Depotwechsel Prämie 12/2018, Depotübertrag, Sonderzinsen im Vergleich

von aktualisiert am: 11.12.2018

Depotwechsel Angebote
Depotwechsel mit Prämien
und hohen Zinsen

Aktuell sind die Sparer in Deutschland aufgrund niedriger Sparzinsen bestraft und suchen nach alternativen Anlageformen. Eine interessante Möglichkeit, einen Bonus oder höhere Tagesgeldzinsen zu erhalten, sind die Depotwechsel Prämien und Angebote zum Depotübertrag der Onlinebroker.

Wertpapiere, egal ob Dax-Aktien, ETF’s oder sonstige Fonds laufen 2018 und besonders nach dem Festhalten der EZB an der Nullzinspolitik und die Broker verdienen kräftig mit Ordergebühren. Vielleicht zu kräftig? Sollten Sie schon an der Börse aktiv sein, jedoch aufgrund hoher Ordergebühren, Negativzinsen auf dem Orderkonto (Flatex) oder auf Grund von Depotgebühren (Postbank) den Broker wechseln wollen, kommt ein Depotübertrag bzw. Wechsel infrage.

Es kann sinnvoll sein, mehrere Depots zu unterhalten. Ein Broker bietet z.B. eine attraktive Prämie, die Ordergebühren sind jedoch zu hoch. Aus diesem Grund lassen Sie ihre Käufe und Verkäufe bei einem kostengünstigen Broker ausführen. Wir zeigen Ihnen, wie leicht ein Depotwechsel funktioniert und was für Prämien möglich sind.

Erfahrungen mit Depots und Brokern?

Lesen Sie Erfahrungen zu Depots und Wechsel-Angeboten. Gern können Sie unserer Redaktion ihre Erfahrungen zu ihrem Broker mitteilen und damit unseren Lesern helfen, ein geeignetes Aktiendepot zu finden.

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Depotwechsel Prämien bei Depotübertrag von Aktien und Fonds - Vergleich 11.12.2018


bis 5.000 € Prämie

Consors Depot
min. 5.000 €12 Monate ab Depoteröffnung zu 3,95 €
Depotwechsel Consors

Für Neukunden gibt es eine Barprämie für den Depotübertrag gestaffelt nach übertragenenem Wertpapiervolumen. Das Depot beim alten Broker muss nicht geschlossen werden. Die Staffellprämie je nach Übertrag: >5.000 € - 50 € Prämie, >10.000 € - 100 € Prämie, >25.000 € - 250 € Prämie, >50.000 € - 500 € Prämie, >100.000 € - 1.000 € Prämie, >200.000 € - 2.000 € Prämie, >300.000 € - 3.000 € Prämie, >400.000 € - 4.000 € Prämie, >500.000 € - 5.000 € Prämie. Dazu senkt die Bank den Orderpreis für Neukunden auf 3,95 € und garantiert diesen ganze 12 Monate.

weitere Details zum Angebot »zum DepotErfahrungen
bis 5.000 € Prämie

Targobank Depot mit Prämie
min. 7.000 €Order ab 8,90 €
Depotwechsel Targobank

Beim PLUS-Depot erhalten Sie eine Prämie von 0,75 % bezogen auf die Kurswerte aller übertragenen Wertpapiere. Auch beim Klassik-Depot erhalten Sie eine Prämie von 0,75 % bezogen auf die Kurswerte aller übertragenen Wertpapiere. Für beide Depotvarianten ist der max. mögliche Prämienbezug bei 5.000 Euro gedeckelt. Die Aktion ist nicht zeitlich befristet gilt auch für Bestandskunden und schliesst nur Wertpapiere aus, die sich in den letzten 12 Monaten schon einmal auf dem Targobankdepot befunden haben.weitere Details zum Angebot »zum DepotErfahrungen
bis 500 € Prämie

maxblue Depotwechsel
Fonds + AktienOrder ab 8,90 €
Depotwechsel Maxblue

Min. 5.000 Euro des Depotvolumens von anderer Bank auf maxblue Depot (Direktbanktochter der Deutschen Bank) übertragen, sichert Prämie von 0,5 % des übertragenen Depotvolumens (maximal 500 Euro). Haltefrist für Aktien oder Fonds (beides kann übertragen werden) beträgt 1 Jahr.

zum Depotweitere Details zum Angebot »Erfahrungen
bis 7.500 € Prämie

Deutsche Bank Depotwechsel
Fonds + AktienOrder ab 8,90 €
Depotwechsel Deutsche Bank

Für den Übertrag von Depotvolumen bis 31.12.2018 von mindestens 25.000 Euro auf ein Depot bei der Deutschen Bank bekommen Sie eine attraktive Vergütung von 0,5 % des Volumens, maximal 7.500 Euro pro Kunde (unterliegt dem Steuerabzug). Das neue Amazon Echo gibt es zusätzlich zur Depot-Wechselprämie. Der Depotwechsel mit Prämie lässt sich nur in einer Filiale der Deutschen Bank auslösen.

zum Depot
bis 500 € Prämie

Wüstenrot Depotwechsel
FondsOrder variabel
Depotwechsel Wüstenrot

Betrifft Fondsüberträge von einer Fremdbank zur Wüstenrot Bank. Jeder Kunde ist nur einmal prämienberechtigt. Die Höhe der Gutschrift richtet sich nach dem Wert des übertragenen Depots bei Eingang der Depotwerte. Ab 5.000 EUR Depotwert beträgt die Prämie 50 EUR, ab 10.000 EUR 75 EUR, ab 25.000 EUR beträgt die Prämie 150 EUR, ab 50.000 Euro 275 Euro, ab 100.000 EUR beträgt die Prämie 500 EUR. Die Gutschrift erfolgt innerhalb von 6 Wochen nach erfolgtem Depotübertrag. Mindestanlagedauer beträgt 6 Monate – Umschichtungen und Marktveränderungen sind nicht prämienschädlich. Depotführende Bank ist ebase - European Bank for Financial Services GmbH.

zum DepotErfahrungen
bis 4.000 € Prämie

Fondssupermarkt
FondsOrder variabel
Bei Fonds-Super-Markt.de, einer Fondsvermittlung der INFOS AG, läuft bis 28.12.2018 eine neue Depotübertragsaktion. Wechseln Sie das Fondsdepot bis zu diesem Termin, winken hohe Prämien bezogen auf das übertragene Fondsvolumen. Zudem ist die Depotführung bei den depotführenden Partnerbanken (z.B. bei Fondsdepot Bank, comdirect, FIL Fondsbank, Augsburger Aktienbank, DWS) kostenlos. Für den Prämienerhalt ist eine Haltefrist der übertragenen Fonds über min. 24 Monate Bedingung. Dabei erfolgt die Prämienzahlung zu 50 % schon nach einem Jahr Haltezeit. Nicht prämienberechtigt sind ETFs, DEKA Investments und Union Investment Fonds sowie Immobilienfonds.

Ab 20.000 EUR Übertragswert beträgt die Prämie 100 EUR, ab 50.000 EUR 250 EUR, ab 100.000 EUR beträgt die Prämie 500 EUR, ab 200.000 Euro 1.000 Euro, ab 400.000 EUR beträgt die Prämie 2.000 EUR und ab 800.000 Euro übertragenem Fondsvolumen 4.000 Euro.

zum Depot
100 € Prämie

1822 Depot
Aktien + Fonds4,95 € für 3 Monate
Seit 30.11.2018 gibt im Rahmen eines Depotwechselangebotes eine weitere Option, sich 100 Euro Prämie bei der 1822Direkt zu sichern. Notwendig dafür ist ein bis zum 15.02.2019 erfolgter Depotwechsel mit Wertpapierübertrag im Wert von mindestens 5.000 Euro. Weitere Bedingung ist das Schließen des Altdepots beim alten Broker. Gefordert ist eine Haltezeit der übertragenen Papiere von min. 12 Monaten. Die Bank behält sich vor, bei Nichteinhalten der Frist, die Prämie zurückzufordern.

zum Depot
bis 500 € Prämie

NIBC Depotwechsel
FondsOrder variabel
Depotwechsel NIBC

Wie schon im vorigen Jahr startet die NIBC eine Herbstaktion und belohnt Fondsüberträge von einer Fremdbank zur NIBC mit einer nach Übertragsvolumen gestaffelten Prämie. Ab 10.000 Euro Übertragsvolumen sind 150 Euro Prämie, ab 20.000 Euro 200 Euro Prämie und ab 50.000 Euro Übertragsvolumen 500 Euro Prämie möglich. Bei dieser Aktion werden jedoch nur Fondsanteile berücksichtigt, die in der NIBC-Fondsliste (ca. 12.000 Fonds ) zu finden sind. Die Herbstaktion gilt für Neu- und Bestandskunden und läuft bis 26.11.2018. Die Fondsanteile müssen bis 09.12.2018 auf das NIBC-Depot übergehen. Das Ende der Mindesthaltezeit, als Bedingung für den Prämienerhalt, ist der 09.12.2019.

zum Depot


Depotwechsel / Depotübertrag mit hohen Tagesgeldzinsen bei Depotübertrag Vergleich 11.12.2018


2,00 % auf Tagesgeld

Targobank Depot
min. 7.000 €Order ab 8,90 €
12 Monate lang ist nach dem Depotwechsel eine Tagesgeldverzinsung mit 2,00 % garantiert. Zusätzlich gibt es 10 Free-Trades. Die Tagesgeldanlage ist durch die Höhe des Depotübertrags begrenzt und kann max. 40.000 Euro betragen. Mindestens sind 7.000 Euro zu übertragen. Es gilt eine Haltezeit von 1 Jahr. Die Aktion für Neukunden (36 Monate kein Depot bei der TARGOBANK) ist unbefristet.

weitere Details zum Angebot »zum DepotErfahrungen
2,00 % auf Festgeld

Merkurbank Depot
> 25.000 €Order ab 25€
Bei Kauf oder Übertrag von Wertpapieren im Wert von min. 25.000 Euro sind Festgeldzinsen von 2,00 % p.a. für 6 Monate garantiert (Geldanlage Rendite Plus). Die Aktion gilt auch für Bestandskunden der Bank, die bisher kein Depot hatten und jetzt wechseln oder um min. 25.000 Euro aufstocken. Die Verzinsung gilt bis zur Höhe des übertragenen Volumens, maximal bis 500.000 Euro und ist optional. Das Festgeld mit Sonderzins muss nicht zwingend angelegt werden.

zum Depot
2,00 % auf Festgeld 6 Monate

Deutsche Bank Depot
min. 5.000 €Order ab 8,90 €Bei der Deutschen Bank lassen sich seit Mitte Oktober 2018 2 % Prozent für eine Festgeldanlage erzielen. Gekoppelt ist diese Aktion, die sich Kombi-Angebot nennt, an eine Investition des Kunden in Investmentfonds. Der Gesamtbetrag des Kunden wird dabei 50:50 geteilt. Die eine Hälfte kommt auf das Festgeldkonto und wird für 6 Monate mit 2,00 % verzinst. Die andere Hälfte des Kaitals muss der Kunde in einen Investmentsfonds investieren. Mindestanlage für diese Aktion beträgt 5.000 Euro. Bei dem Fonds lässt sich zwischen einem defensiven Multi-Asset-Fonds (Risikoklasse 2 von 7) und einem ausgewogenen Multi-Asset-Fonds (Risikoklasse 3 von 7) wählen. Das Kombi-Angebot lässt sich nicht online, sondern nur im Rahmen eines Filialtermins abschließen.


zum Depot


Prämien für Neukunden bei Depoteröffnung (ohne Depotwechsel bzw. Depotübertrag) Stand: 11.12.2018


75 € Prämie

ING DiBa Depot
Aktien + Fonds4,90 € + 0,25 %
Neukunden des Direkt-Depots erhalten bei Eröffnung bis 31.12.2018 eine Prämiengutschrift in Höhe von 75 Euro. Als Neukunde prämienberechtigt sind Sie, wenn durch Sie in den letzten 12 Monaten kein Direkt-Depot bei der ING in Nutzung war. Um die Prämie zu erhalten muss das Depot innerhalb von 6 Wochen nach Depoteröffnung einen Wert von min 5.000 Euro aufweisen. Ob Käufe oder ein Übertrag zu dem Depotvolumen führen, ist dabi egal. Übertragene Papiere müssen mind. 6 Monate bei der ING bleiben. Interne Depotüberträge sind von der Aktion ausgeschlossen. 2 Monate nach Depot-Eröffnung erfolgt die Gutschrift der Prämie.
zum Depot
bis 150 € Prämie

comdirect Depot
Aktien, Fonds, ETF'sOrder ab 3,90 €
Depotneukunden (Bedingung: sechs Monate kein Depot bei der comdirect) erhalten im neuen Aktionszeitraum bei Depoteröffnung vom 6.12.2018 - 13.01.2019 eine 150 Euro Prämie zu folgenden Bedingungen:

100 Euro Prämie gibt es nach Depoteröffnungsantrag und mindestens 3 Trades bis 15.02.2019.
50 Euro Aktivitätsprämie kommen hinzu, wenn 3 Monate nach Depoteröffnung Fonds im Wert von min. 5.000 Euro gekauft oder übertragen worden.

Weiterhin gilt: Depotneukunden handeln für 12 Monate zum Vorteilspreis von nur 3,90 Euro und profitieren von der kostenlosen Depotführung in den ersten 3 Jahren.

zum Depot
bis 150 Euro Tradeguthaben

onvista Depot
Aktien, Fonds, ETF'sOrder 5,00 €
Bis 31.12.2018 erhält jeder neue Kunde (Bedingung: noch nie ein Depot bei der onvista bank), der ein 5-Euro-Festpreis-Depot eröffnet, 75 Euro Tradeguthaben. Weitere 50 Euro Tradeguthaben gibt es bei Depotübertrag und nochmals 25 Euro bei Schließung des Fremddepots. Der Depotübertrag muss mindestens 5.000 Euro umfassen. Für den Prämienerhalt ist eine Haltezeit von 12 Monaten Bedingung.

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Apple iPad

onvista Depot
Aktien, Fonds, ETF'sOrder ab 5,99 €
Bedingung für den Erhalt eines Apple iPad Air (Wi-Fi, 32 GB) ist die Eröffnung eines FreeBuy Cash-Depots für Neukunden (12 Monate kein Konto bei Onvista). Wollen Sie das iPad erhalten, müssen Sie bis zum Ende des übernächsten Kalendermonats nach ihrer Depoteröffnung 50 Wertpapiertransaktionen ausgeführt haben. Dabei ist jeweils ein Mindestvolumen von 1.000 Euro einzusetzen. Bei Kunden, die z.B. 25 Käufe tätigen und die Werte gleich wieder verkaufen, also nur auf die Prämie und nicht auf ein längerfristiges Engagement an der Börse aus sind, behält sich onvista die Möglichkeit vor, die Prämie nicht auszuzahlen.

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bis 100 €

WeltSparen ETF
ETF / Indexfonds0,49 % p.a.
WeltInvest nennt der Zinsbroker WeltSparen sein ETF-Angebot an global diversifizierten ETFs (Exchange Traded Funds), aus denen der Kunde je nach Risikolevel wählen kann. Der Mindestanlagebetrag liegt bei 2.000 Euro. Dabei ist Vanguard der Fondsanbieter und die DAB, die zur BNP Pariabas gehört, die depotführende Bank. Eine Depotführungegebühr fällt nicht an, wohl aber eine Jahresgebühr für den Erwerb von Fondsanteilen.

Die Prämie für das erste WeltInvest-Portfolio richtet sich nach der Höhe der Ersteinlagesumme. Seit 01.11.2018 gilt: 5.000 Euro - 9.999 Euro = 10 Euro Prämie, 10.000 Euro - 39.999 Euro = 25 Euro Prämie, 40.000 Euro - 74.999 Euro = 50 Euro Prämie, 75.000 Euro und mehr = 100 Euro Prämie. Bedingung für den Prämienerhalt ist eine Haltefrist von 6 Monaten.

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100 € Prämie

1822 Depot
Aktien + Fonds4,95 € für 3 Monate
Die Neukundenprämie gilt für Eröffnungen bis 31.01.2019 und für alle Neukunden, die 12 Monate kein Depot bei der 1822direkt geführt haben. Nach 2 Trades (keine Sparplanorders) über 500 Euro bis 31.03.2019 gibt es die 100 Euro Aktivierungsgebühr. Zudem 3 Monate lang 50 % Rabatt auf die normale Orderprovision von 9,95 Euro - macht 4,95 Euro. Die 1822direkt behält sich den Ausschluss von Kunden vor.

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bis 100 € Prämie

Postbak Depot Prämie
Fonds + AktienOrder ab 9,95€
Hohe Ordergebühren, dazu Depot- und Kontoführungsgebühren sprechen gegen das Brokerage bei der Postbank. Für Neukunden (kein Depot bei der Postbank in den letzten sechs Monaten) gibt es jedoch im Aktionszeitraum 15.10.2018 bis 28.02.2019 Amazon Gutscheine bis zum Wert von 100 Euro. Zwei mal 25 Euro gibt es als als Gutschein nach min. 2 Wertpapier-Orders in Höhe von mind. 500 Euro in den ersten 3 Monaten nach Depoteröffnung. Bei der Investition in Fonds mit Volumen von min. 5.000 Euro ist der Erhalt von 2 weiteren Gutscheinen im Wert von 25 Euro möglich. Prämienbedingung. Der Fondskauf muss bis spätestens 3 Monate nach Eröffnung des Depots erfolgt sein.

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Vergünstigungen für Neukunden bei Depoteröffnung (ohne Depotübertrag) Stand: 11.12.2018


jede Order 3,80€

Flatex Depotwechsel
Aktien + FondsOrder ab 3,80 €
Eine neue Aktion betrifft Kontoeröffnungen bis 31.12.2018. 6 Monate ab Zeitpunkt der Eröffnung gilt eine reduzierte Ordergebühr von nur 3,80 EUR (börslich und außerbörslich ohne Fremdspesen) pro Order. Als Neukunde zählt, wer bisher kein Einzel- oder Gemeinschaftsdepot bei der FinTech Group Bank AG über Flatex eröffnet hat.

zum Depot
Order ab 0,00€

consors ETF
ETFkeine Gebühr
Planen Sie ETF's zu handeln oder einen ETF-Sparplan einzurichten, hat die Consorsbank 2018 ein Top-Angebot. 73 ausgewählte ETFs der Handelspartner BNP Paribas Easy, iShares und Lyxor können Sie über Tradegate als ETF-Einmalanlage ohne Gebühren kaufen. Alle weiteren ETF's kosten ab 4,95 Euro je Trade + 0,25% Gebühren vom Ordervolumen. Planen sie einen Sparplan anzulegen, erweitert sich das Angebot an kostenlosen sparplanfähigen ETF's auf 252. Voraussetzung ist die Eröffnung des Trader-Depots.

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Order ab 3,95€

consors Depot
Aktien + Fonds3,95 € für 12 Monate
3,95 Euro pro Trade für 12 Monate ab Depoteröffnung für Neukunden, die in den letzten 6 Monaten kein Konto bei der BNP Paribas geführt haben. Der Sonderpreis gilt für Ordervolumen bis 20.000 Euro. Darüber handeln Sie ab 9,95 Euro.

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Order ab 4,99€

sbroker Depot
Aktien + Fonds4,99 € für 6 Monate
Neukunden, die in den letzten 6 Monaten nicht sBroker-Kunden waren, handeln beim Sparkassen Broker 6 Monate lang unabhängig vom Volumen der einzelnen Order zum Preis von 4,99 Euro. Die Anzahl Orders ist nicht begrenzt. Dazu kommen die üblichen Marktplatzgebühren. Die Aktion ist nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar und gilt nicht für StartDepots (dort gibt es 150 Euro Orderguthaben). Trades vom CFD-Handelskonto wie auch der Handel mit Fonds über Kapitalgesellschaften sowie Spar- und Auszahlungspläne sind von der Aktion ausgenommen.

Bis zu 80 % Rabatt auf die Ordergbühr (ohne Handelsplatzgebühren) erhalten aktive Trader abhängig von der jährlichen Anzahl Transaktionen. Dabei gilt folgende Staffel: ab 100 Transaktionen 10 %, ab 250 Transaktionen 20 %, ab 500 Transaktionen 30 %, ab 1.000 Transaktionen 50 %, ab 2.500 Transaktionen 65 %, ab 5.000 Transaktionen 80 %. Fondsorders und Sparplanorders werden nicht berücksichtigt. Mit der 4,99 Euro Aktion ist der Vieltrader-Rabatt nicht kombinierbar.

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Order ab 0,00€

dkb ETF
Fonds, ETF'skeine Gebühr
Es gibt beim DKB Broker viele Aktionssparpläne, deren Ausführung kostenlos ist. So ist z.B. für 180 ETF Sparpläne von Amundi, ComStage und Lyxor die Ausführung bis 31.12.2018 kostenlos. Regulär berechnet die DKB 1,50 Euro Ausführungsentgelt pro Sparplanausführung.

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Broker mit Juniordepots und Angeboten für junge Leute und Minderjährige.


50 € Prämie

1822 Depot mit Sparplan für Minderjährige
Wenn Sie bis zum 31.01.2019 bei der 1822direkt (Frankfurter Sparkasse) ein Junior Depot für ihr minderjähriges Kind eröffnen und bis 15.03.2019 einen ETF-Sparplan mit monatlicher Ausführung anlegen, schreibt die 1822Direkt ihnen 50 Euro als Prämie gut, sobald die 7 Monatsrate eingeht. Zum Sparen stehen 620 sparplanfähigen ETFs zur Auswahl. Die Sonderaktion nennt sich "Sparplan für Kinder".
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25 € Prämie

Consors Sparplan
Ein neues Produkt bei der Consorsbank ist der Sparplan. Laufzeit, Sparrate und Integration als Aktien- oder ETF Sparplan kann der Kunde selbst festlegen. Monatliche Sparraten sind ab 25 Euro möglich. 25 Euro Prämie gibt es, wenn 12 Monate ohne Unterbrechung angespart wird. Die gekauften Fondsanteile dürfen mindestens 12 Monate nicht verkauft oder extern übertragen werden. Der Sparplan lässt sich auch für Minderjährige eröffnen und bietet eine gute Möglichkeit, mit kleinen Beträgen zu sparen und die gute Performance am Aktienmarkt abseits von Sparkonto & Co. zu nutzen.
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Order ab 4,95 €

Consors Young Trader
Vom 18. bis zum 27. Geburtstag handeln junge Kunden Orders bis 1.000 Euro zum Vorzugspreis von 4,95 € pro Trade. Das Angebot gilt für alle deutschen Börsen, inkl. Xetra und außerbörslich bei 22 Partnern. Depotgebühren fallen bei der Consorsbank nicht an. Limitänderungen sind ebenfalls kostenlos. Das Angebot gilt nur für Neukunden, die 6 Monate kein Konto oder Depot bei Consorsbank oder DAB geführt haben.
weitere Details zum Angebot »weiter
keine Depotgebühr

comdirect Junior Depot
Die comdirect bietet ein Juniordepot für Minderjährige. Die gesetzlichen Vertreter legitimieren die Depoteröffnung, da Kinder nur begrenzt geschäftsfähig sind. Interessant ist ein erster Aktien- oder Fondssparplan, der vom Broker mit 30 Euro Prämie bei Abschluss boniert wird. Des Weiteren fallen für den jungen Kunden 6 Monate lang keine Depotgebühren an. Nach den 6 Monaten berechnet die Bank 1,95 € im Monat.
weitere Details zum Angebot »weiter

Fazit: Ein Depotwechsel ohne Gläubigerwechsel mit neuem Depotinhaber ist einfacher als gedacht. Der Aufwand ist durch die automatisierte Übernahme von Wertpapieren durch den neuen Broker minimal. Niedrigere Ordergebühren sind der Hauptbeweggrund, warum Kunden den Anbieter wechseln. Gerade bei Vieltradern rechnet sich da jeder Cent. Depotgebühren sollten der Vergangenheit angehören, sind jedoch immer noch zu finden. Oft Mindestvolumen / Quartal (z.B. sBroker, comdirect) zu traden, sonst fällt die Depotgebühr an. Auch hier heißt es, Konditionen genau vergleichen!

Warum sich den Wechsel nicht durch Sonderzinsen oder hohe Prämien noch lukrativer gestalten? Achten Sie jedoch auf die Bedingungen. Sonderzinsen werden z.B nur bis zum angegebenen Maximalbetrag garantiert und Boni sind oft mit einer Haltefrist des Übernahmevolumens von min. 1 Jahr verbunden.

FAQ: Ist ein Depotübertrag kompliziert und entstehen Kosten?

Ein Depotübertrag ist fast immer kostenlos. Der neue Broker bietet ihnen einen Depotwechselservice an. Erster Schritt ist die Eröffnung eines neuen Aktiendepots. Sofern gewollt, erteilen Sie anschliessend der neuen Depotbank eine Vollmacht, ihre Aktien, Fonds und sonstigen Wertpapiere zu übernehmen. Ausgeschlossen davon sind geschlossene Fonds und Papiere ohne Börsennotierung. Auch Depots aus den Ländern USA, Kanada, Grossbritannien und Irland können z.B. bei der ING nicht übertragen werden. Die Schließung des Altdepots können Sie per Formular beim neuen Broker ebenbfalls in Auftrag geben.

Praktisch wird eine Wertpapiertransfer zwischen verschiedenen Brokern, auch einfache Käufe oder Verkäufe, in Deutschland über die Firma Clearstream als Zentralverwahrer abgewickelt. Als Anleger bekommen Sie von diesem Vorgang jedoch nichts mit.


Vorgangsweise per Formular:
  • Sie erhalten vom neuen Broker ein Forumlar, in dem Sie neben persönlichen Daten die Depotnummer und Kontonummer bei der bisher depotführenden Bank einzutragen haben.
  • Sie beauftragen die neue Bank, alle Wertpapierbestände oder nur ausgewählt WKN zu übertragen. Dazu füllen Sie eine Liste aus.
  • Auflösung der Depotverbindung bei der bisherigen Bank ja/nein beauftragen.

Automatisierter Depotwechselservice - wie geht das?

Das Ausfüllen von Formularen ist immer lästig. Diese Lücke haben Dienstleister wie FinReach erkannt und bieten im Auftrag der Bank (z.B. DKB Broker) einen automatisierten Depotübertrag von Wertpapieren an. In diesem Fall brauchen Sie keine Formulare auszufüllen. Sie halten sie Zugangsdaten zur Depotverbindung Ihrer bisherigen Bank bereit und können mit diesem Onlineservice Depotwerte, Freistellungsaufträge und Risikoeinstufung zum neuen Broker transferieren.

Sollten Sie ihr altes Depot selbst übertragen, fordert der neue Broker die Kündigungsbestätigung der Fremdbank, sofern die Schliessung des Altdepots eine Bedingung zum Erhalt einer Prämie ist.

FAQ: Was ist steuerlich zu beachten?

Steuerrechtlich ist darauf zu achten, dass Kaufdatum und Kaufkurs unbedingt mit in das neue Depot übernommen werden. Diese Anschaffungsdaten sind für die steuerliche Betrachtung zum Datum des späteren Verkaufes sehr wichtig.

Da es sich bei einem Depotübertrag von ihrem Altdepot zur neuen Bank nicht um einen Gläubigerwechsel mit neuem Depotinhaber handelt, gilt der Depotwechsel nicht als Verkauf. Es fällt zu diesem Zeitpunkt keine Abgeltungssteuer an. Anders, wenn Sie einen Übertrag auf ein Depot eines Dritten (Gläubigerwechsel) vornehmen. Hier gilt der Depotwechsel als Veräußerung. Es ist Abgeltungssteuer abzuführen. Bei einer Schenkung an Dritte ist die Erbschaftssteuer (Freibeträge sind möglich) ein Thema.

FAQ: Ordergebühren beachten!

Die Boni bzw. Vergünstigungen bei einem Depotübetrag sind unterschiedlich. Oft wird das Tagesgeldkonto bei der neuen depotführenden Bank für Sie überdurchschnittlich hoch verzinst. Eine Zinsgarantie ist inbegriffen. Alternativ kommt es zur Gutschrift einer Prämie wie beim maxblue Depotwechsel. Da es im Interesse des neuen Brokers ist, dass Sie den Handel mit Fonds, Zertifikaten und Aktien zukünftig nur bei diese durchführen, belohnt dieser die Schließung des alten Depots oft mit einem extra Bonus.

Es kann sich also lohnen, einen Depotwechsel vorzunehmen. Vergessen Sie dabei nicht die Ordergebühren und Depotgebühren der unterschiedlichen Anbieter zu vergleichen. Was nützen Ihnen 100 Euro Prämie, wenn Ihnen zukünftig doppelt so hohe Ordergebühren berechnet werden. Flatrate, Staffelung nach Ordervolumen, Befristung oder Rückerstattung ab einem gewissen Orderaufkommen. Beim Vergleich müssen Sie ins Detail gehen. Maklercourtage oder das Börsenplatzentgelt kommen zur Tradinggebühr noch hinzu und sind auch von Bank zu Bank unterschiedlich hoch.

Broker Vergleich - Depotkosten und Orderkosten im Test.

Limitsetzung, Orderänderung, -streichung, Zusatzkosten (Börsenplatzabhängige Entgelte, Courtagen, fremde Spesen...), Sonderregelungen, kurzzeitige Vergünstigungen, Viel-Trader-Rabatte, usw. sind nicht im Depotvergleich enthalten und im Vorfeld individuell zu prüfen. Der Vergleich zeigt lediglich eine vereinfachte Form und listet nur Depotgebühren und grundsätzliche Orderkosten.

Depot-
führung p.a.
Grund-
gebühr
Order-
provision
Min. Max.

Modell:
Wie der Name Flatex schon sagt, handelt es sich um einen Festpreis eine Flatrate von 5,90 Euro für einen Trade im Inland. Jedoch fallen bei flatex Strafzinsen von 0,4 % pro Jahr - also Negativzinsen für alle Guthaben auf dem Verrechnungskonto an.
Depotgebühr:
keine
Ordergebühren:
5,90 EUR + Fremdspesen

Modell:
Im FreeBuy-Preismodell kaufen Sie Wertpapiere an deutschen Handelsplätzen mit FreeBuys ohne Orderprovision. Die Anzahl der Freebuys ist abhängig vom durchschnittlichen Guthabens auf dem Verrechnungskonto. Jeder Neukunde erhält 2 Free Buys. Verkäufe und Käufe ohne FreeBuys werden mit untenstehenden Gebühren abgerechnet.
Depotgebühr:
keine
Ordergebühren:
Grundgebühr 0,00 Euro + 0,23 % Provision, Min: 5,99 Euro, Max: 39,00 Euro

Depotgebühr:
keine
Ordergebühren:
Grundgebühr 0,00 Euro + 0,25 % Provision, Min: 8,90 Euro, Max: 49,90 Euro

Depotgebühr:
keine
Ordergebühren:
Grundgebühr 4,50 Euro + 0,25 % Provision, Min: 4,50 Euro, Max: 69,90 Euro

Depotgebühr:
23,40 Euro im Jahr -- jedoch für Neukunden 3 Jahre kostenlos, danach kostenlos, wenn ein kostenloses Girokonto eröffnet wurde oder bei mindestens zwei Trades pro Quartal
Ordergebühren:
Grundgebühr 4,90 Euro + 0,25 % Provision, Min: 9,90 Euro, Max: 59,90 Euro

Depotgebühr:
keine
Ordergebühren bis 20.000 €:
Grundgebühr 3,95 Euro + 0,25 % Provision, Min: 9,95 Euro, Max: 69,00 Euro

Depotgebühr:
30,00 Euro im Jahr, kostenlos ab 50.000 Euro Depotvolumen und Nutzung des OnlinePostfachs
Ordergebühren:
Grundgebühr 0,00 Euro + 0,25 % Provision, Min: 8,90 Euro, Max: 34,90 Euro

Depotgebühr:
47,99 Euro im Jahr, kostenlos ab 10.000 Euro Depotvolumen und 1 Order / Quartal
Ordergebühren:
Grundgebühr 4,99 Euro + 0,25 % Provision, Min: 8,99 Euro, Max: 54,90 Euro

Depotgebühr:
0,175 % vom Depotvolumen (min 19,80 Euro), kostenlos bei 1 Order / Quartal
Ordergebühren:
Grundgebühr 2,90 Euro + 0,25 % Provision, Min: 9,90 Euro, Max: unbegrenzt

Depotgebühr:
23,40 Euro im Jahr, kostenlos ab 10.000 Euro Depotvolumen oder 2 Orders / Quartal oder bei Führen eines VW Bank Girokontos
Ordergebühren:
Staffelpreise
bis 2.500 €
9,95 €
bis 5.000 €
14,95 €
bis 10.000 €
29,95 €
bis 15.000 €
39,95 €
bis 50.000 €
49,95 €
über 50.000 €
59,95 €

Depotgebühr:
18,84 Euro im Jahr, kostenlos ab durchschnittlichem Depotvolumen von 50.000 Euro
Ordergebühren:
Staffelpreise
bis 1.200 €
9,95 €
bis 2.600 €
14,95 €
bis 5.200 €
19,95 €
bis 10.000 €
29,95 €
bis 25.000 €
39,95 €
über 25.000 €
49,95 €

 
  
  
  
 

Erfahrungen und Kundenmeinungen zu Brokern, Depots und zum Depotübertrag mit Prämie


comdirectcomdirectBewertung 5 SterneBerichte lesen (2)
CommerzbankCommerzbankBewertung 3 SterneBerichte lesen (5)
ConsorsbankConsorsbankBewertung 3 SterneBerichte lesen (7)
DEGIRO BV (LPE Capital)DEGIRO BV (LPE Capital)Bewertung aus Erfahrungen mit 4 SternenBerichte lesen (1)
DKBDKBBewertung aus Erfahrungen mit 3.5 SternenBerichte lesen (2)
Finvesto (eBASE)Finvesto (eBASE)Bewertung aus Erfahrungen mit 4 SternenBerichte lesen (4)
INGINGBewertung 3 SterneBerichte lesen (3)
LYNX B.V. Germany BranchLYNX B.V. Germany BranchBewertung 1 SternBerichte lesen (1)
Maxblue (Deutsche Bank)Maxblue (Deutsche Bank)Bewertung 2.5 SterneBerichte lesen (4)
NIBC DirectNIBC DirectBewertung 2 SterneBerichte lesen (2)
Onvista (Comdirect Bank AG)Onvista (Comdirect Bank AG)Bewertung aus Erfahrungen mit 4 SternenBerichte lesen (4)
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Depot

Erfahrungen zu Aktiendepots, Fondsdepots und zum Depotwechsel bzw. Depotübertrag.

Bewertung 3 SterneAktuell liegen der Redaktion 49 Berichte und Erfahrungen zur Depots vor. Die Bank wurde im Durchschnitt mit ∅ 3.4 Sternen (max:5, min:1) bewertet.



Depot diba

sehr positive KundenmeinungING-Diba Direktdepot Erfahrungen #49   von  am


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ING-DiBa Depot


Anfang 2011 gelangte ich erstmals durch meine Girokontoeröffnung zur ING DiBa. Mein Motto: Probieren ist besser als studieren und ein (für mich zusätzliches) kostenloses (!) Depot kann nie schaden- ergo, Test im Jahr 2012!

Im Jahr 2013 lockte mich wieder einmal die Consorsbank mit 4,0% Guthhabensverzinsung aufs Tagesgeld. Bedingung: Depotlöschung bei einer Fremdbank. Da gab es kein Halten, selbst als zufriedener Kunde der ING Diba- ich wechselte mit meinem Depot.

Im Jahr 2017 kam ich zurück: 75 Euro Gutschrift für die Eröffnung meines ersten Direkt-Depots, weil mein Depot innerhalb von 6 Wochen nach Eröffnung ein Volumen von mindestens 5.000 Euro aufweist. Die 50 Euro für die Girokontoeröffnung nahm ich selbstverständlich ebenfalls dankend mit!

HINWEIS: Die Angebote gelten für alle, die in den letzten 12 Monaten kein Direkt-Depot/Girokonto geführt haben.

Die klare Darstellungsstruktur gefällt mir supergut. Alles perfekt auf einen Blick. Das Punkt für Punkt Durchklicken entspricht voll und ganz meinen Wünschen. Die „nervösen“ automatischen, riesigen Fenstereinblendungen der Consorsbank empfinde ich als total lästig. Nicht so glücklich bin ich mit dem grellen Orange. Die comdirect verwöhnt meine Augen mit dezenten Farbtöne- das mag ich!

MÖGLICHKEITEN IM BROKERAGE:

- Die Depotbewertung bietet einen Überblick über den Depotbestand, bewertet mit den aktuellen Kursen und einer Gewinn- / Verlustrechnung. Extra-Service: Die Depotbewertung jederzeit ausdrucken, exportieren und in die Watchlist übernehmen, Bestanddetails aufrufen und fehlende Einstandswerte selbstständig pflegen.

- Der praktische Ordermanager zeigt mir eine Übersicht aller offenen, ausgeführten oder gelöschten Orders mit weiterführenden Informationen wie z.B. dem Ausführungskurs. Extra-Service: Die Übersicht jederzeit ausdrucken und exportieren. Weiterhin kann ich von hier aus die bestehenden Orders ändern oder löschen.

- Wertpapiere kaufen oder verkaufen Im Menü "Konten und Depots" anklicken und dann in der oberen Navigation auf "Kaufen" oder "Verkaufen". Zum Kauf entweder ISIN / WKN oder Wertpapierbezeichnung eingeben, beim Verkauf das zu verkaufende Wertpapier auswählen. Die passende iTAN oder mTAN eingeben, dann auf "Zahlungspflichtig kaufen" oder "Zahlungspflichtig verkaufen" klicken. Mein Auftrag wird nun bestätigt. Wenn ich mehrere Wertpapieraufträge erteilen will, verwende ich die TAN einfach als Session TAN.

Bei der ING-DiBa können Wertpapiere an allen deutschen Börsen (einschließlich Xetra), außerbörslich im Direkthandel und Aktien in USA oder Kanada handeln. Dazu über 10.000 Fonds und ETFs. Mit dem gezielten Einsatz von Limits manage ich mein Depot auch in bewegten Märkten erfolgreich. Die ING-DiBa stellt Ihnen verschiedene Limittypen zur Verfügung.

KOSTENGÜNSTIG:

Für Teilausführungen (im Vergleich zu einer Vollausführung) fallen KEINE ZUSÄTZLICHEN Orderprovisionen an. Wobei ich ein Fan vom Direkthandel bin, dort kommt es erst gar nicht dazu.
Außerdem profitiere ich im Direkthandel von direkten Wegen, minimalen Orderpreisen und übersichtlichen Vergleichs- und Tradingfunktionen mit der komfortablen Ordermaske. Die Order wird über Tradegate, Gettex oder außerbörslich über Handelspartner ausgeführt.

ANMERKUNG: Die Postbank bietet das nicht an, sondern kassiert voll ab!


- Wertpapierüberträge zu meinen anderen Depots (z.B. comdirekt) erteile ich online.
- Eine Weisung wegen der Teilnahme an Kapitalmaßnahmen oder die Bestellung von Eintrittskarten für Hauptversammlungen kann ich ebenfalls online ausführen.


MEIN FAZIT:

Selbst mein Depot kann ich ganz bequem online löschen. Aber warum sollte ich ein solch einfach geniales oder genial einfaches Depot überhaupt löschen? Gerne möchte ich einen Zusatzstern vergeben, jedoch ist hier 5 die Maximalzahl.







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Depot diba

Konto wenig empfehlenswertING-Diba Direktdepot Erfahrungen #48   von  am


1


ING-DiBa Direkt-Depot gekündigt - Service schlecht


Die IngDiBa kündigt momentan sämtlichen Kunden mit US-Bezug das Direkt-Depot mit der Begründung, dass neue Auflagen und Dokumentationspflichten zu hohe Kosten verursachen würden!!!

Des Weiteren ist der Kundenservice grotten schlecht. Erläuterung: Aufgrund unglücklicher Umstände wurden uns die Zugangsdaten zum Internetbanking gesperrt. Wenn man sich nun gleichzeitig im außereuropäischen Ausland aufhält (im vorliegenden Fall Peru), ist die telefonische Kontaktaufnahme denkbar schlecht. Die Kommunikation per e-mail hatte dann mehr Erfolg und es wurde nach einigem Hin und Her vom Leiter Service Center, Herrn (Name der Redaktion bekannt), der EXPLIZITE Rückruf ins Hotel schriftlich zugesagt (Termine in den nächsten 4 Tagen wurden daraufhin von uns verschoben!!!).

Ein Rückruf ist jedoch nie erfolgt ... trotz vieler Erinnerungsmails. Obwohl die E-Mail-Kommunikation in diesen Tagen und bis hierhin intensiv und reibungslos war, hat sich weder der Leiter Service Center, Herr (Name der Redaktion bekannt) noch die Leiterin Kundendialog Frau ???, die ebenfalls involviert war, jemals wieder gemeldet. Ing Diba hat arrogant unsere Situation ignoriert, hat sich schlichtweg tot gestellt und uns mit unserem Problem der Zugangssperre allein gelassen. Ein unglaubliches Verhalten.

Also Vorsicht! und nicht so schnell auf die vielversprechenden bunten Werbespots hereinfallen.





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Depot diba

gute EmpfehlungING-Diba Direktdepot Erfahrungen #47   von  am


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ING-DiBa Direktdepot - problemloser Depotübertrag


Bei der DiBa bin ich hauptsächlich wegen des kostenlosen Wertpapierkontos. Da die Handelsgebühren für Aktien gering sind, zahlreiche Fonds mit Rabatt gehandelt werden können und das Konto grundsätzlich zusammen mit einem Tagesgeldkonto köstenlos ist, habe ich meine Papiere dorthin übertragen.

Die Übertragung selbst funktionierte nach dem üblichen und bekannten Postidentverfahren ganz einfach und auch relativ schnell. Innerhalb der übersichtlichen Homepage bekommt man viele Informationen zu Märkten und Papieren und Fachbegriffe werden mit einer Onlinehilfe erklärt.
Der Zinsverfall der letzten Monate hat die DiBa momentan wieder in bessere Positionen gehoben, hoffentlich passt man hier nicht wieder nach unten an - weil das Tagesgeldkonto dann natürlich an Attraktivität verliert.

Die aufgelaufenen Zinsen werden ja jährlich gutgeschrieben - lassen sich aber taggenau für das Konto abfragen, damit hat man zumindest einen aktuellen Stand der zu erwartenden Gutschrift.
Die Auszüge und weitere Informationen und Abrechnungen werden in eine online-Postbox eingestellt und ein Eingang per Email gemeldet, sodaß man keine Nachrichten verpasst.

Schöner Nebeneffekt: Kaum noch Werbemüll im Postkasten von der DiBa.
Online lässt sich umweltfreundlicher löschen als den Papierberg wegzuwerfen.
Grundsätzlich also ein interessantes kostenfreies Angebot mit leichter Handhabbarkeit der Onlineseite.





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Depot targo

Konto ist gutTargobank Depot Erfahrungen #46   von  am


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Abstand vom Depotwechsel genommen


So geht Bank heute. Zumindest meint das die Targobank.

Für mich wäre interessant gewesen, daß bereits länger laufende Angebot "Top-Depotaktion: Jetzt bis zu 5.000 Euro Prämie sichern" wahrzunehmen. Es sind min. 7.000 Euro zu übertragen und als Bonus/Prämie werden 0,75 % des Kurswertes ausgeschüttet. Es sind einige Klauseln enthalten, die mich stutzig machten und einer Nachfrage bedurften.

Ich wollte von meiner bisherigen Bank, die zum 01. Juli 18 die Depotgebühren saftig erhöht hat, weg und zwar so schnell wie möglich. Hier muß ich mir leider eingestehen, daß die Angebote, die für mich in Frage kommen, an einer Hand abzuzählen sind. Mit dem hatte ich so nicht gerechnet. Das dann noch ein Bonus rausspringt, nimmt man gerne mit.

Außerdem stelle ich fest: Die Banken werden hier immer raffinierter. Einige fielen von vornherein schon durchs Raster mit ihren ausgeklügelten Gebührensystem.

Aufpassen muß man auch bei den Ordergebühren:
Die Targobank nimmt z.B. 8,90 Euro bis 34,90 Euro online. (teils auch ermäßigt für 12 Monate auf 4,90 Euro).

Generell gilt: Nicht die Mühe scheuen und auch das Kleingedruckte lesen.

Hinzukommt, daß ich es mir zur Gewohnheit gemacht habe, vor Kontoeröffnung erst einmal zu testen, wie die Bank ihre Kunden beim Service behandelt. Deshalb schrieb ich eine e-mail und bat um Rückruf zu einem bestimmten Zeitpunkt. Schließlich ergeben sich bei einem Übertrag von einer mittleren fünfstelligen Summe logischerweise abwicklungstechnische Fragen. Vielleicht war der Zeitrahmen zu kurz gesetzt, zu dem gewünschten Zeitpunkt meldete sich niemand. Erst zwei Tage später. Die Dame meinte nur, sie solle zurückrufen. Auf mein Anliegen selbst konnte Sie mir keine plausiblen Antworten geben, weil Sie nicht aus der Abteilung stamme, die mir diese
Fragen beantworten könne. Hä?

Also. bitte. Wenn ich konkret eine Anfrage zu einem Depotübertrag stelle, dann kann ich doch nicht zurückrufen und von der Materie keine Ahnung haben. Ich als Neukunde fühle mich da salopp gesagt, mehr als auf den Arm genommen. Wie ein Fußballer, der alles darf, nur keinen Gegner umspielen und aufs Tor schießen.

Die Targobank schätze ich nun so ein: Überall mitspielen wollen, aber dafür nichts richtig gescheit machen.

Ich stehe selbst oft in Kundenkontakt. Offen gestanden: Mir könnte so etwas nicht passieren. Weil ich mir bewußt bin, daß ich nach solch einer Vorstellung einen Einlauf vom Chef erhalten würde, der sich gewaschen hat. Er würde sagen und mit Recht: Die Kunden und alle, die es werden, sind diejenigen, die dir dein Gehalt finanzieren! Somit sind sie also auch wertschätzend und mit Respekt zu behandeln.

Vom Depotübertrag nehme ich Abstand.

Wenn ich mir die Homepage ansehe, die von Bankangeboten geradezu zugepflastert ist, kann ich zwar irgendwo nachvollziehen, daß nicht jeder überall Bescheid wissen kann. Aber nicht ich bin fürs Angebot der Bank zuständig, sondern sie selbst. Also muß sie auch entsprechende Mitarbeiter schulen und als kompetente Ansprechpartner auf den Kunden loslassen. Und nicht diejenigen, die gerade Zeit haben und zumindest Telefonnummern eingeben können.

Nachteilig für mich ist auch die große Entfernung zur nächsten Filiale. Sonst hätte ich dort mal vorbeischauen können. Vielleicht mit Termin bei jemanden, der sich wirklich auskennt.

Aber so, lassen wir es. Zwei Sterne. Als Neukunde fühle ich mich nicht wirklich gewollt jetzt. Irgendwie auch enttäuscht.

Schade. Bei vielen Banken ist das offenbar tagtägliches Übel geworden. Keinem ist mehr richtig bewußt, daß auch mal wieder schlechtere Zeiten kommen und die Arbeitsplätze in der Bankenbranche sind längst nicht mehr krisensicher. Die Commerzbank hat erst letztens etliche abgebaut. Das wird so weitergehen und mein Bericht zeigt, daß vielen Mitarbeitern der Banken der Kunde einfach wurscht ist. Auch das wird so bleiben.

Mein Grundsatz bleibt: Wo eine Türe zufällt, geht eine andere auf. So sehe ich mich weiter um.





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Depot targo

Konto ist gutTargobank Depot Erfahrungen #45   von  am


3


gutes Depotangebot mit Prämie, Wechselbedingungen jedoch unklar


Ähnlich wie bei der Postbank wird man beim ersten Anblick des bankspezifischen Produktangebots der Targo regelrecht "erschlagen". Selten habe ich, wenn die die entsprechenden Produktreiter angeklickt habe, eine so derart überbordende Auswahl an Girokonten, Kreditangeboten, Sparangeboten u.v.a.m. vor mir auf dem Bildschirm gesehen.

Die Gefahr dabei ist, daß man sich verzettelt. Vor allem bei den Girokonten. Sowohl bei der Bank als auch beim Kunden. Wie hoch muß der Mindestgeldeingang sein?
Welche Gebühren fallen für die Girocard oder Mastercard an? Mit guter Recherche lässt sich das aber herausfinden.

Ich widme mich hier mal dem Depotangebot mit den zur Verfügung stehenden Klassik-Depot und Plus Depot.

Das Plus-Depot fällt für mich flach, weil es nur in der Filiale abschließbar ist. Und die nächste liegt mehr als 40 km von meinem Wohnort entfernt.

Interessant ist hier vor allem das derzeitige Angebot mit einer Depotübertragsprämie von max. 5000 Euro bzw. 0,75 % auf die Kurswerte der übertragenden Wertpapiere. Der Wertpapierübertrag muß den Gegenwert von min. 7.000 Euro umfassen. Die comdirect gewährte hier schon einmal 1 % auf den Kurswert. Nur so am Rande.

Die Teilnahmebedingungen stehen auf einer freundlicherweise nur zweiseitigen Info, was mich persönlich schon überrascht hat. Da kenne ich andere Banken, die es damit völlig übertreiben......

U.a. sind nicht prämienberechtigt diejenigen Wertpapiere, die in den letzten 12 Monaten vor Beauftragung des Depotübertrags bereits bei der Targo im Depot lagen. Der Depotübertrag muß innerhalb von 3 Monaten nach Beantragung der Depotwechselprämie erfolgen. Die Prämie selbst wird innerhalb von 8 Wochen nach Eingang der Papiere dem Depot gutgeschrieben.

Und wie ich es schon vermutet habe, steht wieder nix drinnen, welche Wertpapiere konkret übertragen werden dürfen. Jetzt könnte man davon ausgehen, daß die Prämie für alle Wertpapierarten gezahlt wird, weil ja kein gesonderter Ausschluss in den Teilnahmebedingungen genannt wird. Da wäre ich aber vorsichtig und ich werde mich hier auf jeden Fall schriftlich erkunden. In der Regel sind die Banken nur auf Fondsüberträge aus und wollen ETF`s eher nicht per Prämie bezuschussen.

Nachdem, was ich herauslesen konnte, gilt die Depotübertragsprämie nur für Neukunden. Sind hier jetzt absolute Neukunden gemeint, die dort noch nie ein Konto/Depot hatten oder ist das gestaffelt in Abwesenheitszeiten von 6/12/24 Monaten? Viele Banken arbeiteten vor einigen Jahren noch mit solchen Fristen, um neue Kunden zu gewinnen.

Zwischenzeitlich gewähren die meisten jedoch nur noch die Prämien, wenn man dort noch NIE Kunde war. Selbst die Volkswagen-/Audi-Bank handelt jetzt so. Früher gab es eine 12-Monats-Frist, nach deren Ablauf man wieder als Neukunde geführt wurde.

Das Depotangebot spricht mich schon an. Ohne schriftliche Zusagen in Bezug auf obige Fragen werde ich hier aber nicht tätig sein.

3 Sterne fürs Angebot - zwei ziehe ich ab wegen der offenen Fragen.





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Depot targo

sehr positive KundenmeinungTargobank Depot Erfahrungen #44   von  am


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Targobank Classic Depot


Im November 2014 weckte die Targobank AG mit dem das Klassik-Depot mein Interesse.
Der Anreiz waren 2,50 % p.a. aufs Tagesgeld bei Depotübertrag von Wertpapieren (Mindestens 7.000 Euro).
Der mit dem Vorzugszinssatz verzinste Betrag ist begrenzt durch die Höhe des Depotübertrags und beträgt max. 40.000 Euro.

Wichtig sind immer die kleinen, aber feinen Unterschiede: KEINE LÖSCHUNG des bisherigen Depots erforderlich. Ein weiteres, aktives Depot benötigte ich nicht. Somit wählte ich Wertpapiere aus, die einfach nur geparkt werden. Keine Rückübertragung der Depotwerte innerhalb von 12 Monaten war im Kalender vorzumerken, damit die Sonderkonditionen (Laufzeit von 12 Monaten) gewährt werden.

Vorausschauend werfe ich trotzdem einen Blick in die Konditionen:

- Die Depotgebühr von 2,50 Euro / im Monat entfällt bei Nutzung des Onlinepostfachs oder einer Geldanlage über 50.000 Euro.

- 10 Free Trades für das Online-Brokerage (ausgenommen Fonds- und Filial-Orders)

- Orderprovision (für die Ausführung beziehungsweise die erste Teilausführung) 0,25 %, mindestens 8,90 EUR, maximal 34,90 EUR


Die üblichen Börsenplatzentgelte werden überall zusätzlich berechnet.

ANMERKUNG: absolut stark, sogar günstiger als Maxblue von der Deutschen Bank. Außerdem versteht sich die Orderprovision auf Basis des addierten Ordervolumens aller taggleichen Teilausführungen. Die Postbank hingegen kennt solche Vorzüge nicht!

Als Online-Fan mache ich von der zweiten Möglichkeit, die Eröffnung in der Filiale abzuschließen, keinen Gebrauch. Diese Entscheidung entpuppte sich als eher ungünstig. Es kam Post von der Targobank Düsseldorf, Duisburg und zusätzlich von der für mich (meinem Wohnort nahe gelegen) zuständigen Filiale. Sozusagen wusste dann die rechte Hand nicht, was die Linke macht.

Ich reklamiere absolut ungern bereits am Anfang einer Geschäftsbeziehung bezüglich vorhandener Differenzen von zugesagten Konditionen. Eine freundliche Mitarbeiterin kontaktierte mich fernmündlich und brachte die Kuh vom Eis. Ab sofort verlief alles zu meiner Zufriedenheit. Obwohl ich keine Wertpapiere (Ver-)Kaufen wollte, teste ich aus Neugier die Möglichkeiten. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen- da bieten einige Konkurrenten erheblich mehr!


MEIN FAZIT:

Ich kenne die beiden Neukunden-Definitionen der Targobank, kündige die Geschäftsbeziehung Mitte Januar 2016 und wechselte mit meinem Depot zum vertrauten S-Broker und mein Tagesgeld lasse ich zur MoneYou Bank überweisen.

Im laufenden Jahr 2017 checke ich die Targobank Angebote. Auch hier zieht das Institut den anderen Anbietern nach und lockt mich mit 1.500 Euro (maximal) Prämie.

Als erstes kläre ich, ob ich als NEUkunde gelte: 12 (!!!) Monate kein Depot bei der Targobank- PASST!

1)Teilnahmebedingungen Plus-Depot:

Die Prämie beträgt 0,75 % bezogen auf die Kurswerte der übertragenen WERTPAPIERE. Um die volle Prämie einzustreichen sind 200.000,00 Euro notwendig. Für Depot-Neukunden sind 1,25 % Entgelt (nach 12 Monaten 1,75 %) p.a. auf das Depotvolumen fällig. Soweit sich mein übertragener Wert nicht ändert, sind das 2.500 Euro- PASST NICHT (1.500 Euro Prämie abzl. 2.500 Euro Gebühren = minus 1.000 Euro)!

2)Teilnahmebedingungen Klassik-Depot:

Die Prämie beträgt 0,75 % bezogen auf die Kurswerte der übertragenen Anteile an INVESTMENTFONDS- PASST NICHT! PUH, jetzt bleibt nur noch das alte Modell:

3)Angebot für Neu-Depotkunden mit exklusivem Aktionszins von 2,00 % p.a. für Tagesgeldanlagen bis max. 40.000 Euro bei einem Depotübertrag von mind. 7.000 Euro. Dieses Angebot gilt nur für Personen, die in den letzten 36 (!!!) Monaten kein Depot bei der TARGOBANK geführt haben- PASST NICHT. Noch nicht: Vormerken für Januar 2019!

Die 5 Sterne möchte ich nicht wegen Anlaufproblemen kürzen oder weil das Targobank Online-Depot nicht ganz so prickelnd war. Die volle Anzahl gibt’s wegen der angestrebten, tollen Verzinsung.

UND NUN?
Auf zur Consorsbank- bei denen habe ich im Juli 2017 mein Tagesgeld zu 2% p.a. für 12 Monate eröffnet. Gilt für Privatkunden, die in den letzten 6 Monaten kein Konto oder Depot bei der BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland geführt haben. PASST- ich bin NEUkunde, weil ich bereits vor 8 Monaten bei der Consorsbank gekündigt habe.

Unmittelbar nach der zu erwarteten reibungslosen Einrichtung, erhalte ich ein Schreiben:
„…wir freuen uns, Sie als neuen Kunden bei der Consorsbank zu begrüßen…“

Ist das nicht eine verrückte (Banken)Welt- ich liebe es!





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Depot targo

sehr positive KundenmeinungTargobank Depot Erfahrungen #43   von  am


5


Targobank Depot - Depotübertrag mit 2,50% Zinsen


Aufgrund einer Depotübertragungs-Aktion habe ich mir im Juli 2015 bei der Targobank einen recht guten, und für ein ganzes Jahr gültigen Zinssatz im Tagesgeldbereich in Höhe vom 2,5 % gesichert.
Der Anlagebetrag war auf 40.000 Euro höchstbegrenzt, wovon ich dann auch Gebrauch gemacht habe.

Das würde dann im nächsten Jahr immerhin 1.000 Euro an Zinsen einfahren....nicht schlecht aus heutiger Sicht! Das ganze war gestaffelt und von der Anzahl der übertragenen Aktien abhängig. In meinem Fall 37 an der Zahl. Gleichzeitig eröffnete ich bei der Targobank auch noch ein für die Abwicklungen erforderliches 'Komfort-Konto' (...nennt sich so).

Ich kann nun sowohl auf mein Depot, das Tagesgeld- als auch das 'Komfort(Giro)konto online zugreifen, und Transaktionen durchführen, was auch sehr gut so funktioniert. Ich bin bestrebt, sollte nichts dazwischen kommen, die Anlage auf meinem Tagesgeldkonto bis zum Ablauf des mir bis Juli 2016 zugesicherten Zinssatzes unberührt zu belassen, was sogesehen einem Festgeldkonto mit einjähriger Laufzeit gleich kommt. Mit der Targobank, welche in der Nähe meines Wohnortes auch eine Geschäftsstelle unterhält, bin ich recht zufrieden.

So konnte ich jüngst noch durch eine rechtzeitige telefonische Stornierung eine von mir zuvor am Wochenende eingeleitete Online-Überweisung in Höhe von 130 Euro stoppen, da mir der Zahlungsempfänger von Ebay mit betrügerischen Absichten gemeldet wurde. Das hätte nicht bei jeder Bank praktisch in letzter Minute so funktioniert!

Das nur am Rande erwähnt...





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Depot volkswagen

Konto wenig empfehlenswertVolkswagenbank Depot Erfahrungen #42   von  am


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Volkswagenbank - Wechselprämie erhalten, Wertpapiergeschäft jedoch inakzeptabel.


Bereits seit 2011 befindet sich mein Girokonto bei der VW-Bank. Damals gab es sogar 0,50 % Guthabenszinsen pro Jahr.

Als zufriedener Kunde eröffnete ich Anfang Februar 2017 das BörseDirect Depot der Volkswagenbank (führt die DAB BNP Pariabas). Nur das Orderkonto (immerhin noch 0,20 % Zinsen) liegt bei der die VW-Bank.

Mein Motto lautet: ausprobieren und Wechselprämie abstauben.

Bedingungen für die 100 Euro Wechselprämie: Depotwechsel mit Mindestvolumen von 10.000 Euro und VOLLSTÄNDIGE AUFLÖSUNG des Altdepots bei der Fremdbank. Die Depotführung ist für Inhaber des Volkswagen Girokontos kostenlos oder bei Depotbestand von mindestens 10.000 Euro. Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, fallen 1,95 € / Monat Depotgebühren an.

MERKMALE:
-Keine (übliche) Haltedauer
-Freie Verfügbarkeit über das Guthaben
-Monatliche Zinsgutschrift und Kontoauszüge
-Neutrale Fondsberatung, basierend auf Analysen der Scope Analysis GmbH
-Abwicklung von Kauf- und Verkauforders
-Handeln in Echtzeit mit dem Sekunden-Handel

Transaktionsgebühren:
bis einschließlich 2.500,- Euro = 9,95 Euro
bis einschließlich 5.000,- Euro =14,95 Euro
bis einschließlich 10.000,- Euro =29,95 Euro
bis einschließlich 15.000,- Euro = 39,95 Euro
bis einschließlich 50.000,- Euro = 49,95 Euro
ab 50.000,01 Euro = 59,95 Euro

Einfacher Depotwechsel mit dem bereitgestellten Formular zum Wertpapierübertrag.
Ausdrucken, ausfüllen und per Post hin senden des Depot-/Kontoeinzugs.
Die gesamte Abwicklung, einschließlich der Prämienzahlung, läuft gewohnt reibungslos. Dadurch, dass die VW-Bank vorgeschaltet ist, dauern alle Vorgänge zwei bis drei Arbeitstage länger als üblich.

Es gibt nun zwei Zugänge zum Online-Banking:
Anmeldung für Privatkunden
Anmeldung zum Wertpapier-Depot

Die klare Darstellungsstruktur der VW-Bank gefällt mir. Wer es bunt und schrill mag, wird wohl nicht so begeistert sein.
Die Kontenübersicht zeigt die Salden, getrennt nach Orderkonto online.pur und Girokonto.
Über den Button "Depot-Login" gelange ich auf die Anmeldemaske zu meinem Online-Depot bei DAB. Mit dem Handling bezüglich von Wertpapier (Ver-)Käufen war ich aus frühren Zeiten mit der DAB bestens vertraut.

VORSICHT:
Alle Mitteilungen werden in das Online-Postfach eingestellt. Die VW-Bank informiert NICHT per E-Mail über diese Eingänge. Auch nicht bei den Dringlichen. Im Girokontobereich war mir das bekannt und unwichtig.

Im Wertpapiergeschäft ist das für mich sehr befremdlich und absolut inakzeptabel. Daraufhin fragte ich schriftlich nach, ob ich diesen Service einrichten kann. Die unbefriedigende Antwort kam dann per E-Mail recht flott: „…diese Funktion bieten wir noch nicht an. Natürlich wollen wir unseren Service stetig verbessern und arbeiten mit Hochdruck an Kundenfreundlichen Lösungen. Ob und zu wann eine Umsetzung erfolgt kann ich Ihnen aktuell nicht sagen…“


MEIN FAZIT:

100 Euro Prämie eingefahren, nochmals die (nicht vorhandene) Haltedauer nachgelesen und sofort das Depot gelöscht.





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Depot consors

Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungen #41   von  am


1


Depot nach Umzug in USA gekündigt


Ich war 20 Jahre lang Kunde von Consors und hatte dort 3 Wertpapierdepots. Beruflich wurde ich befristet in die USA versetzt, worauf mir Consors die Geschäftsbeziehung kündigte. Ich wurde per Einschreiben mit einer Frist von 4 Wochen aufgefordert, ein Depot für den Übertrag anzugeben, andernfalls würden die Wertpapiere kostenpflichtig beim Amtsgericht hinterlegt. Diesen Übertrag aus dem Ausland zu organisieren ist nicht trivial. Zuvor waren bereits ohne mich zu informieren, 2 Depots aufgelöst und deren Inhalt in das dritte Depot übertragen worden. Nun, ich hatte einen Grund, warum es 3 waren, diese dienten unterschiedlichen Anlagezielen. Die Telefonhotline war einfühlsam ("das verstehe ich total...") aber inkompetent. Die Wiedereinrichtung der 3 Depots wurde trotz Zusage nicht durchgeführt. Es wurde mir kein offizieller Grund für die Auflösung der Geschäftsbeziehung genannt, sondern lediglich auf Regelungen ihrer AGB hingewiesen. Kein Wort des Bedauerns, keine Entschuldigung, nichts. Lediglich "wir wünschen Ihnen alles Gute", was in diesem Zusammenhang eher als Tritt in den Allerwertesten zu verstehen ist. Ich wünsche Consors auch alles Gute.





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Depot consors

Konto ist gutConsorsbank Erfahrungen #40   von  am


2


nicht jeder als Kunde erwünscht und Bestandskundenverarsche


Die Consorsbank und der fragwürdige Umgang mit den Onlinekunden. Als Außenstehender ist es immer schwer, zu beurteilen, welche Philosophie hinter manchen Angeboten steckt.

Die Werbeprämie für die Depoteröffnung war Mitte September 2017 mit 100 Euro bei kostenloser Kontoführung sehr hoch. Vorausgesetzt wurde der Kauf eines ETF`s, Fonds oder von Aktieneinzeltiteln. Selbst Minderjährige hätten in den Genuss der Prämie kommen können.

Bei mir im speziellen war es allerdings so, daß ich als Familienvater und erster Antragssteller lange Zeit nicht wußte, ob ich nun Kunde bin, werde oder gar abgelehnt wurde.

Meine Frau, mein Sohn und meine Tochter hatten längst ihre Kontoeröffnungsunterlagen vorliegen.
Der Onlinezugang für mich und meine Frau ist für die Depots meiner Kinder freigeschaltet gewesen.

Als ich nachfragte, wann denn nun ICH meine Kontoeröffnungsbestätigung bekäme, teilte man mir mit, daß von mir keine Eröffnungsunterlagen vorlägen. Bitte? Ich war doch der erste, der das Postidentverfahren durchgezogen hatte und die Eröffnungsunterlagen von drei Personen (von mir und meinem Sohn und meiner Tochter!) lagen der Postsendung bei!

Fast drei Wochen Ruhe. Keine Info der Bank. Ich griff dann selbst zum Hörer.

Die "nette" Dame am Telefon traute sich tatsächlich zu sagen: Von ihnen liegen uns keine Depoteröffnungsunterlagen vor! Sie empfahl mir, nochmals das Postident-Verfahren durchzuführen. Was ich dann auch tat und zum zweiten Mal zur Postfiliale dackelte und mich wieder verifizieren ließ.

Als ich dann nach anschließenden 19 Tagen (!!) immer noch keine Kontoeröffnungsbestätigung vorliegen hatte, fragte ich erneut nach. Da bin ich hartnäckig.....

Der Mitarbeiter wollte am Telefon nicht so recht raus mit der Sprache. Ich konnte dem ganzen Getue aber entnehmen, daß irgendetwas mit "meiner" Person nicht stimmte.

Und prompt erhielt ich drei Tage später einen Brief der Bank mit dem Kommentar: Vielen Dank für ihr Interesse an einer Geschäftsverbindung mit der Consorsbank. Ihrem Wunsch auf eine Kontoeröffnung können wir nicht entsprechen. Oder anderes ausgedrückt: Herzlichen Glückwunsch zu ihrer ausdauernden Dummheit, bei uns tatsächlich Kunde werden zu wollen.

Natürlich steht es jeder Firma in Deutschland frei, seine Neukunden nach Herzenslust ordentlich zu veralbern.
Es gibt noch ein anderes Wort dafür. Das habe ich mir hier aus Sittsamkeitsgründen gespart.

So macht es z.B. auch der Volkswagen-Konzern, der in Deutschland keine Musterfeststellungsklage zu befürchten hat und seine Kunden, im besondern die Dieselkunden, ordentlich abzockt und gegen die Wand laufen lässt.

Und trotzdem kaufen die Leute bei uns nach wie vor wie verrückt VW, Skoda, Seat... Man weiß ja was man hat..... Oder eben nicht? Guckt mal über den großen Teich. Die Amerikaner machen`s richtig. Und das ist nur möglich, weil unsere Politik solche Machenschaften unterstützt.

Es fehlt allerorten an Ernsthaftigkeit und Respekt gegenüber dem Bürger und Steuerzahler. Das nur nebenbei.

Oder wie ein Geschäftsmann letztens zu mir sagte: Wir brauchen das. Wir wollen jeden Tag aufs neue richtig tüchtig betrogen werden.

Zurück zur Consors: Wer aber zuerst Depots meiner Kinder eröffnet, mich mehrmals ins Leere laufen lässt, mich nicht für voll nimmt, verärgert mich nicht umsonst. Mein Großvater sagte immer: Das merke ich mir. Den kaufe ich mir später......

Hinzukommen die hohen Gebühren. Für einen Aktienkauf über knapp 50 Euro fielen folgende Kosten an:

Börsenplatzgebühr 1,50 Euro
Provision 5,00 Euro
Grundgebühr 4,95 Euro
Gesamt 11,45 Euro NUR an Gebühren.

Bei der Onvista gibt es zum Beispiel derzeit das Freebuy-Depot, wo zwei Käufe für Neukunden kostenfrei sind.
Ich kann einen meiner Vorrezensenten nur zustimmen: Die Consors macht was sie will. Gibt falsche Auskünfte und als Kunde bin ich dort nur als Durchlaufposten erwünscht.

Deshalb haben wir zwischenzeitlich auch alle Depots und Konten wieder gelöscht. Zumindest das lief einwandfrei und darin hat die Consors auch schon Übung.

Trotz der hohen Prämie bleiben nur zwei Sterne übrig.

Die Bank nimmt ihre Kunden nicht für voll. Diese Neukundenaktionen und Bestandskundenverarsche hat dort System und wird uns dauerhaft erhalten bleiben. Daran glaube ich. Amen.





Depot beantragen



Depot consors

Konto ist gutConsorsbank Erfahrungen #39   von  am


3


Depotaktion


Die Consorsbank ist bei mir sehr beliebt, weil sie in der heutigen Zeit, wo fast alle Geldinstitute mit Prämien knausern, noch nennenswerte Neukundenprämien auslobt.

Neukunde ist man dort bereits wieder nach sechs Monaten! Bei den meisten anderen Banken gelten Neukundenaktionen nur für einen eng gesetzten Kreis frühestens nach 12 Monaten ohne Geschäftsbeziehung zur Bank oder gar nur, wenn man dort noch nie
Kunde war. Das haben die Institute vor einigen Jahren auch noch entspannter gesehen. Seit die EZB die Banken mit Strafzinsen abstraft, sitzen auch die Werbemittel für Neukunden nicht mehr so locker.

Da ich die Bank kenne, sehe ich zu, daß ich stets nach Erhalt der Prämie meine Konten/Depots abziehe und auflöse. Fair ist es nicht. Aber die Bank fördert diesen Opportunismus geradezu. Sie speist ihre Altkunden nach Ablauf von sechs Monaten mit kaum noch erwähnenswerten Zinsen ab und benachteiligt sie gegenüber den Neukunden massiv. Zumindest beim Tagesgeld sticht das geradezu ins Auge. Und das geht schon seit Jahren so.

Für die Eröffnung eines Depots erhält jeder Neukunde, der in den letzten 6 Monaten kein Konto oder Depot
bei der Consors oder DAB-Bank geführt hat, sagenhafte 100 Euro Vergütung. Die Aktion gilt allerdings nicht für Kunden, deren Depots/Konten bei einem Finanzdienstleister betreut werden.

Voraussetzung für den Erhalt der doch üppigen Prämie ist mindestens 1 Trade bis Ende Oktober 2017 (Aktien- oder Fonds-Kauf) und akzeptiert wird nur eine Depoteröffnung pro Person!

Das Angebot ist nicht mit dem Freunde-werben-Freunde-Programm kombinierbar.

Im Leistungsumfang ist ein kostenfreies Wertpapierdepot und Verrechnungskonto enthalten.

Die Highlights sind:
3,95 Euro pro Trade für Neukunden und für volle 12 Monate

ab 3,95 Euro für Aufträge bis 20.000 Euro pro Trade und Teilausführung 4,95 Euro dauerhaft pro Trade für Derivate, Hebelprodukte und ETF`s über Tradegate mit den Consors-Starpartnern.

Das Angebot kann sich im Marktumfeld sehen lassen. Lynx und Flatex bewegen sich zwar auf ähnlich niedrigen Niveau. Prämien in der Höhe schütten beide aber nicht aus.

Es kann sein, daß dieses Angebot bei Erstellung dieses Berichts bereits ausgelaufen ist und nur diejenigen davon profitieren, die Mitglied bei bestimmten Cashback-Portalen sind.

Warum diese Bank den hohen Arbeitsaufwand mit Kündigungen und Neukundenanlagen bei vielen mehrmals innerhalb von einigen Jahren akzeptiert und forciert, darüber kann man nur mutmaßen. Offen gestanden interessiert mich die Philosophie, die dahinter steckt, nicht sonderlich. Einzig und allein die Konditionen interessieren.

Im übrigen bietet die Consors derzeit 1 % Zinsen auf das Tagesgeld bis 50.000 Euro. (Ab 50.000 Euro 0,05 %!) Auch für Minderjährige. Im Marktumfeld schon seit einiger Zeit einzigartig gut. Allerdings wieder nur für sechs Monate. Immerhin mehr als zum Beispiel die ING-Diba, die Neukunden oft nur vier Monate den erhöhten Zins gewährt.

Bis heute bin ich mir nicht schlüssig, wie ich die Consors einschätzen soll. Sie geht den konsequent anderen Weg und setzt voll und ganz auf Neukunden.

Trotz der fast immer besseren Konditionen als der Wettbewerb gibt es nur drei Sterne.





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Depot consors

Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungen #38   von  am


1


DAB - Consors


Seit der Zwangsumsiedelung von der DAB ist alles schlechter, Gebühren teurer, unübersichtlicher Internetauftritt. Daher haben wir uns entschieden, die Bank zu wechseln. Geht aber nicht so einfach. Die komplette Übertragung läuft seit über einem halben Jahr. Consors überträgt keine vollständigen Tradingdaten, das Geld wird auch nicht komplett übertragen. Inzwischen geht es nur noch über einen Anwalt und den Ombudsmann. So geht man mit Neu-Altkunden um. Aus unserer Sicht kann man von Consors nur die Finger lassen!




Depot consors

sehr positive KundenmeinungConsorsbank Erfahrungen #37   von  am


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Consorsbank Depot + Tagesgeld


Bereits Mitte 2011 entschied ich mich erstmals für die Consorsbank mit einem Depot samt Tagesgeld.
Aus heutiger Sicht unglaubliche 4,5% Guthhabensverzinsung p.a. Die will ich haben! Ohne die Begrenzung auf die Maximalanlagesumme i.H.v. 20.000 Euro wäre mir selbstverständlich lieber. Aber wovon soll ich nachts träumen?

Ein weiteres, aktives Depot benötigte ich nicht. Somit wählte ich Wertpapiere aus, die einfach nur geparkt werden. Es bedarf ohnehin „nur“ einer Übertragung i.H.v. 6.000 Euro. WICHTIG: Im Gegensatz zur Targobank AG ist die LÖSCHUNG des bisherigen Depots erforderlich. Dort kann ich sogar bis 40.000 Euro anlegen. Aber es gilt immer Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ich muss dann auch Wertpapiere im Wert von 40.000 Euro übertragen!

Neugierig werfe ich, ohne davon Gebrauch machen zu wollen, einen Blick in die Depot-Konditionen. Nichts Ungewöhnliches. Maxblue, S-Broker, ING Diba, Comdirect sind etwas günstiger bei den Orderkosten.

Das notwendige Prozedere zur Eröffnung der Geschäftsverbindung verläuft absolut perfekt.
Trotzdem pflege ich mich an die uralte Weisheit zu halten „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“!

VORSICHT:
Siehe da- die versprochenen 4,5% wurden mir nicht eingeräumt, obwohl ich alle Bedingungen tadellos erfüllte.
Ich reklamiere absolut ungern bereits am Anfang einer neuen Verbindung.
Ohne große Erklärungen wurde mir per E-Mail mitgeteilt, dass es sich um einen Fehler handelt und ich den angebotenen Zinssatz erhalte. Ab sofort verlief alles zu meiner Zufriedenheit. Obwohl ich keine Wertpapiere (Ver-)Kaufen wollte, teste ich aus Neugier die Möglichkeiten. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen- da bieten einige Konkurrenten erheblich mehr!

Im Jahr 2013 nutzte ich die Möglichkeit als BESTANDSkunde durch einen weiteren Übertrag (samt der notwendigen Depotlöschung) innerhalb der neuen Aktion immer noch hervorragende 4,0% Guthhabensverzinsung p.a. zu erhalten.
In weiser Vorausschau veranlasste ich, die bisher eingebuchten Wertpapiere an meinen S-Broker zu übertragen. Das positiv Auffallende in diesem Zusammenhang war für mich Neuland und löste die totale Begeisterung bei mir aus. Das lästige ausfüllen des notwendigen Formulars entfällt. Ganz bequem erledige ich das online und ist innerhalb von nur 2 Bankarbeitstagen vollzogen. Total irre, diese Fortschrittlichkeit der ausländischen Banken. Die ING DiBa bietet das auch. Die Deutschen Anbieter überrascht dieses Verfahren und ermöglichen es gar nicht. Schon klar, wer lässt denn einen Kunden so leicht verschwinden!?

ANMERKUNG: Logischer Weise entwickeln sich die Bedingungen anhand von Erfahrungen weiter und so kam es dann ab 2016:

Beim Übertrag werden alle Wertpapiere berücksichtigt, die erstmals in Ihrem Consorsbank Wertpapierdepot verbucht werden. Wertpapiere, die zuvor zu Lasten des Consorsbank Depots an eine Fremdbank übertragen wurden, können nicht berücksichtigt werden.

ERGO: immer schön aufpassen und andere Titel übertragen- dann funktioniert es!

Im Jahr 2014 wurde ich zur Kündigung gezwungen: Die neue Aktion gab es nur für NEUkunden.
Das sind Privatkunden, die in den letzten 6 Monaten kein Konto oder Depot bei der BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland geführt haben. Dazu gehören die Marken Consorsbank und DAB Bank.

ANMERKUNG: Die ändern das immer mal wieder. Ich könnte wetten zum Jahreswechsel wird wieder auf „Für Neu- und Altkunden“ umgestellt.

ERGO: im Terminplaner vermerken und zur Überbrückung den nächsten Anbieter finden. Da war er schon: Targobank hieß des Zauberwort!

Ende 2015 war es dann wieder soweit. Als NEUkunde starten. Allerdings schrumpfte der Zinssatz auf 3% p.a. und Ende 2016 wieder kündigen.

Im Juli 2017 kam ich wieder als NEUkunde zurück um für mein Tagesgeld 2% p.a. für 12 Monate abzustauben.
Unmittelbar nach der zu erwarteten reibungslosen Einrichtung, erhalte ich (wie immer) ein Schreiben: „…wir freuen uns, Sie als neuen Kunden bei der Consorsbank zu begrüßen…“


MEIN FAZIT:

Die 5 Sterne möchte ich nicht wegen den Anlaufproblemen kürzen. Die volle Anzahl gibt’s wegen der angestrebten, tollen Verzinsung und weil ich meine Wertpapiere jedes Mal auf einem absolut genialen Weg zur schärfsten Konkurrenz übertragen kann.

Ist das nicht eine verrückte (Banken) Welt- ich liebe es!





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Depot consors

sehr positive KundenmeinungConsorsbank Erfahrungen #36   von  am


5


Consors Depot - 2 x Depotwechsel mit Prämie


Für die Depotwechsel-Konditionen bei Cortal Consors habe ich nun schon zum zweiten Mal (denn man gilt ja wieder als Neukunde, wenn man zwischendurch kündigt und mindestens 6 Monate wartet) extra bei einer anderen Bank ein Depot eröffnet und 1000 Stück von einer Aktie, die nur geringen Schwankungen unterliegt gekauft, um dieses Depot dann über Cortal schließen zu lassen, die Aktien 12 Monate dann nach der Übertragung bei Cortal Consors liegen zu lassen und die hohen Zinsen auf dem Cortal Tagesgeldkonto zu kassieren. Das mag aufwändig oder ein wenig schäbig klingen, aber in Zeiten, wenn die Verzinsung unter das Inflationsniveau sinkt, muß man sich etwas einfallen lassen, um das Ersparte nicht langsam dem Kaufkraftverfall preiszugeben. Und wenn man die 20000 EUR ausreizen kann, bekommt man immerhin über 300 EUR mehr Zinsen als bei den Banken, die z.Zt. 1,85% Zinsen bieten. Dafür gehe ich gern 2-3 mal zur Post.
Und eins muß man ja sagen, nicht zuletzt durch dieses Internet ist es ja so unkompliziert geworden. Vor 20 Jahren hat man da noch in der Filiale rumgesessen.
Beim ersten Depotübertrag hatte ich danach noch sicherheitshalber angerufen, weil ich sichergehen wollte, daß ich alles richtig gemacht hatte und wurde freundlich behandelt. Später ist mir dann auch aufgefallen, daß man das ja auf der Webseite im Kontobereich sehen konnte, aber da standen so viele Informationen.
Über diese Seite hier habe ich außerdem erfahren, daß mit der DAB Bank noch eine weitere Bank ein ähnliches, wohl sogar besseres Angebot macht, das werde ich wahrscheinlich auch noch probieren. Ich kann nur jedem raten, solche Seiten hier zu nutzen und nicht das liebe Geld auf dem Sparbuch o.ä. bei unter 1% Zinsen versauern zu lassen.





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Depot consors

Konto wenig empfehlenswertConsorsbank Erfahrungen #35   von  am


1


Consors Depot - 100€ nicht erhalten


Cortal Consors hatte mir zur Depoteröffnung ein Startkapital von 100 € versprochen. Nach Kontoabschluss wollten die Mitarbeiter davon nichts wissen. Ich habe nur wenig Vertrauen zu dieser Bank.




Depot consors

gute EmpfehlungDAB (jetzt Consorsbank) Erfahrungen #34   von  am


4


DAB - Depotkonto durch Toleranzgrenze im Minus


Ich führe ein Depot bei der DAB Bank aufgrund der mehr als guten Kostenstruktur sowie dem großen Angebot an Sparplänen. Speziell werden einige ETF-Sparpläne angeboten (u. a. comstage, dbxtrackers), für die derzeit keine Ordergebühren erhoben werden. Teilweise werden auch die branchenüblichen Lockvogel-Tagesgeldangebote offeriert (mit begrenzter Laufzeit und Anlagehöhe), wenn man sein Depot zur DAB überträgt. Das mag beim derzeitigen Zinstief den ein oder anderen locken.

Die Eröffnung via Online-Formular und anschließendem Post-Ident klappte problemlos und zeitnah (ca. 10 Tage im Januar 2013).

Die Anmeldung im Online Banking erfolgt ohne Chip-Tan oder Tan-Generator über eine Zugangsnummer und einen individuell festlegbaren "Identifier". Zusätzlich erfordern einige Transaktionen eine PIN - u.a. wird diese auch bei Telefonanfragen vom Sprach-Computer-Dialogsystem abgefragt.

Die Oberfläche der DAB Webseute könnte strukturierter sein und die Fonds/Sparplansuche sowie Wertpapieranzeige ist nicht zeitgemäß umgesetzt: teilweise öffnet sich ein Popup-Window, die Kosten der Sparpläne sind nicht über eine Suche zu ermitteln (man muss man sich umständlich durch eine Liste aufklappbarer Seitenelemente hangeln).

Die Anzeige der Vermögenübersicht mit Tortendiagramm beim Start ist hingegen optisch gut umgesetzt. Die Menüs/Tabs sind zu verschachtelt - aber irgendwie kommt man ans Ziel. Ein Experte für Usability und ein Relaunch (siehe Diba, DKB) wäre aber empfehlenswert...

*** Soweit so gut! ***

Ich habe u. a. einen ETF-Sparplan, für den monatlich 150 EUR von meinem Girokonto abgebucht werden. Normalerweise wurden für diese 150 EUR problemlos Anteile gekauft (kostenlose Ausführung). Sparplan bucht zum Monatsanfang den Anlagebetrag ab und wenig später werden für diese 150 EUR Anteile gekauft. Beispiel: Kurs 35,617 Anlagebetrag 150 Anteile: 150/35,617=4,2114...

Bislang klappte das problemlos.

Plötzlich wurden allerdings Anteile im Wert von 154,50 EUR gekauft (4,3378). Offensichtlich klappt das mit den Grundrechenarten und dem Runden nicht mehr...

Auf Anfrage bestätigte mir die DAB, dass für die Ausführung plötzlich (?) eine "Toleranzgrenze" vorgesehen ist:

"Für die Ausführung der Sparpläne ist eine Toleranzgrenze festgelegt, falls sich der Kurswert des Wertpapieres verändert? Für Investmentfonds liegt die Toleranz bei einem Betrag von maximal Euro 5,00. D.h. bei einem Sparplanbetrag von 150,00 EUR greift die Ausführung bis zu einem Betrag von 155,00 EUR"

Normalerweise - wie bisher - stehen 150 EUR zur Verfügung und es werden zum Zeitpunkt der Ausführung und dem aktuellen Kurswert Anteile im Wert von 150 EUR gekauft. Steht der Kurs hoch bekommt man weniger Anteile, steht er niedrig bekommt man mehr. Aber die Ordererteilung liegt immer noch bei max. 150 EUR, nicht 145 EUR, nicht 155 EUR und schon gar nicht bei 154,50 EUR.

Das daraus entstehende Problem:

Der Sparplan bucht weiterhin monatlich 150 EUR ab. Kauft die DAB nun mehr Anteile entgegen der Order des Kunden rutscht Depotkonto ins Minus und man muss Verzugszinsen zahlen! Das führt einen Sparplan ad absurdum, weil man nun nach jeder Ausführung als Kunde prüfen muss, ob mehr Anteile gekauft wurden. Demnach könnte man die Anteile auch gleich selbst kaufen oder muss immer Geld auf dem Depotkonto vorhalten um die Differenzen zu kompensieren.

Außerdem habe ich als Kunde der Bank auch nur die Vollmacht mit meiner Order erteilt, Wertpapieranteile im Wert von 150 EUR zu kaufen sowie den fälligen Betrag vorab abzubuchen. Von einer Toleranzgrenze ist zudem nirgends etwas zu lesen, noch wurde diese Änderung bekannt gegeben.

Es mag zwar für den Kauf ganzer Anteile und von Aktien eine nette Option sein, aber beim Konzept eines Sparplans führt es dazu, dass der Kunde unfreiwillig das Konto überzieht, der Sparplanbetrag jeden Monat variiert und die Erteilung eines Betrages X durch den Kunden ignoriert wird.

Ich hoffe solche tollen Ideen werden künftig vorab kommuniziert und der Kunde bekommt die Möglichkeit die Toleranzgrenze individuell festzulegen oder diesen Automatismus auf 0 zu setzen.

Ich weiß dass Produktmanager immer wieder neue (fatal gute) Ideen produzieren müssen um ihre individuellen Ziele zu erreichen - oder Consors wirft schon seinen Schatten voraus? Aber ich hoffe, dass das eine Ausnahme bleibt.

Übrigens: Der nette Herr der DAB in München an der Telefonhotline wollte mich belehren, dass aufgrund der günstigen Konditionen der DAB ja nicht für jeden Kunden individuell eine Toleranzgrenze festgelegt werden könne. Nur auf meine Frage, warum plötzlich mehr Anteile als gewünscht gekauft werden, obwohl das bislang nicht so war, wollte er nicht beantworten. Aber er leite meinen Einwand gerne an die zuständige Fachabteilung weiter, die werden sich dann per Mail mit mir in Kontakt setzen... Ach ja, "die meisten Kunden seien glücklich" über diese (neue?) Option... schön wäre es wenn die DAB dann den Differenzbetrag auch automatisiert einziehen würde, damit es zu keiner Kontoüberziehung kommt!





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Depot consors

gute EmpfehlungDAB (jetzt Consorsbank) Erfahrungen #33   von  am


4


DAB - Tipps zum Depotwechsel


DAB Tagesgeld für Neukunden: 2,5% (+1%) Zinsen für 6 Monate bei Depotwechsel

Die DAB Bank bietet Neukunden bei Depotwechsel 2,5% Zinsen für 6 Monate für einen Betrag bis 25.000€. Dazu müssen Wertpapiere im Wert von mindestens 5.000€ übertragen werden. Wer sein altes Depot komplett schließt, bekommt sogar 3,5% Zinsen. Das Angebot gilt noch bis 30. Juni 2013.

Kontoeröffnung und Online-Banking:
Die Kontoeröffnung läuft wie bei anderen Direktbanken über das PostIdent-Verfahren. Bei mir ging das schnell und reibungslos. Das Online-Banking funktioniert gut und ist übersichtlich. Überweisungen zum Tagesgeldkonto oder auf das Referenzkonto wurden immer innerhalb eines Banktages durchgeführt.

Einlagensicherung:
Als Bank mit Sitz in Deutschland unterliegt die DAB Bank der deutschen Einlagensicherung bis 100.000€. Die DAB Bank ist außerdem Mitglied im freiwilligen Sicherungsfonds, so dass auch höhere Betrage geschützt sind.

Besonderheiten:
Eine Besonderheit ist der Zeitraum der Sonderverzinsung. Diese gilt nämlich für die zwei Quartale nach der Kontoeröffnung. Also bei Kontoeröffnung am 31.05.2013 erst ab dem 1.7.2013. Daher sollte man das Geld nicht zu früh auf das Tagesgeldkonto überweisen. Außerdem muss das Depotvolumen zu jedem Quartalsende mindestens 5.000€ betragen, ansonsten verfällt die Sonderverzinsung.

Tipp:
Bei der DAB Bank zählt jeder als Neukunde, der die letzten 12 Monate kein Konto/Depot hatte. Also nach Ablauf der 6 Monate kündigen und 12 Monate später wieder von den Neukundenangebot profitieren. Bei mir hat das schon zweimal ohne Probleme geklappt.


Alternativen:
Cortal Consors hat ebenfalls ein attraktives Tagesgeldangebot für Neukunden bei Depotwechsel.

Wer kein Depot hat oder wem der Aufwand des Depotwechsels zu hoch ist, sollte sich das Tagesgeldangebot der Bank of Scotland anschauen.

Fazit:
Vergleichsweise hohe Zinsen bei Depotwechsel, allerdings nur für 6 Monate und 25.000€. Empfehlenswert für alle, die deutsche Einlagensicherung haben wollen und etwas Aufwand beim Wechsel nicht scheuen.





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Depot consors

sehr positive KundenmeinungDAB (jetzt Consorsbank) Erfahrungen #32   von  am


5


DAB Depot - 3% Zinsen bei Depotwechsel


3 % (+0,5 %) Zinsen für Neukunden

Durch Internet-Suche habe ich das aktuelle Angebot der DAB Bank gefunden. Für mich als Neukunden hat die DAB ein Tagesgeld zu 3% p.a. bei einer maximalen Summe von 75.000 Euro geboten. Dieser Zins ist eine halbes Jahr garantiert. Natürlich gibt es Bedingungen (leider!):

- Übertragung von Wertpapieren von 5000 € mindestens

- Wenn darüber hinaus das alte Depot geschlossen wird, gibt die Bank noch 0,5 % Zinsaufschlag

Da der garantierte Zinslauf genau 2 volle Quartale läuft, bei mir ab dem 01.04. habe ich nach Konto- und Depoteröffnung noch etwas Zeit zu entscheiden, ob ich ein altes Depot schließen lasse.

Nach Kontoeröffnung auf der DAB-Homepage trafen die Eröffnungsunterlagen innerhalb weniger Tage bei mir ein. Alles sehr verständlich und übersichtlich! Die Legitmation erfolgt über das PostIdent-Verfahren. Wenige Tage später trafen meine Unterlagen und Zugangsdaten ein.

Die DAB wickelt den Online-Zugang zu Konto und Depot über das mTAN-Verfahren ab. Ist überhaupt kein Problem, zudem schneller und sicherer als andere derartige Methoden. Bislang bin ich mit meiner Tagesgeldanlage bei der DAB zufrieden.

Über telefonischen Service der Bank kann ich nicht berichten, den brauchte ich noch nicht in Anspruch nehmen.





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Depot comdirect

sehr positive Kundenmeinungcomdirect Depot Erfahrungen #31   von  am


5


Cashback über Questler


Cashbackportale wie Questler bieten im Zusammenarbeit mit vielen Firmen in Deutschland die Möglichkeit, durch Abschlüsse Rückvergütungen zu ergattern.

Wer sich dort anmeldet, kann derzeit von einer Aktion der comdirect profitieren.

Es gibt von Questler 30 Euro Cashback für die Kontoeröffnung über deren Seite und zusätzlich 100 Euro von der comdirect für die Depoteröffnung. Gültig für Neukunden, die in den letzten 6 Monaten dort nicht Kunde waren.

Das Angebot gilt bis 23. April 2018 und erfordert 3 Trades bis spätestens 31. Mai 2018.

Die Vorzüge des Depots zusammengefasst:

- günstige Kaufgebühr von 3,90 Euro für immerhin 12 Monate
- kostenlose Limit-/Orderänderungen
- umfassende Auswahl an Fonds, ETF und Einzelaktien
- KEINE Depotgebühren für DREI Jahre
- bis zu 100 % Discount auf die Ausgabeaufschläge bei Fondskauf
- KEINE SCHUFA-Abfrage!!
- übersichtlich gestaltete Homepage

Wie immer gilt auch hier: Banken haben nichts zu verschenken. Deshalb ist darauf zu achten, ob beispielsweise Gebühren für Kreditkarten, Zusendung der Auszüge per Post und ähnliches anfallen.

Aus Erfahrung weiß ich, daß die comdirect solche Aktionen mitunter auch verlängert. Verlassen darauf würde ich mich aber nicht.

Gerade jetzt, wo die Banken immer erfinderischer werden und dem Kunden neue Gebühren a la card aufzwingen, ist das
Angebot nach meiner Einschätzung fast schon als "Edelstein" unter den derzeitigen Bankofferten zu bezeichnen.

Jedem, der sowieso vorhat, seine Bank zu wechseln oder in den Aktienmarkt einzusteigen, ist diese Offerte nahezulegen.

Hinzufügen möchte ich noch, daß ich kein Mitarbeiter von Questler bin. Die comdirect und Questler sind in ihrem Geschäftsbereich zuverlässige Partner. Weil ich beide schon jahrelang kenne, darf ich mir dieses Urteil erlauben.

Für dieses Angebot gibts fünf Sterne.





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Depot comdirect

sehr positive Kundenmeinungcomdirect Depot Erfahrungen #30   von  am


5


comdirect Depot - beste Leistungen


Bereits 2011 nahm ich erstmals durch meine Girokontoeröffnung die comdirect unter die Lupe. Der Slogan klang nach einer echten Herausforderung: 50 Euro, wenn Sie uns mögen...100 Euro, wenn nicht.

Bei Fragen oder Problemen sende ich gerne eine klare, deutliche Anfrage per E-Mail. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten- ob per Rückruf oder schriftlich. Ergo wechselte ich auch mit meinem Depot. Das fiel mir absolut leicht, denn mit meinem bisherigen Postbank Classic Depot war ich nicht wirklich zufrieden.

Die klare Darstellungsstruktur gefällt mir supergut. Alles perfekt auf einen Blick. Die „nervösen“ automatischen, riesigen Fenstereinblendungen der Consorsbank empfinde ich als total lästig. Hier wird das sanft und unaufdringlich gelöst. Verwöhnt werden meine Augen mit dezenten Farbtönen- das mag ich!
Es macht Spaß, mit der einfachen und übersichtlichen Startseite sich im persönlichen Bereich schnell und gut zurechtfinden. Die Funktionalitäten auf der Homepage sind nicht mehr zu optimieren.

- Navigationsleiste: Depot, Order, Konto & Karte, Geldanlage, Finanzmanager, Verwaltung, Postbox mit Eingangshinweis

- Kontenübersicht: Girokonto (mit Direktzugriff Überweisung), Visa Karte, Tagesgeld PLUS Konto, jeweils aufgeteilt in „verfügbar“ und „Kontostand“, Depot (mit Direktzugriff Kauf/Verkauf) und Gesamtguthaben

- jeden Monat wird ein brauchbarer Finanzbericht mit allen Bewegungen und Beständen übermittelt.

Die comdirect ist mein einziger Partner, mit dem ich eine rundum Versorgung meiner gesamten Finanzen in Anspruch nehme. Quasi meine Basis für weitere Schnäppchen bei der Konkurrenz einzufangen. Doch wie es eben so ist, ausschließlich für Neukunden gab es dann bis 15.06.2013 eine Prämie bis zu 250 Euro für einen Depotübertrag. Ich dachte mir: das könnt ihr so machen, dann ist es aber für euch halt Kacke: Ich kündigte!

Der S-Broker lockte mich ohnehin mit 300 Euro Orderguthaben. Sofort kam ein entsetzter Anruf: Warum, weshalb, wieso? Meine Klare Antwort: Wer so mit seinen Bestandskunden umgeht…Ergo: warum nicht gleich 250 Euro, wenn ich bleibe- mit mir kann man doch reden und bin bis heute ein zufriedener (Depot)Alt-Kunde.

Siehe da, die Strategie wurde fortan geändert:

Regelmäßig gibt’s die Prämie für Bestands- und Neukunden.

Hier die jüngste Staffel:

• 100 Euro Prämie ab einem Übertragsvolumen von 10.000 Euro

• 250 Euro Prämie ab einem Übertragsvolumen von 50.000 Euro

• 500 Euro Prämie ab einem Übertragsvolumen von 100.000 Euro


Neukunden erhalten zusätzlich 100 Euro Extraprämie bereits ab einem Übertragsvolumen von 1.000 Euro (das finde ich völlig in Ordnung und stellt für mich keinen Kündigungsgrund dar).

WICHTIG:

- Zu beachten gilt, dass ausschließlich Überträge, die über das Aktionsübertragsformular bei comdirect in Auftrag gegeben werden, prämienberechtigt sind.
- Ausgeschlossen sind interne Depotüberträge sowie Depotüberträge von der Commerzbank AG, Commerz Real AG und ebase GmbH zur comdirect bank AG.
- zur Haltedauer - Der Kunde hat Anspruch auf die Prämie, wenn die während der jeweiligen Aktionsdauer übertragenen Wertpapiere oder deren Gegenwert dauerhaft (i.d.R. ca. 6 bis 8 Monate) bei comdirect gehalten werden. Jeder Depotübertrag aus der Aktion von comdirect an andere Institute vor Ende der Haltefrist ist bei Unterschreiten der unter den genannten Prämienstaffeln prämienmindernd. Ein durchgeführter Verkauf der aus der Aktion übertragenen Wertpapiere hat keine negativen Auswirkungen auf die Prämienhöhe. Entscheidend ist, dass der Gegenwert der ursprünglichen Anlage bis zu diesem Termin dauerhaft bei comdirect verwahrt wird.

Hier liegt dann ein Zinsnachteil vor, weil sich nach dem Verkauf von Wertpapieren das Tagesgeld Plus Konto mit äußerst erbärmlichen Konditionen präsentiert: bis 50.000,00 EUR= 0,01 % und ab 50.000,01 EUR= 0,00 % p.a. Alles kann man(n) oder Frau eben doch nicht haben. Ich akzeptiere das uneingeschränkt. Auch die Geldinstitute leben nicht vom Draufzahlen und eine neue Bankkrise soll doch auch nicht auf uns kommen- oder?

Die Prämien werden übrigens ohne lästige Rückfragen (mit Ankündigung der Höhe) ausgezahlt. Auch das habe ich bei den schärfsten Konkurrenten schon anders erlebt!

ZUSÄTZLICHE BESONDERHEITEN BEI ORDERERTEILUNG: Selbstverständlich wird alles geboten, was die Anderen auch leisten. Auf diese Standards will ich nicht eingehen!
Aus meiner Sicht gibt’s hier noch etwas Umfangreicheres gegenüber der ING Diba und dort finde ich schon fast das Maximum. Der S-Broker bietet Ähnliches.

Wertpapierbezeichnung eingeben, Kauf oder Verkauf anklicken, Stückzahl eintragen (maximale wird angezeigt)

1. Bei der Inlandsorder erscheinen sofort die möglichen Handelplätze samt Kursen

oder

2. Mit meinem Favorit „Live Traiding“ -das sorgt bei mir für echt gute Laune! zwischen 3 Partner auswählen: Baader Bank AG, Commerzbank, Lang & Schwarz

WEITERE ZUSÄTZLICHE BESONDERHEITEN:

Die Depotübersicht bietet einen Überblick über den Depotbestand in 3 Formen.

a)Karten

Die einzelnen Titel sind in einer Grafik hinsichtlich ihrer Kursentwicklung dargestellt.
Diverse Zeiträume sind wählbar. Branchenangabe. Risikoanzeige und Analysebarometer in Ampelfarben. Analystenmeinungen für das Wertpapier, mit zu erwarteter Dividendenrendite und Kurs-Gewinn-Verhältnis des Unternehmens für das nächste Jahr. Von hier aus sind auch direkt Kauf, Absichern und Verkauf möglich.


b)Tabelle

Alle Titel sind einzeln aufgeführt mit den aktuellen Kursen, Abweichung vom Vortag und des Gesamteinzelwertes.


c)Steuersimulation

Hier wird die Gewinn- / Verlustrechnung dargestellt. Ich habe die Möglichkeit, einen Teil- oder Gesamtverkauf der Depotwerte unter Berücksichtigung anfallender Steuern zu simulieren. Einfach die gewünschten Depotpositionen auswählen und die Stückzahlen entsprechend anpassen. Die Simulation hilft mir, die voraussichtlichen steuerlichen Auswirkungen der geplanten Transaktion besser einschätzen zu können. Dabei werden die vorliegenden Kurs- und Steuerinformationen verwendet. Die Berechnung erfolgt ohne Kirchensteuer. Soweit Verlustvorträge vorhanden sind, werden diese angezeigt und ebenfalls bei der Berechnung erfasst. Meine Meinung: Besser geht’s nicht!!!


ANMERKUNG:

Seit 2009 gehören Gewinne aus der Veräußerung von privaten Kapitalanlagen (Kursgewinne) zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Unabhängig von ihrer Haltedauer muss die auszahlende Bank eine 25%ige Abgeltungssteuer zuzüglich 5,5% Solidaritätszuschlag einbehalten. Damit ist grundsätzlich die Steuerschuld des Anlegers abgegolten.

Selbstverständlich kann ich ein zweites Depot einrichten, um eine Trennung von gleichen(!) Titeln vorzunehmen. Insbesondere bietet sich dieses an, soweit ich Alt- und Neubestände besitze. Sogenannte Altbestände sind z.b. Aktien, die vor dem 01.01.2009 erworben wurden. Oder, weil ich zu unterschiedlichen Kursen gekauft habe, da beim Verkauf die steuerliche Regelung "First in – First out" gilt.


MEIN FAZIT:
Äußerst freundliche Mitarbeiter. Starker Service. 7 Tage 24 Stunden. Mobil, online, per Telefon oder Fax. Professionell in allen Bereichen. Innovativ, trotzdem ohne Schnick Schnack. Was die Konkurrenten versprechen wird hier definitiv eingehalten. Sollte es unerwartender Weise doch nicht der Fall sein, findet sich eine Lösung. Dort ist der Kunde wirklich König. Ein vorbildlicher Dienstleister. Ich kann mich rundum verlassen und bin nicht verlassen.
Mittlerweile gibt’s für die lebenslange Zufriedenheitsgarantie sogar 100 Euro, wenn Sie comdirect mögen. 150 Euro, wenn nicht. Ich mag diese Bank sehr, bleibe ihr treu und hoffe auf ein langes, gesundes Leben- Geld ist eben nicht Alles!

Gerne möchte ich 10 Sterne vergeben, jedoch sind hier 5 die Maximalzahl.






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Depot dkb

sehr positive KundenmeinungDKB Broker Erfahrungen #29   von  am


5


DKB Broker - tadellos aber nicht immer in Realtime


Die Konteröffnung ging problemlos und schnell. Ich nutze das Onlinebanking jeden Tag und bin mehr als zufrieden mit der Erreichbarkeit.
Besonders hervorheben möchte ich den Kundenservice. Egal, ob telefonisch oder per Mail, Alles wird sofort erledigt und die Antworten sind jeweils mehr als umfassend. Das Aktienbrokerage funktioniert tadellos, wenngleich nicht immer in Realtime. Die niedrigen Transaktionskosten sind absolut angemessen und angesichts der guten Kommunikation jeden Cent wert.
Ich kann nach den "durchwachsenen" Erfahrungen bei der Volksbank und den miesen Erfahrungen bei der Deutschen Bank den Schritt zur DKB nur wärmstens empfehlen.
Jedes Anliegen wird ernst genommen und sofort erledigt, und das auch noch freundlich. Bei welcher Bank gibt's das noch?





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Depot dkb

Konto ist gutDKB Broker Erfahrungen #28   von  am


2


DKB-Broker - inkompetente Mitarbeiter im Bereich Depot


Empfehlenswert ist der DKB Club mit dem Cashback und evtl. noch die gute Verzinsung für das Visacard Konto. Allerdings nervt diese Hin- und herbucherei zwischen den Konten, um überhaupt über das eigene Geld verfügen zu können. Das Geld wird vielfach erst einen Tag später gutgeschrieben. Besonders spannend wird es jedoch im Depotbereich. Hier sind völlig inkompetente Mitarbeiter tätig. Falsche Antworten, wirre Buchungen bis hin zu tatsächlichen Verlusten. Entspannung geht anders. Sucht euch eine andere Bank.




Depot post

sehr positive KundenmeinungPostbank Depot Erfahrungen #27   von  am


5


Postbank Classic Depot


Bereits 2010 eröffne ich bei der Postbank ein Girokonto und Depot. Die Versprechungen wollte ich gerne testen.

- Niedrige Orderpreise und Depotgebühren, kostenfreier Wechselservice
- Praktisch: Clever investieren durch Analyse Ihrer Vermögensstruktur
- Vielfältig: Große Auswahl an Wertpapier-Produkten
- Digital: Komfortables Depot-Management dank Postbank Online-Brokerage

Wie bei anderen Anbietern ist es ganz einfach das Depot zu eröffnen: Online Antrag ausfüllen, auf den Button „Online abschließen“ und folgende Auftragsunterlagen ausdrucken:

- persönlichen Auftrag zur Konto-/Depoteröffnung
- die Angaben gemäß Wertpapierhandelsgesetz
- gegebenenfalls den Freistellungsauftrag (separater Auftrag)

Um die Identität nachzuweisen in ein Postbank Finanzcenter oder eine Filiale der Deutschen Post gehen. Postident-Coupon, Personalausweis oder Reisepass und alle ausgedruckten Unterlagen für die Postbank (unterschrieben und in einem verschlossenen Umschlag) mitbringen.

Wenig später erhalte ich per Post das Begrüßungspaket fürs Postbank Depot. Kurz darauf folgen die persönlichen Geheimzahlen für das Telefon- und Online-Brokerage.
Um die Prämie zu erhalten, ist die Nachrichtenbox zu aktivieren. Dazu melde ich mich mit meiner Kontonummer und der PIN an. Unter Service wähle ich den Menüpunkt „Versandart ändern“. Dort klicke ich auf „Online in die Nachrichtenbox“ und bestätigen Ihre Auswahl mit dem Button „OK“.

Alles easy und reibungslos machbar! Die gesamte Darstellungsstruktur ist gut und übersichtlich.

Nicht wirklich günstig sind die Kosten der Depotverwaltung: pro Quartal 2,46 Euro (erst ab durchschnittlichem Depotvolumen von 50.000 Euro frei).

Transaktionsgebühren in Euro erscheinen auf den ersten Blick sehr preiswert:
bis 1.200 = 7,95
bis 2.600 = 9,95
bis 5.200 = 14,95
bis 10.000 = 19,95
bis 25.000 = 29,95
über 25.000 = 39,95

Die Transaktionspreise verstehen sich zzgl. Courtage, fremder Spesen, Clearing-Gebühren für inländische Wertpapiere und Porto. Weiterhin behalten wir uns vor, hierin nicht enthaltene Positionen nach Aufwand zu berechnen.

VORSICHT:
Es kann zu Teilausführungen kommen. Hierdurch entstehen mehrfache Transaktionskosten!
Für ein Limit bei Nichtausführung oder bei Orderänderung/-streichung entstehen ebenfalls Kosten! Mir wurde das erst bei meinen Aktivitäten bewusst. Bei den Konkurrenten gibt es solche Überraschungen nicht. Dort ist das all inclusive.

Immer mal wieder versagt das gelobte Postbank Online-Brokerage und ich greife notgedrungen zum Telefon, um meine Order aufzugeben. Wieder ist alle Aufmerksamkeit erforderlich, damit die daraus resultierenden Zusatzkosten nicht entstehen.


MEIN FAZIT:

Ich freue mich über eine neue Erfahrung, kündige die Geschäftsbeziehung und wechsle zum Top-Anbieter comdirect. Die halten sogar, was sie versprechen.

Wiederholt tauchen interessante Angebote im Rahmen einer Happy Hour der Post Bank auf, sowohl für Depot Neukunden als auch Bestandskunden. Selbstverständlich lasse ich mir diese per Newsletter online zustellen. So kam es, dass ich in den Jahren 2012, 2013, 2014 und 2016 liebend gerne alle Nachteile in Kauf nahm und parkte einfach Wertepapiere, die ich ohnehin nicht verkaufen will. Aktuell habe ich die höchstmögliche Wechselprämie nach einer nur 6-monatigen Haltedauer zum 30.06.2017 einkassiert.

Und nun? Ist doch klar: der nächste Anbieter hat mich schon wieder mit tollen Konditionen verführt und ich konnte nicht widerstehen!

Die 5 Sterne gibt es nicht weil ich das Postbank Online-Brokerage über Alles schätze, sondern wegen der genialen Art eine Zusatzverzinsung meiner Wertpapiere zu erhaschen.





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Depot commerzbank

Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Depot Erfahrungen #26   von  am


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freche Preispolitik - Gebührenerhöhung


Das viele Banken an den Gebührenschrauben drehen, ist der EZB-Finanzpolitik geschuldet. Die ihnen durch die mickrigen Zinsen eine der lukrativsten Einnahmequellen genommen hat.

Die Commerzbank hat mit Schreiben vom 12.04.18 erneut eine "Preisanpassung" zum 01. Juli 2018 vorgenommen. Zwischen den Zeilen gelesen ist das einfach eine Preiserhöhung.

Zusätzlich zu der ab 01. Mai 2018 fälligen Gebühr von 0,09 Cent für die mobile Tan erhöhen sie nun die Entgelte für die Depots in gewaltigen Ausmaßen.

Und zwar wie folgt beim Klassikdepot:

Provision alt: 1 % zzgl. 2,90 Euro, Provision neu: 1 % zzgl. 4,90 Euro

Aktien (Xetra), Minimum Inland alt: 29,90 Euro, Minimum Inland neu: 49,90 Euro

Zertifikate: Minimum Ausland alt: 34,90 Euro, Minimum Ausland 49,90 Euro

Renten (Xetra), Provision alt: 0,5 % zzgl. 2,90 Euro, Provision neu: 0,5 % zzgl. 4,90 Euro, Minimum Inland alt: 29,90 Euro, Minimum Inland neu: 49,90 Euro, Minimum Ausland alt: 34,90 Euro, Minimum Ausland neu: 49,90 Euro

Bei der Wertpapierart "Bezugs-bzw. Teilrechte und Aktienspitzen" erhöht sich die Provision von ehemals 1 % zzgl. 2,90 Euro auf neu 1 % zzgl. 4,90 Euro. Gebühren für Minimum Ausland und Inland alt und neu bleiben unverändert bei 9,90 Euro.

Auch bei den Depotentgelten gibt es gravierende Verteuerungen:

Bisher: Mindestentgelt 12,90 Euro pro Quartal inkl. Ust. und auf das Depotvolumen 0,195 % p.a. inkl. Ust.
neu: Mindestentgelt 19,90 Euro pro Quartal inkl. Ust. und auf das Depotvolumen 0,25 % p.a. inkl. Ust.

Startdepots für Minderjährige bis zu einem Depotvolumen von 20.000 Euro bleiben unverändert entgeltfrei. Darüber hinausgehende Volumenanteile werden statt bisher 0,175 % p.a. inkl. Ust. neu mit 0,25 % p.a. inkl. Ust. abgerechnet.

Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn man bis zum 30.06.2018 nicht widerspricht. Der Depotvertrag kann rechtlich festgelegt fristlos und "selbstverständlich" kostenfrei gekündigt werden.

Die Änderungen treten zum 01. Juli 2018 in Kraft.

Aufgeführt sind nur die wichtigsten Wertpapierarten und Gebühren. Wenn ich die Bilanzsummen als Grundlage für Anlageentscheidungen nehme, sind die Deutsche Bank und die Commerzbank gegenüber der JP Morgan oder der BNP Paribas jetzt schon ins Hintertreffen geraten.

Mit solchen Gebührenerhöhungen wird sich die Commerzbank sicherlich nicht mehr Freunde und Kunden in ihre Filialen holen.

Das grenzt schon an Unverschämtheit und Abzocke. Oder man nimmt das Angebot wahr: Ihr Berater informiert Sie gerne und analysiert gemeinsam mit Ihnen, ob ein alternatives Depotmodell besser zu ihnen passt. Nur: Wenn für alle Gebühren anfallen, ist es schlichtweg erforderlich, die Konsequenzen zu ziehen und die Bank zu wechseln.

Die Commerzbank ist aus meiner Sicht nur noch für Minderjährige eine passable Alternative bei einem Depotwert bis 20.000 Euro. Die restlichen Angebote sind gebührentechnisch abgehoben teuer und ich werde meine Depots in neue Hände geben und die Geschäftsbeziehung zur Commerzbank auflösen.

So gehts halt auch nicht!





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Depot commerzbank

sehr positive KundenmeinungCommerzbank Depot Erfahrungen #25   von  am


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Commerzbank Depot und Girokonto


Die Girokontoeröffnung erfolgte Mitte Juni 2017 völlig unproblematisch. Onlineantrag ausfüllen: Persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Adresse etc. eingeben und direkt gewünschte (frei wählbare) Zugangsdaten für das Onlinebanking festlegen. Nach Überprüfung aller Eingaben sehe ich bereits meine zukünftige Kontonummer (IBAN).

Ein Schritt ist dann noch notwendig:

Legitimieren: entweder schnell und bequem per Video-Legitimation oder per PostIdent in einer Filiale der Deutschen Post.

Da es sich um kein klassisches Onlinegeldinstitut handelt, gibt es selbstverständlich die Möglichkeit dies in einer Commerzbankfiliale durchzuführen und eine Ausweiskopie zu hinterlegen.

Ich hatte mich für das 0-Euro-Konto mit 150 Euro Startguthaben entschieden. D.h.: Keine Kontoführungsgebühren bei belegloser Kontoführung und monatlichem Mindestgeldeingang von 1.200 Euro. Sonst 9,90 Euro je Monat- das ist völlig uninteressant und bedarf keines Kommentars.

ZIEL: Das Startguthaben i.H.v. 150 Euro verdienen.

Dieses gibt es nach 3-monatiger aktiver Kontonutzung (mind. 5 monatliche Buchungen über je 25 Euro oder mehr, z.B. von oder an Arbeitgeber, Rentenkassen, Hausverwaltungen, Energieversorger, Telefonanbieter, jedoch keine Eigenüberweisungen oder Überträge) und erfolgter paydirekt Registrierung. Das ist Angebot freibleibend, längstens bis 13.08.2017 und nur, wenn innerhalb der letzten 24 Monate kein Konto bei der Commerzbank bestand.

Gleichzeitig entschied ich mich für die Eröffnung eines Direktdepots. Auf Beratung kann ich verzichten. Somit kam das Klassik- und Premium Depot für mich aus Kostengründen nicht in Frage.

WICHTIG:

Als Referenzkonto zum Depot das 0-Euro-Konto auswählen.
Soweit das WertpapierGeld-Konto verwendet wird, fällt dafür eine (zusätzliche) Monatspauschale an.

ZIEL: Die Prämie durch den Wechsel eines bereits bestehenden Wertpapier-Depots zur Commerzbank kassieren.

Abhängig von der Übertragungshöhe gibt es:

ab 10.000 Euro 200 Euro
ab 50.000 Euro 600 Euro
ab 125.000 Euro 1.200 Euro
ab 250.000 Euro 2.000 Euro

Achtung, ungewöhnlich positiv:
Auf das Depotvolumen werden auch alle Gelder (!) angerechnet, die vorher bei anderen Banken waren. Der Nachteil ist klar: keine Tagesgeldverzinsung!

BEACHTEN:
Für mindestens ein Jahr ab dem Zeitpunkt des Kapitalübertrages müssen die Werte dauerhaft im Depot der Commerzbank AG angelegt bleiben. Marktwertveränderungen sowie Rückzahlungen fälliger Wertpapiere berühren den Prämienanspruch nicht.

Das Angebot gilt nicht für Kapitalüberträge von Konten oder Depots bei der Commerzbank AG (einschließlich der Commerzbank AG Vermögensverwaltung, sowie von deren Tochtergesellschaften Commerz Real AG, European Bank for Fund Services GmbH und comdirect bank AG).

Mit der Wertpapieranlage und der Depotführung sind Kosten verbunden.
Bei mindestens einer Kauf- oder Verkaufsorder pro Quartal, auch als Wertpapiersparplan möglich, entfällt das Depotentgelt. Sonst 0,175 % p.a. bzw. Mindestentgelt von 4,95 Euro pro Quartal

Das Transaktionsentgelt beträgt 0,25 % zzgl. 2,90 Euro, mindestens 9,90 Euro.
Achtung: keine (übliche) Beschränkung auf einen Maximalbetrag. Für größere Volumen beim Kauf/Verkauf von Wertpapieren somit eher ungeeignet. Hier bietet sich das Tochterunternehmen comdirect bank AG an (maximales Orderentgelt 59,90 Euro).


MEIN FAZIT:

Die Commerzbank klärt sehr ausführlich (nicht nur) in Sachen Kosten auf. Wer lesen kann, ist im Vorteil und kühles Rechnen ist angesagt. Ob sich der Aufwand lohnt, ist wie so oft, reine Ansichtssache. Ich persönlich nutze in Zeiten der geringen Zinsen jede Möglichkeit, um mein Kapital zu vermehren.

Die beiden Zahlenbeispiele ergeben sich aus der Grundlage, dass keinerlei Aktionen im Depot ausgeführt werden.

Selbst bei einem Übertrag von "nur" 10.000 Euro ergibt sich Folgendes:

0-Euro-Konto Startguthaben: 150,00 Euro zzgl. Depotwechselprämie: 200,00 Euro
ergibt insgesamt 350,00 Euro abzüglich Depotentgelt 19,80 Euro, somit verbleiben 330,20 Euro. Das sind immerhin stolze 3,30 % Verzinsung!

Maximal möglich:
0-Euro-Konto Startguthaben: 150,00 Euro zzgl. Depotwechselprämie: 2.000,00 Euro
Ergibt insgesamt 2.150,00 Euro abzüglich Depotentgelt 437,50 Euro, somit verbleiben 1.712,50 Euro. Das sind immerhin noch 0,685 % Verzinsung!

Ich für meinen Teil werde die 2.150,00 Euro einsetzten, um Wertpapiere zu kaufen. Dann entfällt das Depotentgelt und die dafür 4 notwendigen Transaktionskosten liegen dann bei 39,60 Euro und es verbleiben an Prämie 2.110,40 Euro. Mein ursprünglich eingesetztes Kapital wird dann mit 0,844 % verzinst.

Der Unterschied von absolutem und relativem Ertrag wird hier sehr deutlich.





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Depot commerzbank

Konto ist gutCommerzbank Depot Erfahrungen #24   von  am


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Commerzbank Depot- Wertpapiere mit ausländischer Lagerstelle


Ich hatte schon einmal ein Direktdepot bei der Commerzbank. Als einzige mir bekannte Bank werden bei Depotübertrag Gebühren berechnet. Und zwar bei Wertpapieren mit ausländischer Lagerstelle. Sind zwar nur - aus der Erinnerung - EUR 2,36, dieses kann sich bei einem Depot mit vielen solchen Positionen sehr schnell addieren, zumal die Gebühr bei Ausgang noch einmal fällig wird.

Auf Nachfrage wurden die eingehenden Spesen zwar erlassen (Argument: So begrüßt man keine Neukunden) aber einen Anspruch hat man nicht darauf.




Depot commerzbank

Konto ist gutCommerzbank Depot Erfahrungen #23   von  am


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Commerzbank Depot - hohe Depotwechsel Prämie - jedoch Depotgebühren


Banken werden stets erfinderischer, wenn es darum geht, den Kunden anzulocken. Es gilt, gut aufzupassen, um nicht Angebote abzuschließen, die im nachhinein mehr Kosten als Nutzen für den Kunden verursachen.

Die Bankenlobby, speziell Herr Fahrenschon, verbreitet ja die Meinung, daß die Zeit der kostenfreien Nutzung von Bankleistungen endgültig vorbei wäre. Die Kunden sollen nun auch für Leistungen zahlen, die früher selbstverständlich kostenfrei waren. Ich sehe das anders. Die Banken umgarnten und lockten ihre Kunden eben mit diesen Gratis-Angeboten in die Filalen, bauten ein enormes Filalinetz auf, um ja keine Chance vor Ort zu verpassen, auch um weitere dann kostenpflichtige Abschlüsse zu generieren.

Und nicht zu vergessen: Das jetzige EZB-Dilemma mit den abgeschafften Zinsen ist maßgeblich auch der Schläfrigkeit und spekulativen Gewinnausrichtung der Banken zu verdanken. Die Banken tun bis heute wenig bis gar nichts dafür, der Enteignung der Sparer durch die EZB entgegenzuwirken.

Ein Beispiel zu einem derzeitigen Marktangebot der Commerzbank möche ich hier explizit aufführen: Bis vorläufig 30. Juni 2017 (wird m.W. nicht verlängert!) wirbt die Bank mit einer Depotübertragsprämie. Bei einem Depotvolumen ab 10.000 Euro erhält man 200 Euro Prämie, ab 50.000 Euro 600 Euro Prämie usw.

Wer aber hinter die "Kulissen" schaut und die Bedingungen studiert, muß aber zwangsläufig stutzig werden. Die Bank wirft einem nicht das Geld hinterher, ohne Gegenleistungen zu verlangen.

Für die meisten wird wohl das online abzuschließende Direktdepot in Frage kommen. Auch für mich wäre das die einzige Alternative, weil die anderen (Klassik-Depot bzw. Premium-Depot) nur über einen Vor-Ort-Termin in der Filiale abzuschließen wären.

Pro QUARTAL fallen beim Direktdepot auf das Depotvolumen 0,175 % inkl. Ust. an Depotentgelt an, jedoch mind. 4,95 Euro inkl. Ust. Zum Vergleich: Beim Premium-Depot wären es 0,145 inkl. Ust. vom Depotvolumen, jedoch MINDESTENS 145 Euro PRO QUARTAL!!! Da haut`s einem schon den Schuh weg, bei Kosten im Jahr von 580,00 Euro. Was sind da schon 200 Euro Prämie......

Das Direktdepot ist nur dann kostenfrei, wenn pro QUARTAL mindestens eine Kaufs- oder Verkaufsorder getätigt bzw. ein Wertpapiersparplan eingerichtet wird. Und wieder ist die Gebührenstruktur unverhältnismäßig hoch: Pro Order werden ein Transaktionsentgeld von 0,25 % zzgl. 2,90 Euro, mindestens jedoch 9,90 Euro fällig.

Im günstigsten Fall und unter Berücksichtigung dessen, daß die übertragenen Wertpapiere mind. 12 Monate bei der Commerzbank verbleiben müssen, wären 39,60 Euro fällig. Übertragen werden können im übrigen Einzeltitel wie Alllianz oder Fresenius, ETF`s und Aktienfonds. Andere Banken schließen ETF`s und Einzeltitel bei diesen Aktionen aus, weil sie daran nichts verdienen.

Es lohnt auf jeden Fall ein Vergleich mit anderen Playern am Markt. ING-Diba, Wüstenrot, comdirect, S-Broker sind hier zu nennen.

Mir kommt das ganze irgendwie vor wie ein Konsumentenkredit. Zuerst erhält man 200 Euro als Prämie. Im nachhinein wird auf dieses Kapital per Abstotterung wieder zugegriffen,weil die Quartalskosten anfallen. Wer nicht aufpasst, zahlt drauf. Das Depot ist unter besonderer Beobachtung zu stellen, damit man die kostengünstigste Variante, nämlich einen Kauf/Verkauf pro Quartal, nicht verpasst.

Zwar ist alles transparent dargelegt. Der Bank bleibt hier auch nicht anders übrigt. Die Vorgaben seitens der Bundesregierung für die Regulierung der Banken zwingen sie dazu.

Wie es jedoch nach 12 Monaten konkret aussieht, ist schwer kalkulier- bzw. ausrechenbar. Weil die Kostenstruktur einigen Faktoren und Schwankungen unterliegt. Was es speziell für mich undurchsichtig und das Angebot schwer entscheidbar macht.

Durchwachsene Kostenstruktur, Klassik-Depot- und Premium-Depot nur in der Filiale abschließbar mit hohen Gebühren, Filialnetz eher ausgedünnt - mehr als drei Sterne sind nicht drinnen.





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Depot commerzbank

gute EmpfehlungCommerzbank Depot Erfahrungen #22   von  am


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ClassicDepot mit Beratung


Erfahrung zum KlassikDepot bei der Commerzbank

Seit über 5 Jahren nutze ich das Depot-Angebot der Commerzbank. Die Eröffnung erfolgt in einem persönlichen Termin mit einem Kundenberater in der Filiale. Es wird ein sogenanntes Wertpapiergeld-Konto eingerichtet, welches als Referenzkonto für die im Depot verwalteten Anlagen fungiert. Möchte man eine Anlage kaufen und im Depot verwalten, überweist man den entsprechenden Betrag auf das Wertpapiergeldkonto und beauftragt nach dem Eingang dort den Kundenberater, die gewünschte Anlage zu kaufen. Auch ein Tagesgeldkonto (genannt “Topzins”) kann mit eröffnet werden, die Zinsen hierauf haben sich in den letzten Jahren aber nicht im oberen Bereich des Marktes bewegt.

Es gibt mehrere verschiedene Depotformen bei der Commerzbank, die sich in den Gebühren und Serviceleistungen unterscheiden. Bei der klassischen Variante fallen 0,175% des Volumens pro Quartal an, mindestens aber 7,95 EUR. Dafür stehen persönliche Berater zur Verfügung, die meiner Erfahrung nach sowohl per Mail als auch Telefon gut erreichbar sind. Sie schlagen natürlich bei Gelegenheit Commerzbank-Produkte zur Anlage vor, ihr Service beschränkt sich aber nicht darauf.

Darüberhinaus ist die Online-Verwaltung des Depots gut, sie hat vor kurzem einen gelungenen Relaunch hinter sich. Einziges Manko nach meiner Erfahrung: Vom Wertpapiergeldkonto lässt sich nicht online aufs Girokonto überweisen (vom Topzinskonto schon), das lässt sich aber schnell und problemlos beim Berater veranlassen. Ansonsten stehen allerlei mehr oder weniger hilfreiche Statistiken zur Verfügung.

Fazit: Sicherlich gibt es günstigere Depots ohne Beratung – auch bei der Commerzbank (DirektDepot). Für mich war der Service bis dato aber nützlich.

Angebote zum Depotwechsel finden Sie hier.





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Depot wuestenrot

gute EmpfehlungWüstenrot Direct Depot Erfahrungen #21   von  am


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Stärken und Schwächen


Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, nichts mehr als selbstverständlich anzusehen und mit einer gewissen Distanz vor allem Banken und Kreditinstituten entgegenzutreten.

Werbeaussagen wie "ein Fonds- und ETF-Depot, das keine Wünsche offen lässt" lassen mich zwischenzeitlich völlig unbeeindruckt zurück. Weil ich weiß, das dahinter Haken, Ösen und Schlingen verborgen sind. Als Bankkunde fühlt man sich hier wie beim ADAC-Sicherheitstraining, wo man auch ständig mit Überraschungen rechnen muß.

Die Wüstenrot Bank bewirbt mir einer ausdauernden Regelmäßigkeit ihre Depots. Die Bedingungen, daß kann ich mit Fug und Recht behaupten, sind die letzten Jahre stets ausgefeilter geworden und haben sich im Detail verschlechtert.
Der Spardruck ist offenbar enorm.

Folgende Prämien lobt die Bank derzeit aus:

ab 5.000 Euro Depotübertragswert: 50 Euro Prämie; ab 10.000 Euro dann 75 Euro Prämie (früher 100 Euro!);
ab 25.000 Euro 150 Euro Prämie; ab 50.000 Euro 275 Euro Prämie; ab 100.000 Euro 500 Euro Prämie

Jeder Kunde ist natürlich nur einmal prämienberechtigt. Gut ist die im Vergleich zum Wettbewerb geringe Mindesthaltedauer von max. 6 Monaten. Andere verbinden ihre Aktionen mit einer Mindesthaltedauer von 12 Monaten wie z.B. maxblue. Umschichtungen und Marktveränderungen sind NICHT prämienschädlich.

Die Gutschrift erfolgt innerhalb von 6 Wochen nach erfolgtem Depotübertrag.

Erneut, und das ist im übrigen bei vielen Banken so, steht nirgendwo in den Bedingungen, ob die Begünstigung an Prämie nur für Neukunden oder auch für Bestandskunden gilt. Gerade die Definition "Neukunde" ist bei vielen Banken zwischenzeitlich eher zum Ausschlusskriterium geworden.

Ebensowenig erwähnt die Wüstenrot Bank, welche Wertpapierarten übertragen werden können. Gilt die Aktion nur für Fonds oder auch für ETF`s oder Einzeltitel wie z.B. Fresenius- oder Allianz-Aktien. Bei ETF verdienen die Banken wenig bis gar nichts, weil die Ausgabeaufschläge in der Regel wegfallen und die meisten Onlinebanken, wie z.B. die OnVista, die Übertragung solcher Titel nicht belohnen.

Offen gestanden, weiß ich nicht so recht, was ich von diesem Angebot halten soll. Es stehen viele Punkte zur Klärung offen. Auf jeden Fall, das kann ich jedem nur empfehlen, würde ich bei Unklarheiten eine schriftliche Anfrage stellen.

Bei den Banken braucht man hieb- und stichfeste Niederschriften, um argumentativ nicht völlig blank zu stehen.
Auf telefonische Auskünfte verlasse ich mich nicht mehr. Da haben die mich desöfteren schon auflaufen lassen oder mit zweierlei unterschiedlichen Auffassungen argumentiert. Da kannst dir dann eine davon aussuchen und hoffen, daß diese zutrifft....

Ach ja, noch was: Börsenorders werden ab 9,90 Euro an 60 Börsenplätzen angeboten. Das ist ein stolzer Preis! Wenn ich z.B. die derzeitige Comdirect-Aktion für 3,90 Euro/Order nehme, zahle ich bei der Wüstenrot ordentlich drauf. Aber ich habe ja nicht vor, mit meinem Geld diese Bank zu sanieren!

Drei Sterne für die Prämie - Abzüge gibts in der "B-Note" bei den nicht gut aufbereiteten Infos zu den Depotübertrags-Details wie Wertpapierart oder Definition Kunde.





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Depot wuestenrot

gute EmpfehlungWüstenrot Direct Depot Erfahrungen #20   von  am


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Wüstenrot Depot - Freistellungsauftrag nicht einsehrbar


Die Wüstenrot-Bank hat bis einschl. 30.September 2015 eine 100,-- €-Depotaktion laufen. Voraussetzung für den Erhalt dieser Prämie sind zwei Käufe über min. 500,-- € bis 30.09.15.

Vor kurzem habe ich diese Käufe getätigt. Die Ordergebühr ist pro Transaktion mit 9,90 € eher happig. Genauso wie bei der NIBC, aber weit über den Gebühren, die Flatex, mybenk oder die Aktionärsbank verlangen. Die liegen in etwa bei
5,-- € pro Kauf. Teils sogar darunter.

Obwohl ich beim gegenwärtigen Marktumfeld der Börse mit den ständigen Auf und Ab`s Bauchschmerzen hatte, investierte ich in den Markt. Weil es auch so gut wie keine Alternativen gibt.

Per Postidentverfahren legitmierte ich mich bei einer Postfiliale. Alle Unterlagen für die Online-Depotführung wie Kennwörter, TAN-Listen etc. erhielt ich nach ca. 10 Tagen.

Eine Mitarbeiterin rief mich anschließend sogar an, ob alles zu meiner Zufriedenheit abgelaufen wäre. Das hatte ich so auch noch nicht!

Bei den Onlinebanken stört mich aber doch, daß einige nicht die Möglichkeit bieten, die Freistellungsaufträge einzusehen. Bei der Wüstenrot-Bank ist es genauso. Ich habe einen erteilt, aber die Hotline sagte nur: Der wird nach Erfassung "irgendwo" auf der Menüführung auftauchen. Ich suche noch.... Bei der 1822 direkt ist es bei den Minderjährigen-Konten genauso.

Was das soll, verschließt sich mir. Jede kleinste Nachricht wird dir online aufgedrängt und die wirklich wichtigen Daten werden irgendwo im Nirvana versteckt oder gleich gar nicht ersichtlich gemacht.

Insgesamt gesehen ist der Onlineauftritt der Wüstenrot-Bank m.E nicht auf höchstem Marktniveau. Die Navigation ist eher umständlich und erfordert eine längere Eingewöhnungsphase. Aber dann findet man sich gut zurecht.

Im übrigen hat Wüstenrot die Prämien für die Freundschaftswerbung (Depot und Girokonto) von 20,-- € auf derzeit 40,-- € erhöht. Wer also Bekannte wirbt, könnte zusätzlich die Prämien einstreichen. Aber schnell reagieren, weil die Banken solche Aktionen meist befristen........





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Depot nibc

Konto wenig empfehlenswert #19   von  am


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WER HAT SICH SO ETWAS AUSGEDACHT?


Als NIBC-Kunde, der dieser Bank schon lange Jahre die Treue hält, mußte ich schon einige Zinsdemütigungen mitmachen. Es macht einen fast ohnmächtig, mitzuerleben, daß derzeit die Hinter-dem-Komma-Stellen ausschlaggebend für eine Anlage sein können. Also wichtige Unterscheidungsmerkmale zwischen den Banken im Wettbewerb um den Kunden.
Die Vor-dem-Komma-Stellen, die zu besten Zeiten mal eine 4 oder 5 dort stehen hatten, sind leider schon längst passe und werden sich so schnell nicht wieder einstellen.

Deshalb wäre es gerade jetzt wichtig, dem Kunden fundierte Angebote nahezulegen, die ihn überzeugen und nicht verwirren.

Eines dieser höchst zweifelhaften Angebote ist von der NIBC der derzeit offenbar alljährlich im Oktober oder November laufende Depotübertrag mit Prämienzahlung. Sozusagen alle Jahre wieder kommt das Christuskind, auf die ...... Sie wissen schon.

Mir hauts da jedes Mal den Schuh weg. Es gibt wieder die gleichen Prämien (ab 10.000 Euro 150 Euro Prämie, ab 20.000 Euro 200 Euro Prämie und
ab 50.000 Euro 500 Euro Prämie). Hört sich erneut gut an.

Doch bei der Umsetzung hapert es wieder. Bei der Aktion werden wieder NUR FONDS berücksichtigt, die in der FONDSLISTE aufgeführt sind.
Tatsache: Über 12.000 Fonds mit 40 % Rabatt. So die NIBC. Per Link kann man diese öffnen und wird von sage und schreibe 445 SEITEN regelrecht erschlagen. Ein Kudel-Muttel an Zahlen, Wertpapierkennnummern, ISIN, Fondsbezeichnungen usw.ETF will die Bank gar nicht. Ist halt auch nichts daran verdient. Kurzsichtig gedacht, denn es könnte ja durchaus sein, daß ein Kunde sich überlegt, wenn er denn schon zur NIBC wechselt, dort auch diese Kategorie an der Börse zu kaufen. Dazu müßte man ihn halt ein an-
ständiges Onlineangebot auftischen, denn ohne Besteck ordentlich zu essen, ist fast unmöglich....

Noch einfacher wär`s halt per Suchfunktion, die man ohne weiteres hätte einbauen können, dem "umgarnten" Kunden zu helfen, seine vielleicht vorhandenen Bestände zu prüfen und ihm nicht zuzumuten, alle diese 445 Seiten, ich sag es nochmal, durchzuackern. Was interessiert mich z.B. in der vierten Spalte von rechts, ob die Ausschüttungen thesaurierend oder eben ausschüttend erfolgen. Hallo, warum keine Suchfunktion bei 445 Seiten "übersichtlich" gestalteter Fonds, die ich so nie wieder irgendwo lesen möchte....

Ich frage mich die ganze Zeit: Haben die noch alle Latten am Zaun? Es kann doch nicht wahr sein, um diese angesichts der notwendigen Recherchearbeit ausgelobte Prämie zu erhalten, ganze Schmöcker an WKN. ISIN usw. durchzukämmen, um anschließend krachend festzustellen: Bei mir reicht es nicht für die 10.000 Euro! Darunter gibts nämlich nichts!

Also: Strengt euch an, legt euch ins Zeug oder ruft dort an! Geht auch. Habe ich gemacht. Und um dann nach ca. 10 Minuten Durchgabe meiner WKN bei der geduldigen Dame der Hotline (weil ich mir die Suche anhand der Super-Dupa-Fondsliste nicht antuen wollte) doch feststellen zu müssen: Zwei sind dabei, der Rest nicht. Reicht nicht für die Prämie....

Ich kann es nicht fassen, daß es noch Banken gibt, die ihren Kunden so etwas zumuten. Der Österreicher würde sagen: Des is nur etwas für Blitzkneiser! Und das ist in diesem Fall als Kompliment zu verstehen.

Im Umkehrschluss: Ich lasse es.. Und das ein für alle mal und beuge gleich für die nächsten Jahre vor. Nicht mehr lesen, so tun, als ob es diese Aktion gar nicht gibt.

Hat man sich trotzdem durch diesen Wust gewühlt und festgestellt, hurra, es klappt mit der Prämie, muß das ganze bis 9. Dezember 2019 im Depot der NIBC gehalten werden. Das sich die Bank vorbehält, die Prämie oder einen Teil davon zurückzufordern, wenn man früher anderswo hin überträgt, steht bei den meisten in den Bedingungen. Ich konnte dazu bei der NIBC nichts finden. Denke aber, das ist dort genauso.

Aktionsbeginn war der 31. Oktober 2018; Aktionsende: 09. Dezember 2019.

Für mich heißt das jetzt: ca. 6 Wochen nicht mehr die Webseite besuchen.

Mir stehts bis oben hin. Das man solche "Aktionen" unter die Leute bringen kann. Einfach nur schlimm.

Es gibt ja den Spruch: Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man eine ordentliche Straße bauen. Oder: Wer nicht weiter weiß, bildet einen Arbeitskreis. Den bräuchte ich jetzt auch.

Einen Punkt - da reißt selbst die hohe Prämie nichts mehr raus.

WER HAT SICH SO ETWAS AUSGEDACHT? HILFE!





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Depot nibc

Konto ist gut #18   von  am


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Depotübertrag Aktion bis Anfang 2018


Fangschrecken-Aktion der NIBC

Derzeit läuft wie einmal eine NIBC-Depotübertragsaktion, gültig bis 08. Januar 2018 (Bewertungsstichtag)

Folgende Prämien lobt die NIBC aus:

Bei Übertrag von

10.000,-- Euro 150,-- EuroPrämie
20.000,-- Euro 200,-- Euro Prämie
50.000,-- Euro 500,-- Euro Prämie

Die Anteile müssen bis zum 08. Januar 2019, also mindestens 12 Monate bei der NIBC verbleiben.

Die Aktion läuft seit 17. November 2017 und endet bereits am 18.12.17. Allerdings nur für Kunden, die eine Depoteröffnung durchführen müssen. Diese Frist gilt NICHT für Kunden, die bereits über ein Depot verfügen!

Wer über noch kein NIBC-Depot verfügt, muß sich also tummeln. Jeder kann über den Link auf der NIBC-Seite die notwendigen Daten eingeben, um anschließend das Postident-Verfahren durchzuführen.

Zusätzlich hat jeder teilnahmeberechtigte Kunde die Chance, hochwertige Gewinne zu ergattern (u.a. Jura Vollautomat oder ein Apple iPhone iPlus).

Hört sich gut an. Wie so oft im Leben empfiehlt es sich, zwischen den Zeilen zu lesen und der Euphorie, die sich vielleicht gerade breit gemacht hat, ordentlich eine mitzugeben.

DENN "natürlich" gibt es auch bei dieser Aktion wieder DEN entscheidenen Haken, an dem das ganze scheitern kann.

Die NIBC beschränkt die Prämie wie auch schon bei vorherigen Aktionen auf Fonds, die in der Fondsliste (einsehbar unter Teilnahmebedingungen) gelistet sind.

Das heißt: Wie am Wühltisch im Kaufhaus erstmal prüfen, ob man über solche Anteile verfügt, diese kurzfristig auch übertragen kann und sich wie ich erneut ärgern, daß meine gesamte ETF-Flotte wieder einmal von der Aktion ausgeschlossen wird. Wer ein größeres Portfolio verfügt, noch dazu über einige Banken verstreut, weiß um den Aufwand, sich hier schlau zu machen.

Die Bank profitiert halt nur von gemanagten Fonds, die höhere Kostenquoten aufweisen und von den Partnerschaften mit einigen Fondsgesellschaften. Deshalb darf man ihr das auch nicht übel nehmen.....

Aber ein bißchen ärgern tut mich das ganze schon. Das ist so, als ob einer vor dir steht, mit einem Hunderter wedelt und sagt: Diesen Preis hättest du gewinnen können.......

Deshalb werde ich mir aber sicherlich keine Fonds kaufen, die auf der Liste der NIBC stehen. Nur damit ich bei der nächsten Aktion in geschätzt einem halben Jahr teilnehmen kann.

Außerdem halte ich es für eine Zumutung, daß ich diese Liste erstmal durchwälzen kann (sind ja nicht gerade wenige!), um hernach feststellen zu müssen: War umsonst, du bist diesmal erneut nicht dabei.

Ich kann jetzt nicht sagen, ob die Fonds, die vor ca. einem halben Jahr bereits in den Fondslisten waren, die gleichen sind, die jetzt für die Übertragung prämiert werden. Schließlich habe ich die Liste nicht auswendig gelernt...

Die Bank ist okay, wenn man von diesen Übertragsaktionen absieht. Die halte ich für eher lästig und grenzwertig.

Sie handelt nach dem Motto: Warum einfach machen, wenn es auch kompliziert geht. Seinen Kunden bzw. Neukunden eine solche organisatorische Pflichtaufgabe mit dem Studium der Fondsliste an die Hand zu geben, halte ich für nicht gerade verbraucherfreundlich. Hintergedanke: Der Kunde soll auch etwas leisten, wenn er schon Geld abschöpfen möchte.

Andere Banken ziehen solche Aktionen auch durch, schreiben aber eben konkret in ihre Bedingungen z.B. ETF oder Fonds bestimmter Gesellschaften ausgeschlossen usw.

Mir kommt das so vor: Vorne bauen die einen eine Brücke, die die anderen hinten wieder abreißen.

Ich möchte die Bank fragen: Ist es wirklich notwendig, diese Aktion immer an diese Fondsliste zu koppeln?



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Depot fibank

gute Empfehlung #17   von  am


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WeltInvest macht Sinn


Vor kurzem bin ich als Neukunde zu Weltsparen gestossen und bin bis auf das leidige Thema mit der Quellensteuer eigentlich ganz zufrieden.

Nun machte mich Weltsparen auf ein neues Produktangebot aufmerksam. Es geht um Weltinvest-Portfolios, die mit Aktienanteilen von 30 % (Weltinvest 30), 50 % (Weltinvest 50), 70 % (Weltinvest 70) oder gar 100 % (Weltinvest 100) offeriert werden. Beim Weltinvest 30 sind es somit 30 % Aktienanteil und 70 % Anleihenanteil, beim Weltinvest 50 dann 50 % Aktienanteil und 50 % Anleihenanteil usw.

Konkret befasse ich mich derzeit mit einer Anlage in den Weltinvest 30. Dieser ist mit 5 ETF`s und zwei Indexfonds bestückt. Im Angebot enthalten ist auch das Rebalancing (jährliche Anpassung an die anfangs gewählte Allokation) und die Wiederanlage von Ausschüttungen.

Folgende Kosten fallen p.a. an: 0,33 % WeltInvest-Kosten plus 0,16 % Drittkosten für ETF`s und Indexfonds.

Als Fondsanbieter ist Vanguard aufgeführt und das Depot liegt bei der DAB BNP Paribas.

Die Aufsplittung erfolgt in prozentualer Gewichtung wie folgt:

Akien Nordamerika: 11,5 %
Aktien Europa: 5,9 %
Aktien Asien: 1,5 %
Aktien Japan: 2,1 %
Aktien Wachstumsmärkte: 6,0 %
Aktien mittelständische Unternehmen: 3 %
Anleihen von Unternehmen und Staaten mit guter Bonität: 70 %

Zu investieren ist ein Minimum von 2.000 Euro und es gibt zusätzliche Prämien mit Wert von bis zu 200 Euro.

Derzeit bin ich noch unschlüssig, ob ich den Aktienanteil nicht doch höher gewichten soll. Schwierig, weil der DAX einerseits erneut kurz vorm historisch höchsten Stand steht und die Weltpolitik alles andere als beständig agiert. Der Fondsanbieter ist mir ebenfalls noch unbekannt. Auch hier muß ich mir noch nähere Infos einholen.

Zu den Kosten werde ich ebenfalls telefonieren müssen, weil mir die Homepage zu wenig detaillierte Informationen bereit hält.

Weltsparen bietet jedoch unter der Rubrik "Häufig gestellte Fragen" einiges an. Vielleicht werden hier andere Anleger eher fündig. Meine wichtigsten Fragen werden dort nur unzureichend beantwortet.

Insgesamt gesehen halte ich das Angebot für sehr interessant. Im Gegensatz zu den aufkommenden RoboAdvisern erscheinen mir auch die Kosten überschaubar und akzeptabel. Das muß ich aber für mich selbst noch genau prüfen.





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gute Empfehlungs Broker Depot Erfahrungen #16   von  am


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Infos zu Aktionen mit Orderguthaben


Kreditinstitute oder Onlinebroker veranlassen einen selten dazu, in Euphorie und Begeisterung auszubrechen. Sie agieren nüchtern und spitzen ihre Tätigkeiten zunehmend auf Kostendeckung und Gewinnmaximierung zu.

Vor einiger Zeit hatte jedoch die Sparkassen Onlinetochter S-Broker ein Angebot mit 300 Euro Orderguthaben und kostenfreiem Depot mit einer maximalen Gültigkeit von 6 Monaten. Sowohl für Minderjährige als auch für Erwachsene offeriert. Diese Aktion gibt es derzeit immer noch, allerdings stark eingeschränkt, weil sich auch die Onlinebanken nicht dem Einfluß ihrer Muttergesellschaften entziehen können.

Ein Trade kostete damals 8,99 Euro und wurde automatisch vom Orderguthaben abgezogen. Die Börsenplatzgebühr ist NICHT im Orderguthaben enthalten und wurde separat mit dem Kauf des Titels abgerechnet. Innerhalb von zwei bis drei Werktagen war der Kauf im Konto einsehbar und über die Auszüge belegt.

Jeden Tag konnte ich, wenn ich wollte, das Auf und Ab an der Börse im Onlinedepot nachverfolgen. Schon gut gemacht und auch motivierend, weiter zuzuschlagen. Letztendlich habe ich viel mehr an Gelder investiert als ich geplant habe. Es ist schon schwer, diese Riesenauswahl und -vielfalt links liegen zu lassen. Eine breite Streuung ist wichtig, auszuwählen zwischen Thesaurierung und Ausschüttung, zwischen den einzelnen Branchen und Ländern usw. Das Börsenangebot ist dermassen ausufernd und hochinteressant, weil man ständig auf neue Infos und Prognosen stösst.

Ich habe mir einiges an Geld gespart und bin heute noch angetan von diesem Angebot. Schade, daß ich diese 300 Euro Orderguthaben nicht voll und ganz ausgeschöpft habe. Da fehlte leider das Kapital. Wäre aber auf lange Sicht sicher eine sehr gute Anlage gewesen.

S Broker offeriert alle für mich relevanten Titel. Ob es nun ETF, Fonds oder Einzelaktien sind: Kaufen kann man dort fast alles, was andere Broker auch offerieren. Wichtig für jeden, der sich dem ganzen neu widmet, ist es, die Kosten für Kauf/Verkauf und Depot im Auge zu behalten. Diese schmälern die Rendite oft erheblich und auch ETF sind mit ihrer geringen Kostenquote oft weitaus rentabler als aktiv gemanagte Fonds.

Derzeit kostet die Order 4,99 Euro, gültig für 6 Monate.

Der Kunde loggt sich mit der Kundennummer und der zugesendeten PIN ein und kann auf das eingerichtete Verrechnungskonto und Depot zugreifen. Ich komme mit der Homepage gut zurecht. Ich finde sie schlüssig und übersichtlich aufgebaut. Einzig die Suche nach den Freistellungen/Steuern und einige andere Untertitel halte ich für zu verschachtelt. Aber das Problem hat jeder, der sich anfangs erstmal reinfrickeln muß.

Ausdrücklich zu loben ist der S-Broker dafür, daß diese Angebote meist auch für Minderjährige gelten. Gerade dieser Gruppe sollten Eltern/Großeltern/Verwandte Sparpläne oder Einmalanlagen dazu verhelfen, langfristig Vermögen aufzubauen. Und das geht am besten über die Börse. Tagesgeld und Festgeld wirft wenig bis gar nichts mehr ab.

Schwankungen am Markt sind einzukalkulieren und keiner sollte gleich in Panik verfallen, wenn die Kurse nachgeben. Langfristig ist der DAX von ca. 1000 Punkten 1987 bis 31. Dezember 2017 auf 12918 Punkte gestiegen.

Und bis 2048 erwarten "Hellseher" sogar einen DAX-Stand von ca. 78.000 Punkten. Mit Vorsicht zu genießen und nicht als bare Münze zu nehmen, weil selbst die Insider schon oft wie auch im letzten Jahr mit der Börsenentwicklung dramatisch daneben gelegen haben. Letztes Jahr allerdings mit zu vorsichtigen Prognosen.

Der Deutsche "an sich", habe ich gelesen, investiert nur zu 14 % in Aktien. Die Aktien der Dax-Konzerne befinden sich überwiegend in ausländischer Hand. Schade, ein wenig mehr Risiko würde den Deutschen gut zu Gesicht stehen. Oder anders gesagt: Ein wenig mehr kontrollierte Offensive an den Tag legen.

Ich kann im Gegensatz zum Filialnetz der Sparkassen den S-Broker empfehlen. Momentan jedoch werden 150 Euro Orderguthaben nur für Auszubildende, Studenten und Schüler ausgelobt. Alle anderen müssten eben die besagten 4,99 Euro pro Trade zahlen. Mein Depot habe ich aufgelöst, damit ich später wieder als Neukunde gelte. Weil die Aktionen meist nur für diese Klientel aufgelegt werden.

Oder um es mit dem rosaroten Panther zu sagen: Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage.





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Depot sbroker

sehr positive Kundenmeinungs Broker Depot Erfahrungen #15   von  am


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Depotwechsel zu sBroker (mehrfach)


Bereits im Februar 2013 eröffnete ich beim S-Broker ein Depot.

ZIEL: als Neukunde die Gutschrift von 300 Euro Orderguthaben einstreichen und somit meine Aktivität an der Börse voranzutreiben. Eine Auszahlung gibt es nicht, sondern eine ausschließliche Verrechnung mit Orderprovisionen.


ACHTUNG:

Auf den Eröffnungsunterlagen muss der Referenz-Code "Aktion300" vermerkt sein. Bei Nutzung der Online-Depoteröffnung wird dieser automatisch eingedruckt.
Das Orderguthaben wird nach der Depoteröffnung eingestellt und ist sechs Monate gültig.

Das Depotführungsentgelt hatte ich selbstverständlich ebenfalls gecheckt: Keine Kosten ab einer Wertpapiertransaktion im Quartal oder ab einem Vermögensbestand von mindestens 10.000 Euro am Quartalsende.

Mein überhaupt erstes Konto, abgesehen vom Sparbuch, richtete ich 1979 für meine Azubi-Vergütung ein. Sehr schnell führte mein Beruf mich in die Welt der Zahlen und Konten. Klar wurde: Die Sparkassen sind keine Banken. Es steckt "Vater Staat" dahinter... und der will kassieren. Ergo: NIE zur Sparkasse! Wie heißt es doch so weise? "Sage niemals NIE."

Ich fülle also einen Online-Antrag aus. Wie immer den PostIdent. Den Depotübertrag von meiner bisherigen Bank gleich beigefügt, um keine Zeit zu verlieren. Innerhalb kürzester Zeit kamen meine persönliche Zugangsnummer, danach die persönliche Identifikationsnummer (PIN), die TAN-Liste und auch die Telefonnummer zu einer kostenfreien Kunden-Hotline. Alles läuft absolut professionell.

Sofort testete ich die Plattform des S-Brokers. Mobiles TAN- Verfahren? Fehlanzeige! Ran ans Telefon: "... bei uns ist das nicht möglich, es ist zu unsicher" wurde mir sehr freundlich ins Ohr geflüstert. Also gut, akzeptiert. Aber endlich gab es "Wasser auf meine (Anti-Sparkassen) Mühlen": Die Einbuchung der Wertpapiere wurde mit 0,39 Euro je Gattung meinem Verrechnungskonto belastet. Wieder zum Telefon greifen? Beschweren über eine solche Begrüßung? Quatsch- einfach gedanklich von den 300 Euro abziehen!

Im Jahr 2013 betrug das maximale Transaktionsentgelt 49,95 Euro. Die durchaus übliche Zusammensetzung greift auch beim S-Broker mit den aktuellen Gebühren: Grundentgelt 4,99 Euro + 0,25 % vom Orderwert zzgl. Handelsplatzentgelt und Abwicklungspauschale, Minimum- 8,99 Maximum- Provision 54,99 Euro

Mich faszinierte die Vielfalt der gezeigten Handelsplätze. Insbesondere der außerbörsliche Handel (Direkthandel). Einfach diverse Realtime- Kurse erfragen und innerhalb von Sekunden zugreifen (oder auch nicht). Das war in diesem Ausmaß für mich völlig neu. Es wird auch heute noch nicht von allen Instituten angeboten. Wobei insbesondere die Comdirect sich auf der Überholspur befindet.


MEIN FAZIT:

Ende Dezember 2014 lockte mich Maxblue (Online-Investment-Plattform der Deutschen Bank) mit einer in der Höhe noch nie da gewesenen Wechselprämie (bis zu 2.500 Euro) und ich kündigte als sehr zufriedener Kunde im Januar 2015 meine Geschäftsbeziehung zum S-Broker.

Als zufriedener (Neu)Kunde kehrte ich Anfang 2016 zum S-Broker zurück und war wieder am Anfang: 300 Euro Orderguthaben!

WICHTIG:

An der Neukundenaktion können alle teilnehmen, die in den letzten sechs Monaten nicht Kunde des Sparkassen Brokers waren.

Ende Juni 2017 lockte mich die Commerzbank mit einer Wechselprämie (bis zu 2.000 Euro) und ich kündigte erneut als sehr zufriedener Kunde meine Geschäftsbeziehung zum S-Broker.

Selbstverständlich kam immer ein besorgter Anruf vom sehr freundlichen Mitarbeiter bezüglich meiner Kündigung. Offen und ehrlich nannte ich meinen Grund. Ich wurde zum Wechsel gezwungen... mit Geld!

Ich gehe davon aus, dass ich in etwa 12 Monaten wieder einen Neukundenbonus beim S-Broker erhalten werde. Vielleicht wird dann sogar ein neuer Rekord im scheinbar unendlichen Kampf um Kunden aufgestellt: 3000 Euro Wechselprämie!?





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Depot maxblue

Konto wenig empfehlenswertmaxblue Depot Erfahrungen #14   von  am


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Depotübertrag gescheitert


Das disfunktionalste Depot das ich kenne.

Ich gebe nur einmal die Geschichte meiner Depotschließung zum besten.

1) Von meiner neuen Depotbank habe ich einen Standard-Auftrag zum Depotübertrag einschließlich Auflösung des bestehenden Depots an die offizielle Faxnummer von MaxBlue gesendet.
Ergebnis: Nichts passiert. Nach 2 Wochen frage ich per Telefonbanking nach.
Auskunft: Depotauflösungen müssen schriftlich der zuständigen Filiale zugesandt werden.
Wo mein Fax gelandet ist, wer das Fax bearbeitet etc. ist unbekannt. Auch, wofür die Faxnummer genutzt werden kann.

2) Ich werfe persönlich in der Hauptfiliale der Deutschen Bank ( in einer Großstadt! ) meinen Antrag ein. NEIN! Doch nicht, denn die Hauptfiliale hat zwar einen Briefkasten, aber der ist fest zugeschraubt. Auch längeres Suchen und ein Anruf bei der Hotline der DB fördert keinen anderen Briefkasten zu Tage.

3) Ich werfe meinen Antrag persönlich in der Hauptfiliale der Deutschen Bank in einer anderen Großstadt ein. Ja, hier gibt es einen Briefkasten und der ist auch offen.
Ergebnis: Nichts passiert. Nach 2 Wochen bekomme ich einen Brief, dass Depotauflösungen nicht per Fax beantragt werden können. Ist mein Fax jetzt doch angekommen oder hat die Filiale meinen Brief gefaxt oder ??.
Beim Telefonbanking bekomme ich jetzt die Info, dass ich meinen Antrag schriftlich ans Kundenservicecenter der Deutschen Bank in Leipzig schicken soll.

4) Ich schicken meinen Antrag an das Kundenservicecenter der Deutschen Bank in Leipzig.
Ergebnis: Die Wertpapiere meiner Depots werden übertragen (Hurray!). Die Konten werden aber nicht aufgelöst wie beantragt.
Beim Telefonbanking bekomme ich die Auskunft, dass mein Antrag nicht ausreicht und ich meine Konten separat kündigen muss (beim Servicecenter in Leipzig ) . Das mache ich erstmal nicht, denn ich möchte mich nicht noch weiter mit maxblue herumärgern.

5) Ca 4 Wochen später möchte ich mich bei meinem Depot anmelden. Ich möchte vorsorglich wichtige Mitteilungen der Bank sichern und das Referenzkonto ändern.
Es ist aber keine Anmeldung möglich. Beim Telefonbanking kann ich mich noch mit Telebanking-PIN anmelden, aber dann erfahre ich, dass meine Konten aufgelöst wurden und keine Online-Anmeldung mehr möglich ist. An meine Mitteilungen komme ich nicht mehr, Kontosalden und Abrechnungen kann ich nicht mehr überprüfen.
Ich warte jetzt noch ein bisschen. Vielleicht bekomme ich ja noch eine Abrechnung meiner Konten. Ansonsten schreibe ich an.....richtig, natürlich an das Servicecenter in Leipzig!


P.S.: Die Servicemitarbeiter vom Telefonbanking sind sehr freundlich und hilfsbereit. Doch was hilft das alles, wenn die IT nicht mitmacht.





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Depot maxblue

Konto ist gutmaxblue Depot Erfahrungen #13   von  am


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weder Fisch noch Fleisch


Seit Februar 2018 bin ich Kunde bei maxblue. Damals habe ich mich werben lassen, jedoch vergessen, 2.500 Euro an Wertpapiervolumen dorthin zu übertragen. So ist mir gleich einmal die Prämie flöten gegangen.

Die Depoteröffnung selbst ging flott über die Bühne. Der Aufbau und die Gestaltung der Homepage ist maxblue gut gelungen. Dort findet man sich schnell zurecht.

Wie bei vielen Großbanken ist meine Filiale ca. 40 km entfernt (Deutsche Bank!). Genau wie bei der Targobank auch. Hilft Kosten sparen. Man muß ja auch nicht in jedem kleinsten "Kaff" eine Filiale oder einen Bankautomaten stehen haben. So sehen es die einen, andere wieder anders.

Eröffnungsgrund war für mich die Depotübertragsprämie von 0,5 %. Zwischenzeitlich stellte ich jedoch fest, daß z.B. die Targobank 0,75 % auf das Übertragsvolumen an Prämie ausschüttet. Und ich habe mir sagen lassen, daß die Consors und auch die comdirect sogar 1 % an Prämie auf die Wertpapierüberträge auskehren.

Deshalb habe ich zwar das Depot eröffnet, allerdings beim Wettbewerb "mitgemacht".

Dann gibt es bei maxblue, wie sollte es auch anders sein, eine digitale Vermögensverwaltung namens ROBIN. Als Einmalanlage sind 5.000 Euro vorgegeben. Als Aktion, für drei Monate, ist es zur Zeit möglich, diese kostenfrei (ausgenommen ETF-Kosten) zu testen.

Sonst fallen Kosten wie folgt an:

Anlagebetrag Gesamtvergütung Pauschale für Vermögensver- Teilpauschale für
waltungsdienstleistung Wertpapiergeschäfte
bis 25.000,-- Euro 1,00 % p.a. 0,50 % p.a. 0,50 % p.a.
ab 25.000,-- Euro 0,90 % p.a. 0,45 % p.a. 0,45 % p.a.
ab 50.000,-- Euro 0,80 % p.a. 0,40 % p.a. 0,40 % p.a.

(Preise inkl. gesetzlicher Mwst von 19 %)

Wieder ein Beweis dafür, wie man mit unsinnigen und aufgebauschten Kostenstrukturen den Ertrag steigert und den Kunden frustriert. Meines Erachtens völlig überzogenes Raubrittertum der Moderne.

Irgendwie geht das gesamte Spektrum von maxblue "gezielt" an meiner Vorstellung und meinen Bedarf an Bankdienstleistungen vorbei.

Was sonst noch zu sagen wäre:

Die Ordergebühr für börsliche Käufe beträgt min. 8,90 Euro. Da hilft es, sich umzusehen, ob der "Nachbar" nicht günstiger ist. Speziell die Onvista ragt hier mit ihren Angeboten heraus.

Für mich ist maxblue weder Fisch noch Fleisch.

Ich kann mit der Bank, die ja eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank ist, nicht allz viel anfangen. Das Depot ist jetzt zwar eröffnet, wird von mir aber nur marginal benutzt. Ich warte einfach mal ab: Vielleicht gibt es eine Aktion, die mich überzeugt.

Aufpassen muß ich, daß die nicht wie manch andere Kreditinstitute, nach Inaktivität Depotkosten o.ä. verlangen.

Drei Sterne - Mitläufer - mehr nicht.





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Depot maxblue

Konto ist gutmaxblue Depot Erfahrungen #12   von  am


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als Kunde nicht gewünscht


Im November 2017 stellte ich online einen Depotantrag bei maxblue. Es bestand die Möglichkeit, den Antrag per Post anzufordern oder gleich am PC auszudrucken. Ich entschied mich fürs erstere und das war im nachhinein ein Fehler. Leider konnte ich den Antrag auch nicht speichern. Das System akzeptierte das auch irgendwelchen Gründen nicht.

Nach ca. einer Woche rief mich eine Mitarbeiterin der Deutschen Bank an und fragte nach, ob ich den Antrag ausdrucken konnte.
Ich verneinte und sie sagte mir zu, den Antrag postalisch auf den Weg zu bringen.

Als ich nach weiteren zwei Wochen immer noch keinen erhalten hatte, setzte ich mich mit dem Telefon-Support in Verbindung.
Antwort: Sie hätten zum Jahresende immer viel zu tun und es könnte sich somit noch hinziehen. Bei Nichterhalt sollte ich mich doch nach Ablauf der nächsten 10 Werktage nochmals melden. Natürlich. Ich rufe gern an und bin natürlich auch gerne der Bittsteller. Die alte Leier: Welche Firma hat nicht gerade viel zu tun? Unmotiviert, den Neukunden nicht zu respektieren: Mitunter das blödeste, was man als Firma oder Bank machen kann. Leider gibt es solche Abwimmel-Augusts mehr als man sich wünschen würde. Denen es schlichtweg wurscht ist, ob "ihre" Bank nun fünf Neukunden mehr gewinnt oder eben nicht. Wenn ich als Neukunde nicht gewünscht bin, dann lasse ich es eben.

Denn: Klappt es anfangs schon nicht, das zeigen mir meine langjährigen Erfahrungen, dann wird das auch später nichts mehr. Weils einfach an der Grundstruktur in solchen Betrieben mangelt. Der eine fühlt sich unterbezahlt, der andere ist sauer, weil zum neuen Arbeitsplatz die halbe Republik durchquert werden muß, der andere wiederum, weil er Hotlinedienst schieben muß, wobei er sich sowieso nirgends und überall nicht auskennt usw. Alles Faktoren, die offenbar im Bankensektor zunehmend eine große Rolle spielen. Ebenso wie der Arbeitsplatzabbau z.B. bei der Commerzbank.

Und weiter gehts: Der Mitarbeiter kam gleich gar nicht auf die Idee, meine Daten zu erfragen und im System nachzusehen. Schließlich rufe ich ja an, um mich erneut vertrösten und hinhalten zu lassen..... Die Hotlines heutzutage sind oftmals, mit Verlaub "Heiße Scheiße" und vielfach können Sie in die Tonne getreten werden.

So blieb es mir bis heute erspart, dort Kunde zu werden. Und es zeigt sich wieder, daß vielleicht noch das Produkt überzeugt, jedoch der menschliche Part oftmals versagt und letztendlich viele Kleinigkeiten den Ausschlag geben, ob eine Geschäftsbeziehung zustandekommt oder eben nicht.

Als Sachbearbeiter kann ich darüber nur den Kopf schütteln. Hätte mein Chef so etwas mehrmals mitbekommen, wäre ein Rapport bei ihm sicher unumgänglich gewesen. Was helfen gute Ansätze, wenn sie hinterher nicht umgesetzt werden?

Ich für meinen Teil werde dort keinen Antrag mehr stellen.

Dabei hatte ich ein gutes Grundgefühl. Eine Depotwechselprämie von bis zu 500 Euro (allerdings max. 0,5 % vom Depotwert) und ein kostenloses Depot und Depotkonto lockten (Mindesteinzahlung 5.000 Euro). Der Mindestpreis fürs Depot pro Transaktion beträgt aber doch eher happige 8,90 Euro und es werden zusätzlich 0,25 % bei einem Direct Trade fällig (börsengehandelt und außerbörslich). Haltezeit von 1 Jahr ist zu beachten. Für uns wäre vor allem die Depotübertragsprämie interessant gewesen, weniger der Onlinekauf oder -verkauf.

Noch dazu hatten wir auch noch ins Auge gefasst, für unsere Kinder Depots zu eröffnen. Nun werden wir uns eben erneut umsehen müssen. Darum: Nicht ärgern, nur wundern.

Die comdirect bietet sog. Junior-Depots an. Mal sehen, welche Bedingungen damit verknüpft sind.

Mehr als zwei Sterne sind nicht mehr drin. Und diese auch nur für das Depot und das begleitende Übertragsangebot.

Es zeigt sich wieder, daß vieles, was auf Papier geschrieben steht, an Unzulänglichkeiten bei der Ausführung scheitern kann.
Der Mensch ist das Problem.......





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Depot maxblue

gute Empfehlungmaxblue Depot Erfahrungen #11   von  am


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Maxblue Depot - umfangreiche Erfahrungen


Ende Dezember 2014 lockte mich Maxblue (Online-Investment-Plattform der Deutschen Bank) mit einer in der Höhe noch nie da gewesenen Depotwechselprämie (bis zu 2.500 Euro). Dieser Versuchung konnte ich nicht widerstehen, obwohl ich in der weit zurückliegenden Vergangenheit mit dieser Bank immer wieder die negativsten Erlebnisse (insbesondere im menschlichen Bereich) machen durfte. Der Deutsche Bank Werbeslogan lautete „Leistung aus Leidenschaft“. Ich persönlich empfand anders: Leistung die Leiden schafft. Jedoch dachte ich wie immer positiv und eine zweite Chance sollte eingeräumt werden.

So einfach geht’s:
Den ausgefüllten und unterschriebenen Antrag zur Depoteröffnung per Videolegitimation oder als PostIdent über eine Filiale der Post legitimieren und zusenden oder alles direkt bei der Deutschen Bank erledigen. Dann wird das maxblue Depot umgehend aktiviert und alle erforderlichen Zugangsinformationen übermittelt.

Prämienbegünstigt sind Wertpapiereingänge und übertragene Kontoguthaben.
Die Mindestanlagedauer beträgt ein Jahr. Marktwertveränderungen oder ein Verkauf der übertragenen Wertpapiere und die Umschichtung in andere Anlagen bei der Deutschen Bank berühren den Prämienanspruch nicht.
Die umfangreichen Bedingungen zur Prämienzahlung (insbesondere bei Geldüberträgen) gilt es VORHER genauestens zu studieren, um spätere Überraschungen zu vermeiden.

WICHTIG:
Die Prämienzahlung unterliegt der Abgeltungsteuer in Höhe von 25 % zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer.

Hierzu gehen die Meinungen in der (steuerlichen) Fachwelt auseinander. Die Experten der Commerzbank fragen individueller nach:

Welche steuerlichen Auswirkungen ergeben sich? Die Prämienzahlung für einen Übertrag von Depotwerten ist steuerfrei, sofern sämtliche in einem Kalenderjahr bezogenen „sonstigen Einkünfte“ (§ 22 Nr. 3 EStG) weniger als 256 Euro betragen. Andernfalls ist eine Angabe in der persönlichen Einkommensteuererklärung notwendig. Die Prämienzahlung für den Übertrag von neuen Geldern zur unmittelbaren Investition in Depotwerten unterliegt grundsätzlich der Kapitalertragsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag hierauf und gegebenenfalls Kirchensteuer, sofern nicht zum Beispiel eine Verrechnung mit einem Freistellungsauftrag bzw. sonstigen Verlusten erfolgen kann.

Die Deutsche Bank geht sinnvoller Weise dieser Problematik aus dem Weg und führt die pauschalen Steuern mit Abgeltungscharakter direkt an das Finanzamt ab. Zu oft stand dieses Institut im negativen Brennpunkt der (Steuer-)Behörden.

Die Prämienzahlung erfolgt (lt. Expose) innerhalb von zwei Wochen, nachdem die prämienbegünstigten Wertpapiere auf das maxblue Depot des Kunden bei der Deutschen Bank eingebucht wurden. In der Praxis sah es ganz anders aus. Die Prämienzahlung wurde verschleppt und am Telefon wurde mir im unfreundlichsten Ton erklärt, dass die Bedingungen sich geändert hätten.
Ergo: Schriftliche Beschwerde. Die Prämie wurde mir daraufhin (versehentlich) zweimal gutgeschrieben. Kurz vor Ende der Haltedauer kam dann ein Schreiben bezüglich der Rückforderung.

Maxblue ermöglicht privaten Anlegern bereits seit 2001 Wertpapiere direkt und selbstgesteuert zu handeln. Das erklärte Ziel ist es, sowohl Wertpapier-Einsteiger als auch erfahrene Anleger auf dem Weg zu einer Anlage-Entscheidung zu begleiten. Den Kunden stehen die aktuellsten Informationen und die neuesten Trends rund um das Thema Wertpapiere zur Verfügung – zum Beispiel mit fundierten Analysen der Deutschen Bank und dem Know-how der Börsen-Profis, Investmenttrends und den meistgehandelten Wertpapieren. Maxblue erhebt den Anspruch, Geldanlagen transparent zu machen und für Kunden zu vereinfachen – dafür werden Leistungen und Produkte ständig weiterentwickelt.

ANMERKUNG: Vergleichbare Leistungen gehören auch bei S-Broker, ING Diba, Comdirect und Consorsbank längst zu den Standards.

Depotführungskosten gibt es keine. Ohne wenn und aber.

Im Jahr 2015 betrug die Mindestprovision 7,90 Euro und die Maximalprovision 39,90 Euro bei Transaktionen. Aktuell erfolgte eine moderate Anpassung: 0,25 % Provision vom Orderwert mindestens 8,90 Euro und max. 49,90 Euro, Fremdkosten werden, wie allgemein üblich, zusätzlich berechnet (z.B. Xetra). Außerbörslicher Handel (Direct Trade) ist möglich.


Maxblue bleibt wohl ganz bewusst geringfügig unter den Kosten der schärfsten Konkurrenten. Es werden Rabatte für Vieltrader von bis zu 20% auf die regulären Orderprovisionen gewährt. Rabattberechtigt sind Kunden, die innerhalb von sechs Monaten eine Mindestanzahl an Wertpapier-Transaktionen über ihr maxblue Depot tätigen. In den darauffolgenden sechs Monaten erhalten sie dann den entsprechenden Rabatt:

Qualifizierungsphase Rabattphase

ab 125 Transaktionen in 6 Monaten 10% Rabatt in den folgenden 6 Monaten
ab 250 Transaktionen in 6 Monaten 20% Rabatt in den folgenden 6 Monaten


MEIN FAZIT:

Anfang 2016 kündigte ich nach der Haltefrist und kehrte zu meinem früheren Broker zurück. Unerwarteter Weise kam, von der für mich zuständigen Filiale, ein besorgter Anruf von einer freundlichen (!) Mitarbeiterin bezüglich meiner Kündigung. Erst vor kurzem hatte sie mich erneut kontaktiert, um sich in Erinnerung zu bringen.

Immer wieder mal probiere ich gerne, mir noch unbekannte Anbieter, im Zusammenhang mit (Neu)Kundenaktionen aus. Die Geldprämie bei maxblue beträgt je Kunde insgesamt maximal 2.500 Euro. Der Maximalbetrag von 2.500 Euro ist erreicht, wenn die Summe aller bisher an den Kunden geleisteten Prämienzahlungen ab dem 1. Januar 2014 diesem Betrag entspricht. Offen gesagt bin ich froh darüber, dass ich durch diese Regelung nicht erneut in Versuchung gerate, zur Deutschen Bank zu wechseln.

Rein sachlich gibt es keine negativen Aspekte. Einen (emotional eher 2) von den maximalen 5 Sternen will ich jedoch wegen wiederholten, schlechten Umgangsformen und bornierter Haltung mancher Mitarbeiter abziehen. Insbesondere, weil mir das bei der Konkurrenz noch nie widerfahren ist! Ganz klar, wie immer und überall: "DIE" Deutsche Bank gibt es nicht, sondern immer nur den einzelnen Angestellten. Allerdings sehe ich aus meiner Perspektive, dass dort ein ganz bestimmter Menschenschlag herangezogen und trainiert wird.

Tja, was willst'e machen, der Fisch stinkt vom Kopf her.





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Depot onvista

gute Empfehlung #10   von  am


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Depotwechsel zu Onvista ja oder nein?


Es ist immer wieder erstaunlich, wer sich bei den Banken mit wem einlässt. Seit ca. April 2017 gehört nun die OnVista Bank offiziell zur comdirect bank AG. Da geht es darum, Synergien zu nutzen. Die comdirect ist wiederum seit 1994 die Onlinetochter der Commerzbank. Die ja von der Cum-Cum-Affäre um Steuertricks bei den Dividendenpapieren Ende letzten Jahres in den Schlagzeilen war. Zur Zeit ist es aber still geworden... Was aber nichts heißen muß.

Bei der OnVista hat sich zumindest beim Onlineauftritt wenig geändert. Die User-Kennung ist ebenso wie das Passwort über die Onlinetastatur einzugeben. Falls die Browser-Cookies vom letzten Login nicht mehr vorhanden sind, erhält man einen Sicherheitscode an die hinterlegte Telefonnummer gesendet.

Die Onvista hat nach wie vor niedrige Ordergebühren. Zur Zeit läuft die Aktion "5 Euro Oderprovision dauerhaft". Wie auch bei der Consors gibt es eine sog. "Watchlist". Dort kann man seine favorisierten ETF oder Fonds speichern und ggf. bei günstigen Kursen zugreifen.

Mir geht es hier jedoch hauptsächlich um den Depotübertrag zur OnVista-Bank mit dem markanten Titel "move on" - mach weiter.
Oder lass es.

Seit ich das verfolge, gibt es 100 Euro für den Depotübertrag und weitere 50 Euro, wenn das Depot, von dem die Wertpapiere übertragen werden, dort geschlossen wird. Bisher ging das ab einem Volumen von 8.000 Euro. Nun hat die Bank diese Grenze neu definiert und vom 03.04.18 bis einschl. 30.06.18 ist der Übertrag erst ab einer Summe von 20.000 Euro Ordervolumen möglich und für mindestens 12 Monate dort zu halten (in Wertpapierform oder als Guthaben auf dem Verrechnungskonto). Außerdem gilt die Aktion nur für Bestandskunden.

Diesmal gilt die Aktion allerdings für alle Wertpapiere d.h. auch ETF und Aktien werden prämiert. Das war m.W. nach bei der bisherigen Regelung noch anders. Es zählten nur Fondsüberträge.

Jetzt, wo ich das so schreibe, bin ich selbst am überlegen, ob ich nicht noch "wechselwillige" Wertpapiere auftreiben kann.
Die Hürde mit 20.000 Euro ist aber eher abschreckend und die Prämierung mit 100 Euro nicht gerade außergewöhnlich. Und
ein Depot bei einer Bank zu kündigen, mit der ich bisher gut klarkam, wird zwar mit 50 Euro bezuschusst, ist es aber den Aufwand wert? Siehe oben - Bindefrist anschließend 12 Monate!

Ich habe mich entschieden: Ich bleibe bei meiner Depotbank. Es kommen sicher wieder lohnendere Angebote.

Aber vier Sterne gibts trotzdem. Die Onvista ist schon okay. Und das kann ich wirklich nur noch von ganz ganz wenigen Banken behaupten.





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Depot onvista

sehr positive Kundenmeinung #9   von  am


5


Webtrading mit vielen Möglichkeiten


Die üblichen Tan- Verfahren sind nicht vorhanden, sondern es erfolgt die Registrierung meines PC. Das ermöglicht ein sehr schnelles Handeln. Bei der Depoteröffnung gebe ich meine mobile Rufnummer an. Diese wird für spätere Sicherheitsabfragen benötigt.

Überweisungen vom Verrechnungskonto bei der onvista bank werden grundsätzlich zugunsten des hinterlegten Referenzkontos vorgenommen. Das Referenzkonto kann ausschließlich durch schriftliche Anzeige gegenüber der onvista bank geändert werden.

Beim Kundenlogin empfehle ich zur Sicherheit die Eingabe des Passworts per Mausklick über die eingeblendete virtuelle Tastatur. Damit wird eine Erfassung der Tastatureingaben durch Schadsoftware deutlich erschwert.

Beim Webtrading wähle ich aus einer Fülle von Servicemodulen, die ich selbst zusammenstellen und mit der Auftragsmaske verknüpfen kann. So werde ich immer exakt mit den Informationen und Tools versorgt, die individuell für mich wichtig sind, z.B.:

- Kontinuierlicher Einblick in die Postbox
- Online-Überweisungen
- Verwaltung von Sparplänen
- Orderbuch
- Depotübersicht Wertpapiere
- Kontoübersicht und verfügbarer Betrag

Eine schnelle Reaktion auf Marktbewegungen ermöglicht:
- die Anzeige von Realtime-Kursen (Emittenten, Frankfurt Zertifikate, Tradegate Exchange, Börse Stuttgart).
- das unmittelbare Handelsgeschäft in Echtzeit
- die Einrichtung einer Watchlist

Unmittelbar auf der Website handele ich direkt über
Xetra, Tradegate Exchange, Quotrix, Eurex und die deutschen Regionalbörsen
Nasdaq, NYSE und Amex.

Sowohl technologisch, als auch das Design und die Funktionalitäten sind einfach große Klasse!

Fünf Desktops stehen zur Verfügung, die ich individuell mit unterschiedlichen Modulen ausstatten kann. Der fünfte Desktop ?Desktop Mobile? ist die mobile Ansicht für Smartphone, welches auch komfortabel über das Desktop -PC und Laptop verwalten werden kann.

Mit dem Steuer-Tool behalte ich den Überblick über meinen Freistellungsauftrag und die Verlusttöpfe.

Die Daten weiterer Banken komfortabel ergänzen und verwalten.

Über das Nachrichten-Modul kann ich direkt mit der onvista bank kommunizieren.

Die Nachrichtenübermittlung erfolgt in beide Richtungen verschlüsselt.

Bei Fragen erreichte ich bisher einen sehr freundlichen Kundenservice auch telefonisch.


Der Empfehlung der onvista Bank bin ich gefolgt und habe völlig kostenlos die Software Rapport von der Firma Trusteer, eine Tochtergesellschaft von IBM, installiert. Diese bietet einen zusätzlichen Schutz für den Browser. Sie installiert sich als Erweiterungsmodul im Browser und überwacht die ausgetauschten Daten und ist im Normalfall kompatibel zum bestehenden Virenscanner und Ihrer Firewall. Rapport analysiert und schützt Online-Transaktion in Echtzeit. Durch dieses Verfahren können speziell angepasste Bank Trojaner sehr schnell erkannt und an der Ausführung von Schadcode gehindert werden.





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Depot onvista

Konto ist gut #8   von  am


3



Da ich wieder verstärkt in ETF und Aktien investieren möchte, habe ich mich auf die Suche nach einem günstigen Onlinebroker gemacht. Wichtig war mir das Angebot an ETF, eine günstige Gebührenstruktur und eventuell laufende Sonder- und Werbeaktionen. Da fielen schon einige durchs Raster.

Für den langfristigen Vermögensaufbau sind Investitionen in ETF, Aktien, Fonds unausweichlich.

Hängen geblieben bin ich letztendlich bei der Onvista Bank. Die kenne ich schon lange, habe sie in den letzten Jahren allerdings aus dem Blickfeld verloren, weil viele andere Broker gute bis sehr gute Bedingungen offerierten. Das hat sich gerade im letzten Jahr leider verschlechtert und fast alle schraubten kräftig an ihrer Gebührenstruktur.

Ende November 2017 führte ich nun das Postdient-Verfahren durch. Damals hieß es: es wird ca. 3 Wochen dauern, bis wir ihr Depot eröffnen können. Am 18.12.17 erhielt ich dann einen Brief, daß die Kontoeröffnung bisher nicht durchgeführt werden konnte, weil die Unterschrift vom Personalausweis nicht mit denen der Kontoeröffnungsunterlagen übereinstimmte. Das löste jetzt nicht gerade Begeisterung aus. Und seitdem warte ich nun auf die Bestätigung der Kontoeröffnung. Meine telefonische Nachfrage beantwortete man mir so: Wir sind vom Andrang völlig überrascht worden und kämpfen uns momentan durch das Dickicht der eingehenden Unterlagen. Wir bedauern, daß es derzeit so lange dauert....

Tipp: Vielleicht mal das Personal aufstocken?

Es gibt nicht mehr allzu viele Banken, die kostenlose Konten und Depots anbieten. Die Onvista gehört dazu. Das Einrichten von Fonds- und ETF-Sparplänen ist möglich. Zur Auswahl stehen das Freebuy-Depot und das 5-Euro-Festpreis-Depot. Es gab auch mal ein Trade-Depot, das aber jetzt offenbar nicht mehr angeboten wird.

Ich habe mich für das Festpreis-Depot entschieden, weil für mich ausschlaggebend war, daß ich als Neukunde dauerhaft und unabhängig (wie die Bank schreibt) Wertpapiere aller Art an deutschen Börsen handeln kann. Zuzüglich der pauschalierten Handelsgebühr von 1,50 Euro. Und genau diese sollte man nicht aus den Augen verlieren. Weil es andere Banken wie z.B. die Netbank gibt, die hier schon mal 4,95 Euro verlangen. Da kann auch der eigentlich günstige Ordersatz von 5,95 Euro nicht darüberhinwegtäuschen, daß hier durch die Hintertür abkassiert wird.

In der engeren Auswahl war auch noch Flatex, die aber Negativzinsen von 0,4 % für Guthaben auf dem Verrechnungskonto einziehen. Diese Unverschämtheit ist dort im Oktober 2017 eingeführt worden. Leider ist es bei der Onvista nicht möglich, Minderjährigen-Depots einzurichten. Früher war das möglich. Flatex hingegen bietet dies nach wie vor an.

Mit ein Grund war auch die schon seit langem offerierte Möglichkeit, zu Onvista gegen eine Prämie von 150 Euro Wertpapiere zu verlagern.

Allerdings muß man jetzt schon ein wenig aufpassen. Die genannte Prämie setzt sich zusammen aus 100 Euro für den Übertrag von mindestens 8.000 Euro Depotvolumen und zusätzlich 50 Euro für das Schließen des Depots bei der bisherigen Bank. Die wollen also, daß man sich nun voll und ganz auf die Onvista ausrichtet.

Und wie schon gesagt: Die Aktion gilt nur noch für Neukunden! Das war auch schon mal anders. Auch Bestandskunden profitieren bisher davon. Und weiterhin nur für Übertragungen von Fonds, NICHT für ETF und Aktien! Übertragungen von der ebase GmbH, der Commerzbank und der comdirect AG sind ebenfalls ausgeschlossen. Das schränkt natürlich schon erheblich ein.

Schuld ist die Marktkonzentration, weil viele Institute im Verbund agieren. Das Depot ist mindestens 12 Monate aufrechtzuerhalten. Entweder als bestücktes Wertpapierdepot oder mit dem entsprechendem Guthaben.

Kombiniert werden könnte das mit der Freundschaftswerbung. Ich hätte das gerne gemacht. Der Link ist aber schon seit einiger Zeit stillgelegt. Offenbar hat die Bank hier wegen des Andrangs reagieren müssen. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, die Bedingungen vorher gut durchzulesen. Mir ist heute einiges aufgefallen, was ich im letzten November so nicht auf der Liste hatte. Haben die ihre Bedingungen geändert? Mir kommt es so vor, weil ich einiges ganz anders in Erinnerung hatte.

Jetzt muß ich mal gucken, was mir die Onvista bestätigt. Falls das dieses Jahr noch etwas wird.... Ein Späßchen am Rande.... Zwischenzeitlich bin ich nicht mehr zu 100% überzeugt, ob das für mich der richtige Schritt war.

Ich werde mich erneut umsehen. Mal schauen, was der Markt darüberhinaus hergibt.





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Depot onvista

sehr positive Kundenmeinung #7   von  am


5


FreeBuy-Depot und Festpreis-Depot


Als ein großer Fan von der comdirect Bank bin ich auf eine Marke dieses Anbieters aufmerksam geworden.

Die übliche Eröffnungsprozedere verläuft selbstverständlich reibungslos.

Es gibt derzeit zwei Neukundenaktionen:

1.) Festpreis-Depot

Das Preismodell ermöglicht den Handel (Kaufen/Verkaufen) aller Wertpapiere an allen deutschen Handelsplätzen für nur 5 Euro Orderprovision unabhängig vom Handelsvolumen (zzgl. 1,50 Euro pauschalierte Handelsplatzgebühr, im Börsenhandel ggf. zzgl. Börsengebühren/ Maklercourtage). Mit dem Festpreis-Depot habe ich die Möglichkeit Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate und Optionsscheine zu handeln sowie Futures und Optionen.

Kostenlose Depot-/Kontoführung

Limits kostenlos online erteilen, löschen und ändern

Kostenlose Sparplanausführung

21 Emittenten im außerbörslichen Direkthandel

Taggleiche Teilausführungen an den Börsenplätzen Xetra und Frankfurt sind kostenfrei



Oder die Alternative, für die ich mich nicht entschieden habe:

2.) FreeBuy-Depot

Im Modell FreeBuy Cash erhalten Sie FreeBuys auf Basis des durchschnittlichen Guthabens auf Ihrem Verrechnungskonto.

Neukunden erhalten als Willkommens-Geschenk 2 FreeBuys.


Die Willkommens-FreeBuys sind nur im Monat der Depot-Eröffnung gültig.

- Wertpapiere mit FreeBuys dauerhaft ohne Orderprovision kaufen

- Profitieren Sie von weiteren Freikäufen jeden Monat

- Limits kostenlos online einrichten, ändern, löschen

- Verkäufe zu günstigen 5,99 Euro + 0,23 % vom Ordervolumens, max. 39 Euro



MEIN FAZIT:

Ich freue mich aufs Trading. Die anfallenden Kosten sind wohl am Markt derzeit unschlagbar. Mittlerweile bin ich ein großer Freund vom Xetra- Handel geworden und begrenze nun die Gebühren auf schlanke 6,50 Euro pro Order.





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Depot finvesto

sehr positive Kundenmeinung #6   von  am


5


seit 2 Jahren Kunde


Ich kann nur positives von meinem Depot berichten. Habe es seit circa 2 Jahren und hatte nie Probleme, weder beim Kauf von Fonds und ETFs noch beim Anlegen von Sparplänen etc. Auch Service-Anfragen werden schnell und kompetent beantwortet. Teuer finde ich es auch nicht.




Depot finvesto

Konto ist gut #5   von  am


2


nur ETF-Handel und zu hohe Gebühren


Ehrlich gesagt war ich bei finvesto schon nach ein paar Tagen sehr gefrustet. Mag ja sein, dass finvesto eine riesige Auswahl an ETF´s hat. Leider sind die ertragreichsten bzw. erfolgreichsten grundsätzlich N I C H T im Angebot. Die preiswerten Vorteile sind nur eine Mogelpackung.....schließlich sind ETF`s eine absolut passive Anlegeform, die keiner ständigen Korrektur ,mit daher eingehenden Gebühren, bedürfen. Hier fällt dann auch die happige Depotgebühr von "7,50 Euro" schnell sehr unangenehm auf. Die meisten Sparer werden sich ein ETF Portfolio zusammenstellen wollen.....tja, dann kostet das ganze schon mal 30 Euro jährlich....und das sind nur die reinen Depotgebühren!!! Gerade für Kleinanleger gibt es in diesem Bereich weitaus günstigere Onlinebroker. Der Anleger hat auch gar nicht die Möglichkeit, sich persönlich weiter zu entwickeln, denn Aktienkäufe sind mit dem Broker nicht möglich. Hier wird ein völlig passives Anlageinstrument, von dem die Banken bisher nicht profitieren konnten, zur Melkkuh gemacht. Absolut nicht empfehlenswert! Der einzige Lichtblick waren die freundlichen und geduldigen Mitarbeiter von finvesto. Allerdings lässt ein Online Broker, welcher nur zu üblichen Geschäftszeiten antwortet, auch in diesem Bereich zu wünschen übrig. Finvesto ist allenfalls gutes Mittelmaß, mehr auf keinen Fall.





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Depot finvesto

Konto ist gut #4   von  am


3


Depotgebühren schmälern Rendite, U18 Depot jedoch ohne Depotgebühren


Auf der Suche nach einem dauerhaft günstigen Broker sind wir bei Finvesto gelandet.

Uns lockte der 75 % Rabatt bei den Ausgabeaufschlägen für Erwachsene und Minderjährige(finvesto-Depot U18). Zu kaufen gibt es ausschließlich Fonds und ETF´s. Das Transaktionsentgeld für ETF-Käufe liegt im Schnitt bei 0,2 % bis 4,2 %. Bei 100 Euro ETF-Wert wären das zwischen 20 Cent und 4,20 Euro Gebühr.

Einige Banken fahren ab und an Aktionen, bei denen keine Kaufgebühren anfallen. Allerdings ist man dann auch bei der Auswahl der ETF stark eingeschränkt und die Bedingungen sollten gut durchgelesen werden, um nicht später auf die Nase zu fallen.

Wir haben das nämlich nicht getan, sondern wäre uns sicherlich nicht entgangen, daß wir hier halbjährlich als Erwachsene 7,50 Euro Depotentgeld berappen dürfen.

Zur Auswahl stehen über 6500 Investment-Fonds und über 350 ETF`s. Querbeet von Aktien-, Misch-, Rentenfonds bis hin zu offenen Immobilienfonds.

Die Einrichtung von Sparplänen ist ab 10 Euro möglich. Eine sehr gute Auswahl herrscht gerade hier bei den ETF, wobei sich hier Finvesto vom Wettbewerb abhebt.

Erwachsene zahlen grundsätzlich für das Basisdepot 7,50 Euro im Halbjahr, bei mehreren Positionen im Depot u.U. sogar 30 Euro. Für einen Onlinebroker schon sehr happige Gebühren, die gerade beim anfänglichen Aufbau von Vermögen die Rendite erheblich schmälern.

Für Minderjährige hingegen ist das Depot KOSTENFREI.

Der Kundenservice ist von 8 Uhr bis 18 Uhr wochentags per Telefon oder Mail erreichbar.

Aus Kostengründen haben wir uns als Erwachsene entschlossen, unsere Depots aufzulösen. Weil die Gebühren von 15 Euro bzw. 30 Euro pro Jahr gerade bei geringen Sparraten pro Monat sich exorbitant negativ auf unsere Renditen auswirken. Es dauert einfach viel zu lange, bis man hier auf einen grünen Zweig kommt. Wenn überhaupt. Hat man am Halbjahresende einiges angespart, kommt der Knall und die Bank bedient sich an den Anteilen, um seine Depotentgelte zu decken. Nicht mehr mit uns.

Wir sind nicht dazu da, finvesto zu sanieren.

Bei den Krankenkassen spricht man von einer Zweiklassen-Medizin. Was ist dann das, was finvesto den Kunden anbietet? Die eine Bevölkerungsgruppe (Minderjährige) wird nachgerade hofiert, währenddessen man die andere unverhohlen abkassiert (Erwachsene).

Für Erwachsene gibt es sicherlich Alternativen am Markt, die es nun zu suchen gilt.
Oder wie sagt man so schön: Auch andere Mütter haben schöne Töchter......

Anders sieht es bei den minderjährigen Depots aus. Hier offeriert Finvesto ein durchaus attraktives Angebot, das gerade Jugendliche zum Einstieg in den Aktienmarkt animieren könnte. Es bleibt zu hoffen, daß die U18-Depots dauerhaft kostenlos bleiben. Gerade hier sollte man Jugendliche nicht mit Gebühren verprellen und auf Langfristigkeit und Treue gesonderten Wert legen. Zumindest hier macht Finvesto vieles richtig.





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Depot finvesto

sehr positive Kundenmeinung #3   von  am


5


Klare Empfehlung für den Vermögensaufbau!


Die European Bank for Financial Services, Aschheim zeichnet verantwortlich für eine neue Marke am Finanzmarkt: Finvesto. Deshalb möchte ich Finvesto kurz vorstellen und meine Erfahrungen schildern.

Durch die Werbeaktion Kunden-werben-Kunden über einen Bekannten bin ich dort zu einem Depot gekommen. Einfach das Onlineformular ausfüllen (Werber und Interessent), Postident- oder Videoident-Verfahren durchführen und sowohl der Werbende als auch der zukünftige Kunde erhalten jeweils 50 Euro an Fondsanteilen auf das Depot gutgeschrieben. Die Zusage von Finvesto, innerhalb von vier Wochen die Prämie auszuzahlen, wird eingehalten.

Die Werbeaktion gilt für alle Bekannten, Verwandte, Freunde und Kollegen, die bisher kein Depot bei der Finvesto hatten und ist vorläufig bis 30. Juni 2018 befristet. Voraussetzung ist, dass das Depot des Neukunden innerhalb von 3 Monaten einen Bestand aufweist. Sonst entfällt der Prämienanspruch.

Die ebase (Abkürzung für European Bank for Financial Services) sendet dem Neukunden innerhalb von ca. 14 Werktagen die Depot-/Kontonummer zu und separat die entsprechende sechsstellige PIN. Diese ist beim Login abzuändern auf ein persönliches Passwort, bei dem nach der Eingabe eine Skala anzeigt, für wie sicher das System das neue Passwort hält.

Es können auch (man muß nicht!) bis zu drei Sicherheitsfragen vor dem Login eingebaut werden. Zum Beispiel, welche Automarke gefahren wird, Postleitzahl oder Geburtsort.

Beim Fintego Managed Depot gibt es fünf unterschiedliche Anlageformen für ETF. Vorher werden die Anlagebedürfnisse, die Risikobereitschaft, Erfahrungen mit Wertpapiergeschäften usw. abgefragt. Weiters sind Angaben zum Nettovermögen und den Einkommensquellen anzugeben. Anschließend sind minimum 50 Euro bei regelmäßiger Anlage oder 2.500 Euro als Einmalbetrag anzulegen.

Portfolios von defensiver bis risikoreicher Anlage stehen zur Verfügung.

Sehr zu loben ist auch die Möglichkeit, für Minderjährige Depots abzuschließen und Sparpläne anlegen zu können. Das ist im Bankensektor keineswegs selbstverständlich und deshalb auch erwähnenswert.

Grundsätzlich teste ich vor Eröffnung stets den Telefonsupport. Das mache ich auch deshalb, weil ich viele Banken kenne, die einen in der Warteschleife mit ihrem Gedudel nerven und Werbeangebote geschickt unterbringen. Motto: Der Kunde legt jetzt nicht auf, bleibt in der Leitung, denn er will ja was von uns. Diese Gelegenheit nutzen wir....

Bei der ebase ist das nicht so. Maximal wird mitgeteilt, ob das Gespräch aufgezeichnet wird. Mitarbeiter sind schnell erreichbar, geben kompetent, sachlich und freundlich Auskunft. Damit alles im grünen Bereich.

Mit meinen Sparplänen unterstütze ich meine Kinder und sorge dafür, daß Sie später hoffentlich über ein kleines Sümmchen verfügen können. Bei ETF ist die Kostenquote im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds meist viel geringer (TER) und die Ausgabeaufschläge entfallen weitestgehend. Und selbst bei einer TER von 0,31 % geht es oft sogar noch günstiger....

Wer in einem weltweit agierenden ETF investiert, streut das Risiko und kann einmal im Jahr auf eine Ausschüttung hoffen. (nicht bei thesaurienden ETF!)

Einzukalkulieren ist, daß die Börse volatil ist, d.h. Schwankungen, Auf und Ab`s sind an der Tagesordnung.

Wer sich des Themas annimmt, Erfahrung angeeignet, als Motivation den DAX-Stand von 2009 mit dem von 2017 vergleicht, muß feststellen: Börse und vor allem ETF lohnen sich. Bei vielen Banken kann man auch ein Limit eingeben: Falls das erreicht wird, werden die ETF automatisch verkauft, um sich gegen Verluste abzusichern.

Und jeder sollte sich vor Augen führen: Aktien sind derzeit eines der wenigen Instrumente, die Rendite bringen. Deshalb ist der Zustrom zu den Märkten m.E. absehbar bis ca. 2021 beständig. Und ich gehe davon aus, daß Herr Draghi frühestens im Jahr 2020 die ersten Schritte für eine leichte Zinsanhebung vornehmen wird.

Fazit: Von mir eine klare Empfehlung für den Vermögensaufbau!





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Depot lynx

Konto wenig empfehlenswert #2   von  am


1


Lynx kommt für uns nicht in Frage.


Um meine drei minderjährigen Kinder für die Zukunft abzusichern, stehen ETF und Aktienfonds ganz oben auf der Agenda. Meines Erachtens ist es langfristig der einzig gangbare Weg, um im augenblicklichen Marktumfeld Vermögen aufzubauen.

Bei der Internetsuche bin ich dann auf einen mir bis dahin völlig unbekannten Broker namens Lynx gestoßen. Entscheidend ist ja für viele der erste Eindruck. Und der war schon mal nicht schlecht.

Kostenloses Depot, Zugang zu mehr als 100 Börsen weltweit und niedrige und transparente Gebühren. Werbung eben. Zur Einübung wird auch ein Demokonto angeboten. Die Auswahl Investor zeigt beim Runterscrollen Preise und Leistungen im Überblick an. Die Services wie z.B. Depotübertrag oder Kontoeröffnung sind anderswo auch kostenfrei. Das muß nicht unbedingt extra erwähnt werden.

Viel wichtiger sind hier die Preise und Konditionen, die unter Aktien & ETF aufgelistet sind.

Für Deutschland stehen offenbar nur Xetra, Tradegate, Frankfurt Parkett und Stuttgart Parkett zur Auswahl. Das ist ein wenig dünn an Börsenplätzen. Die comdirect oder auch der S-Broker bieten hier mehr.

Außer für Stuttgart Parkett (Minimum 10 Euro Gebühr, dafür ohne Maxmimumgebühr) verlangt Lynx für die drei anderen Minimum 5,80 Euro Gebühr plus jeweils 0,14 % Provision, maximal 99 Euro. Gefühlsmäßig ist das im Vergleich zu anderen Anbietern wie der Onvista nicht preisgünstiger. Wie immer gilt auch hier: Vergleichen lohnt!

Alle anderen Bereiche wie CFD oder Optionen habe ich mir gleich gar nicht angesehen, weil das wahrscheinlich eher professionelle Anleger interessiert und somit eher eine Randgruppenerscheinung ist. Noch dazu sind diese Anlagemöglichkeiten eher als hochriskant einzuschätzen.

Wer sich hier nicht auskennt, sollte diese Invests bleiben lassen.

Als Neukunde sind natürlich vor allem auch die Freundschaftswerbe-Angebote interessant.

Und die Bedingungen der Freundschaftswerbung haben mich schon sehr erstaunt. Für mich stellt sich die Frage:
Wollen die mich bzw. meine Familie überhaupt als Kunde?

Wer zwar mit 50 Euro Depotgutschrift für den Werber und Geworbenen wirbt, im Gleichklang aber bei den Teilnahmebedingungen folgendes schreibt, kann nicht ernsthaft an Neukunden interessiert sein:

a) Zum Prämienerhalt sind innerhalb der ersten drei Monate mindestens drei Wertpapiertransaktionen zu tätigen
b) Personen unter 18 Jahren sind von der Freundschaftswerbung ausgeschlossen
c) Neukunden sind nur erwünscht, wenn sie eine aktive und langfristige Geschäftsbeziehung zu Lynx anstreben
d) als Neukunde wird nicht berücksichtigt, wer die Aktion zum vorrangigen Zweck der Prämiengewinnung ausnutzt
e) Wer nach sorgfältiger Prüfung durch Lynx nicht die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen mitbringt und sich nicht der Risiken bewußt ist, wird ebenfalls ausgeschlossen
f) Pro Haushalt max. 3 Werbungen, Haushaltsangehörige können nicht geworben werden!

Wieder einmal lässt mich eine solche Vorgehensweise bei der Freundschaftswerbung ratlos zurück.

Wieso lobe ich Prämien aus, wenn ich anschließend den naheliegendsten Personenkreis gleich wieder ausschließe? Macht das Sinn oder geht es nur darum, betuchte Neukunden zu generieren und alle anderen gleich mal ordentlich
zu verprellen?

Es gibt einfach Firmen, die einen zuerst mit Prämien den Butter um den Mund schmieren, um dann anschließend mit knallhart formulierten Bedingungen den Neukundenkreis auf ein Minimum reduzieren. Und das ist auch so gewollt.

Angebote dieser Art braucht kein Mensch. Aber wie so oft ist es das Kleingedruckte, daß mir schlußendlich die Entscheidung gegen Lynx abnimmt.

Ich bin mir nicht im klaren darüber, welchen Personenkreis genau Lynx als Kunden haben möchte. Für Durchschnittsbürger mit entsprechenden Budget ist dieser Onlinebroker m. E. die falsche Wahl. Da muß einfach mehr kommen, um jemanden
von sich zu überzeugen. Aber viele Kreditinstitute agieren zwischenzeitlich so. Sie bauen dir vorne die Brücke auf, die die im Hintergrund mit unsinnigen und überhöhten Gebühren oder Bedingungsvorgaben wieder abreißen.

So kann das nichts werden - Lynx kommt für uns nicht in Frage.





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Depot degiro

gute Empfehlung #1   von  am


4


Auf den ersten Blick ok.


Wer im Internet surft, stößt mitunter auch auf Brokerangebote. Eine dieser Onlinebroker-Plattformen nennt sich DeGiro (reguliert durch die Finanzaufsicht der Zentralbank der Niederlande) und ist beim Ranking der Onlinegebühren stets vorne dabei. Das Unternehmen hat derzeit mehr als 150 Mitarbeiter und ist in 18 Ländern so auch in Deutschland aktiv.

Das wollte ich mir mal näher ansehen.

Ca. 200.000 Anleger profitieren schon von "unglaublich günstigen Gebühren" und sparen im Schnitt 87 % (* Durchschnittliche Einsparung auf eine Produktselektion bei fünf anderen Online Brokern. Siehe Berechnung.) bei ihren Transaktionen. Mit Werbeversprechen sollte man grundsätzlich vorsichtig umgehen, weil die Erfahrung zeigt, daß selten ein Angebot ohne Haken und ohne Fußnoten offeriert wird.

Die Webseite sieht auf Anhieb schlüssig und nachvollziehbar aufgebaut aus. Alle Suchfunktionen sind übersichtlich angeordnet und wer auf "Preise" klickt, kann sich anschließend die Gebühren per Preisverzeichnis.pdf ansehen.

Wie viele andere Broker bietet auch DeGiro kostenlose ETF`s an. Diese können unter www.degiro.de/helpcenter eingesehen werden. Für alle anderen ETF`s weltweit ist eine Gebühr von 2,00 Euro sowie 0,02 % fällig.

Bei DeGiro stehen auch Optionen, Futures, Anleihen, Investmentfonds u.a. zum Handel zur Verfügung. Die Gebühren sind ebenfalls dem Preisverzeichnis zu entnehmen. Deshalb gehe ich auch nicht einzeln darauf ein. Allerdings fehlt bei den Börsenplätzen die Börse Stuttgart und EUWAX und es sind keine Orders außerhalb der Börsenzeit möglich. Ein erstes "kleines" Manko.

Es besteht die Möglichkeit, online Infos anzufordern oder gleich ein Depot zu eröffnen.

Minderjährigendepots wären auch möglich. Die Einrichtung ist aber umständlich, weil Nachweise erbracht werden. Einzahlungen sind nur vom Minderjährigen selbst und den Erziehungsberechtigten zugelassen. Überweisungen von Großeltern zum Beispiel werden nicht akzeptiert. So zumindest hat es mir der Telefon-Support mitgeteilt.

Obwohl ich stets "hellhörig" werde, wenn die Gebühren so niedrig sind, habe ich keinen ernsthaften "großen" Haken gefunden. Selbst der Telefon-Support ist präsent und gut zu erreichen. Das ist bei einigen Wettbewerbern oft die entscheidende Schwachstelle.

Von fünf Anrufen wurden immerhin drei innerhalb von 5 Minuten entgegengenommen. Für mich ist die Erreichbarkeit nach den Gebühren das wichtigste Entscheidungskriterium. Wer hilft mir, wenn ich Fragen habe oder es beim Ordering klemmt?
Da kann ich nicht warten, bis sich jemand erbarmt und mit mir sprechen möchte......

Trotzdem rate ich jedem, nach gesundem Menschenverstand zu agieren und vor allem die Gebühren im Auge zu behalten.

Viele Banken gehen zusehends dazu über, Infos an den Kunden zu senden und Gebührenerhöhungen im Kleingedruckten zu verstecken. Aber zum "100 %" steht da keine Absicht dahinter.........

Onlinebroker wie DeGiro haben meist auch ihre Eigenheiten, auf die man sich einlassen muß.
So wie es auch bei vielen Autos der Fall ist.

Mein Bauchgefühl sagt mir: Wenn die Preise sooo günstig sind, muß irgendetwas anderes im argen liegen. Es wäre schon außergewöhnlich, wenn alles passen würde. Gefunden habe ich bisher noch nichts. Somit ist es nur eine Vermutung, ich habe keinen konkreten Nachweis darüber. Das wird sich wahrscheinlich aber ändern, wenn ich dort Kunde geworden bin.

Ich werde das mal ausprobieren und mir Infos zusenden lassen. Und anschließend nach erfolgter Unterlagenprüfung online ein Depot eröffnen. Schau mer mal, wie es läuft. Ob es sich als ernsthafte Alternative herausstellt oder als Wundertüte mit verborgenen "Talenten", die einen nerven können.





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