Erfahrungen mit der Evangelischen Bank / Kundenberichte. Welche Meinung haben die Kunden zum Girokonto?

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Erfahrungen mit der Evangelische BankBewertung 2 Sterne

Erfahrungen zur Evangelische Bank. Welche Meinung haben die Kunden?

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Evangelische Bank

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Konto wenig empfehlenswertEvangelische Bank Erfahrungsbericht #12   von  am


1

Diese Bank ist nicht vertrauenswürdig!


Das Online-Banking war stets gebührenfrei. Im Oktober 21 wurden "moderate" Gebühren eingeführt. Dafür hat man die Zustimmung der Kunden eingeholt, wohl wissend, dass ansonsten die alten Verträge gültig bleiben, die ein gebührenfreies Konto garantieren. Bereits im Juni 22 wurden dann die Gebühren auf 8 Euro pro Monat erhöht!!! Man hat also ausprobiert, ob Gebühren akzeptiert werden, um dann so richtig den Kunden abzuzocken!!! Diese Bank wirbt mit "christlichen Werten", an die sie selbst sich nicht hält!



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Konto wenig empfehlenswertEvangelische Bank Erfahrungsbericht #11   von  am


1

Girokonto - Girokonto EB-Lebenswert


von der Homepage: "Für jedes Girokonto EB-Lebenswert spenden wir monatlich 0,50 Euro. Sie unterstützen somit Hilfsprojekte aus den folgenden Bereichen der Kirche, Gesundheits- und Sozialwirtschaft." - Die Bank spendet, setzt die Spende von der Steuer ab, entscheidet wofür sie spendet und zahlen soll das der Kunde, der bevormundet wird, um seinen Steuervorteil betrogen wird und wenn er nicht mitmacht, droht die Kirchenbank auch Kunden mit über 20-30 Jahren Zugehörigkeit mit Kündigung. Und wer nicht genau gelesen hat, der stimmt der AGB zu (müssen ja alle Banken machen) und nebenbei gleich einem neuen Kontenmodell. Die Hinweise auf diese Änderungskündigung durch die Hintertür werden noch als Heldentat verkauft "Girokonto EB-Lebenswert", lebenswert für die Bank, aber nicht für den Kunden. Eine sehr fragwürdige Geschäftspolitik und das von einer Kirchenbank. So wird man Kunden los und genauso wie den Kirchen gerade die Mitglieder in Scharen weglaufen. Erst neu und protzig bauen für Millionen und dann bei den langjährigen Kunden in die Tasche greifen. Alles andere als lebenswert, sondern eher beschämend.



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Konto wenig empfehlenswertEvangelische Bank Erfahrungsbericht #10   von  am


1

Bevormundung und Einschränkungen


Nach bald 30 Jahren gehe ich von der EB weg. Der Service hat sich gegenüber den Kundinnen/Kunden nach der Fusion mit der EB_Kassel kontinuierlich verschlechtert. Dass die Mitglieder im Mittelpunkt stünden ist ein Hohn.
Zunehmenden Bevormundung und Einschränkungen, der Service dieser Bank, kostenlos Geld einzuzahlen oder abzuholen, was bei einer alten Onlinebank mit geringen echten lokalen Vertriebssystemen zu erwarten wäre, =0 Dass das geht, zeigt zum Beispiel die DKB.

Anrufe auf meinem Telefon wurden eitens der Bank getätigt, ohne zu sagen, worum es geht,. Nachdem meine Bankverbindung nun zum 01.09. beendet ist, kann ich nicht mehr auf meine Kontoauszüge gehen.

Interessant waren für mich mehrere Gespräche mit der Beschwerdestelle, wo mir mehr oder weniger deutlich signalisiert wurde, dass die Bank keinen Wert auf Privatkunden legt.
In meiner neuen Position werde ich mir Mühe geben, auch die Geschäftskontakte mit diesem Saftladen aufzulösen.
Ganz bestimmt stehen hier die Kundinnen und Kunden nicht im Mittelpunkt!!!!!

Aufschlussreich waren auch Gespräche in der Finanzabteilung des Landeskirchenamtes der Nordkirche, wo Finanzfachleue auch überlegen, privat die DKB zu verlassen, da die Qualität inzwischen extrem nachgelassen hat.



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Konto wenig empfehlenswertEvangelische Bank Erfahrungsbericht #9   von  am


1

mieser Service, hohe Gebühren


Ich kann die bisherigen (leider negativen) Erfahrungen nur bestätigen.
Über viele Jahre war ich zufriedene Kundin. Dann kam die Fusion der EKK mit der EDG, und das Chaos begann: Filialen wurden abgebaut, ohne den Kunden darüber zu informieren. So stand ich einmal völlig überrascht vor meiner bisherigen Filiale, um festzustellen, dass diese geschlossen war. Was nun? Ein Anruf bei der Bank brachte Klarheit: Ich muss auf eine andere Filiale ausweichen.
Zur Zwischenfinanzierung einer neuen Immobilie vor 4 Jahren, sollte ich entweder nach Nürnberg (über 250 km eine Strecke entfernt!) fahren zu einem persönlichen Termin oder die Kreditvergabe sollte telefonisch (!) stattfinden, wenn ich nicht so weit fahren will/kann. - Wie bitte? Ich dachte, ich höre nicht richtig und bin schließlich dafür zu einer anderen Bank, die in meiner Stadt mehrere Filialen hat und dazu sehr kundenfreundlich ist.
Dann wurden Kontoführungsgebühren in schwindelerregender Höhe eingeführt, dafür die Konditionen insgesamt verschlechtert.
Und diese Tage dann der Abschuss: Für eine größere Geldanlage fuhr ich zur nächstgelegenen Filiale (eine Strecke 35 km), um vor Ort festzustellen, dass diese Filiale gar nicht mehr existiert, aber auf der Homepage aufgeführt ist. Daraufhin schrieb ich eine Mail an die Bank und brachte meine Verwunderung darüber zum Ausdruck mit dem Ergebnis, dass mir mitgeteilt wurde, dass diese Filiale "lediglich" Privatkunden nicht mehr zur Verfügung steht. Geschäftskunden natürlich schon. Allerdings ist das nicht auf der Homepage der Bank ersichtlich. Ich soll mich aber telefonisch wegen einer Terminvereinbarung mit der Kundenberatung in Verbindung setzen. - Wie bitte? Wird mir wieder angeboten, nach Nürnberg zu fahren, um Geld anzulegen? Ich brachte meinen Unmut über diese Antwort der Bank in einer zweiten Mail zum Ausdruck, woraufhin ich noch einmal mitgeteilt bekam, dass ich mich wegen einer Terminvereinbarung mit der Kundenberatung in Verbindung setzen soll. - Keine Bitte um Entschuldigung dafür, dass ich umsonst 70 km gefahren bin, nicht mal eine persönliche Anrede, kein Name der Person, die die Mail geschrieben hat. Unterste Schublade, was den Stil und den Umgang mit Privatkunden betrifft.
Für mich ist klar, dass diese Bank keinen Wert (mehr) legt auf Privatkunden und deshalb den Service so weit wie möglich einschränkt.
Mein Fazit: Ich wechsle nach 31 Jahren die Bank.



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Konto wenig empfehlenswertEvangelische Bank Erfahrungsbericht #8   von  am


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Girokonto - im Wechsel zu anderer Bank


Wir (2 Konten) sind mitten im Wechsel, durch diese noch recht neue verpflichtende Wechselhilfe bisher deutlich einfacher als gedacht. Da stolpere ich über die Beiträge hier, die neueren lesen sich wie Zitate unserer eigenen Eindrücke und Meinung. Letztlich wechseln wir nicht wg. dieser überaus drastischen Erhöhung, sondern wg. der desaströsen Kommunikation drumherum. Fast tut es gut zu lesen, dass es (leider) Anderen auch so erging.



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Konto wenig empfehlenswertEvangelische Bank Erfahrungsbericht #7   von  am


1

Gebührenerhöhung von über 100 %


Ich bin schon sehr enttäuscht, wie die Bank mit den Privatkunden umgeht. Vor nur zwei Jahren wurde ein Gebühren Model entwickelt, das auf das Nutzungsverhalten zu geschnitten war. Jetzt gibt es nur noch ein Einheitsmodel, Dies bedeutet in meinem Fall eine Gebührenerhöhung von über 100 %. Trotz den Hinweisen auf Nachhaltigkeit, Umweltbewußtsein, ethisch einwandfreien Geldanlagen usw. finde ich diese Gebührenerhöhung unverschämt. Will die Bank die Privatkunden loswerden? Außerdem werden von den Gebühren 0,50 € gespendet. Was soll das? Ich möchte das schon selbst entscheiden, für wen ich spende. Außerdem halte ich Verbindung zwischen Gebühren und Spende nicht sinnvoll. Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Bis zur eklatanten Gebührenerhöhung war ich mit der EB-Bank zufrieden. Jetzt bin ich sehr enttäuscht, dass sich die Bank ihr sehr gutes Konzept so teuer von den Privatkunden bezahlen lässt. Die Suche nach einer neuen Bank beginnt.



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Konto ist gutEvangelische Bank Erfahrungsbericht #6   von  am


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Girokonto - Will die EB die Privatkunden loswerden?


Ich kann mich den schlechten Bewertungen aus Mai/Juni 2022 nach der unvermittelten Gebührenerhöhung nur anschließen. Ich wechsele nach 44 Jahren und erhalte auf meine Kritik und die folgende Kündigung (zunächst nur der Kreditkarte) keine Antwort. Mein Verdacht ist auch, dass die EB die Privatkunden auf diesem Weg loswerden will.



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Konto wenig empfehlenswertEvangelische Bank Erfahrungsbericht #5   von  am


1

Girokonto - Mein Fazit - so nicht...!!!


Ich bin seit über 20 Jahren bei der Evangelischen Bank. Ich nutze das Konto nur online und ohne Bankautomat. Die Erhöhung auf 7,95 € Kontoführungsgebühr pro Monat ist eine Unverschämtheit und die Kosten erschließen sich nicht. 0,50 € werden dann monatlich noch gespendet... Ich denke, jeder Kunde kann selber entscheiden, ob und an wen gespendet wird und nicht die Bank entscheidet. Ich habe gekündigt. Frech ist auch noch, dass ein Sparkonto, dass damals für 18 Jahre abgeschlossen werden sollte, dann eigenmächtig von der Bank verlängert wurde, entgegen der Absprachen und jetzt auf Grund der Kontokündigung auch gleich gekündigt werden soll. So will man die Sparer und Kunden vergraulen... Mein Fazit - so nicht...!!!



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Konto ist gutEvangelische Bank Erfahrungsbericht #4   von  am


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Girokonto - Gebührenerhöhung nicht maßvoll


Ich bin seit 30 Jahren zufriedener Kunde der EB. Die derzeitige Gebührenerhöhung von 0 auf 95,40 € werde ich aber nicht mitmachen. Was an dieser Gebührenerhöhung, lebenswert und sozial-ethisch ist, hat sich mir erst einmal nicht erschlossen. Fakt, meine Rente steigt nach zwei Jahren mal wieder um 5 % und fängt nicht annähernd die Inflation der letzten 2 Jahre auf. Ich haben Verständnis, dass auch die EB ihre Kosten decken muss, aber ein maßvollerer Umgang mit der Gebührenerhöhung wäre schon angesagt. Bei einem Konto, dass nur Online geführt wird und ohne Nutzung der Geldautomaten halten sich die Unkosten doch sehr in Grenzen. Meine Hoffnung: Das möglichst viele nicht der Gebührenerhöhung zustimmen und die EB doch noch zur Vernunft kommt.



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Konto wenig empfehlenswertEvangelische Bank Erfahrungsbericht #3   von  am


1

Girokonto - nach 16 Jahren gewechselt


Seit der Fusion 2014 wurden alle Filialen außer Kassel geschlossen und der Service wird immer schlechter. Es dauert bis man an kompetente Berater oder auch einfach an Hilfe kommt. Nun wurden die Kontenmodelle (erst vor 2 Jahren eingeführt) durch ein einheitliches teures und intransparentes Konto ersetzt und mit „Nachhaltigkeit“ begründet. Da haben wohl ein paar Leute ein nettes Wort gefunden um Geld zu machen und ihre Gehälter zu erhöhen . Nach 16 Jahren habe ich mir nun eine neue Bank gesucht und ich kenne viele weitere Leute die das gerade auch tun. Eventuell ist das ja gewollt und die EB will einfach die Privatkunden loswerden um sich auf institutionelle Kunden zu fokussieren.



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sehr positive KundenmeinungEvangelische Bank Erfahrungsbericht #2   von  am


5

Girokonto - mehr Vorteile als Nachteile


Ich bin seit 2019 Kunde bei der Evangelischen Bank. Ich bin zufrieden und kann diese als nachhaltige Bank nur Empfehlen.

Positiv:

- Hotline gut erreichbar
- Hotline kompetent auch bei schwierigen Fragen (Anteil Kohleinvestment laut Negativliste)
- Hoher Nachhaltiger Anspruch gut umgesetzt
- geringe Kosten für Girokonto (6 Euro Jahr)
- kostenlose Nutzung (12x Quartal) von Volks- / Raiffeisenbank Automaten (Bankcard Service Netz)
- Sparkonto mit vergleichsweise hohen Zinsen (bei den anderen Nachhaltigen Banken)

Negativ:

- Kontoeröffnung hat 2019 zwei Monate gedauert - es ist als Geduld nötig





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Konto ist gutEvangelische Bank Erfahrungsbericht #1   von  am


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Girokonto - Überblick Bankprodukte und Meinung zu den Girokonten


Um dem Banken-Einerlei und dem Gebührendschungel zu entfliehen, bleibt einem als kritischen Beobachter der Finanzszene vielfach nur die Möglichkeit, Alternativen aufzutun und diese auf Inhalte zu prüfen und auszuwerten.

Eine dieser, mir bisher unbekannten Geldinstitute, ist die Evangelische Bank.

Für viele ist das Girokonto interessant, weil viele Banken klammheimlich mit den Gebühren Jo-Jo spielen und der Kunde für Leistungen zahlen darf, die vormals von der Bank als selbstverständlich und kostenlos offeriert wurden. Wenn Gebührenerhöhungen zurückgenommen werden, geschieht das nicht aus nachträglicher Einsicht, sondern nur deshalb, weil zu viele Kunden gekündigt oder protestiert haben.

Die Evangelische Bank bietet drei Girokonten an (Girokonto online, Girokonto plus und Girokonto startklar). Für das erstere sind jeweils 1,00 Euro für beleghafte Überweisungen/Scheckeinreichungen/Spenden und GAA-Auszahlungen an fremde Genobanken fällig. Pro Posten wohlgemerkt! "Sonstige Buchungen" sind kostenfrei. Habenzins gibt es keinen (was ja auch nicht zu erwarten war), der Dispozins ist mit 7,00 % vergleichsweise günstig. Die Bankcard kostet 6 Euro.

Wer das Girokonto plus wählt, zahlt 3,90 Euro Kontoführungsgebühr im Monat. Dafür sind Überweisungen/Scheckeinreichungen/Spenden und auch die sonstigen Buchungen gebührenfrei. Bei den GAA-Auszahlungen und dem Dispozins unterscheidet sich das Konto nicht vom Girokonto online.

Das Girokonto startklar gilt für Kunden bis 24 Jahre und bietet einen Habenzins von 0,05 %. Das halte ich für ein faires Angebot. Für meine Kinder durchaus interessant.

Wie beim Girokonto plus sind bis auf die GAA-Auszahlungen fremde Genobank (1,-- Euro bei 4 Freiposten) keine Unterschiede festzustellen.

Mir fehlt dazu jetzt allerdings die Angabe, ob Onlineüberweisungen stets gebührenfrei sind oder unter welche Kategorie diese fallen. Das kann ich nirgends herauslesen.

Erstaunlich finde ich immer wieder die Bereitschaft von Firmen, nicht nur von Bankinstituten, dem Kunden ellenlange Beschreibungen oder Bedingungen unterzujubeln. Jeder Vorstand, so ließ ich mir sagen, weist jedes Schriftstück, das mehr als eine Seite an Bedingungen umfasst, ohne mit der Wimper zu zucken zurück.

Nur der Bankkunde kann sich durch diesen Wust quälen und bleibt dann doch auf der Strecke, wenn man auf Kulanz hofft, weil man gerade eben eine dieser Bedingungen "nicht im Kopf" hatte oder gerade beim auswendig Lernen eingeschlafen ist.....

Bei technischen Geräten mag man das noch einsehen. Bei Bankprodukten darf schon oft an der Sinnhaftigkeit gezweifelt werden.

Als außergewöhnlich einzustufen ist das Kunden-werben-Kunden-Programm. Jeder Werber und Neukunde erhält einen 25 Euro Gutschein für die bankeigene Crowdinvesting-Plattform zusammen-gutes-tun.de. Nette Idee, wo doch viele jetzt nach Alternativen für den zusammengebrochenen Zins suchen.

Die Bank bietet laut ihrer Homepage auch Rentenversicherungen, Riester und Wohnriester an und einen Altersvorsorge-Rechner gibt es auch. Selbst eine Baufinanzierung oder einen Privatkredit könnte man dort abschließen.

Sehr interessant finde ich auch den Öko-Aktienfonds für Anleger aus Kirche und Diakonie, der mit einem Morning-Star Rating von 4 Sternen glänzt.

Gut finde ich auch, daß es eine kostenfreie 0800-Nummer für Auskünfte gibt. Da kann ich gleich mal fragen, ob o.a. Fonds auch für "normale" Anleger zeichenbar ist. Vielleicht habe ich den Hinweis auf der Homepage auch nur mißverstanden....

Fazit: Die Girokonten online und Girokonto plus sind nichts für mich, weil mir die Gebühren zu hoch sind. Da stecke ich zu tief drin, als das ich hier bereit wäre, für Leistungen zu zahlen, die anderswo kostenlos sind. Die comdirect, Consors oder auch die Norisbank bieten solche Online-Girokonten mit keinen oder nur geringen Gebühren an. Auch die Sparda-Banken oder PSD-Banken bieten auch heute noch gegen Zeichnung eines Genossenschaftsanteils kostenlose Girokonten an. Informieren lohnt sich also.

Die anderen Angebote halte ich für durchaus interessant, wobei natürlich auch hier ausschlaggebend ist, was mir letztendlich offeriert wird.

Die Erfahrung zeigt zumindest mir aber immer wieder, dass es gut ist, stets mehrere Alternativen im Gepäck zu haben. So ist man nicht einseitig auf ein Geldinstitut festgelegt und gerade diejenigen, die nicht bei den großen Portalen wie check24 u.a. gelistet sind, bieten oft auch gute Konditionen. Sie halten es nicht für nötig, dort ganz vorne mit dabei zu sein, dafür Apanage abzudrücken.



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Bewertung Evangelische Bank.


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