Erfahrungen zur Bank of Scotland Tagesgeld, Festgeld, Kredite

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Erfahrungen mit der Bank of ScotlandBewertung aus Erfahrungen mit 4 Sternen

Erfahrungen zur Bank of Scotland. Welche Meinung haben die Kunden?

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Bank of Scotland

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Konto wenig empfehlenswertBank of Scotland Erfahrungsbericht #5   von  am


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Früher gut...


Nach über 10 stürmischen Börsenjahren suchte ich 2011 ruhige Oasen um Geld kurz- und mittelfristig zu parken. Mein Girokonto bei der VW-Bank brachte gerade mal 0,50 %- sehr mager. Der Standardzinssatz beim Tagesgeld immerhin 1,75%. Ich wollte mehr. Ich bekam mehr. Bank of Scotland hieß das Zauberwort: 2,70% p.a. war mehr als verlockend und obendrauf 30 Euro Startguthaben. Ja, richtig gelesen: 2,7%... nein, nicht auf ein 10jähriges Festgeld, sondern aufs Tagesgeld!!!

Jetzt schossen mir Bedenken durch den Kopf. Bankenkrise vorbei? Geld ins Ausland? Welch ungeahnte Risiken verstecken sich dahinter? Anlegerschutz? Ist mein Geld dort auch wirklich sicher? Gibt’s auf der Insel die Einlagensicherung? Gelten die Regelungen der Europäischen Union?

Da wollte ich doch erstmal recherchieren, mit welchem Institut ich mich einlassen möchte: Die Bank of Scotland ist eine schottische Geschäfts- und Privatkundenbank mit Hauptsitz in Edinburgh. Seit dem 19. Januar 2009 ist die Bank of Scotland ein Unternehmen der britischen Lloyds Banking Group plc. Die Bank of Scotland ist außer in Großbritannien auch in Nordamerika, Spanien, den Niederlanden und Deutschland tätig. Sie besitzt als Privatnotenbank seit 1695 das Recht, in Schottland Banknoten auszugeben. Die Bank gehörte von 2001 bis 2008 zur britischen Banken- und Versicherungsgruppe HBOS plc (Halifax Bank of Scotland). Im Zuge der Finanzkrise ab 2007 wurde eine Verschmelzung der HBOS Gruppe mit der Finanzgruppe Lloyds TSB vereinbart.

Seit 1695- das hat doch wirklich etwas! Guthaben sind über den staatlichen englischen Einlagensicherungsfonds bis zur Anlagesumme von 98.000 Euro geschützt. Seit Anfang September 2011 sogar Mitglied im Bundesverband deutscher Banken und haften darüber hinaus in Höhe von 250.000 Euro pro Kunden. Für mich stellt das kein Risiko dar. Das Konto ist in Deutschland ein absoluter Topseller und genießt großes Vertrauen, was zahlreiche Tests belegen.

Ergo: SOFORT eröffnen! Die Beantragung erfolgte online über das recht sichere mTAN Verfahren. Zur Aktivierung ist ein Handy oder SMS fähiges Telefon notwendig. WOW- alles lief total reibungslos.

Im Januar 2012 wollte ich wie immer mehr! Ich bekam mehr! Login bei „meiner“ Bank of Scotland verschaffte mir ein 5jähriges Tagesgeld zu 4,5 % p.a. Im Februar 2012 legte ich nach: immerhin noch 4,25%. Im Mai 2012 noch 3,4% und Juni sogar nur noch 3,3% p.a.

Auch die Bank of Scotland entzieht sich nicht der allgemeinen Zinsentwicklung am Kapitalmarkt. Die Tagesgeldzinsen bröckelten ebenfalls Monat für Monat. Ende 2012 waren es noch 1,6%, 2014: 0,8%, 2015: 0,5% und Anfang 2016 auf den absoluten Tiefststand: 0,1% p.a.


MEIN FAZIT:

2011 hätte ich für die Bank of Scotland noch ganz klare 5 Sterne vergeben. Heute hat sie im Bereich Tages- oder Festgeld ausgedient. TIMING ist eben bei jeder Kapitalanlage ein ganz entscheidender Faktor!

Ich freue mich über diese neue Erfahrung, kündige die Geschäftsbeziehung zum 15.06.2017 und war wieder da, wo ich so oft bin: Auf der Suche nach aktuellen Top-Anbietern. Meine umfangreichen Recherchen in Sachen Kapitalanlagen führten mich in weitere Nachbarländer. Die Sorgenfalten sind durch meine o.g. Vorleistungen auf ein Minimum geschrumpft.

Frankreich ist das neue Schottland. Zinspilot macht es möglich: auf zur Oney Bank! Ein 3monatiges Festgeld für satte 1,11% ab dem 03.07.2017 eingerichtet. Autsch- ab sofort sind es nur noch 0,95 % p.a.- Jetzt geht das schon wieder los.

ANMERKUNG: Zinspilot ist eine Plattform, die diverse Banken im Angebot hat. Quasi alles aus einer Hand, um direkte Vergleiche anzustellen. Rumänien, Lettland und Malta konnte ich (noch) kein Vertrauen schenken. Noch nicht.



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Konto wenig empfehlenswertBank of Scotland Erfahrungsbericht #4   von  am


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keine Antwort auf E-Mails


Vor einigen Jahren zeichnete sich die Bank of Scotland beim Tagesgeld und beim Festgeld durch höhere Zinssätze im Vergleich zum Wettbewerb aus.

Diese Zeiten sind lange vorbei. Aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen werden Festgeldanlagen nun gar nicht mehr angeboten und der Tagesgeldsatz ist mit derzeit 0,5 % maximal Mittelmaß. Früher lieferten sie sich mit anderen Instituten geradezu Rallyes, wer den besseren Zinssatz bietet. So ändern sich die Zeiten......

Das Kerngeschäft umfasst nun nur noch zusätzlich Auto- und Ratenkredite, die wahrscheinlich lukrativer sind.

Hinzukommt, daß auf E-Mails von Kunden offenbar grundsätzlich nicht geantwortet wird. Zumindest ist das bei mir so. Der tel. "Support" zwingt einen ständig in die Warteschleife. Die oftmals laaaange dauert...... Wer nachfragt, ist selbst schuld.......

Diese Warteschleifen sind überhaupt eine Unsitte in der heutigen Zeit, nicht nur bei den Banken. Solche Firmen sollte man abstrafen und dort nichts mehr kaufen. Weil man wartet und wartet und dann hat man jemanden dran, der einen eh nur wieder das erzählt, was man schon weiß. Furchtbar.

Auf die Bank of Scotland kann man getrost verzichten. Es gibt m.E. keine überzeugenden Argumente, warum man dort Kunde bleiben oder werden sollte. Selbst die Kredite sind im Vergleich zu anderen Anbietern wie der Norisbank oder über Smava nicht günstig.

Wenn sie so weitermachen, wird sie bald der Staub des Vergessens bedecken.....

Vor zwei oder drei Jahren wären noch vier Sterne drin gewesen. Jetzt nur noch 1 Stern.....




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Konto wenig empfehlenswertBank of Scotland Erfahrungsbericht #3   von  am


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keine Entsperrung nach Pfändungserledigung


Nach einer Kontopfändung weigerte sich die Bank of Scotland trotz Vorlage per Fax der Pfändungserledigung mein Konto wieder zu entsperren bzw. freizugeben. Angeblich sei dasselbe Schreiben bzgl. Pfändungsaufhebung postalisch mit Postzustellungsurkunde noch nicht eingetroffen und Faxe seien nicht ausreichend, da diese gefälscht sein könnten. Ich habe ebenfalls meinen Anwalt bei der Bank anrufen lassen, der die gleiche telefonische Auskunft bekam. Diese telefonische Aussage war nachweisbar falsch, da das Erledigungsschreiben nach Rücksprache mit dem Rechtspfleger schon längst postalisch zugestellt war. Nachdem ich die Bankmitarbeiterin erneut mit diesen Fakten konfrontierte, war das Erledigungsschreiben mit Postzustellungsurkunde plötzlich doch noch aufgetaucht. Ich kann daher jedem nur raten, bei dieser Bank kein Konto zu eröffnen.



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Konto ist gutBank of Scotland Erfahrungsbericht #2   von  am


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Technik hakt


Technik hakt bei Bank of Scotland. Dadurch ist ein Online-Banking die meiste Zeit nicht möglich.

Meine Erfahrungen mit der Bank of Scotland haben also weniger mit den Konditionen zu tun als viel mehr mit der Technik.

Bei einer Direktbank ist es wichtig, dass das Online-Banking zuverlässig funktioniert. Das ist bei der Bank of Scotland leider überhaupt nicht der Fall. Der Webauftritt ist nicht nur vom Erscheinungsbild völlig altertümlich. Auch die Funktionen stehen auf wackligen Beinen. Ein stabiles Arbeiten ist nicht möglich. Manchmal muss man sich 4-5 mal anmelden, bis man schließlich seine Konten sieht. Manchmal klappt es an dem Tag überhaupt nicht mehr und man muss hoffen, dass die IT den Fehler in der Nacht behebt.

Wenn man dann endlich den Zugang geschafft hat, dann passiert es gerne, dass man beim Klicken auf unterschiedliche Posten plötzlich wieder herausgeworfen wird. Das Ganze passiert völlig unkontrolliert und zufällig. Vor einem Jahr fing das Chaos an und ist inzwischen völlig inakzeptabel.

Gerne wird von der Bank of Scotland darauf verwiesen, dass man doch bitte nicht mit dem Internet Explorer, sondern mit Mozilla Firefox arbeiten soll. Das geht mir zu weit. Außerdem war bei Kontoabschluss von diesen Einschränkungen nicht die Rede.

Inzwischen habe ich auf einem zweiten PC mit Firefox die gleichen Probleme bekommen. Es hängt nicht am eigenen PC, sondern an der unprofessionell gestrickten Software-Lösung der Bank of Scotland.

Ich kann dringend davon abraten, diese Bank zu nutzen. Man hat im Zweifel das Problem, dass man nicht mehr an sein Geld kommt.

Ich habe meine Konten inzwischen geleert so weit wie möglich. Das musste ich telefonisch organisieren. EDV-mäßig ging es nicht mehr.





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Konto ist gutBank of Scotland Erfahrungsbericht #1   von  am


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Eröffnung direkt online ohne Papierkram


Tagesgeldkonto der Bank of Scotland: Bisher die beste Online-Bank die ich kennengelernt habe. Nicht zu verwechseln mit der Royal Bank of Scotland. Eine schnelle Kontoeröffnung innerhalb einer Woche. Dabei war das Postident-Verfahren zur Identifizierung schon das aufwendigste. Nur ein Online-Formular ist auszufüllen. Keine PDF-Formulare die mühsam auszufüllen und auszudrucken sind und hier gibt es wirklich Banken, da sind „hunderte“ Seiten auszufüllen und als „Paket“ zur Bank zurück zu schicken. Dann muss das Konto nur noch online freigeschaltet werden.

Mit den Zinsen immer oben dabei. Keine Einschränkungen bei Bestandskunden oder Neukunden. Anfang des Jahres waren auch noch attraktive Festgeld Investments möglich. Keine unnötiger Versand von Kontoauszügen, keine nervigen Werbebriefe für weitere Produkte der Bank. Innerhalb der letzten drei Jahre habe ich lediglich 2 Schreiben (Jahressteuerbescheinigung) per Post erhalten. TOP.



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