Erfahrungen mit dem Bank of Scotland Tagesgeld

von aktualisiert am: 20.03.2017

Bank of Scotland

Erfahrungen zur Bank of Scotland.

Bewertung 3 SterneAktuell liegen der Redaktion 25 Berichte und Erfahrungen zu Bank of Scotland vor. Die Bank wurde im Durchschnitt mit ∅ 3.4 Sternen (max:5, min:1) bewertet.





gute EmpfehlungBank of Scotland Erfahrungsbericht #20   von  am


4

Trotz Minizinsen zufrieden


Ich habe mein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland mittlerweile seit ca. 2,5 Jahren und bin sehr zufrieden damit. Damals haben mich die hohen Zinsen gelockt und zusätzlich ein Startguthaben von 30€.

Das Einloggen funktioniert problemlos mit Benutzername und Kennwort. Anschließend kommt eine Sicherheitsfrage, welche aber schon seit 2,5 Jahren gleich ist.
Sobald ihr eingeloggt seit seht ihr den Kontostand und bei einem weiteren Klick auf das Konto sieht man sofort wieviel Zinsen man bisher angesammelt hat. Diese Funktion finde ich sehr praktisch. So kann man täglich sehen, wie sie anwachsen. Allerdings werden die Zinsen nur 1 mal im Jahr ausgezahlt. Andere Banken zahlen die Zinsen monatlich aus.

Überweisungen laufen immer über ein Referenzkonto, das geht sehr einfach und schnell. Allerdings ist hier auch keine Sicherheit, wie etwa eine Mobile-Tan oder Ähnliches vorhanden.

Den Kontoauszug gibt es einmal jährlich, dieser bleibt aber dauerhaft auf der Seite gespeichert.

Rundum sind wir sehr zufrieden, allerdings sind die Zinsen mittlerweile sehr niedrig.



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gute EmpfehlungBank of Scotland Erfahrungsbericht #19   von  am


4

Banking-Plattform und Support schlecht


Ich habe damals, im Juli 2011, mein erstes Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet, da diese damals die besten Zinsen hatten. Das PostIdent und die Eröffnung liefen ohne Probleme. Es wurde auch ein kleiner Betrag auf das Referenzkonto überwiesen, den ich dann online eingeben musste für die Aktivierung des Kontos. Eine Erstüberweisung funktionierte problemlos.

Im August habe ich zusätzlich ein 5-Jahres-Festgeldkonto für meinen Sohn (auf meinen Namen) angelegt, das noch bis 2016 laufen wird, und auch hier war alles schnell eingerichtet und ich hatte keine Probleme, wenn auch die Fragen bzgl. Wiederanlage und wohin mit den Zinsen mir nicht ganz einleuchtend waren, weshalb ich eine Supportanfrage gestellt habe (siehe unten).

Während die Hauptseite der Bank of Scotland mit modernem Design daherkommt, ist das Banking Portal hoffnungslos veraltet. Nach Login mit Benutzernamen, der auch Zahlen haben muss und mit Passwort mit ähnlichen Vorgaben, gibt es zusätzlich eine Sicherheitsfrage.

Hier ist durchaus sehr übersichtlich alles Notwendige aufgelistet: Kontoinformationen, mit Info, wie der aktuelle Zinssatz ist, dem Eröffnungsdatum und den errechneten Zinsen bis heute, Umsatzanzeige, Steuerbescheinigung, allerdings gibt es eine Menge grafischer Fehler (Boxen schießen von der Breite über den Rand hinaus oder ihnen fehlt die rechte Umrandung. Zeitweise hatte ich mit dem aktuellsten Safari Probleme beim Herunterladen des Kontoauszugs (es kam dann nur eine schwarze Seite). Es ist alles etwas lieblos gestaltet und genau so, seit ich dort Kundin bin.

Es gibt leider nur einen Jahres-Kontoauszug, der jedoch auch Jahre später noch herunter ladbar ist.

Für den Support ist online im Portal eine Postbox vorgesehen. Hier habe ich einmal am 03.01.2013 eine Frage an die Bank of Scotland gestellt und erst am 09.01.2013 um 21:45 Uhr eine Antwort erhalten, die dann allerdings inhaltlich korrekt und hilfreich war. Hier würde ich die Schulnote 5 vergeben…das ist wirklich nicht besonders schnell. Zudem habe ich auch keinerlei Benachrichtigung über die Antwort erhalten, man muss sich also täglich kompliziert einloggen, um nachzusehen.

Steuerbescheinigungen flattern bereits anfangs Januar ins Haus. Ganz großes Lob hier!

Positiv ist auch die HBCI-Unterstützung. Eine Zeit lang hatte ich hier Probleme, aber momentan geht alles.

Sehr schön fand ich, dass die Zinsen kein Neukundenangebot waren, leider gingen nach etwa einem Jahr schon die Zinsen unter die von anderen Anbietern zurück und brachen vor etwa einem halben Jahr dermaßen ein, sodass das Tagesgeld inzwischen uninteressant ist und ich nur noch wegen des laufenden Festgeldvertrages dort bin.
Die Rückbuchungen funktionierten problemlos, teilweise war das Geld sogar noch am SELBEN!! Tag auf dem Girokonto.

Zusammenfassung Erfahrungen mit der Bank of Scotland:

+ unkomplizierte Kontoeröffnung
+ sehr schnelle Buchungen
+ auch für Bestandskunden
+ sehr schnelle Jahressteuerbescheinigungen
+ HBCI-Unterstützung

- veraltete teilweise fehlerhafte Banking-Plattform
- sehr langsamer Support über die Postbox ohne Antwortbenachrichtigung
- leider nur noch durchschnittliches Zinsangebot



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sehr positive KundenmeinungBank of Scotland Erfahrungsbericht #18   von  am


4.5

noch relativ gute Zinsen


Neben meinem DKB-Konto habe ich aufgrund des guten Zinssatzes auch noch ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet.

Wie schon in einem Bericht weiter unten steht, hab ich mich auch gewundert, dass man die Steuernummer angeben muss.

Ansonsten ist aber alles schnell und einfach ausgefüllt und eröffnet und man kann übers internet gut auf das Konto zugreifen und verwalten.

Es ist statt des Girokontos auch die Angabe eines anderen Kontos möglich, also ein anderes Tagesgeldkonto zum Beispiel als Auszahlkonto anzugeben, obwohl immer nur von Girokonto gesprochen wird.

Das Empfangskonto wird gecheckt, indem man dorthin von der Bank einen Betrag hinüberwiesen bekommt (bis zu 50 Cent) und diese Summe muss man dann nach Eingang dort bestätigen.

Das macht das Wechseln des Auszahlunsgkontos recht sicher, wie ich finde.

Beim Überweisen werde ich regelmäßig mit mTAN übers Handy zur Authentifizierung und Bestätigung der Rücküberweisung auf mein Konto angesimst, das finde ich auch sicher.
Die Tans sind dann irgendwie 5 Minuten gültig.

Man kann die Überweisung am selben Tag auch noch wieder löschen und neu anlegen, das kannte ich so bisher auch noch nicht und finde das gut, ich habe das schonmal gebraucht und es funktioniert gut.

Schön ist auch, dass man die aufgelaufenen Zinsen bis zum Stichtag einsehen kann, da weiss man, auch auf was man sich am Jahresende freuen darf.
Leider gibt es nur einen Zinstermin, aber die Zinsen werden genau Ende des Jahres gutgeschrieben und auch die Steuerinformation für den Jahresausgleich kann man sich einfach und relativ zeitnah runterladen und ausdrucken.

Letztendlich gehört die Bank of Scotland auch zu den Banken, die noch relativ gute Zinsen über 1 % bieten.



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gute EmpfehlungBank of Scotland Erfahrungsbericht #17   von  am


4

schnelle Rücküberweisung


Vor knapp 3 Jahren gab es über die Website von XXX (unkenntlich gemacht durch Redaktion) ein unschlagbares Angebot zur Eröffnung des Tagesgeld-Kontos bei der sowieso zum Bestfeld bei Konditionen gehörenden Bank of Scotland.

Neben einem 50 Euro Tankgutschein wurden 20 Euro sofort auf das Konto überwiesen - weitere 20 Euro steuert die Bank of Scotland bei.

Wenn man sich die Kommentare zu der Werbeseite anschaut, sollte man heute die Finger davon lassen - ich habe die 90 Euro aber so bekommen wie ausgelobt - mittlerweile sind bei einer Freundschaftswerbung für den Werber nur noch 20 Euro von der Bank of Scotland direkt drin - im Gegensatz zu Banken, die da nichts anbieten, ist das aber noch okay.

Eröffnung mit Postident ist einfach, bekannt und schnell.

Sicherheitsfrage beim Einloggen scheint aber immer die selbe zu sein - insofern kein Problem wie ich meine, da das Geld eh nur auf ein per mTAN und Testüberweisung freizuschaltendes Referenzkonto zurück überwiesen werden kann.

Auch hier wird eine mTAN auf das Handy geschickt, zum Freischalten der Rücküberweisung.

Manko am Angebot: Zinszahlung nur mit einem Termin nach Jahresabschluss, nicht wie z.B. bei der Renault-Bank-direkt per monatlicher Ausschüttung mit 12 Zinszahlungsterminen. Es fehlt also der unterjährige Zinseszins-Effekt.

Pluspunkte:

+ guter Zinssatz (gemessen am Zinsniveau!)
+ schnelle Rücküberweisung (am Folgetag Eingang auf Referenzkonto)
+ unkomplizierte übersichtliche Website
+ täglich aktualisierte Ansicht der aufgelaufenen Zinsen

Fazit: Dieser Bank kann man insgesamt treu bleiben.



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gute EmpfehlungBank of Scotland Erfahrungsbericht #16   von  am


4

M-TAN Abfragen nur sporadisch


Beim Tagesgeld lag die Bank of Scotland in den letzten Jahren meist bei den besseren Angeboten, was dann auch wohl das Prädikat “Dauerhaft gut” der Stiftung Finanztest rechtfertigt. Auch beim Festgeld war die Bank in früheren Tagen vorne mit dabei, momentan wird allerdings KEIN Festgeld angeboten.

Das Institut lockt mit einer Prämie für das Werben von Kunden, die auf unproblematische Weise dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben wird. Die Online-Verwaltung ist in mancherlei Hinsicht etwas unausgegoren. Es existiert ein mTan-Verfahren, welches bei manchen Abbuchungen einen Sicherheitscode auf das Mobilphone schickt – allerdings wurde ich noch nie danach gefragt. Möglicherweise wird dieser Sicherheitscode nur bei Abhebungen ab einer gewissen Größenordnung eingesetzt. Darüberhinaus gibt es ein Sicherheitsfragensystem beim Einloggen, Auszahlungen gehen an das angegebene Referenzkonto. Beim Passwortwechsel, der meines Erachtens bei jeder Online-Bank von Zeit zu Zeit vorgenommen werden sollte, wird der mTan auch abgefragt.

Ein Nice-To-Have ist die Anzeige der bereits akkumulierten Zinsen im laufenden Jahr. Die Ausstellung einer Todesfall-Vollmacht verlief in meinem Fall problemlos. Eine Steuerbescheinigung wird leider NICHT automatisch zugeschickt, man kann sich diese Online herunterladen. Das kann zu Problemen beim Finanzamt führen, wenn man dort an Bearbeiter gerät, die einen Original-Briefkopf einfordern.

Nach Auskunft der Bank sichert sowohl der britische Einlagenfonds als auch der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes der deutschen Banken die Einlagen bis zu gewissen Summen ab.



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gute ErfahrungenBank of Scotland Erfahrungsbericht #15   von  am


3.5

Konditionen nicht immer Spitze


Seit Anfang 2011 bin ich Kunde der Bank of Scotland und nutze das Tagesgeldkonto sowie zeitweise auch (2011-2012) ein einjähriges Feldgeldangebot, welches das Tagesgeldkonto als Verrechnungskonto verwendet. Insgesamt ist das Angebot der Bank of Scotland einfach, sicher und grundsätzlich attraktiv. Zu den Punkten im Einzelnen:

Kontoeröffnung:
Die Kontoeröffnung verlief schnell, ohne Probleme und auf dem üblichen Weg eines Online-Antrags, dem dann ein herunterzuladendes und auszudruckendes Online-Formular folgt, mit dem ein kostenloses PostIdent-Verfahren mit Personalausweis in einer Postfiliale durchzuführen ist.

Bedienbarkeit:
Die Webseite erfordert für die Anmeldung neben Benutzername und Kennwort zwecks Sicherheit zusätzlich immer eine von drei selbst wählbaren Sicherheitsfragen in der Art von "Wo ist Ihre Mutter geboren"? Einmal eingeloggt, bietet die Webseite eine übersichtliche Navigation am linken Rand. Wenn es Festgeld-Angebote gibt (derzeit nicht der Fall), kann man diese bequem über die selbe Navigationsleiste eröffnen und einsehen. Auch die jährliche Steuererklärung lässt sich hier bequem abrufen, wenn dies erst einmal erfolgreich beantragt wurde. Der Kundenservice kann ebenfalls direkt aus der Navigation / Postbox heraus kontaktiert werden und antwortet in der Regel schnell und effektiv. Lediglich das Nachrichtensystem selbst ist etwas umständlich und unübersichtlich, zudem haben alle Nachrichten ein Ablaufdatum, nachdem sie unwiderruflich verschwunden sind. Dies mag man auch als positiv sehen aus Sicherheitsgründen, ich jedoch empfinde dies als ungünstig und möchte selbst bestimmen, wann ich meine Nachrichten lösche.

Sicherheit und Zuverlässigkeit:
Die Bank of Scotland-Webseite war bisher ausnahmslos immer erreichbar, wenn ich sie gebraucht habe. Durch die zusätzlichen Fragen ergibt sich beim Einloggen ein höherer Sicherheitsfaktor. Für Auszahlungen wird in unregelmäßigen Abständen eine mTAN, d.h. ein Sicherheitscode welcher per SMS auf eine vorher anzugebende Mobilfunknummer geschickt wird, erstellt. Dies entspricht der gängigen Sicherheitspraxis moderner Banken. Insgesamt habe ich zu jedem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass mein Geld bei der Bank of Scotland sicher aufgehoben war.

Konditionen:
Die gesamte Kontoführung ist kostenlos. Ursprünglich zur Bank of Scotland gewechselt bin ich aufgrund der damals unschlagbar hohen Tagesgeldverzinsung. Zwischenzeitlich wurde auch ein einjähriges Festgeld zu attraktiven Konditionen angeboten, welches ich genutzt habe. Wie bei allen Online-Banken wurde der Tagesgeldzins aber regelmäßig seit 2011 abgesenkt auf zuletzt noch 1,1%. Die Bank of Scotland lag dabei nicht immer im absoluten Spitzenbereich und teilweise soweit darunter (0,3-0,5%), dass es sich für mich lohnte, mein Geld zu einem anderen Anbieter von Tagesgeld (RaboDirect) zu transferieren. Aktuell allerdings liegen z.B. die RaboDirect nach der jüngsten Zinssenkungsrunde auf ebenfalls 1,1% fürs Tagesgeld und die Bank of Scotland wieder gleichauf.
Wenn man also keinen besonderen Wert darauf legt, durchgehend die höchsten Tagesgeld-Zinsen zu bekommen, macht man mit der Bank of Scotland auf lange Sicht nicht viel verkehrt, denn besser als z.B. die ING-DiBa für Bestandskunden blieb die Bank of Scotland immer.

Etwas Abzug gibt es für das automatische Löschen der Nachrichten (s.o.). Weiterhin sind zum einen die zwar guten, aber nicht immer sehr guten Konditionen und zum anderen für die anfangs umständliche Beantragung einer Steuerbescheinigung etwas negativ aufgefallen: Während andere Banken diese z.T. automatisch und unaufgefordert zur Verfügung stellen, muss man hier sogar seine Steuernummer eingeben, was nun wirklich nicht notwendig ist. Einmal erfolgreich beantragt, werden die Steuerinformationen dann online bereits kurz nach Neujahr zur Verfügung gestellt.

Fazit: Ein über längere Sicht hinweg gutes Angebot, welches zwar nie die absoluten Top-Konditionen wie z.B. bei RaboDirect bietet, aber auch nie weit davon entfernt ist. Ich habe selbst im Rahmen einer Kunden-werben-Kunden-Aktion dieses Angebot einem Freund weiterempfohlen, womit sich derzeit 20€ verdienen lässt. Guten Gewissens kann man hier sein Tagesgeld parken ohne sich dabei Sorgen über Sicherheit oder zu niedrige Zinsen machen zu müssen.



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Konto ist gutBank of Scotland Erfahrungsbericht #14   von  am


3

Verwaltung problemlos


Verwaltung von Tagesgeld und Festgeld immer problemlos

Seit gut 2 Jahren bin ich nun Kunde bei der Bank of Scotland und habe sowohl Festgeldanlagen unterschiedlicher Laufzeiten als auch das Tagesgeldkonto genutzt.

Die Eröffnung lief schnell und problemlos. Transaktionen werden durch das sichere Mobil-TAN verfahren per SMS bestätigt, die SMS kamen bei mir immer sofort an, hat immer gut funktioniert. Auszahlungen erfolgen auf ein Referenzgirokonto, das man am Anfang einrichtet, also auch sehr sicher.

Die Bank of Scotland gehört dem Einlagensicherungsfond britischer Banken sowie dem des Bundesverbandes deutscher Banken an. Guthaben sind also zumindest bis 100.000 € sehr gut abgesichert. Im Insolvenzfall könnte lediglich das Problem auftreten, dass man seine Einlagen mit englischer Korrespondenz wiederbekommen muss.

Früher gab es vielfältige Angebote für Festgeldanlagen mit unterschiedlichen Laufzeiten und verschiedenen Möglichkeiten der Auszahlung, die damals die besten am Markt waren. Leider wurden inzwischen alle Festgeldprodukte eingestellt, sodass man Geld ausschließlich auf dem Tagesgeldkonto neu anlegen kann. Im Unterschied zu früheren Jahren sind die Zinsen hier nur noch mittelmäßig, früher waren sie mal an der Spitze. Da für mich Tagesgeldkonten als Anlage nur bedingt interessant sind und andere Anbieter mehr Zinsen zahlen, ist die Bank of Scotland leider nicht mehr so interessant, daher auch nur 3 Sterne. Im Moment sieht es auch nicht danach aus, dass es in nächster Zeit wieder bessere Konditionen gibt. Bei den bestehenden gibt es eben bessere Alternativen, da man eh nur Tagesgeld anlegen kann.
Über Zinsänderungen wurde stets korrekt informiert, die Einstellung der Festgeldprodukte erfolgte jedoch ohne vorherige Ankündigung. Zunächst wurden nur bestimmte Laufzeiten gestrichen, wenige Tage später dann alle Festgeldprodukte, hier informieren andere Banken besser.

Wem ein Tagesgeldkonto mit immerhin mittelmäßiger Verzinsung (sie liegt immer noch weit über der anderer Banken), dafür ohne Aufwand eine sichere Anlage haben möchte, der ist bei der Bank of Scotland sicher immer noch gut aufgehoben. Wer Geld längerfristig anlegen möchte oder bereit ist, regelmäßig Tagesgeld zum jeweils besten Anbieter zu transferieren (um den höchsten Zinssatz bzw. Neukundenboni zu erhalten), sollte sich nach Alternativen umschauen.



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sehr positive KundenmeinungBank of Scotland Erfahrungsbericht #13   von  am


4.5

Top außer Sicherheit beim Onlinebanking


Ich bin seit etwa drei Jahren Kunde bei der Bank of Scotland.
Die Kontoeröffnung ist mithilfe von Post-ident unkompliziert möglich gewesen. Auch die versprochenen Bonuszahlungen für Neukunden sind zuverlässig geleistet worden.
Eine signifikante Mindestanlage wird nicht verlangt.
Sehr positiv fällt mir auf, dass die Bank bei ihrer Verzinsung keinen Unterschied macht zwischen Neu- und Bestandskunden.
Das Zinsniveau ist lange Zeit vergleichsweise Spitze gewesen, bewegt sich aber auch heute noch immer im oberen Viertel der vielen Banken.
Einzahlungen sind mittels Überweisungen jederzeit möglich. Für die Überweisungslaufzeit bitte zwei Banktage einplanen.
Die Bank ist dem Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken angeschlossen.
Zinsen werden nicht vierteljährlich, sondern nur jährlich gezahlt. Der Kunde kann also nicht vom Zinseszinseffekt profitieren.
Tatsächliche oder versteckte Kosten entstanden mir durch dieses Tagesgeldkonto bisher nicht.
Anfänglich bot die Bank of Scotland auch noch regelmäßiges Sparen per Lastschriftverfahren.
Nachdem das abgeschafft wurde, habe ich bei meiner Hausbank einen Dauerauftrag eingerichtet.
Gut gefällt mir, dass ich tagesaktuell sehen kann, wieviele Zinsen ich im laufenden Jahr schon verdient habe. Das motiviert, auch kleine Beträge auf mein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland umzubuchen.

Nachbessern muss die Bank bei der Sicherheit: Man meldet sich mit Benutzernamen und Passwort an und muss dann eine von drei Sicherheitsfragen beantworten. Dabei ist mir aufgefallen, dass seit einigen Monaten immer die selbe meiner persönlichen Sicherheitsfragen gestellt wird.
Wenn ich Geld auf mein Girokonto transferieren möchte, benötige ich in der Regel keine TAN, sondern es reicht der Online-Auftrag zur Umbuchung.
Die Bank sendet nur in Einzelfällen eine mTAN auf das Handy. Da gefällt mir das papiergestützte TAN-Verfahren bei anderen Banken (comdirect) besser.
Alles in allem kann ich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland aber gut empfehlen.



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sehr positive KundenmeinungBank of Scotland Erfahrungsbericht #12   von  am


5

Super zufrieden


Top Tagesgeldbank

Ich bin seit ca. 5 Jahren Kunde der Bank of Scotland. Da ich gerade im Tagesgeldkontenbereich schon mehrere Anbieter kennengelernt habe, kann ich sagen: Die Bank of Scotland bietet einen konstant attraktiven Zinssatz.

Während andere Banken gerne mit attraktiven Angeboten locken, dann den Anschlusszins aber sehr schnell mal nach unten schrauben, bleibt die Bank of Scotland über Jahre attraktiv. Mal bewegt sie sich im Mittelfeld der hohen Zinsen, dann ist sie wieder unter den Top 3 zu finden.

Nach 5 Jahren kann ich aber sagen: Alles in allem erhält man immer einen guten Zinssatz. Ich würde sagen, unter den Top 5 Banken ist sie auf jeden Fall dabei. In manchen Jahren thronte sie geradezu auf Platz 1 der Superzinssätze.

Auch die Auszahlung auf das Referenzkonto erfolgt innerhalb von 2 Tagen. Dank einer Tan, die pro Transaktion auf das Handy geschickt wird, ist diese Bank auch in puncto Sicherheit zu empfehlen.

Ich bin super zufrieden und kann die Bank of Scotland uneingeschränkt weiterempfehlen. Auch der Kundenservice ist sehr gut bis gut.



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Konto ist gutBank of Scotland Erfahrungsbericht #11   von  am


3

Tagesgeldhopping


Ich habe Anfang 2012 ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland auf Empfehlung eines Bekannten eröffnet, der mich auf die hohen Zinsen hingewiesen hat, und einen 30 € Startbonus erhalten, der ca. 2 Wochen später dann auch auf mein Konto überwiesen wurde, sowie die TOP-Zinsen von 2,7% in Anspruch genommen, mit denen (wie nun offensichtlich ist) Neukunden angelockt wurden.
Da ich auch einen Account bei webmiles habe, wo es in diesem Zuge auch eine Werbeaktion mit der Bank of Scotland gab, konnte ich somit noch etliche webmiles sammeln. Auch heute noch gibt es hohe 6.500 webmiles dafür.

Die Zinsen sanken bis Ende des Jahres beträchtlich auf 1,6%. Damit muss man aber rechnen. Da ich auch noch ein Tagesgeldkonto bei der diba habe, switche ich meist zum jeweils immer besser verzinsten Anbieter.

Mit dem Login komme ich recht gut zurecht, nur die Konto-Übersicht ist ein wenig unübersichtlich, aber man gewöhnt sich daran.
Alles in allem bin ich zufrieden mit der Abwicklung am Anfang. Da kein Risiko besteht, werde ich das Konto weiterhin behalten und mich eben regelmäßig über die Zinsentwicklung informieren.



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Konto ist gutBank of Scotland Erfahrungsbericht #10   von  am


3

Zu viele Abfragen, TAN Probleme


Ganz nett fand ich anfangs, dass man sich praktisch die kompletten Login-Kennungen selbst ausdenken und sich so eventuell besser merken kann. Meine Frau ist allerdings bei den Sicherheitsfragen, von denen man eine bei jedem Login beantworten muß, verzweifelt. Insgesamt gibt es meines Wissens drei, aber wenn man sich einmal falsch einloggen wollte, kommt nur noch zweimal die gleiche Sicherheitsfrage und dann ist der Zugang gesperrt. Die Antworten zu den Fragen sollte man sich also gut überlegen, da sowohl Groß- und Kleinschreibung als auch Leerzeichen möglich sind.
Mit den Zinsen der Bank of Scotland waren wir lange Zeit zufrieden, jetzt sind andere da aber deutlich besser. Über die Zinssenkungen wurde man leider immer nur in der Postbox des persönlichen Kundenbereichs informiert.
Etwas skeptisch waren wir bei der Eröffnung wegen des Namens. Wir dachten, die Bank hätte etwas mit der Royal Bank of Scotland zu tun, welche im Investmentbereich hoch riskant agiert und fast pleite gegangen wär ohne staatliche Hilfe. Doch nach unseren Recherchen hat die Lloyds und damit die Bank of Scotland nichts mit der RBS zu tun. Trotzdem würde ich jedem raten, niemals mehr als den zu 100% abgesicherten Betrag anzulegen.
Übrigens auch seltsam ist, dass Überweisungen auf das Referenzkonto mal mit und mal ohne TAN (aufs Handy) ausgeführt werden, per Zufall gesteuert?
Beim aktuellen Zinssatz von 1,6% würde ich die Bank of Scotland nicht unbedingt empfehlen.



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gute EmpfehlungBank of Scotland Erfahrungsbericht #9   von  am


4

Keine TOP 5 Bank mehr


Vor etwa 8 Monaten habe ich ein Tagesgeldkonto zu damals attraktiven Zinsen eröffnet.
Die BoS war eine der Top 3 Tagesgeldbanken.
Zwischenzeitlich hat es mehrere Zinssenkungen gegeben, so daß es zur Zeit nur noch 1,6 % für das Tagesgeld gibt.
Damit gehört die BoS nichtmal mehr zu den Top 5 Tagesgeldbanken.

Positive Erfahrungen:
1. Die Anmeldung ist einfach und schnell
2. Das Online-Konto ist übersichtlich
3. Kontakt per Mail wird zügig beantwortet
4. Eine Mitteilung über Zinsänderungen erfolgt per Mail

Die BoS gehört für mich weiterhin zu den empfehlenswerten Banken.




sehr positive KundenmeinungBank of Scotland Erfahrungsbericht #8   von  am


4.5

Zu viele Sicherheitsfragen


Ich bin mit dieser Bank zufrieden. Ich habe mein Geld fest für 5 Jahre angelegt und bin glücklich, wenn ich sehe, wie niedrig der Tageszinssatz mittlerweile ist. Mein Festverzinsung läuft auf 2,7%, Nachteil, ich kann nicht einfach so dran ohne Verlust der Zinsengutschrift. Da ich vorerst nicht auf das Geld angewiesenen bin, ist es für mich nicht wichtig, wie schnell die Bank arbeitet.

Die Eröffnung des Kontos ging einfach. Wie bei jeder Bank muss man sich erst bei der Post legitimieren lassen. Der Vorgang danach ging recht schnell. Die Hompage und auch die Seite des Onlinebanking sind nicht schön und etwas gewöhnungsbedürftig. Etwas umständlich sind die vielen Sicherheitsfragen, die bei jeder Anmeldung gestellt werden, daher ist es besser die 5 Antworten (jedes Mal nur eine pro Login) irgendwo aufzuschreiben, da ich schon mehrmals überlegen musste, was meine waren. Am Telefon wird mal schnell und freundlich bedient, da erspart man sich die Wartezeit per Email. Die Rufnummer ist in Deutschland und der Kundenservice ebenfalls in deutsch. Eine Bescheinigung für das Finanzamt wird auf Wunsch Jährlich per Post zugeschickt.



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gute ErfahrungenBank of Scotland Erfahrungsbericht #7   von  am


3.5

Nicht mehr dauerhaft gut


Für mich wird es schwierig ein Pro oder Contra fest zu halten. Als ich mich vor geraumer Zeit aufgrund der hohen Tagesgeldzinsen für die Bank of Scotland entschieden habe, standen die Zinsen bei 2,2%. Zwischendurch ist der Satz sogar noch mal nach oben geklettert, aber mittlerweile eiert er weiter unter 2%, somit kann diese Bank nicht wirklich mehr mit dauerhaft hohen Zinsen werben.

Ein Referenzkonto wird für die das Einzahlen und Abbuchen benötigt. Die Transferaktionen dauern etwas und man sollte 3-4 Tage für diese Bearbeitung einplanen. Das Layout der Bank of Scotland Hompage bzw. Online-Kontos ist absolut hässlich und ziemlich umständlich. Bis heute weiß ich nicht, wo ich was finde. Schön wäre es, wenn die Kunden darüber informiert werden würden, dass die Zinsen komplett im Keller sind, so dass man sich nach neuen Banken umschauen kann. Es ist ein reines Onlinekonto, ohne irgendeine Karte (eigentlich schade).



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Konto ist gutBank of Scotland Erfahrungsbericht #6   von  am


3

Keine Startprämie mehr.


Ich bin jetzt seit knapp 3 Jahren bei dieser Bank, am Anfang war der Zinssatz top und es gab eine 30€ Gutschrift für die Eröffnung, darum habe ich das Konto eröffnet, doch mittlerweile ist er nur ein normaler Durchschnitt.

Die Anmeldung mit alle den Sicherheitsfragen zu Anfang war ein wenig lästig, eine Antwort auf Emails erfolgt erst nach ein paar Tagen und eine Benachrichtigung an meine Email Adresse, dass ich überhaupt eine Nachricht im Posteingang des Kontos erhalten habe, erfolgte erst 4 Wochen später.

Bis das eingezahlte Geld verbucht und sichtbar ist, passiert nicht wie gewohnt innerhalb von wenigen Stunden.

Für die Abhebung des Geldes wird eine Tan per SMS verschickt. Ziemlich ärgerlich auch, dass die Gutschrift des Zinsen nur einmal im Jahr erfolgt. Aufgrund dessen und dass der Zinssatz momentan so schlecht steht, werde ich die Bank wechseln.



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gute ErfahrungenBank of Scotland Erfahrungsbericht #5   von  am


3.5

Onlinebanking gefällt nicht


Seit ein paar Jahren nutze ich das Tagesgeld-Angebot der Bank of Scotland. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Konto-Eröffnung und Support sind sehr ordentlich, zuverlässig, schnell.

Der Online-Banking-Bereich wirkt zwar dilettantisch programmiert und hässlich, funktioniert aber immerhin.

Weniger gefällt mir, dass die Rücküberweisung vom Tagesgeld-Konto auf das Referenz-Konto durchaus mehrere Tage dauert. Es scheint, als gönne sich die Bank auf diese Weise einen zinslosen Kurzkredit. Da sind andere Banken schneller, deshalb leichte Abzüge in der Gesamtwertung.




sehr positive KundenmeinungBank of Scotland Erfahrungsbericht #4   von  am


4.5

Kein Tagesgeldhopping mehr


Seit Ende 2011 bin ich auch bei der Bank of Scotland! Die Zinsen sind im oberen Bereich beim Tagesgeld/Festgeld. Toll dort ist, dass man beim Festgeld außer der Laufzeit auch verschiedene Zahltermine für die Zinsen wählen kann. Es ergibt sich denn beim Festgeld ein Zinseszinseffekt. Auch ist es sehr schön, dass dort eine Willkommensprämie für Neukunden gezahlt wird. Trotzdem habe ich gemerkt, dass die Willkommensprämie nicht eine einmalige Sache ist, sondern schon seit mehreren Monaten besteht. Das Allerbeste ist jedoch, dass ich auch als Bestandkunde von wieder steigenden Zinsen profitiere. Bei den meisten anderen Tagesgeldbanken gibt es ein Startangebot für ein paar Monate, dann geht es regelmäßig im Sturzflug nach unten.Auch die Onlinekontoführung ist sehr übersichtlich und verständlich! Für mich gibt es einen Grund mehr für Tagesgeldhopping.



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sehr positive KundenmeinungBank of Scotland Erfahrungsbericht #3   von  am


5

Geld ist sicher aufgehoben


Zur Kontoeröffnung eines Tagesgeldkontos benötigt man ein Referenzkonto bei einer anderen Bank. Innerhalb von einer Woche ist das Konto sehr schnell eröffnet und es fallen keine Kontoführungsgebühren an. Die Zinsen fürs Tagesgeld sind im Vergleich mit anderen Banken immer einer der Höchsten. Das Geld ist hier sicher angelegt, mit einer hohen Einlagensicherung pro Kunde von EUR 250.000.Das Online Banking funktioniert mit Passwort und Geheimfrage.
Ein netter Service ist, dass täglich die aufgelaufenen Zinsen einsehbar sind.
Das Serviceteam in Frankfurt ist gut zu erreichen und nicht über eine teure kostenpflichtige Nummer.



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sehr positive KundenmeinungBank of Scotland Erfahrungsbericht #2   von  am


4.5

Seit 2010 zufrieden


Wir haben das Konto seit 2010 und sind auch zufrieden damit, möchten sogar für unsere Kinder dort eine Konto eröffnen. Bis heute gab es überhaupt keine Probleme nur der Onlinebanking-Bereich ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Kundenberater sind nett und freundlich. Habe schon telefonisch und auch über Onlinebanking Kontakt gehabt, beides sehr positiv. Schade nur, das die Zinsen gesunken sind, empfehle aber trotzdem weiter.




gute EmpfehlungBank of Scotland Erfahrungsbericht #1   von  am


4

M-Tan nervt manchmal


Das Tagesgeld der Bank of Scotland haben wir schon seit Jahren und überweisen immer mal wieder Geld auf das Konto. Die Zinsen sind im Vergleich zu deutschen Banken deutlich besser.

Überlegen jetzt nach der Zinssenkung längerfristig als Festgeld hier anzulegen. Das einzige was manchmal nervt ist das M-Tan - da nur mit Handy und wir das sehr selten nutzen.




Konto wenig empfehlenswertBank of Scotland Erfahrungsbericht #5   von  am


1

Früher gut...


Nach über 10 stürmischen Börsenjahren suchte ich 2011 ruhige Oasen um Geld kurz- und mittelfristig zu parken. Mein Girokonto bei der VW-Bank brachte gerade mal 0,50 %- sehr mager. Der Standardzinssatz beim Tagesgeld immerhin 1,75%. Ich wollte mehr. Ich bekam mehr. Bank of Scotland hieß das Zauberwort: 2,70% p.a. war mehr als verlockend und obendrauf 30 Euro Startguthaben. Ja, richtig gelesen: 2,7%... nein, nicht auf ein 10jähriges Festgeld, sondern aufs Tagesgeld!!!

Jetzt schossen mir Bedenken durch den Kopf. Bankenkrise vorbei? Geld ins Ausland? Welch ungeahnte Risiken verstecken sich dahinter? Anlegerschutz? Ist mein Geld dort auch wirklich sicher? Gibt’s auf der Insel die Einlagensicherung? Gelten die Regelungen der Europäischen Union?

Da wollte ich doch erstmal recherchieren, mit welchem Institut ich mich einlassen möchte: Die Bank of Scotland ist eine schottische Geschäfts- und Privatkundenbank mit Hauptsitz in Edinburgh. Seit dem 19. Januar 2009 ist die Bank of Scotland ein Unternehmen der britischen Lloyds Banking Group plc. Die Bank of Scotland ist außer in Großbritannien auch in Nordamerika, Spanien, den Niederlanden und Deutschland tätig. Sie besitzt als Privatnotenbank seit 1695 das Recht, in Schottland Banknoten auszugeben. Die Bank gehörte von 2001 bis 2008 zur britischen Banken- und Versicherungsgruppe HBOS plc (Halifax Bank of Scotland). Im Zuge der Finanzkrise ab 2007 wurde eine Verschmelzung der HBOS Gruppe mit der Finanzgruppe Lloyds TSB vereinbart.

Seit 1695- das hat doch wirklich etwas! Guthaben sind über den staatlichen englischen Einlagensicherungsfonds bis zur Anlagesumme von 98.000 Euro geschützt. Seit Anfang September 2011 sogar Mitglied im Bundesverband deutscher Banken und haften darüber hinaus in Höhe von 250.000 Euro pro Kunden. Für mich stellt das kein Risiko dar. Das Konto ist in Deutschland ein absoluter Topseller und genießt großes Vertrauen, was zahlreiche Tests belegen.

Ergo: SOFORT eröffnen! Die Beantragung erfolgte online über das recht sichere mTAN Verfahren. Zur Aktivierung ist ein Handy oder SMS fähiges Telefon notwendig. WOW- alles lief total reibungslos.

Im Januar 2012 wollte ich wie immer mehr! Ich bekam mehr! Login bei „meiner“ Bank of Scotland verschaffte mir ein 5jähriges Tagesgeld zu 4,5 % p.a. Im Februar 2012 legte ich nach: immerhin noch 4,25%. Im Mai 2012 noch 3,4% und Juni sogar nur noch 3,3% p.a.

Auch die Bank of Scotland entzieht sich nicht der allgemeinen Zinsentwicklung am Kapitalmarkt. Die Tagesgeldzinsen bröckelten ebenfalls Monat für Monat. Ende 2012 waren es noch 1,6%, 2014: 0,8%, 2015: 0,5% und Anfang 2016 auf den absoluten Tiefststand: 0,1% p.a.


MEIN FAZIT:

2011 hätte ich für die Bank of Scotland noch ganz klare 5 Sterne vergeben. Heute hat sie im Bereich Tages- oder Festgeld ausgedient. TIMING ist eben bei jeder Kapitalanlage ein ganz entscheidender Faktor!

Ich freue mich über diese neue Erfahrung, kündige die Geschäftsbeziehung zum 15.06.2017 und war wieder da, wo ich so oft bin: Auf der Suche nach aktuellen Top-Anbietern. Meine umfangreichen Recherchen in Sachen Kapitalanlagen führten mich in weitere Nachbarländer. Die Sorgenfalten sind durch meine o.g. Vorleistungen auf ein Minimum geschrumpft.

Frankreich ist das neue Schottland. Zinspilot macht es möglich: auf zur Oney Bank! Ein 3monatiges Festgeld für satte 1,11% ab dem 03.07.2017 eingerichtet. Autsch- ab sofort sind es nur noch 0,95 % p.a.- Jetzt geht das schon wieder los.

ANMERKUNG: Zinspilot ist eine Plattform, die diverse Banken im Angebot hat. Quasi alles aus einer Hand, um direkte Vergleiche anzustellen. Rumänien, Lettland und Malta konnte ich (noch) kein Vertrauen schenken. Noch nicht.



Konto eröffnenKonditionen




Konto wenig empfehlenswertBank of Scotland Erfahrungsbericht #4   von  am


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keine Antwort auf E-Mails


Vor einigen Jahren zeichnete sich die Bank of Scotland beim Tagesgeld und beim Festgeld durch höhere Zinssätze im Vergleich zum Wettbewerb aus.

Diese Zeiten sind lange vorbei. Aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen werden Festgeldanlagen nun gar nicht mehr angeboten und der Tagesgeldsatz ist mit derzeit 0,5 % maximal Mittelmaß. Früher lieferten sie sich mit anderen Instituten geradezu Rallyes, wer den besseren Zinssatz bietet. So ändern sich die Zeiten......

Das Kerngeschäft umfasst nun nur noch zusätzlich Auto- und Ratenkredite, die wahrscheinlich lukrativer sind.

Hinzukommt, daß auf E-Mails von Kunden offenbar grundsätzlich nicht geantwortet wird. Zumindest ist das bei mir so. Der tel. "Support" zwingt einen ständig in die Warteschleife. Die oftmals laaaange dauert...... Wer nachfragt, ist selbst schuld.......

Diese Warteschleifen sind überhaupt eine Unsitte in der heutigen Zeit, nicht nur bei den Banken. Solche Firmen sollte man abstrafen und dort nichts mehr kaufen. Weil man wartet und wartet und dann hat man jemanden dran, der einen eh nur wieder das erzählt, was man schon weiß. Furchtbar.

Auf die Bank of Scotland kann man getrost verzichten. Es gibt m.E. keine überzeugenden Argumente, warum man dort Kunde bleiben oder werden sollte. Selbst die Kredite sind im Vergleich zu anderen Anbietern wie der Norisbank oder über Smava nicht günstig.

Wenn sie so weitermachen, wird sie bald der Staub des Vergessens bedecken.....

Vor zwei oder drei Jahren wären noch vier Sterne drin gewesen. Jetzt nur noch 1 Stern.....




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Konto wenig empfehlenswertBank of Scotland Erfahrungsbericht #3   von  am


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keine Entsperrung nach Pfändungserledigung


Nach einer Kontopfändung weigerte sich die Bank of Scotland trotz Vorlage per Fax der Pfändungserledigung mein Konto wieder zu entsperren bzw. freizugeben. Angeblich sei dasselbe Schreiben bzgl. Pfändungsaufhebung postalisch mit Postzustellungsurkunde noch nicht eingetroffen und Faxe seien nicht ausreichend, da diese gefälscht sein könnten. Ich habe ebenfalls meinen Anwalt bei der Bank anrufen lassen, der die gleiche telefonische Auskunft bekam. Diese telefonische Aussage war nachweisbar falsch, da das Erledigungsschreiben nach Rücksprache mit dem Rechtspfleger schon längst postalisch zugestellt war. Nachdem ich die Bankmitarbeiterin erneut mit diesen Fakten konfrontierte, war das Erledigungsschreiben mit Postzustellungsurkunde plötzlich doch noch aufgetaucht. Ich kann daher jedem nur raten, bei dieser Bank kein Konto zu eröffnen.



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Konto ist gutBank of Scotland Erfahrungsbericht #2   von  am


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Technik hakt


Technik hakt bei Bank of Scotland. Dadurch ist ein Online-Banking die meiste Zeit nicht möglich.

Meine Erfahrungen mit der Bank of Scotland haben also weniger mit den Konditionen zu tun als viel mehr mit der Technik.

Bei einer Direktbank ist es wichtig, dass das Online-Banking zuverlässig funktioniert. Das ist bei der Bank of Scotland leider überhaupt nicht der Fall. Der Webauftritt ist nicht nur vom Erscheinungsbild völlig altertümlich. Auch die Funktionen stehen auf wackligen Beinen. Ein stabiles Arbeiten ist nicht möglich. Manchmal muss man sich 4-5 mal anmelden, bis man schließlich seine Konten sieht. Manchmal klappt es an dem Tag überhaupt nicht mehr und man muss hoffen, dass die IT den Fehler in der Nacht behebt.

Wenn man dann endlich den Zugang geschafft hat, dann passiert es gerne, dass man beim Klicken auf unterschiedliche Posten plötzlich wieder herausgeworfen wird. Das Ganze passiert völlig unkontrolliert und zufällig. Vor einem Jahr fing das Chaos an und ist inzwischen völlig inakzeptabel.

Gerne wird von der Bank of Scotland darauf verwiesen, dass man doch bitte nicht mit dem Internet Explorer, sondern mit Mozilla Firefox arbeiten soll. Das geht mir zu weit. Außerdem war bei Kontoabschluss von diesen Einschränkungen nicht die Rede.

Inzwischen habe ich auf einem zweiten PC mit Firefox die gleichen Probleme bekommen. Es hängt nicht am eigenen PC, sondern an der unprofessionell gestrickten Software-Lösung der Bank of Scotland.

Ich kann dringend davon abraten, diese Bank zu nutzen. Man hat im Zweifel das Problem, dass man nicht mehr an sein Geld kommt.

Ich habe meine Konten inzwischen geleert so weit wie möglich. Das musste ich telefonisch organisieren. EDV-mäßig ging es nicht mehr.





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Konto ist gutBank of Scotland Erfahrungsbericht #1   von  am


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Eröffnung direkt online ohne Papierkram


Tagesgeldkonto der Bank of Scotland: Bisher die beste Online-Bank die ich kennengelernt habe. Nicht zu verwechseln mit der Royal Bank of Scotland. Eine schnelle Kontoeröffnung innerhalb einer Woche. Dabei war das Postident-Verfahren zur Identifizierung schon das aufwendigste. Nur ein Online-Formular ist auszufüllen. Keine PDF-Formulare die mühsam auszufüllen und auszudrucken sind und hier gibt es wirklich Banken, da sind „hunderte“ Seiten auszufüllen und als „Paket“ zur Bank zurück zu schicken. Dann muss das Konto nur noch online freigeschaltet werden.

Mit den Zinsen immer oben dabei. Keine Einschränkungen bei Bestandskunden oder Neukunden. Anfang des Jahres waren auch noch attraktive Festgeld Investments möglich. Keine unnötiger Versand von Kontoauszügen, keine nervigen Werbebriefe für weitere Produkte der Bank. Innerhalb der letzten drei Jahre habe ich lediglich 2 Schreiben (Jahressteuerbescheinigung) per Post erhalten. TOP.



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