Erfahrungen mit der Consorsbank. Wie sind Depot und Girokonto bewertet?

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Erfahrungen mit der ConsorsbankBewertung 2 Sterne

Erfahrungen zur Consorsbank (Depot). Welche Meinung haben die Kunden?

Aktuell liegen 26 Berichte und Erfahrungen zur Consorsbank für das Depot vor. Die Bank wurde im Durchschnitt mit ∅ 1.8 Sternen (max:5, min:1) bewertet.
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15%
neutral
15%
negativ
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Consorsbank

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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #21   von  am


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Depot - Fehlfunktion des Ordersystems


Kundensupport ist sehr unzuverlässig und wenig hilfreich.

Eine Order wurde nicht durchgeführt, sie ließ sich weder löschen noch bearbeiten. Der Kundensupport aus der Technik Abteilung konnte sich das auch nicht erklären und ebenfalls nichts an der Order ändern. Die Order wurde wohl ausgeführt aber ohne Verknüpfung zu meinem Depot - Klarer Fehler seitens der Consorsbank. Er wollte sich das genauer anschauen und mich am selben Tag noch zurückrufen - Nicht geschehen. Es war mir nicht möglich die Anteile zu verkaufen, da diese durch die Order blockiert waren.

Am nächsten Tag war die Order gelöscht, da die Ordergültigkeit auf "Bis Ende des Tages" eingestellt war. Der Kurs der Aktiengesellschaft ist nur leider über Nacht um 10% gefallen, sodass mir ein erheblicher Schaden durch die Fehlfunktion des Ordersystems entstanden ist. Ich hatte dann erneut angerufen, um den Sachverhalt zu klären. Da wollte man sich erneut mit der Technik Abteilung austauschen, diese war jedoch nicht erreichbar. Mir wurde gesagt, sobald man diese erreicht hat, würde man sich sofort bei mir zurückmelden - Nicht geschehen.

Einen Tag später habe ich erneut beim Kundensupport angerufen. Dort konnte man mir keine Informationen geben, wie der aktuelle Stand der Dinge ist. Auf die Frage, ob ich die Anteile jetzt weiter halten soll, um keinen Nachteil bei der Forderung auf Schadensersatz zu erleiden, konnte man mir keine Auskunft geben. Sie wollte es eben kurz mit dem Teamleiter abklären und mich sofort zurückrufen - Nicht geschehen. Später am Tag habe ich erneut angerufen, um dann zu erfahren, dass sowohl die Mitarbeiterin als auch der Teamleiter schon Feierabend(!) gemacht haben. Aber auch dieser Mitarbeiter konnte mir bei der Frage nicht behilflich sein und mir keine weitere Auskunft zu meinem Fall geben.

So einen Kundensupport habe ich bisher noch nicht erleben müssen.

Details zum Fall:
Datum: 23.05.22
Uhrzeit: 17:58 Uhr
1. Telefonat: 23.05.22 18:13 Uhr (14 Min.)
2. Telefonat: 24.05.22 14:18 Uhr (8 Min.)
3. Telefonat: 25.05.22 13:59 Uhr (4 Min.)
4. Telefonat: 25.05.22 16:17 Uhr (30 Min.)
Alle Telefonate wurden auf meine Zustimmung aufgezeichnet.

Ich werde meinen Fall hier transparent weiter dokumentieren.



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #20   von  am


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Depot - zur Depoteröffnung für Kinder


Ich bin seit dem Jahr 2000 Aktienkontokunde, zuerst bei der Direktanlagebank, ab 2016 dann bei der Consorsbank. Ende 2020 wollte ich für meine beiden Kinder jeweils ein Aktienkonto eröffnen, damit begann die Odyssee. Ich habe alle Unterlagen eingereicht, und dann kam erstmal keine Rückmeldung, lediglich die Rücksendung der originalen Dokumente fand statt. Bei jedem der vier folgenden Telefonate wurde ich vertröstet und sofortige Bearbeitung versprochen. Beim letzten Telefonat im Oktober 2021 wurde mir dann mitgeteilt, dass die beiden Konten nicht eröffnet wurden und auch bereits seit Mai die Kontoeröffnungen storniert wurde, da Unterlagen fehlen würden. Daraufhin habe ich 6 Emails geschrieben, um klarzustellen, dass ich bereits alles eingereicht habe. Zum Beispiel würden die Geburtsurkunden fehlen, daraufhin habe ich das Schreiben mit der Rücksendung zugeschickt. Dann wäre meine Adresse nicht korrekt - lustigerweise war die aktuelle Adresse bereits im System hinterlegt. Nun werde ich die Konsequenzen ziehen und die Bank wechseln. Fazit: Langjährige Kundin wollte zwei Neukunden an die Bank bringen, nun hat diese Bank drei Kunden verloren. Dank des unterirdischen Kundenservices!



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #19   von  am


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Depot - teurer Broker


Teurer Broker mit vielen versteckten Kosten, SecurePlus ist schrecklich!




Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #18   von  am


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Depot - Juniordepots - keine Chance


Seit Monaten versuche ich bei der Consorsbank Depotkonten für meine Kinder zu eröffnen. Leider sind sie dazu nicht in der Lage, stattdessen verlangen sie von uns zusätzliche amtliche Nachweise über das Sorgerecht, die kein Jugendamt ausstellt, da wir verheiratet sind und das gemeinsame Sorgerecht haben.

Trotz mehrfacher Briefwechsel beharren sie auf ihrem Standpunkt und sind keinen Argumenten gegenüber zugänglich, auch nicht der aktuellen Rechtslage gegenüber. Die "Kundenbetreuung" lässt uns ohne Lösungsvorschläge einfach auflaufen.

Wahrscheinlich kann ich froh sein, dass sie ihr wahres Gesicht gezeigt haben, bevor ich ihnen mein Geld anvertraut habe.

Diese Bank diskriminiert und ist NICHT zu empfehlen!



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #17   von  am


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Depot - Überlastung in Spitzenzeiten


Wenn nach Trumps Abgang die Börse tobt braucht man eine halbe Stunde zum Einloggen. Nützt aber nichts, weil Handel nicht möglich ist. Webseite total überlastet. Auch vorher konnte ich manche Vorgänge nicht abwickeln, weil Consors es ohne Angabe von Gründen verweigerte.



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #16   von  am


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Depot - Bericht zum Depotübertrag


Sie teilte mir mit, daß auf dem im Januar 2020 gekündigten Depot meiner Tochter zwischenzeitlich wieder Wertpapiere eingebucht wurden. Dieses eigentlich inaktive Consors-Depot hätte somit wieder den Status "aktiv.

Ich müsse mich nun legitimieren, damit die Mitarbeiterin wisse, ob ich schon der bin, der ich vorgebe zu sein. Als ich ihr mitteilte, daß ich schon seit Jahren kein Kunde mehr der Consors-Bank sei, meinte Sie, sie könne mir keine weiteren Auskünfte erteilen. Ich erfuhr also nicht, von welchem Depot meiner Tochter die Papiere stammen. Die andere Bank informierte die Consors, daß dieses besagte Depot aufgelöst wurde. Welche Bank usw. wollte Sie mir nicht sagen. Ich meinte, daß wüßte ich, wenn eine Bank ein Depot oder Konto meiner Tochter aufgelöst hätte. Schließlich bin ich einer der Erziehungsberechtigten!

Ob denn nicht meine Ehefrau (die bis Jan. 20 dort Kundin war) zugegen ist. Dann könne Sie sich legitimieren. Ich verneinte, Sie wäre heute nicht im Haus und ich fragte nach, wie das gehen soll, wenn die Konten/Depots auch meiner Ehefrau vor fast einem dreiviertel Jahr gekündigt wurden, daß jetzt noch Legitimationen möglich sind. Die persönlichen Daten sind doch bereits gelöscht worden oder jetzt doch nicht oder wie?

Sie meinte, sie sende uns ein Depotübertragsformular an die E-mail-Adresse meiner Frau. Das haben wir auch enthalten. Allerdings sind weder die Depot- noch Kontonummern, noch die WKN der angeblich jetzt wieder bei der Consors liegenden Wertpapiere in irgendeiner Form aufgeführt. Einfach nur ein Blankoformular hilft ja nicht weiter, weil wir ja grundlegende Infos fehlen (WKN, Stückzahlen usw.)

Um die Sache nun zu klären, habe ich in meiner Funktion als Nichtkunde (und der werde ich lebenslang bleiben) bei der Consors versucht, telefonisch jemanden Kompetenten zu erreichen. In meiner Erinnerung weiß ich, daß das auch schon in früheren Jahren schwierig war. Deshalb habe ich denen auch die Freundschaft aufgekündigt.

Ich schilderte die Situation vier Personen (!!) (bunt gemischt zwei Damen, zwei Herren). Allesamt waren völlig überfordert. Die einen wollten gar nicht erst nachsehen, weil die Legitimation meiner Person "immer noch nicht möglich war", die anderen legten auf, weil Sie mit so einem Fall an einem Samstagnachmittag nichts zu tun haben wollten... Kunde möchte etwas wissen - lieber nicht, nicht mit mir.

Dabei hat doch die Consors um 14 Uhr 30 diesen Irrsinn selbst angestoßen mit besagtem Telefonat. Und mir in gewisser Weise eine Denksportaufgabe fürs Wochenende mitgegeben. Mit der sie offenbar selbst total überfordert ist. Und nun lassen Sie mich im Regen stehen. Lösungsorientierte Ansätze? Null komma null. Dabei will ich nur wissen, welche Papiere es betrifft, welche Bank und weshalb nach einem 3/4 Jahr Depotpositionen einfach mal so wieder an eine Bank zurückgebucht werden, mit der wir aufgrund des damaligen Wechsels nichts mehr zu tun haben wollten. Kann sich das denn keiner denken? Wir lösen doch ein Depot nicht einfach so auf, sondern da gibt es Hintergründe.

Um der Sache weiter auf den Grund zu gehen, versuchte sich meine Ehefrau als Berechtigte per Login mit Tan-Generator ins Depot unserer Tochter einzuloggen. Die TANs, die wir generierten, wurden alle
systemseitig abgelehnt. Komisch. In den Unterlagen der Consors steht, daß die Depot- oder Kontoauszüge noch 18 Monate nach Schließung online verfügbar wären. Das müßte also noch gehen, weil gerade "erst" 9 Monate hinter uns liegen. Aber nein, die Consors lässt nicht zu, daß wir weitere Infos bekommen. Nein, nein , ihr nicht!

Mir kommt das so vor, als ob man dem Navi blindlings vertraut (weil man nicht mehr in der Lage ist, eine Straßenkarte zu lesen) und ohne Hirn und Verstand einfach irgendwo links oder rechts abbiegt, um dann überraschenderweise keine Abzweigung zu fahren, die wie eine Straße aussieht, sondern irgendwo im Fischweiher oder Teich landet. Badespaß der eisernen Art sozusagen.

Leute, schaltet mal bitte das Hirn ein und verlasst euch nicht immer und überall auf diese Vorgaben. Denkt mal mit, versetzt euch mal in den Kunden. Schaltet nicht gleich auf Durchzug, wenn sich etwas außerhalb der Norm bewegt. Das ist vor allem bei der Consors einfach zu viel verlangt. Das steht fest. Und noch etwas: Weshalb hat uns die die Wertpapiere nicht mehr verwahrende Bank nicht einfach angeschrieben und uns den Sachverhalt mitgeteilt? So zum Beispiel: Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, hier liegen noch WKN, bitte teilen Sie uns mit, auf welches Depot, bei welcher Bank sie zu übertragen sind usw. Die Adresse ist ja wohl bekannt. Aber doch nicht einfach wieder an die Consors zurück.

Es kann sich doch jeder denken, daß ein Depotübertrag meist auch deshalb stattfindet, weil wir mit der bisherigen Bank, der Consors, höchst unzufrieden waren. Das zeigte sich erneut im Telefonkontakt. Und jetzt zetteln sie schon wieder so eine Aktion an. Es ist wirklich unglaublich, welche geballte Inkompetenz diese Bank an die Hörer lässt. Keine Hilfestellung, keine Muse, einem zuzuhören, keine Empathie - einfach nichts. Ist ja wurscht und Samstag nachmittag noch dazu. Dabei hat doch diese Tante von Consors das ganze angestoßen!

Zusammengefasst: Stand jetzt weiß weder ich noch meine Ehefrau noch meine Tochter, welche WKN, welche Stückzahlen, welche Bank usw. ein angeblich dort existierendes Depot aufgelöst hätte und auf die überaus "blendende Idee" kam, dieses Wertpapiere an die Consors zurückzuübertragen.

Mit der NIBC habe ich auch telefoniert. Dorthin sind nämlich andere Postionen des damaligen Übertrags transferiert worden. Denen ist nichts bekannt, daß ein Depot meiner Tochter geschlossen wurde. Und zwar aus dem Grund, weil Minderjährige dort sowieso keine Depots führen dürfen. Wir tappen im Dunkeln. Wissen rein gar nichts. Die Consors stößt per Telefonat nach einem 3/4 Jahr (ich kann es nicht oft genug sagen) irgendeine Rückbuchung von Wertpapieren an, informiert uns darüber, möchte aber mangels Legitimation sich nicht näher dazu auslassen und lässt uns mit Halbwissen im Dauerregen stehen. Das ist so, als wenn ich einem Kind den Lutscher anbiete, ihn aber jedesmal kurz vorm Schlecken wieder zurückziehe.

Grundsätzlich finde ich diesen Legitimationswahnsinn zwischenzeitlich kontraproduktiv. Dann soll man halt mit einem Einmalkennwort o.ä. arbeiten, um dem Kunden zu ermöglichen, die wichtigen Informationen abzugreifen.

Die Consors verdient null Sterne. Aus der Not heraus vergebe ich einen.

Man schmeißt uns einige Brocken aus halbseidenen Wissen hin, um uns dann anschließend mit unseren Nachfragen absaufen zu lassen. Das ist kein schlechter Stil mehr, sondern eine Frechheit sondersgleichen.



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #15   von  am


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Depot - enttäuscht vom Service


Wollte zwei Wertschriftendepots eröffnen. Hilfsbereitschaft beim Service = 0, Freundlichkeit unter 0. Die Dame hat mitten im Satz aufgehängt. Da gibt es sicherlich Banken mit besserem Service



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #14   von  am


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Depot - Depotübertrag verzögert sich


Seit fast zwei Monaten warte ich auf die Übertragung meines Wertpapierdepots zur Consorsbank. Die Consorsbank reagiert nicht, sie ist offenbar vollständig überlastet. Bei der Hotline kann niemand helfen, sie verweisen auf die Überlastung. Mahnungen der bisherigen Bank bleiben unbeantwortet. Ich werde mir wohl eine andere Bank suchen.



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #13   von  am


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Depot - Serviceprobleme


Ich bin langjähriger Kunde bei Consorsbank, aber der Service wird immer schlechter. Probleme beim Login und die Sperrung des Zugangs konnte ich weder mündlich noch schriftlich nicht innerhalb von 4 Tagen lösen. Ich habe mehrmals mindestens 20min zu verschiedenen Tageszeiten in der Telefonschlage gehangen, auch Faxe wurden nur auf Nachdruck hin nachgesehen. Ich komme seit 4 Tagen nicht an mein Geld!



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #12   von  am


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Depot - Depotübertrag dauert 14 Wochen


Mein Depotübertrag von der Consorsbank hat sage und schreibe 14 Wochen gedauert.

Die Wartezeiten bei der Hotline waren fast immer hoch. So im Schnitt zwischen 8 und 15 Minuten. Die Mitarbeiter sind nicht sehr kompetent und es erfolgt nur sehr selten eine Rückmeldung.



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Konto ist gutConsorsbank Erfahrungsbericht #11   von  am


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Depot - nerviges Login


Habe seit Jahrzehnten Kto und Depot bei Consorsbank. Seit man bei jedem Login eine TAN eingeben muss überlege ich mehr und mehr zu wechseln. SecureApp und das ganze Handling sind sperrig und nerven. Oft muss ich mehrmals versuchen mich einzuloggen, wegen Verbindungsunterbrechung wird behauptet, was völliger Quatsch ist. Wie gesagt: nur noch nervig. Bei anderen Banken reicht es, alle 3 Monate eine TAN einzugeben.



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #10   von  am


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Depot - Depotübertrag verzögert sich


Bei der Depotübertragung zu einer anderen Bank wurde ein erster Teil des Depots zügig übertragen.
Auf die Übertragung von drei Positionen warte ich schon über acht Wochen. Mehrfache Anrufe und schriftliche Reklamationen brachten bisher gar nichts. Es scheint sich keiner darum zu kümmern.



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #9   von  am


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Depot - Fehlermeldung


Eine konkrete und dokumentierte Reklamation zu einer ständig wiederkehrenden Fehlermeldung bei bestimmten Ordererteilungen wird nicht sachgerecht bearbeitet.

Telefonischer Support so gut wie nicht erreichbar und wenn dann inkompetent.

Neue SecureApp hat offensichtliche Programmmängel.

Postalisch zugesandte PIN werden als "ungültig" abgelehnt.

Werde Konten und Depots an andere Bank übertragen.



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #8   von  am


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Depot - Es gibt viel bessere Depot-Anbieter.


Entscheidet euch auf keinen Fall für ein Depot bei der Consorsbank. Online-Login nur mit Telefon-TAN möglich. Extrem lange Wartezeiten in der Serviceline, katastrophaler Service, extrem schlechte Menüführung, langsamer Seitenaufbau. Die Consorsbank bietet alles andere als ein professionelles Depot. CFD-Handel nur über externen Dienstleister angeboten. Es gibt viel bessere Depot-Anbieter. Ich habe sofort wieder gekündigt.



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #7   von  am


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Depot - Depotübertragsaktion - Neukunden klar bevorteilt.


Eine meiner "meistgeliebten" Banken ist die Consors-Bank. Meine Familie, Freunde und Bekannte sind als Kunden gerne willkommen, nur bei mir machen sie stets eine Ausnahme. Für mich ist die Bank die Urkatastrophe des Bankwesens.

Da eines meiner Kinder noch minderjährig ist, kann ich als einer der Erziehungsberechtigten auch Depotüberträge in ihrem Namen einleiten.

Und genau hier liegt der Hund begraben. Die Bank ist trotz viermaligem Telefonats mit überforderten, in der Sache völlig inkompetenten Mitarbeitern, einem Chatverlauf, der hanebüchener kaum noch geht, an einem grundlegenden Thema komplett gescheitert: Wie bewerkstellige ich einen Depotübertrag auf ein BESTEHENDES DEPOT, ohne das ich im Gegenzug per neu generierter Vorgangsnummer offenbar ein neues Depot mit allem PIPAPO angefangen vom Postidentfahren bis hin zur Einreichung von Unterlagen eröffne?

Die Mitarbeiter sind derart "gut geschult", daß sie mir zweimal aufgelegt haben. Weil ich dazu die berechtigte Frage stellte: Ist das notwendig? Es gibt doch bereits ein Depot? Da stimmt etwas nicht mit der Verlinkung!

Der Chatverlauf endete in der Frage des "Mitarbeiters", welche Aktion ich denn abgeschlossen habe? Dabei schrieb ich die ganze Zeit vom Depotübertrag. Um eine Girokontoaktion wie es dann wohl kaum gegangen sein....

Es bleibt also bis dato die Frage offen: Brauche ich unbedingt ein zweites Depot, um einen Depotübertrag auf ein bereits vorhandenes einzuleiten oder stimmt etwas nicht mit der Verlinkung? Muß ich wirklich nochmals alles aufbieten (Geburtsurkunde, Postident-Verfahren usw.), um einen Fondsübertrag durchzuführen?

Bei der ING hingegen läuft das so: LOGIN mit der Kundennummer, Wertpapierhandel, Fondsübertrag, einzelne Positionen eingeben usw. Alles online ausfüllbar und nachvollziehbar. Der Depotübertrag ist innerhalb von einer Woche (!!) über die Bühne gegangen.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich hier etwas falsch verstanden habe. Wer so etwas ausarbeitet mit Vorgangsnummer, Eröffnungsunterlagen ausdrucken, zur Post gehen und ausweisen usw., obwohl man schon eine Depot hat und NUR FONDSANTEILE ÜBERTRAGEN MÖCHTE, sollte mal die Verlinkungen auf der Homepage prüfen, den Kundenservice vorne und hinten gut durchlüften, ab und zu die Fenster aufmachen und die Leute dort frische Luft schnappen lassen. Denn: Wer keine Ahnung hat, sollte natürlich auch nicht
auf Kunden losgelassen werden. Meines Erachtens sind die Mitarbeiter durchwegs schlecht geschult oder über die Aktionen nicht informiert. Man könnte ja nachsehen, aber selbst das ist ja von den Hotline-Mitarbeitern schon zu viel verlangt.

Dann stellen Sie mir fragen, ob ICH denn wüßte, ob Minderjährige überhaupt an der Aktion teilnehmen dürfen. Gute Frage, weil ich ja derjenige bin, der der Consors geraten hat, diese Aktion aufzulegen....

Heute habe ich den Antrag, den ich eigentlich gemeint habe, telefonisch storniert zu haben, per Post erhalten. So viel dazu.

Im nachhinein hat sich jetzt herausgestellt, daß die Fondsübertrags-Aktion nur für NEUKUNDEN gilt. Die dürfen in den letzten 6 Monaten dort keine Kundenverbindung gehabt haben. Klingt einfach, ist es aber nicht. Weil viele "Mitarbeiter" davon nichts wußten. Bitte liebe Consors, schreibt`s es halt dann auch deutlich sichtbar und klar definiert auf eure Homepage oder passend zum Link dazu. Ich kann mich daran erinnern, daß z.B. noch 2017 auch Bestandskunden in solche Aktionen eingebunden waren. Laut Mitarbeiter ist das "schon lange her" und wird nicht mehr praktiziert. Es gibt die Prämie definitiv nur für Neukunden. Wer als Bestandskunde Fonds überträgt, geht offenbar jetzt leer aus.

Kann man machen, muß man nicht. Wie die Consosrs gerade lustig ist....

1 Stern für diese unausgegorenen und oft widersprüchlichen Lockangebote. Bedauerlich, daß es gut beszahlte Mitarbeiter bei Banken gibt, die sich null komma null mit ihren Aktionen auskennen. Es werden so viele seitens der Consors gestartet, daß selbst die Angestellten offenbar nicht mehr durchblicken. Wie soll es dann der Kunde?

Ein einfacher Hinweis irgendwo hätte genügt und mir wäre das ganze erspart geblieben. Weil ich es aus deiner Aktion vor zwei Jahren eben noch anders kannte, habe ich mich hier ein bißchen verrannt.



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #6   von  am


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Depot - Depotwechsel zur Consorsbank


Ich war vor über einem Jahr auf der Such nach einem neuen Onlinebroker und stieß auf das Angebot der Consorsbank. Bei einem Depotwechsel mit Übertragung von Wertpapieren im Wert von mehr als 50.000 Euro und einer Haltefrist von mehr als einem Jahr sollte eine Prämie von 500 Euro gezahlt werden. Die Voraussetzungen waren bereits im November 2018 erfüllt. Auf eine Prämienzahlung warte ich jedoch noch heute.
Während es ursprünglich hieß, die Prämienzahlung erfolge im 13. Monat nach dem Depotwechsel erhielt ich Anfang Dezember auf Nachfrage die Information, dass die Prämienzahlung 4 bis 6 Wochen nach Ablauf der Haltefrist erfolgt. Als auch die 6 Wochen ergebnislos verstrichen waren, fragte ich erneut nach und erhielt vom Kundenservice als Antwort, dass sich Consors bei mir meldet, sobald neue Informationen vorliegen würden. Weitere zwei Wochen später erhielt ich auf eine erneute Nachfrage dieselbe (offenbar standardisierte) Antwort. Inzwischen sind fast 9 Wochen seit Ablauf der Haltefrist von einem Jahr vergangen und die Consorsbank sieht sich noch immer nicht in der Lage, die Prämienzahlung vorzunehmen. Inzwischen sehe ich mich gezwungen, den Vorgang meinem Anwalt zu übergeben.
Ich kann vom Depotwechsel zur Consorsbank leider nur abraten.



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Konto ist gutConsorsbank Erfahrungsbericht #5   von  am


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Depot - Wenig kulant bei Auslegung der Prämienbedingungen.


Vor 1,5 Jahren bot Consors eine Prämie für Depotübertrag bei Neukunden und eine Prämie für Tagesgeldkonto Eröffnung von Neukunden. Ich übertrug mein Depot und eröffnete ein Tagesgeldkonto. Bei einem anschließenden Anruf, da ich eine lapidare Frage hatte, erfuhr ich: Für das Tagesgeldkonto erhalte ich keine Prämie, da ich, da ich 10 Minuten vorher das Verrechnungskonto für das Depot eröffnete, kein Neukunde mehr war (halt ein 10-minütiger Bestandskunde).

OK. Ich bereute bereits den Wechsel.

Nun erfahre ich heute, dass ich auch die Prämie für den Depotwechsel nicht erhalten soll, da ich innerhalb der 12 Monate Haltefrist einen Teil (ca. 20 Prozent) des Depotbestandes verkauft habe. An die damalige Auskunft, dass sich die Prämie nach der Höhe des Depots, die ich nach Ablauf der 12 Monatsfrist noch habe, berechnet kann man sich natürlich nicht erinnern.

Ergänzung vom 12.02.2019:

Call Center hat mich als Tagesgeldkunde zuerst als Neukunde klassifiziert. Dies auch auf explizite Nachfrage hin. Von Freundschaftswerbung war gar nix zu hören. Zweiter Anruf beim Call Center war alles exakt anders herum.

Ja, was denn nun? Jahrelange Erfahrung hat Consors schon, nur zeigen sie das nicht immer!



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #4   von  am


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Depot - Depot nach Umzug in USA gekündigt


Ich war 20 Jahre lang Kunde von Consors und hatte dort 3 Wertpapierdepots. Beruflich wurde ich befristet in die USA versetzt, worauf mir Consors die Geschäftsbeziehung kündigte. Ich wurde per Einschreiben mit einer Frist von 4 Wochen aufgefordert, ein Depot für den Übertrag anzugeben, andernfalls würden die Wertpapiere kostenpflichtig beim Amtsgericht hinterlegt. Diesen Übertrag aus dem Ausland zu organisieren ist nicht trivial. Zuvor waren bereits ohne mich zu informieren, 2 Depots aufgelöst und deren Inhalt in das dritte Depot übertragen worden. Nun, ich hatte einen Grund, warum es 3 waren, diese dienten unterschiedlichen Anlagezielen. Die Telefonhotline war einfühlsam ("das verstehe ich total...") aber inkompetent. Die Wiedereinrichtung der 3 Depots wurde trotz Zusage nicht durchgeführt. Es wurde mir kein offizieller Grund für die Auflösung der Geschäftsbeziehung genannt, sondern lediglich auf Regelungen ihrer AGB hingewiesen. Kein Wort des Bedauerns, keine Entschuldigung, nichts. Lediglich "wir wünschen Ihnen alles Gute", was in diesem Zusammenhang eher als Tritt in den Allerwertesten zu verstehen ist. Ich wünsche Consors auch alles Gute.



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Konto ist gutConsorsbank Erfahrungsbericht #3   von  am


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Depot - nicht jeder als Kunde erwünscht und Bestandskundenverarsche


Die Consorsbank und der fragwürdige Umgang mit den Onlinekunden. Als Außenstehender ist es immer schwer, zu beurteilen, welche Philosophie hinter manchen Angeboten steckt.

Die Werbeprämie für die Depoteröffnung war Mitte September 2017 mit 100 Euro bei kostenloser Kontoführung sehr hoch. Vorausgesetzt wurde der Kauf eines ETF`s, Fonds oder von Aktieneinzeltiteln. Selbst Minderjährige hätten in den Genuss der Prämie kommen können.

Bei mir im speziellen war es allerdings so, daß ich als Familienvater und erster Antragssteller lange Zeit nicht wußte, ob ich nun Kunde bin, werde oder gar abgelehnt wurde.

Meine Frau, mein Sohn und meine Tochter hatten längst ihre Kontoeröffnungsunterlagen vorliegen.
Der Onlinezugang für mich und meine Frau ist für die Depots meiner Kinder freigeschaltet gewesen.

Als ich nachfragte, wann denn nun ICH meine Kontoeröffnungsbestätigung bekäme, teilte man mir mit, daß von mir keine Eröffnungsunterlagen vorlägen. Bitte? Ich war doch der erste, der das Postidentverfahren durchgezogen hatte und die Eröffnungsunterlagen von drei Personen (von mir und meinem Sohn und meiner Tochter!) lagen der Postsendung bei!

Fast drei Wochen Ruhe. Keine Info der Bank. Ich griff dann selbst zum Hörer.

Die "nette" Dame am Telefon traute sich tatsächlich zu sagen: Von ihnen liegen uns keine Depoteröffnungsunterlagen vor! Sie empfahl mir, nochmals das Postident-Verfahren durchzuführen. Was ich dann auch tat und zum zweiten Mal zur Postfiliale dackelte und mich wieder verifizieren ließ.

Als ich dann nach anschließenden 19 Tagen (!!) immer noch keine Kontoeröffnungsbestätigung vorliegen hatte, fragte ich erneut nach. Da bin ich hartnäckig.....

Der Mitarbeiter wollte am Telefon nicht so recht raus mit der Sprache. Ich konnte dem ganzen Getue aber entnehmen, daß irgendetwas mit "meiner" Person nicht stimmte.

Und prompt erhielt ich drei Tage später einen Brief der Bank mit dem Kommentar: Vielen Dank für ihr Interesse an einer Geschäftsverbindung mit der Consorsbank. Ihrem Wunsch auf eine Kontoeröffnung können wir nicht entsprechen. Oder anderes ausgedrückt: Herzlichen Glückwunsch zu ihrer ausdauernden Dummheit, bei uns tatsächlich Kunde werden zu wollen.

Natürlich steht es jeder Firma in Deutschland frei, seine Neukunden nach Herzenslust ordentlich zu veralbern.
Es gibt noch ein anderes Wort dafür. Das habe ich mir hier aus Sittsamkeitsgründen gespart.

So macht es z.B. auch der Volkswagen-Konzern, der in Deutschland keine Musterfeststellungsklage zu befürchten hat und seine Kunden, im besondern die Dieselkunden, ordentlich abzockt und gegen die Wand laufen lässt.

Und trotzdem kaufen die Leute bei uns nach wie vor wie verrückt VW, Skoda, Seat... Man weiß ja was man hat..... Oder eben nicht? Guckt mal über den großen Teich. Die Amerikaner machen`s richtig. Und das ist nur möglich, weil unsere Politik solche Machenschaften unterstützt.

Es fehlt allerorten an Ernsthaftigkeit und Respekt gegenüber dem Bürger und Steuerzahler. Das nur nebenbei.

Oder wie ein Geschäftsmann letztens zu mir sagte: Wir brauchen das. Wir wollen jeden Tag aufs neue richtig tüchtig betrogen werden.

Zurück zur Consors: Wer aber zuerst Depots meiner Kinder eröffnet, mich mehrmals ins Leere laufen lässt, mich nicht für voll nimmt, verärgert mich nicht umsonst. Mein Großvater sagte immer: Das merke ich mir. Den kaufe ich mir später......

Hinzukommen die hohen Gebühren. Für einen Aktienkauf über knapp 50 Euro fielen folgende Kosten an:

Börsenplatzgebühr 1,50 Euro
Provision 5,00 Euro
Grundgebühr 4,95 Euro
Gesamt 11,45 Euro NUR an Gebühren.

Bei der Onvista gibt es zum Beispiel derzeit das Freebuy-Depot, wo zwei Käufe für Neukunden kostenfrei sind.
Ich kann einen meiner Vorrezensenten nur zustimmen: Die Consors macht was sie will. Gibt falsche Auskünfte und als Kunde bin ich dort nur als Durchlaufposten erwünscht.

Deshalb haben wir zwischenzeitlich auch alle Depots und Konten wieder gelöscht. Zumindest das lief einwandfrei und darin hat die Consors auch schon Übung.

Trotz der hohen Prämie bleiben nur zwei Sterne übrig.

Die Bank nimmt ihre Kunden nicht für voll. Diese Neukundenaktionen und Bestandskundenverarsche hat dort System und wird uns dauerhaft erhalten bleiben. Daran glaube ich. Amen.



Brokervergleich


Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #2   von  am


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Depot - DAB - Consors


Seit der Zwangsumsiedelung von der DAB ist alles schlechter, Gebühren teurer, unübersichtlicher Internetauftritt. Daher haben wir uns entschieden, die Bank zu wechseln. Geht aber nicht so einfach. Die komplette Übertragung läuft seit über einem halben Jahr. Consors überträgt keine vollständigen Tradingdaten, das Geld wird auch nicht komplett übertragen. Inzwischen geht es nur noch über einen Anwalt und den Ombudsmann. So geht man mit Neu-Altkunden um. Aus unserer Sicht kann man von Consors nur die Finger lassen!



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Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungsbericht #1   von  am


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Depot - Consors Depot - 100€ nicht erhalten


Cortal Consors hatte mir zur Depoteröffnung ein Startkapital von 100 € versprochen. Nach Kontoabschluss wollten die Mitarbeiter davon nichts wissen. Ich habe nur wenig Vertrauen zu dieser Bank.



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Bewertung Consorsbank.


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