Erfahrungen von Anlegern mit Depot bei Finvesto (ebase®)

von aktualisiert am: 23.05.2018

Erfahrungen mit der Finvesto (eBASE)

Erfahrungen zur Finvesto (eBASE).

Bewertung aus Erfahrungen mit 4 SternenAktuell liegen der Redaktion 2 Berichte und Erfahrungen zur Finvesto (eBASE) vor. Die Bank wurde im Durchschnitt mit ∅ 4 Sternen (max:5, min:3) bewertet.



Konto ist gutFinvesto (European Bank for Financial Services) Erfahrungsbericht #2   von  am


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Depot - Depotgebühren schmälern Rendite, U18 Depot jedoch ohne Depotgebühren


Auf der Suche nach einem dauerhaft günstigen Broker sind wir bei Finvesto gelandet.

Uns lockte der 75 % Rabatt bei den Ausgabeaufschlägen für Erwachsene und Minderjährige(finvesto-Depot U18). Zu kaufen gibt es ausschließlich Fonds und ETF´s. Das Transaktionsentgeld für ETF-Käufe liegt im Schnitt bei 0,2 % bis 4,2 %. Bei 100 Euro ETF-Wert wären das zwischen 20 Cent und 4,20 Euro Gebühr.

Einige Banken fahren ab und an Aktionen, bei denen keine Kaufgebühren anfallen. Allerdings ist man dann auch bei der Auswahl der ETF stark eingeschränkt und die Bedingungen sollten gut durchgelesen werden, um nicht später auf die Nase zu fallen.

Wir haben das nämlich nicht getan, sondern wäre uns sicherlich nicht entgangen, daß wir hier halbjährlich als Erwachsene 7,50 Euro Depotentgeld berappen dürfen.

Zur Auswahl stehen über 6500 Investment-Fonds und über 350 ETF`s. Querbeet von Aktien-, Misch-, Rentenfonds bis hin zu offenen Immobilienfonds.

Die Einrichtung von Sparplänen ist ab 10 Euro möglich. Eine sehr gute Auswahl herrscht gerade hier bei den ETF, wobei sich hier Finvesto vom Wettbewerb abhebt.

Erwachsene zahlen grundsätzlich für das Basisdepot 7,50 Euro im Halbjahr, bei mehreren Positionen im Depot u.U. sogar 30 Euro. Für einen Onlinebroker schon sehr happige Gebühren, die gerade beim anfänglichen Aufbau von Vermögen die Rendite erheblich schmälern.

Für Minderjährige hingegen ist das Depot KOSTENFREI.

Der Kundenservice ist von 8 Uhr bis 18 Uhr wochentags per Telefon oder Mail erreichbar.

Aus Kostengründen haben wir uns als Erwachsene entschlossen, unsere Depots aufzulösen. Weil die Gebühren von 15 Euro bzw. 30 Euro pro Jahr gerade bei geringen Sparraten pro Monat sich exorbitant negativ auf unsere Renditen auswirken. Es dauert einfach viel zu lange, bis man hier auf einen grünen Zweig kommt. Wenn überhaupt. Hat man am Halbjahresende einiges angespart, kommt der Knall und die Bank bedient sich an den Anteilen, um seine Depotentgelte zu decken. Nicht mehr mit uns.

Wir sind nicht dazu da, finvesto zu sanieren.

Bei den Krankenkassen spricht man von einer Zweiklassen-Medizin. Was ist dann das, was finvesto den Kunden anbietet? Die eine Bevölkerungsgruppe (Minderjährige) wird nachgerade hofiert, währenddessen man die andere unverhohlen abkassiert (Erwachsene).

Für Erwachsene gibt es sicherlich Alternativen am Markt, die es nun zu suchen gilt.
Oder wie sagt man so schön: Auch andere Mütter haben schöne Töchter......

Anders sieht es bei den minderjährigen Depots aus. Hier offeriert Finvesto ein durchaus attraktives Angebot, das gerade Jugendliche zum Einstieg in den Aktienmarkt animieren könnte. Es bleibt zu hoffen, daß die U18-Depots dauerhaft kostenlos bleiben. Gerade hier sollte man Jugendliche nicht mit Gebühren verprellen und auf Langfristigkeit und Treue gesonderten Wert legen. Zumindest hier macht Finvesto vieles richtig.





Depot beantragenKonditionen




sehr positive KundenmeinungFinvesto (European Bank for Financial Services) Erfahrungsbericht #1   von  am


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Depot - Klare Empfehlung für den Vermögensaufbau!


Die European Bank for Financial Services, Aschheim zeichnet verantwortlich für eine neue Marke am Finanzmarkt: Finvesto. Deshalb möchte ich Finvesto kurz vorstellen und meine Erfahrungen schildern.

Durch die Werbeaktion Kunden-werben-Kunden über einen Bekannten bin ich dort zu einem Depot gekommen. Einfach das Onlineformular ausfüllen (Werber und Interessent), Postident- oder Videoident-Verfahren durchführen und sowohl der Werbende als auch der zukünftige Kunde erhalten jeweils 50 Euro an Fondsanteilen auf das Depot gutgeschrieben. Die Zusage von Finvesto, innerhalb von vier Wochen die Prämie auszuzahlen, wird eingehalten.

Die Werbeaktion gilt für alle Bekannten, Verwandte, Freunde und Kollegen, die bisher kein Depot bei der Finvesto hatten und ist vorläufig bis 30. Juni 2018 befristet. Voraussetzung ist, dass das Depot des Neukunden innerhalb von 3 Monaten einen Bestand aufweist. Sonst entfällt der Prämienanspruch.

Die ebase (Abkürzung für European Bank for Financial Services) sendet dem Neukunden innerhalb von ca. 14 Werktagen die Depot-/Kontonummer zu und separat die entsprechende sechsstellige PIN. Diese ist beim Login abzuändern auf ein persönliches Passwort, bei dem nach der Eingabe eine Skala anzeigt, für wie sicher das System das neue Passwort hält.

Es können auch (man muß nicht!) bis zu drei Sicherheitsfragen vor dem Login eingebaut werden. Zum Beispiel, welche Automarke gefahren wird, Postleitzahl oder Geburtsort.

Beim Fintego Managed Depot gibt es fünf unterschiedliche Anlageformen für ETF. Vorher werden die Anlagebedürfnisse, die Risikobereitschaft, Erfahrungen mit Wertpapiergeschäften usw. abgefragt. Weiters sind Angaben zum Nettovermögen und den Einkommensquellen anzugeben. Anschließend sind minimum 50 Euro bei regelmäßiger Anlage oder 2.500 Euro als Einmalbetrag anzulegen.

Portfolios von defensiver bis risikoreicher Anlage stehen zur Verfügung.

Sehr zu loben ist auch die Möglichkeit, für Minderjährige Depots abzuschließen und Sparpläne anlegen zu können. Das ist im Bankensektor keineswegs selbstverständlich und deshalb auch erwähnenswert.

Grundsätzlich teste ich vor Eröffnung stets den Telefonsupport. Das mache ich auch deshalb, weil ich viele Banken kenne, die einen in der Warteschleife mit ihrem Gedudel nerven und Werbeangebote geschickt unterbringen. Motto: Der Kunde legt jetzt nicht auf, bleibt in der Leitung, denn er will ja was von uns. Diese Gelegenheit nutzen wir....

Bei der ebase ist das nicht so. Maximal wird mitgeteilt, ob das Gespräch aufgezeichnet wird. Mitarbeiter sind schnell erreichbar, geben kompetent, sachlich und freundlich Auskunft. Damit alles im grünen Bereich.

Mit meinen Sparplänen unterstütze ich meine Kinder und sorge dafür, daß Sie später hoffentlich über ein kleines Sümmchen verfügen können. Bei ETF ist die Kostenquote im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds meist viel geringer (TER) und die Ausgabeaufschläge entfallen weitestgehend. Und selbst bei einer TER von 0,31 % geht es oft sogar noch günstiger....

Wer in einem weltweit agierenden ETF investiert, streut das Risiko und kann einmal im Jahr auf eine Ausschüttung hoffen. (nicht bei thesaurienden ETF!)

Einzukalkulieren ist, daß die Börse volatil ist, d.h. Schwankungen, Auf und Ab`s sind an der Tagesordnung.

Wer sich des Themas annimmt, Erfahrung angeeignet, als Motivation den DAX-Stand von 2009 mit dem von 2017 vergleicht, muß feststellen: Börse und vor allem ETF lohnen sich. Bei vielen Banken kann man auch ein Limit eingeben: Falls das erreicht wird, werden die ETF automatisch verkauft, um sich gegen Verluste abzusichern.

Und jeder sollte sich vor Augen führen: Aktien sind derzeit eines der wenigen Instrumente, die Rendite bringen. Deshalb ist der Zustrom zu den Märkten m.E. absehbar bis ca. 2021 beständig. Und ich gehe davon aus, daß Herr Draghi frühestens im Jahr 2020 die ersten Schritte für eine leichte Zinsanhebung vornehmen wird.

Fazit: Von mir eine klare Empfehlung für den Vermögensaufbau!





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