01.02.20160,88%0,05 %74
01.03.20160,84%0,05 %73
01.04.20160,83%0,00%75
01.05.20160,83%0,00%76
01.06.20160,80%0,00%75
01.07.20160,80%0,00%79
01.08.20160,77%0,00%82
01.09.20160,74%0,00%80
01.10.20160,70%0,00%82
01.11.20160,68%0,00%87
01.12.20160,63%0,00%88
01.01.20170,64%0,00%92
01.02.20170,63%0,00%92
01.03.20170,63%0,00%93
01.04.20170,64%0,00%96
01.05.20170,64%0,00%99
01.06.20170,64%0,00%101
01.07.20170,63%0,00%99
01.08.20170,62%0,00%103
01.09.20170,61%0,00%105
01.10.20170,59%0,00%107
01.11.20170,57%0,00%111
01.12.20170,55%0,00%113
01.01.20180,56%0,00%114
01.02.20180,55%0,00%119
01.03.20180,54%0,00%120
01.04.20180,52%0,00%119
01.05.20180,51%0,00%120
01.06.20180,52%0,00%123
01.07.20180,53%0,00%125
01.08.20180,54%0,00%125
01.09.20180,52%0,00%126
01.10.20180,53%0,00%124
01.11.20180,53%0,00%132
01.12.20180,53%0,00%135

Zinsentwicklung Tagesgeld zum EZB Leitzins - Tabelle

Stichtag∅ Zinsen p.a.EZB Leitzins p.a.Banken
01.03.20140,81%0,25 %37
01.04.20140,76%0,25 %41
01.05.20140,74%0,25 %42
01.06.20140,76%0,25 %45
01.07.20140,72%0,25 %46
01.08.20140,68%0,25 %50
01.09.20140,69%0,25 %51
01.10.20140,67%0,05 %52
01.11.20140,67%0,05 %56
01.12.20140,65%0,05 %56
01.01.20150,63%0,05 %57
01.02.20150,60%0,05 %56
01.03.20150,57%0,05 %56
01.04.20150,55%0,05 %56
01.05.20150,55%0,05 %57
01.06.20150,52%0,05 %58
01.07.20150,51%0,05 %59
01.08.20150,49%0,05 %60
01.09.20150,48%0,05 %60
01.10.20150,48%0,05 %62
01.11.20150,46%0,05 %63
01.12.20150,48%0,05 %65
01.01.20160,47%0,05 %64
01.02.20160,46%0,05 %65
01.03.20160,43%0,05 %66
01.04.20160,44%0,00%68
01.05.20160,43%0,00%68
01.06.20160,43%0,00%69
01.07.20160,41%0,00%69
01.08.20160,39%0,00%68
01.09.20160,36%0,00%68
01.10.20160,33%0,00%68
01.11.20160,32%0,00%73
01.12.20160,29%0,00%78
01.01.20170,29%0,00%80
01.02.20170,29%0,00%80
01.03.20170,28%0,00%79
01.04.20170,26%0,00%80
01.05.20170,26%0,00%81
01.06.20170,26%0,00%82
01.07.20170,25%0,00%82
01.08.20170,25%0,00%83
01.09.20170,24%0,00%83
01.10.20170,23%0,00%83
01.11.20170,22%0,00%84
01.12.20170,22%0,00%84
01.01.20180,23%0,00%83
01.02.20180,22%0,00%86
01.03.20180,22%0,00%90
01.04.20180,22%0,00%91
01.05.20180,23%0,00%89
01.06.20180,22%0,00%89
01.07.20180,22%0,00%89
01.08.20180,20%0,00%90
01.09.20180,20%0,00%89
01.10.20180,20%0,00%89
01.11.20180,20%0,00%91
01.12.20180,21%0,00%93
 

Zinsentwicklung einzelner Tagesgeldkonten


Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, genaue Zinskurven und Daten zu Zinssenkungen und Zinserhöhungen für einzelne Tagesgeldkonten zu betrachten. Erst wenn die Leitzinsen in der Eurozone steigen, sind die Tagesgeldbanken bereit, die Sparzinsen für Kunden ebenfalls anzuheben.

Zinsentwicklung 1822direkt Tagesgeld

Zinsentwicklung abcbank Tagesgeld

Zinsentwicklung ADAC Flex-Sparen

Zinsentwicklung Advanzia Bank Tagesgeldkonto

Zinsentwicklung AK-Online Tagesgeldkonto

Zinsentwicklung akf bank Tagesgeld

Zinsentwicklung Alpha Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung ATB Tagesgeld

Zinsentwicklung Austrian Anadi Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung AutoBank AG

Zinsentwicklung Banca Progetto (WeltSparen)

Zinsentwicklung Bank of Scotland Tagesgeld

Zinsentwicklung Bank11 Autobank

Zinsentwicklung Barclays Tagesgeld

Zinsentwicklung Bausparkasse Mainz AG Tagesgeld

Zinsentwicklung BMW Tagesgeld

Zinsentwicklung BMW Online Sparkonto

Zinsentwicklung comdirect Tagesgeld Plus

Zinsentwicklung Commerzbank Sparkonto

Zinsentwicklung Consorsbank Tagesgeld

Zinsentwicklung Corealdirect

Zinsentwicklung CosmosDirekt Tagesgeld

Zinsentwicklung Credit Europe Tagesgeld

Zinsentwicklung CreditPlus Bank

Zinsentwicklung CreditPlus Bank Flexgeld (Zinspilot)

Zinsentwicklung Degussa Bank Tagesgeld

Zinsentwicklung Denizbank Online Sparkonto

Zinsentwicklung Deutsche Bank Sparcard

Zinsentwicklung DHB Bank Tagesgeldkonto

Zinsentwicklung DHB Bank Netsparkonto

Zinsentwicklung DKB Cash

Zinsentwicklung East West Direkt

Zinsentwicklung EDEKA-Tagesgeld.direkt

Zinsentwicklung Ergo Direkt MAXI-ZINS

Zinsentwicklung EthikBank eG Zinskonto

Zinsentwicklung EZB Leitzinsen

Zinsentwicklung Ferratum Bank Tagesgeld

Zinsentwicklung Fimbank Flexgeld24 (Zinspilot)

Zinsentwicklung Garantibank Kleeblatt Sparkonto

Zinsentwicklung GEFA Tagesgeld

Zinsentwicklung Greensill Bank Sparkonto

Zinsentwicklung GRENKE Bank Tagesgeld

Zinsentwicklung Haspa-DIREKT Cashkonto

Zinsentwicklung Hanseatic Bank ZinsCash

Zinsentwicklung HKB Tagesgeldkonto

Zinsentwicklung HSH Nordbank Flexgeld24 (Zinspilot)

Zinsentwicklung HYPOdirekt.at Tagesgeld

Zinsentwicklung Hypovereinsbank Plus Sparen

Zinsentwicklung Ikanobank Tagesgeld Flex Horten

Zinsentwicklung IKB Tagesgeld

Zinsentwicklung ING Tagesgeld

Zinsentwicklung IWBank Tagesgeld

Zinsentwicklung LeasePlan Bank

Zinsentwicklung Meine Bank, PSD Niederbayern

Zinsentwicklung Mercedes Benz Tagesgeld

Zinsentwicklung Merkur Bank Tagesgeld

Zinsentwicklung Moneyou Tagesgeld

Zinsentwicklung Monobank (WeltSparen)

Zinsentwicklung net-m Privatbank

Zinsentwicklung netbank Tagesgeldkonto

Zinsentwicklung NIBC Direct

Zinsentwicklung Nordax Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Norisbank TopZinskonto

Zinsentwicklung Oney Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung Opel Bank Tagesgeld

Zinsentwicklung Ostsächsische Sparkasse ZinsAktivKonto

Zinsentwicklung OYAK ANKER BANK Tagesgeld

Zinsentwicklung Pax-Bank eG Tagesgeld

Zinsentwicklung pbb Tagesgeld

Zinsentwicklung Postbank Sparcard Direkt

Zinsentwicklung Postová banka (WeltSparen)

Zinsentwicklung ProCredit Bank Tagesgeld

Zinsentwicklung PSA Bank Tagesgeld

Zinsentwicklung PSD Bank Hessen Tagesgeld

Zinsentwicklung Rabobank Tagesgeld

Zinsentwicklung Renault Bank Tagesgeld

Zinsentwicklung KontoPlus sbroker

Zinsentwicklung Santander Bank Sparkonto

Zinsentwicklung Sberbank Tagesgeld

Zinsentwicklung Sparda Berlin Tagesgeld

Zinsentwicklung Südtiroler Sparkasse AG Tagesgeld

Zinsentwicklung Targobank Tagesgeld

Zinsentwicklung TF Bank

Zinsentwicklung TF Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Vakifbank Tagesgeld

Zinsentwicklung Varengold Bank

Zinsentwicklung VW Bank Tagesgeld

Zinsentwicklung VTB Tagesgeld

Zinsentwicklung Wüstenrot Bausparkasse AG

Zinsentwicklung Yapi Kredi Euro-Sparkonto

 

Zinsentwicklung einzelner Festgeldkonten


Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, genaue Zinskurven und Daten zu Zinssenkungen und Zinserhöhungen für einzelne Festgeldkonten zu betrachten. Erst wenn die Leitzinsen in der Eurozone steigen, sind die Banken mit Festgeldangebot bereit, die Sparzinsen für Kunden ebenfalls nachhaltig anzuheben.

Zinsentwicklung abcbank Festzins

Zinsentwicklung Addiko Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung AK-Online Festgeld

Zinsentwicklung akf bank Festgeld

Zinsentwicklung Alior Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Allied Irish Banks (WeltSparen)

Zinsentwicklung Alpha Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung APS Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung Asstel Parkkonto

Zinsentwicklung ATB Festgeld

Zinsentwicklung Atlantico Europa (Savedo)

Zinsentwicklung Austrian Anadi Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung AutoBank

Zinsentwicklung BACB (WeltSparen)

Zinsentwicklung Baltic International Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Banca Farmafactoring

Zinsentwicklung Banca Finint (WeltSparen)

Zinsentwicklung Banca Popolare di Cividale (WeltSparen)

Zinsentwicklung Banca Progetto (WeltSparen)

Zinsentwicklung Banca Sistema (WeltSparen)

Zinsentwicklung Banco BNI (WeltSparen)

Zinsentwicklung Banco de Gestao

Zinsentwicklung Banco Finantia (Savedo)

Zinsentwicklung Bank & Clients Plc (WeltSparen)

Zinsentwicklung Bank11-Sparbriefkonto

Zinsentwicklung Banka Kovanica (Savedo)

Zinsentwicklung Bausparkasse Mainz AG Festgeld

Zinsentwicklung BESV (WeltSparen)

Zinsentwicklung BIB Festgeld

Zinsentwicklung Bigbank AS Festgeld

Zinsentwicklung BlueOrange Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung BMW Bank Festgeld

Zinsentwicklung BNF Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung BOS S.A. (WeltSparen)

Zinsentwicklung CBL Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung CKV Spaarbank (Savedo)

Zinsentwicklung Close Brothers (Zinspilot)

Zinsentwicklung Commerzbank Festgeld

Zinsentwicklung Coop Pank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Credit Agricole Festgeld

Zinsentwicklung credit europe Festgeld

Zinsentwicklung Creditplus Festgeld

Zinsentwicklung Creditplus Festgeld (Zinsmarkt)

Zinsentwicklung Creditplus Festgeld (Zinspilot)

Zinsentwicklung Cronbank Festgeld

Zinsentwicklung Degussa Bank Festgeld

Zinsentwicklung Denizbank Festgeld

Zinsentwicklung Deutsche Bank Festzinssparen

Zinsentwicklung Deutsche Handelsbank

Zinsentwicklung dhb Festgeld online

Zinsentwicklung Ditto Bank Festgeld (WeltSparen)

Zinsentwicklung DKB Festzins

Zinsentwicklung East West Direkt Festgeld

Zinsentwicklung EDEKA-Sparbrief.direkt

Zinsentwicklung Ethik Bank Sparbrief

Zinsentwicklung Euram Bank Festgeld (WeltSparen)

Zinsentwicklung Eurocity Bank

Zinsentwicklung Expobank (WeltSparen)

Zinsentwicklung FCA Bank Festgeld

Zinsentwicklung Ferratum Bank

Zinsentwicklung Festgeld pbb

Zinsentwicklung Fibank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Fidor Bank Sparbrief

Zinsentwicklung Fimbank (Zinspilot)

Zinsentwicklung FirstSave€ (WeltSparen)

Zinsentwicklung Garantibank Kleeblatt-Festgeld

Zinsentwicklung Greensill Bank Festgeld

Zinsentwicklung GRENKE BANK AG

Zinsentwicklung Haitong Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Hanseatic Bank Sparbrief

Zinsentwicklung HKB Bank Festgeld

Zinsentwicklung Hoist Finance (WeltSparen)

Zinsentwicklung HSH Nordbank (Zinsmarkt)

Zinsentwicklung HSH Nordbank (Zinspilot)

Zinsentwicklung ICICI Bank UK Festgeld

Zinsentwicklung IKB Festgeld

Zinsentwicklung Imprebanca (Savedo)

Zinsentwicklung Inbank AS (WeltSparen)

Zinsentwicklung ING-DiBa Sparbrief

Zinsentwicklung ISBANK WEB Festgeldkonto

Zinsentwicklung Izola Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung J&T Banka (Savedo)

Zinsentwicklung J&T Banka (WeltSparen)

Zinsentwicklung J&T Banka Kroatien (Savedo)

Zinsentwicklung KentBank d.d. (Savedo)

Zinsentwicklung Klarna Festgeld

Zinsentwicklung KOMMUNALKREDIT INVEST Festgeld

Zinsentwicklung KT FestgeldKonto

Zinsentwicklung LeasePlan Bank Festgeld

Zinsentwicklung LHV Panka (WeltSparen)

Zinsentwicklung Libra Internet Bank (Savedo)

Zinsentwicklung Medicinos Bankas (WeltSparen)

Zinsentwicklung Meinl Bank Festgeld (WeltSparen)

Zinsentwicklung Mercedes Benz Bank

Zinsentwicklung Merkur Bank Festgeld

Zinsentwicklung Moneyou Festgeld

Zinsentwicklung My Money Bank (ZinsMarkt)

Zinsentwicklung My Money Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung netbank Anlagekonto

Zinsentwicklung NIBC Festgeld

Zinsentwicklung Nordax Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Norisbank Termingeld

Zinsentwicklung North Channel Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Novo Banco (WeltSparen)

Zinsentwicklung ONEY Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung Opel Bank Festgeld

Zinsentwicklung Ostsächsische Sparkasse

Zinsentwicklung OYAK Anker Bank Festgeld

Zinsentwicklung Pax-Bank Sparbrief

Zinsentwicklung Podravska banka (WeltSparen)

Zinsentwicklung Privat Banka(Savedo)

Zinsentwicklung Privatbank Festgeld

Zinsentwicklung ProCredit Bank Festgeld

Zinsentwicklung PSA Direktbank

Zinsentwicklung RCB Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Renault Festgeld

Zinsentwicklung Resurs Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Rietumu Bank (Zinspilot)

Zinsentwicklung Santander Consumer Bank Sparbrief

Zinsentwicklung Sberbank Festgeld

Zinsentwicklung solarisBank AG (Savedo)

Zinsentwicklung solarisBank AG (WeltSparen)

Zinsentwicklung Südtiroler Sparkasse AG Festgeld

Zinsentwicklung SWK Bank Festgeld

Zinsentwicklung Targobank Festgeld

Zinsentwicklung TBI Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung TF Bank Festgeld (WeltSparen)

Zinsentwicklung Triodos Bank N.V. Deutschland Festgeld

Zinsentwicklung Umweltbank Umweltsparbrief

Zinsentwicklung Union Bank

Zinsentwicklung Vakifbank Termingeld

Zinsentwicklung Varengold Bank Festgeld

Zinsentwicklung VTB Festgeld

Zinsentwicklung Wyelands Bank (WeltSparen)

Zinsentwicklung Yapi Kredi Bank

Zinsentwicklung Ziraat Bank Festgeld