Erfahrungen, Kundenmeinungen zur Commerzbank (Depot und Girokonto)

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Erfahrungen mit der CommerzbankBewertung 3 Sterne

Erfahrungen zur Commerzbank (Depot). Welche Meinung haben die Kunden?

Aktuell liegen 11 Berichte und Erfahrungen zur Commerzbank für das Depot vor. Die Bank wurde im Durchschnitt mit ∅ 2.6 Sternen (max:5, min:1) bewertet.
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Commerzbank

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sehr positive KundenmeinungCommerzbank Erfahrungsbericht #6   von  am


5

Depot - gutes Depotangebot


Ich bin sehr zufrieden mit den Angeboten. Allerdings muss man sich schon ein paar Minuten pro Woche Zeit nehmen, um Depot und Konto zu optimieren. Bei ETF-Anlagen bietet die Commerzbank regelmäßig Angebote ohne Aufschlag an. Das kenne ich sonst nicht!





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gute EmpfehlungCommerzbank Erfahrungsbericht #5   von  am


4

Depot - genauere Betrachtung zu Depot, ETF und Sparplan


Im Gegensatz zu vielen meiner Bekannten, die es bis heute nicht verstehen können, daß ich nach wie vor Kundin der Commerzbank bin, komme ich mit ihr bisher ganz gut zurecht. Mein Gehalt geht aufs Girokonto und das ist kostenfrei. Während viele meiner Bekannten 1,90 Euro oder 3,90 Euro PRO Monat bezahlen. Wer zahlt hier Gebühren?? Aussagen wie "Was, du bist bei dieser Abzockerbank: Die nehmen doch horrende Gebühren" oder "die sind
bewegen sich doch völlig außerhalb unserer Sphäre" oder "geh mal in eine Filiale, da wirst du sehen, wie abgehoben und arrogant die dortigen Mitarbeiter auftreten" kann ich so nicht stehenlassen. Weil das Aussagen sind, die von Unwissenheit zeugen.

Ohne jeden Zweifel: Bei den Gebühren, vor allem bei den Depotvarianten, langt die Bank mehr als ordentlich hin. Passt man nicht auf, so zahlt man eben. Wie im alltäglichen Leben. Wer jedoch "zwischen den Zeilen liest" und das kann ich nur jedem empfehlen, wird auch attraktive Angebote entdecken. Das macht ein bißchen Recherchearbeit, die sich lohnt.

Beispielsweise sind einige Depotvarianten für Minderjährige bei einem Wertpapiervolumen bis 20.000 Euro kostenfrei. Unter dem Reiter "Wertpapier und Märkte" kann man sich über den Zugang im Persönlichen Bereich über aktuelle ETF-Sparpläne informieren. Ab 25 Euro monatlich und OHNE KAUFGEBÜHREN UND AUSGABEAUFSCHLÄGE ÜBER DREI JAHRE kann man dort Fonds- oder ETF-Sparpläne online abschließen. Das geht easy-peasy. Wunsch-ETF aussuchen, über Sparplan eröffnen (auf die TER achten - sind die Verwaltungskosten, die unterschiedlich hoch sind!) und per SMS freischalten. Abbuchung zur Monatsmitte oder zum Monatsende möglich. Abgeschlossene Sparpläne sind im persönlichen Bereich einsehbar und jederzeit künd- und änderbar.

Und jetzt möchte ich noch ein Beispiel bringen, daß zeigt, daß die Commerzbank so schlecht nicht ist. Bei einem Sparplan tauchten auf der Abrechnung 0,71 Euro Spesen auf. Nicht viel, denkt man. Wer aber mehrere wie ich abgeschlossen hat, dann summiert sich das schon über die Jahre gesehen. Ich schrieb an das Beschwerdemanagement (möglich über den Persönlichen Bereich) und innerhalb von zwei Bankarbeitstagen erhielt ich das Storno über die falsche Abbuchung und die Neuausstellung der richtigen in den Postkorb gestellt. Die besagten 0,71 Euro sind mir bei allen Sparplänen sofort erstattet worden. Einige Tage danach rief mich ein Mitarbeiter an und entschuldigte sich vielmals für diese unbeabsichtigt erhobene Gebühr. Sie hatten meinen Hinweis zum Anlass genommen und auch die anderen derzeit aktuellen Angebote überprüft und dort auch
bei manchen festgestellt, daß diese Spesen erhoben werden. Es handele sich um ein IT-Problem, daß zwischenzeitlich behoben wurde.

Natürlich ist man irgendwo zwiegespalten. Trotzdem werde ich der Commerzbank zumindest solange nicht den Rücken kehren, wie sie ihre ETF- und Fonds-Sparpläne gebührenfrei über drei Jahre als Aktionen vermarkten. Das Spektrum muß zu einem passen. Ganz klar. Die Fonds und ETF sind gut bewertet, haben in den letzten Jahren eine ordentlich Wertentwicklung hingelegt.





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sehr positive KundenmeinungCommerzbank Erfahrungsbericht #4   von  am


5

Depot - Commerzbank Depot und Girokonto


Die Girokontoeröffnung erfolgte Mitte Juni 2017 völlig unproblematisch. Onlineantrag ausfüllen: Persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Adresse etc. eingeben und direkt gewünschte (frei wählbare) Zugangsdaten für das Onlinebanking festlegen. Nach Überprüfung aller Eingaben sehe ich bereits meine zukünftige Kontonummer (IBAN).

Ein Schritt ist dann noch notwendig:

Legitimieren: entweder schnell und bequem per Video-Legitimation oder per PostIdent in einer Filiale der Deutschen Post.

Da es sich um kein klassisches Onlinegeldinstitut handelt, gibt es selbstverständlich die Möglichkeit dies in einer Commerzbankfiliale durchzuführen und eine Ausweiskopie zu hinterlegen.

Ich hatte mich für das 0-Euro-Konto mit 150 Euro Startguthaben entschieden. D.h.: Keine Kontoführungsgebühren bei belegloser Kontoführung und monatlichem Mindestgeldeingang von 1.200 Euro. Sonst 9,90 Euro je Monat- das ist völlig uninteressant und bedarf keines Kommentars.

ZIEL: Das Startguthaben i.H.v. 150 Euro verdienen.

Dieses gibt es nach 3-monatiger aktiver Kontonutzung (mind. 5 monatliche Buchungen über je 25 Euro oder mehr, z.B. von oder an Arbeitgeber, Rentenkassen, Hausverwaltungen, Energieversorger, Telefonanbieter, jedoch keine Eigenüberweisungen oder Überträge) und erfolgter paydirekt Registrierung. Das ist Angebot freibleibend, längstens bis 13.08.2017 und nur, wenn innerhalb der letzten 24 Monate kein Konto bei der Commerzbank bestand.

Gleichzeitig entschied ich mich für die Eröffnung eines Direktdepots. Auf Beratung kann ich verzichten. Somit kam das Klassik- und Premium Depot für mich aus Kostengründen nicht in Frage.

WICHTIG:

Als Referenzkonto zum Depot das 0-Euro-Konto auswählen.
Soweit das WertpapierGeld-Konto verwendet wird, fällt dafür eine (zusätzliche) Monatspauschale an.

ZIEL: Die Prämie durch den Wechsel eines bereits bestehenden Wertpapier-Depots zur Commerzbank kassieren.

Abhängig von der Übertragungshöhe gibt es:

ab 10.000 Euro 200 Euro
ab 50.000 Euro 600 Euro
ab 125.000 Euro 1.200 Euro
ab 250.000 Euro 2.000 Euro

Achtung, ungewöhnlich positiv:
Auf das Depotvolumen werden auch alle Gelder (!) angerechnet, die vorher bei anderen Banken waren. Der Nachteil ist klar: keine Tagesgeldverzinsung!

BEACHTEN:
Für mindestens ein Jahr ab dem Zeitpunkt des Kapitalübertrages müssen die Werte dauerhaft im Depot der Commerzbank AG angelegt bleiben. Marktwertveränderungen sowie Rückzahlungen fälliger Wertpapiere berühren den Prämienanspruch nicht.

Das Angebot gilt nicht für Kapitalüberträge von Konten oder Depots bei der Commerzbank AG (einschließlich der Commerzbank AG Vermögensverwaltung, sowie von deren Tochtergesellschaften Commerz Real AG, European Bank for Fund Services GmbH und comdirect bank AG).

Mit der Wertpapieranlage und der Depotführung sind Kosten verbunden.
Bei mindestens einer Kauf- oder Verkaufsorder pro Quartal, auch als Wertpapiersparplan möglich, entfällt das Depotentgelt. Sonst 0,175 % p.a. bzw. Mindestentgelt von 4,95 Euro pro Quartal

Das Transaktionsentgelt beträgt 0,25 % zzgl. 2,90 Euro, mindestens 9,90 Euro.
Achtung: keine (übliche) Beschränkung auf einen Maximalbetrag. Für größere Volumen beim Kauf/Verkauf von Wertpapieren somit eher ungeeignet. Hier bietet sich das Tochterunternehmen comdirect bank AG an (maximales Orderentgelt 59,90 Euro).


MEIN FAZIT:

Die Commerzbank klärt sehr ausführlich (nicht nur) in Sachen Kosten auf. Wer lesen kann, ist im Vorteil und kühles Rechnen ist angesagt. Ob sich der Aufwand lohnt, ist wie so oft, reine Ansichtssache. Ich persönlich nutze in Zeiten der geringen Zinsen jede Möglichkeit, um mein Kapital zu vermehren.

Die beiden Zahlenbeispiele ergeben sich aus der Grundlage, dass keinerlei Aktionen im Depot ausgeführt werden.

Selbst bei einem Übertrag von "nur" 10.000 Euro ergibt sich Folgendes:

0-Euro-Konto Startguthaben: 150,00 Euro zzgl. Depotwechselprämie: 200,00 Euro
ergibt insgesamt 350,00 Euro abzüglich Depotentgelt 19,80 Euro, somit verbleiben 330,20 Euro. Das sind immerhin stolze 3,30 % Verzinsung!

Maximal möglich:
0-Euro-Konto Startguthaben: 150,00 Euro zzgl. Depotwechselprämie: 2.000,00 Euro
Ergibt insgesamt 2.150,00 Euro abzüglich Depotentgelt 437,50 Euro, somit verbleiben 1.712,50 Euro. Das sind immerhin noch 0,685 % Verzinsung!

Ich für meinen Teil werde die 2.150,00 Euro einsetzten, um Wertpapiere zu kaufen. Dann entfällt das Depotentgelt und die dafür 4 notwendigen Transaktionskosten liegen dann bei 39,60 Euro und es verbleiben an Prämie 2.110,40 Euro. Mein ursprünglich eingesetztes Kapital wird dann mit 0,844 % verzinst.

Der Unterschied von absolutem und relativem Ertrag wird hier sehr deutlich.





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Konto ist gutCommerzbank Erfahrungsbericht #3   von  am


3

Depot - Commerzbank Depot- Wertpapiere mit ausländischer Lagerstelle


Ich hatte schon einmal ein Direktdepot bei der Commerzbank. Als einzige mir bekannte Bank werden bei Depotübertrag Gebühren berechnet. Und zwar bei Wertpapieren mit ausländischer Lagerstelle. Sind zwar nur - aus der Erinnerung - EUR 2,36, dieses kann sich bei einem Depot mit vielen solchen Positionen sehr schnell addieren, zumal die Gebühr bei Ausgang noch einmal fällig wird.

Auf Nachfrage wurden die eingehenden Spesen zwar erlassen (Argument: So begrüßt man keine Neukunden) aber einen Anspruch hat man nicht darauf.





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Konto ist gutCommerzbank Erfahrungsbericht #2   von  am


3

Depot - Commerzbank Depot - hohe Depotwechsel Prämie - jedoch Depotgebühren


Banken werden stets erfinderischer, wenn es darum geht, den Kunden anzulocken. Es gilt, gut aufzupassen, um nicht Angebote abzuschließen, die im nachhinein mehr Kosten als Nutzen für den Kunden verursachen.

Die Bankenlobby, speziell Herr Fahrenschon, verbreitet ja die Meinung, daß die Zeit der kostenfreien Nutzung von Bankleistungen endgültig vorbei wäre. Die Kunden sollen nun auch für Leistungen zahlen, die früher selbstverständlich kostenfrei waren. Ich sehe das anders. Die Banken umgarnten und lockten ihre Kunden eben mit diesen Gratis-Angeboten in die Filalen, bauten ein enormes Filalinetz auf, um ja keine Chance vor Ort zu verpassen, auch um weitere dann kostenpflichtige Abschlüsse zu generieren.

Und nicht zu vergessen: Das jetzige EZB-Dilemma mit den abgeschafften Zinsen ist maßgeblich auch der Schläfrigkeit und spekulativen Gewinnausrichtung der Banken zu verdanken. Die Banken tun bis heute wenig bis gar nichts dafür, der Enteignung der Sparer durch die EZB entgegenzuwirken.

Ein Beispiel zu einem derzeitigen Marktangebot der Commerzbank möche ich hier explizit aufführen: Bis vorläufig 30. Juni 2017 (wird m.W. nicht verlängert!) wirbt die Bank mit einer Depotübertragsprämie. Bei einem Depotvolumen ab 10.000 Euro erhält man 200 Euro Prämie, ab 50.000 Euro 600 Euro Prämie usw.

Wer aber hinter die "Kulissen" schaut und die Bedingungen studiert, muß aber zwangsläufig stutzig werden. Die Bank wirft einem nicht das Geld hinterher, ohne Gegenleistungen zu verlangen.

Für die meisten wird wohl das online abzuschließende Direktdepot in Frage kommen. Auch für mich wäre das die einzige Alternative, weil die anderen (Klassik-Depot bzw. Premium-Depot) nur über einen Vor-Ort-Termin in der Filiale abzuschließen wären.

Pro QUARTAL fallen beim Direktdepot auf das Depotvolumen 0,175 % inkl. Ust. an Depotentgelt an, jedoch mind. 4,95 Euro inkl. Ust. Zum Vergleich: Beim Premium-Depot wären es 0,145 inkl. Ust. vom Depotvolumen, jedoch MINDESTENS 145 Euro PRO QUARTAL!!! Da haut`s einem schon den Schuh weg, bei Kosten im Jahr von 580,00 Euro. Was sind da schon 200 Euro Prämie......

Das Direktdepot ist nur dann kostenfrei, wenn pro QUARTAL mindestens eine Kaufs- oder Verkaufsorder getätigt bzw. ein Wertpapiersparplan eingerichtet wird. Und wieder ist die Gebührenstruktur unverhältnismäßig hoch: Pro Order werden ein Transaktionsentgeld von 0,25 % zzgl. 2,90 Euro, mindestens jedoch 9,90 Euro fällig.

Im günstigsten Fall und unter Berücksichtigung dessen, daß die übertragenen Wertpapiere mind. 12 Monate bei der Commerzbank verbleiben müssen, wären 39,60 Euro fällig. Übertragen werden können im übrigen Einzeltitel wie Alllianz oder Fresenius, ETF`s und Aktienfonds. Andere Banken schließen ETF`s und Einzeltitel bei diesen Aktionen aus, weil sie daran nichts verdienen.

Es lohnt auf jeden Fall ein Vergleich mit anderen Playern am Markt. ING-Diba, Wüstenrot, comdirect, S-Broker sind hier zu nennen.

Mir kommt das ganze irgendwie vor wie ein Konsumentenkredit. Zuerst erhält man 200 Euro als Prämie. Im nachhinein wird auf dieses Kapital per Abstotterung wieder zugegriffen,weil die Quartalskosten anfallen. Wer nicht aufpasst, zahlt drauf. Das Depot ist unter besonderer Beobachtung zu stellen, damit man die kostengünstigste Variante, nämlich einen Kauf/Verkauf pro Quartal, nicht verpasst.

Zwar ist alles transparent dargelegt. Der Bank bleibt hier auch nicht anders übrigt. Die Vorgaben seitens der Bundesregierung für die Regulierung der Banken zwingen sie dazu.

Wie es jedoch nach 12 Monaten konkret aussieht, ist schwer kalkulier- bzw. ausrechenbar. Weil die Kostenstruktur einigen Faktoren und Schwankungen unterliegt. Was es speziell für mich undurchsichtig und das Angebot schwer entscheidbar macht.

Durchwachsene Kostenstruktur, Klassik-Depot- und Premium-Depot nur in der Filiale abschließbar mit hohen Gebühren, Filialnetz eher ausgedünnt - mehr als drei Sterne sind nicht drinnen.





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gute EmpfehlungCommerzbank Erfahrungsbericht #1   von  am


4

Depot - ClassicDepot mit Beratung


Erfahrung zum KlassikDepot bei der Commerzbank

Seit über 5 Jahren nutze ich das Depot-Angebot der Commerzbank. Die Eröffnung erfolgt in einem persönlichen Termin mit einem Kundenberater in der Filiale. Es wird ein sogenanntes Wertpapiergeld-Konto eingerichtet, welches als Referenzkonto für die im Depot verwalteten Anlagen fungiert. Möchte man eine Anlage kaufen und im Depot verwalten, überweist man den entsprechenden Betrag auf das Wertpapiergeldkonto und beauftragt nach dem Eingang dort den Kundenberater, die gewünschte Anlage zu kaufen. Auch ein Tagesgeldkonto (genannt “Topzins”) kann mit eröffnet werden, die Zinsen hierauf haben sich in den letzten Jahren aber nicht im oberen Bereich des Marktes bewegt.

Es gibt mehrere verschiedene Depotformen bei der Commerzbank, die sich in den Gebühren und Serviceleistungen unterscheiden. Bei der klassischen Variante fallen 0,175% des Volumens pro Quartal an, mindestens aber 7,95 EUR. Dafür stehen persönliche Berater zur Verfügung, die meiner Erfahrung nach sowohl per Mail als auch Telefon gut erreichbar sind. Sie schlagen natürlich bei Gelegenheit Commerzbank-Produkte zur Anlage vor, ihr Service beschränkt sich aber nicht darauf.

Darüberhinaus ist die Online-Verwaltung des Depots gut, sie hat vor kurzem einen gelungenen Relaunch hinter sich. Einziges Manko nach meiner Erfahrung: Vom Wertpapiergeldkonto lässt sich nicht online aufs Girokonto überweisen (vom Topzinskonto schon), das lässt sich aber schnell und problemlos beim Berater veranlassen. Ansonsten stehen allerlei mehr oder weniger hilfreiche Statistiken zur Verfügung.

Fazit: Sicherlich gibt es günstigere Depots ohne Beratung – auch bei der Commerzbank (DirektDepot). Für mich war der Service bis dato aber nützlich.

Angebote zum Depotwechsel finden Sie hier.





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Bewertung Commerzbank.


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