Erfahrungen und Berichte zu Girokonto, Depot und Tagesgeld bei der Targobank

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Erfahrungen mit der Targobank

Erfahrungen zur Targobank (Depot).

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Konto wenig empfehlenswertTargobank Erfahrungsbericht #5   von  am


1

Depot - EK Verhältnisse abgefragt?


Wollte bei Targobank ein Depot eröffnen. Der erste telefonische Kontakt mit einer Mitarbeiterin i d Zentrale war absolut kundenunfreudlich. Obwohl das Thema ausschließlich eine Depoteröffnung war (keinerlei Girokonto o.ä.) versuchte die Dame als Voraussetzung detaillierte Einkommensverhältnisse zu erfragen was dem Gespräch und dem Interesse an der Targobank sofort ein Ende setzte.





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Konto ist gutTargobank Erfahrungsbericht #4   von  am


2

Depot - Abstand vom Depotwechsel genommen


So geht Bank heute. Zumindest meint das die Targobank.

Für mich wäre interessant gewesen, daß bereits länger laufende Angebot "Top-Depotaktion: Jetzt bis zu 5.000 Euro Prämie sichern" wahrzunehmen. Es sind min. 7.000 Euro zu übertragen und als Bonus/Prämie werden 0,75 % des Kurswertes ausgeschüttet. Es sind einige Klauseln enthalten, die mich stutzig machten und einer Nachfrage bedurften.

Ich wollte von meiner bisherigen Bank, die zum 01. Juli 18 die Depotgebühren saftig erhöht hat, weg und zwar so schnell wie möglich. Hier muß ich mir leider eingestehen, daß die Angebote, die für mich in Frage kommen, an einer Hand abzuzählen sind. Mit dem hatte ich so nicht gerechnet. Das dann noch ein Bonus rausspringt, nimmt man gerne mit.

Außerdem stelle ich fest: Die Banken werden hier immer raffinierter. Einige fielen von vornherein schon durchs Raster mit ihren ausgeklügelten Gebührensystem.

Aufpassen muß man auch bei den Ordergebühren:
Die Targobank nimmt z.B. 8,90 Euro bis 34,90 Euro online. (teils auch ermäßigt für 12 Monate auf 4,90 Euro).

Generell gilt: Nicht die Mühe scheuen und auch das Kleingedruckte lesen.

Hinzukommt, daß ich es mir zur Gewohnheit gemacht habe, vor Kontoeröffnung erst einmal zu testen, wie die Bank ihre Kunden beim Service behandelt. Deshalb schrieb ich eine e-mail und bat um Rückruf zu einem bestimmten Zeitpunkt. Schließlich ergeben sich bei einem Übertrag von einer mittleren fünfstelligen Summe logischerweise abwicklungstechnische Fragen. Vielleicht war der Zeitrahmen zu kurz gesetzt, zu dem gewünschten Zeitpunkt meldete sich niemand. Erst zwei Tage später. Die Dame meinte nur, sie solle zurückrufen. Auf mein Anliegen selbst konnte Sie mir keine plausiblen Antworten geben, weil Sie nicht aus der Abteilung stamme, die mir diese
Fragen beantworten könne. Hä?

Also. bitte. Wenn ich konkret eine Anfrage zu einem Depotübertrag stelle, dann kann ich doch nicht zurückrufen und von der Materie keine Ahnung haben. Ich als Neukunde fühle mich da salopp gesagt, mehr als auf den Arm genommen. Wie ein Fußballer, der alles darf, nur keinen Gegner umspielen und aufs Tor schießen.

Die Targobank schätze ich nun so ein: Überall mitspielen wollen, aber dafür nichts richtig gescheit machen.

Ich stehe selbst oft in Kundenkontakt. Offen gestanden: Mir könnte so etwas nicht passieren. Weil ich mir bewußt bin, daß ich nach solch einer Vorstellung einen Einlauf vom Chef erhalten würde, der sich gewaschen hat. Er würde sagen und mit Recht: Die Kunden und alle, die es werden, sind diejenigen, die dir dein Gehalt finanzieren! Somit sind sie also auch wertschätzend und mit Respekt zu behandeln.

Vom Depotübertrag nehme ich Abstand.

Wenn ich mir die Homepage ansehe, die von Bankangeboten geradezu zugepflastert ist, kann ich zwar irgendwo nachvollziehen, daß nicht jeder überall Bescheid wissen kann. Aber nicht ich bin fürs Angebot der Bank zuständig, sondern sie selbst. Also muß sie auch entsprechende Mitarbeiter schulen und als kompetente Ansprechpartner auf den Kunden loslassen. Und nicht diejenigen, die gerade Zeit haben und zumindest Telefonnummern eingeben können.

Nachteilig für mich ist auch die große Entfernung zur nächsten Filiale. Sonst hätte ich dort mal vorbeischauen können. Vielleicht mit Termin bei jemanden, der sich wirklich auskennt.

Aber so, lassen wir es. Zwei Sterne. Als Neukunde fühle ich mich nicht wirklich gewollt jetzt. Irgendwie auch enttäuscht.

Schade. Bei vielen Banken ist das offenbar tagtägliches Übel geworden. Keinem ist mehr richtig bewußt, daß auch mal wieder schlechtere Zeiten kommen und die Arbeitsplätze in der Bankenbranche sind längst nicht mehr krisensicher. Die Commerzbank hat erst letztens etliche abgebaut. Das wird so weitergehen und mein Bericht zeigt, daß vielen Mitarbeitern der Banken der Kunde einfach wurscht ist. Auch das wird so bleiben.

Mein Grundsatz bleibt: Wo eine Türe zufällt, geht eine andere auf. So sehe ich mich weiter um.





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Konto ist gutTargobank Erfahrungsbericht #3   von  am


3

Depot - gutes Depotangebot mit Prämie, Wechselbedingungen jedoch unklar


Ähnlich wie bei der Postbank wird man beim ersten Anblick des bankspezifischen Produktangebots der Targo regelrecht "erschlagen". Selten habe ich, wenn die die entsprechenden Produktreiter angeklickt habe, eine so derart überbordende Auswahl an Girokonten, Kreditangeboten, Sparangeboten u.v.a.m. vor mir auf dem Bildschirm gesehen.

Die Gefahr dabei ist, daß man sich verzettelt. Vor allem bei den Girokonten. Sowohl bei der Bank als auch beim Kunden. Wie hoch muß der Mindestgeldeingang sein?
Welche Gebühren fallen für die Girocard oder Mastercard an? Mit guter Recherche lässt sich das aber herausfinden.

Ich widme mich hier mal dem Depotangebot mit den zur Verfügung stehenden Klassik-Depot und Plus Depot.

Das Plus-Depot fällt für mich flach, weil es nur in der Filiale abschließbar ist. Und die nächste liegt mehr als 40 km von meinem Wohnort entfernt.

Interessant ist hier vor allem das derzeitige Angebot mit einer Depotübertragsprämie von max. 5000 Euro bzw. 0,75 % auf die Kurswerte der übertragenden Wertpapiere. Der Wertpapierübertrag muß den Gegenwert von min. 7.000 Euro umfassen. Die comdirect gewährte hier schon einmal 1 % auf den Kurswert. Nur so am Rande.

Die Teilnahmebedingungen stehen auf einer freundlicherweise nur zweiseitigen Info, was mich persönlich schon überrascht hat. Da kenne ich andere Banken, die es damit völlig übertreiben......

U.a. sind nicht prämienberechtigt diejenigen Wertpapiere, die in den letzten 12 Monaten vor Beauftragung des Depotübertrags bereits bei der Targo im Depot lagen. Der Depotübertrag muß innerhalb von 3 Monaten nach Beantragung der Depotwechselprämie erfolgen. Die Prämie selbst wird innerhalb von 8 Wochen nach Eingang der Papiere dem Depot gutgeschrieben.

Und wie ich es schon vermutet habe, steht wieder nix drinnen, welche Wertpapiere konkret übertragen werden dürfen. Jetzt könnte man davon ausgehen, daß die Prämie für alle Wertpapierarten gezahlt wird, weil ja kein gesonderter Ausschluss in den Teilnahmebedingungen genannt wird. Da wäre ich aber vorsichtig und ich werde mich hier auf jeden Fall schriftlich erkunden. In der Regel sind die Banken nur auf Fondsüberträge aus und wollen ETF`s eher nicht per Prämie bezuschussen.

Nachdem, was ich herauslesen konnte, gilt die Depotübertragsprämie nur für Neukunden. Sind hier jetzt absolute Neukunden gemeint, die dort noch nie ein Konto/Depot hatten oder ist das gestaffelt in Abwesenheitszeiten von 6/12/24 Monaten? Viele Banken arbeiteten vor einigen Jahren noch mit solchen Fristen, um neue Kunden zu gewinnen.

Zwischenzeitlich gewähren die meisten jedoch nur noch die Prämien, wenn man dort noch NIE Kunde war. Selbst die Volkswagen-/Audi-Bank handelt jetzt so. Früher gab es eine 12-Monats-Frist, nach deren Ablauf man wieder als Neukunde geführt wurde.

Das Depotangebot spricht mich schon an. Ohne schriftliche Zusagen in Bezug auf obige Fragen werde ich hier aber nicht tätig sein.

3 Sterne fürs Angebot - zwei ziehe ich ab wegen der offenen Fragen.





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sehr positive KundenmeinungTargobank Erfahrungsbericht #2   von  am


5

Depot - Targobank Classic Depot


Im November 2014 weckte die Targobank AG mit dem das Klassik-Depot mein Interesse.
Der Anreiz waren 2,50 % p.a. aufs Tagesgeld bei Depotübertrag von Wertpapieren (Mindestens 7.000 Euro).
Der mit dem Vorzugszinssatz verzinste Betrag ist begrenzt durch die Höhe des Depotübertrags und beträgt max. 40.000 Euro.

Wichtig sind immer die kleinen, aber feinen Unterschiede: KEINE LÖSCHUNG des bisherigen Depots erforderlich. Ein weiteres, aktives Depot benötigte ich nicht. Somit wählte ich Wertpapiere aus, die einfach nur geparkt werden. Keine Rückübertragung der Depotwerte innerhalb von 12 Monaten war im Kalender vorzumerken, damit die Sonderkonditionen (Laufzeit von 12 Monaten) gewährt werden.

Vorausschauend werfe ich trotzdem einen Blick in die Konditionen:

- Die Depotgebühr von 2,50 Euro / im Monat entfällt bei Nutzung des Onlinepostfachs oder einer Geldanlage über 50.000 Euro.

- 10 Free Trades für das Online-Brokerage (ausgenommen Fonds- und Filial-Orders)

- Orderprovision (für die Ausführung beziehungsweise die erste Teilausführung) 0,25 %, mindestens 8,90 EUR, maximal 34,90 EUR


Die üblichen Börsenplatzentgelte werden überall zusätzlich berechnet.

ANMERKUNG: absolut stark, sogar günstiger als Maxblue von der Deutschen Bank. Außerdem versteht sich die Orderprovision auf Basis des addierten Ordervolumens aller taggleichen Teilausführungen. Die Postbank hingegen kennt solche Vorzüge nicht!

Als Online-Fan mache ich von der zweiten Möglichkeit, die Eröffnung in der Filiale abzuschließen, keinen Gebrauch. Diese Entscheidung entpuppte sich als eher ungünstig. Es kam Post von der Targobank Düsseldorf, Duisburg und zusätzlich von der für mich (meinem Wohnort nahe gelegen) zuständigen Filiale. Sozusagen wusste dann die rechte Hand nicht, was die Linke macht.

Ich reklamiere absolut ungern bereits am Anfang einer Geschäftsbeziehung bezüglich vorhandener Differenzen von zugesagten Konditionen. Eine freundliche Mitarbeiterin kontaktierte mich fernmündlich und brachte die Kuh vom Eis. Ab sofort verlief alles zu meiner Zufriedenheit. Obwohl ich keine Wertpapiere (Ver-)Kaufen wollte, teste ich aus Neugier die Möglichkeiten. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen- da bieten einige Konkurrenten erheblich mehr!


MEIN FAZIT:

Ich kenne die beiden Neukunden-Definitionen der Targobank, kündige die Geschäftsbeziehung Mitte Januar 2016 und wechselte mit meinem Depot zum vertrauten S-Broker und mein Tagesgeld lasse ich zur MoneYou Bank überweisen.

Im laufenden Jahr 2017 checke ich die Targobank Angebote. Auch hier zieht das Institut den anderen Anbietern nach und lockt mich mit 1.500 Euro (maximal) Prämie.

Als erstes kläre ich, ob ich als NEUkunde gelte: 12 (!!!) Monate kein Depot bei der Targobank- PASST!

1)Teilnahmebedingungen Plus-Depot:

Die Prämie beträgt 0,75 % bezogen auf die Kurswerte der übertragenen WERTPAPIERE. Um die volle Prämie einzustreichen sind 200.000,00 Euro notwendig. Für Depot-Neukunden sind 1,25 % Entgelt (nach 12 Monaten 1,75 %) p.a. auf das Depotvolumen fällig. Soweit sich mein übertragener Wert nicht ändert, sind das 2.500 Euro- PASST NICHT (1.500 Euro Prämie abzl. 2.500 Euro Gebühren = minus 1.000 Euro)!

2)Teilnahmebedingungen Klassik-Depot:

Die Prämie beträgt 0,75 % bezogen auf die Kurswerte der übertragenen Anteile an INVESTMENTFONDS- PASST NICHT! PUH, jetzt bleibt nur noch das alte Modell:

3)Angebot für Neu-Depotkunden mit exklusivem Aktionszins von 2,00 % p.a. für Tagesgeldanlagen bis max. 40.000 Euro bei einem Depotübertrag von mind. 7.000 Euro. Dieses Angebot gilt nur für Personen, die in den letzten 36 (!!!) Monaten kein Depot bei der TARGOBANK geführt haben- PASST NICHT. Noch nicht: Vormerken für Januar 2019!

Die 5 Sterne möchte ich nicht wegen Anlaufproblemen kürzen oder weil das Targobank Online-Depot nicht ganz so prickelnd war. Die volle Anzahl gibt’s wegen der angestrebten, tollen Verzinsung.

UND NUN?
Auf zur Consorsbank- bei denen habe ich im Juli 2017 mein Tagesgeld zu 2% p.a. für 12 Monate eröffnet. Gilt für Privatkunden, die in den letzten 6 Monaten kein Konto oder Depot bei der BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland geführt haben. PASST- ich bin NEUkunde, weil ich bereits vor 8 Monaten bei der Consorsbank gekündigt habe.

Unmittelbar nach der zu erwarteten reibungslosen Einrichtung, erhalte ich ein Schreiben:
„…wir freuen uns, Sie als neuen Kunden bei der Consorsbank zu begrüßen…“

Ist das nicht eine verrückte (Banken)Welt- ich liebe es!





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sehr positive KundenmeinungTargobank Erfahrungsbericht #1   von  am


5

Depot - Targobank Depot - Depotübertrag mit 2,50% Zinsen


Aufgrund einer Depotübertragungs-Aktion habe ich mir im Juli 2015 bei der Targobank einen recht guten, und für ein ganzes Jahr gültigen Zinssatz im Tagesgeldbereich in Höhe vom 2,5 % gesichert.
Der Anlagebetrag war auf 40.000 Euro höchstbegrenzt, wovon ich dann auch Gebrauch gemacht habe.

Das würde dann im nächsten Jahr immerhin 1.000 Euro an Zinsen einfahren....nicht schlecht aus heutiger Sicht! Das ganze war gestaffelt und von der Anzahl der übertragenen Aktien abhängig. In meinem Fall 37 an der Zahl. Gleichzeitig eröffnete ich bei der Targobank auch noch ein für die Abwicklungen erforderliches 'Komfort-Konto' (...nennt sich so).

Ich kann nun sowohl auf mein Depot, das Tagesgeld- als auch das 'Komfort(Giro)konto online zugreifen, und Transaktionen durchführen, was auch sehr gut so funktioniert. Ich bin bestrebt, sollte nichts dazwischen kommen, die Anlage auf meinem Tagesgeldkonto bis zum Ablauf des mir bis Juli 2016 zugesicherten Zinssatzes unberührt zu belassen, was sogesehen einem Festgeldkonto mit einjähriger Laufzeit gleich kommt. Mit der Targobank, welche in der Nähe meines Wohnortes auch eine Geschäftsstelle unterhält, bin ich recht zufrieden.

So konnte ich jüngst noch durch eine rechtzeitige telefonische Stornierung eine von mir zuvor am Wochenende eingeleitete Online-Überweisung in Höhe von 130 Euro stoppen, da mir der Zahlungsempfänger von Ebay mit betrügerischen Absichten gemeldet wurde. Das hätte nicht bei jeder Bank praktisch in letzter Minute so funktioniert!

Das nur am Rande erwähnt...





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