Erfahrungen und Bewertungen zur Postbank (Girokonto, Tagesgeld, Depot)

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Erfahrungen mit der Postbank

Erfahrungen zur Postbank.

Bewertung 1 SternAktuell liegen der Redaktion 106 Berichte und Erfahrungen zur Postbank vor. Die Bank wurde im Durchschnitt mit ∅ 1.3 Sternen (max:4, min:1) bewertet.

Zusammenfassung:
2019 gibt es viel Kritik von Kunden, die mit dem neuen Onlinebanking der Postbank unzufrieden sind. Wir haben selbst das N26 Girokonto und das ING Girokonto im Einsatz und können diese empfehlen. Beide Konten sind im Gegensatz zum Postbank Giro Direkt bzw. Giro Plus gebührenfrei inklusive einer Kreditkarte.



Zu viele negative Bewertungen? Leider schreiben Kunden oft nur zu Problemen und lassen ihrem Ärger freien Lauf. Um eine objektive Bewertung zu erhalten, bitten wir Sie, auch wenn Sie zufrieden sind, einen kleinen Bericht zu verfassen!

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Konto ist gutDB Privat- und Firmenkundenbank AG (Postbank) Erfahrungsbericht #10   von  am


3

Girokonto - Werbung lässt sich ausblenden


Das Online-Banking der Postbank war mal das beste überhaupt, das ich kannte.

Vorbei. Nun haut einem ein "modernes" Banking Werbung um die Ohren, zappelt herum und verschwendet durch riesige Schrift und Leerbereiche so viel Platz, dass man sich totscrollt.

Die Umstellung auf die neue ID war einfach: alte Kontonummer und Pin genommen und jeweils 2 Buchstaben davorgestellt. Kann man sich leicht merken.

Die Zappelwerbung bei jedem Seitenwechsel (zwei Bilder, die immer nach oben ins Sichtfeld springen) kann man mit einer passenden Datei userContent.css im Unterverzeichnis chrome des Firefox-Profils ausblenden:

@-moz-document domain(meine.postbank.de) {
.c-teaser__cell { display: none !important; }
}

Bin gespannt, wann die Postbank den Aufbau so ändert, dass einem dies erschwert wird.

Das eigentliche Banking funktioniert. Es hat zwar einige Macken bei Suchfunktionen und der Anzeige der Vorlagen, aber grundsätzlich steht es zur Verfügung.



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Konto ist gutDB Privat- und Firmenkundenbank AG (Postbank) Erfahrungsbericht #9   von  am


3

Girokonto - Giro Extra Plus - 3000 Euro müssen nicht als Gehalt eingehen


Im Bekanntenkreis rieten Sie mir eher davon ab, zur Postbank zu wechseln.

Selbst hatte ich auch keine allzu guten Erfahrungen mit ihr gemacht.Das liegt aber jetzt schon mehr als 5 Jahre zurück.

Also los. Neues Spiel, neues Glück.

Per Freundschaftswerbung ließ ich mich für das Giro extra plus werben.

Mir war wichtig, eine Bank mit kurzen Wegen zu haben. Die Postbank gehört der Cash Group an, mit ca. 9000 Geldautomaten. Auch bei den Shell-Tankstellen
ist Geld abhebbar. Bei mir in der Nähe ist sogar eine Postbank-Filiale und eine Hypo-Vereinsbank-Filiale. Deutsche Bank und Commerzbank liegen schon mehr als 50 km entfernt. Macht jedoch nichts.

Kostenlos ist dieses Girokonto erst ab einem monatlichen Mindestgeldeingang von 3.000 Euro. Bekommt man das nicht hin, werden 9,90 Euro fällig. Pro Monat,
wo man darunterliegt. Das hört sich erstmal "saftig" an, die Postbank streckt den Begriff Geldeingang jedoch weiträumig.

Ich wollte das genauer wissen und habe mir schriftlich die Info dazu eingeholt. Ich war überrascht, wie fix das ging. Grundsätzlich sind 3.000 Euro Mindestgeldeingang pro Monat notwendig, um die Kontoführungsgebühr zu vermeiden. Die Geldeingänge können aus verschiedenerlei Quellen stammen. Es muß sich NICHT um einen Gehalts- oder Renteneingang handeln. Gleichgültig ist es auch, wie viele Teilbeträge eingezahlt werden. Das Guthaben kann auch sofort wieder umgebucht und abgehoben werden.

Explizit ausgeschlossen sind Überweisungen vom eventuell vorhandenen eigenen Tagesgeldkonto und Bareinzahlungen.

Das Angebot ist relativ fair trotz hohen Mindestgeldeingang pro Monat.

Jeder, der sich dieses Girokonto zulegt, muß halt ein Auge drauf haben, damit er nicht die Kontoführungsgebühr zahlen muß. Oder man verlegt sein Gehalt dorthin, wenn man gut verdient.

Kostenfrei sind die EC-/Girocard und Visakarte dabei.

Die Kontoeröffnung ging sehr fix. Ich erhielt eine Sammelmappe mit vielen Überweisungsträgern z.B. Dauerauftrag, eine CD-Rom mit den Geschäftsbedingungen, überraschend viele Leerumschlägenund noch allerlei Grimskrams.

Der erste Login klappte problemlos. Das Design der Kontoübersicht passt und nichts ist irgendwie zugestellt und überfrachtet wie bei manchem Wettbewerber. Sehr übersichtlich. Gut gemacht - Postbank.

Ich hätte nie geglaubt, daß ich einmal noch einen positiven Bericht zur Postbank schreibe. Meine Erfahrungen vor 5 1/2 Jahren gingen genau in die andere Richtung. Damals habe ich mich mehrfach über diese Bank geärgert. Kundenservice war damals ein Fremdwort - ich hoffe, daß sich die Postbank hier wirklich gebessert hat und ich nicht von einer Momentaufnahme berichte.

Das werde ich sehen, wenn mir der zugesagte Best-Choice-Gutschein vorliegt. Hier gab es offenbar auch schon desöfteren Probleme.

3 Sterne - weil unsere "Liebe" noch frisch ist und ich Banken nur gut oder sehr gut bewerte, die einen Langzeittest von mind. 2 Jahren bei mir ohne Mängel und Beanstandungen hinter sich gebracht haben. Ich bin sozusagen mein eigener TÜV.





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Konto ist gutDB Privat- und Firmenkundenbank AG (Postbank) Erfahrungsbericht #8   von  am


3

Depot - Postbank Classic Depot


Bereits 2010 eröffne ich bei der Postbank ein Girokonto und Depot. Die Versprechungen wollte ich gerne testen.

- Niedrige Orderpreise und Depotgebühren, kostenfreier Wechselservice
- Praktisch: Clever investieren durch Analyse Ihrer Vermögensstruktur
- Vielfältig: Große Auswahl an Wertpapier-Produkten
- Digital: Komfortables Depot-Management dank Postbank Online-Brokerage

Wie bei anderen Anbietern ist es ganz einfach das Depot zu eröffnen: Online Antrag ausfüllen, auf den Button „Online abschließen“ und folgende Auftragsunterlagen ausdrucken:

- persönlichen Auftrag zur Konto-/Depoteröffnung
- die Angaben gemäß Wertpapierhandelsgesetz
- gegebenenfalls den Freistellungsauftrag (separater Auftrag)

Um die Identität nachzuweisen in ein Postbank Finanzcenter oder eine Filiale der Deutschen Post gehen. Postident-Coupon, Personalausweis oder Reisepass und alle ausgedruckten Unterlagen für die Postbank (unterschrieben und in einem verschlossenen Umschlag) mitbringen.

Wenig später erhalte ich per Post das Begrüßungspaket fürs Postbank Depot. Kurz darauf folgen die persönlichen Geheimzahlen für das Telefon- und Online-Brokerage.
Um die Prämie zu erhalten, ist die Nachrichtenbox zu aktivieren. Dazu melde ich mich mit meiner Kontonummer und der PIN an. Unter Service wähle ich den Menüpunkt „Versandart ändern“. Dort klicke ich auf „Online in die Nachrichtenbox“ und bestätigen Ihre Auswahl mit dem Button „OK“.

Alles easy und reibungslos machbar! Die gesamte Darstellungsstruktur ist gut und übersichtlich.

Nicht wirklich günstig sind die Kosten der Depotverwaltung: pro Quartal 2,46 Euro (erst ab durchschnittlichem Depotvolumen von 50.000 Euro frei).

Transaktionsgebühren in Euro erscheinen auf den ersten Blick sehr preiswert:
bis 1.200 = 7,95
bis 2.600 = 9,95
bis 5.200 = 14,95
bis 10.000 = 19,95
bis 25.000 = 29,95
über 25.000 = 39,95

Die Transaktionspreise verstehen sich zzgl. Courtage, fremder Spesen, Clearing-Gebühren für inländische Wertpapiere und Porto. Weiterhin behalten wir uns vor, hierin nicht enthaltene Positionen nach Aufwand zu berechnen.

VORSICHT:
Es kann zu Teilausführungen kommen. Hierdurch entstehen mehrfache Transaktionskosten!
Für ein Limit bei Nichtausführung oder bei Orderänderung/-streichung entstehen ebenfalls Kosten! Mir wurde das erst bei meinen Aktivitäten bewusst. Bei den Konkurrenten gibt es solche Überraschungen nicht. Dort ist das all inclusive.

Immer mal wieder versagt das gelobte Postbank Online-Brokerage und ich greife notgedrungen zum Telefon, um meine Order aufzugeben. Wieder ist alle Aufmerksamkeit erforderlich, damit die daraus resultierenden Zusatzkosten nicht entstehen.


MEIN FAZIT:

Ich freue mich über eine neue Erfahrung, kündige die Geschäftsbeziehung und wechsle zum Top-Anbieter comdirect. Die halten sogar, was sie versprechen.

Wiederholt tauchen interessante Angebote im Rahmen einer Happy Hour der Post Bank auf, sowohl für Depot Neukunden als auch Bestandskunden. Selbstverständlich lasse ich mir diese per Newsletter online zustellen. So kam es, dass ich in den Jahren 2012, 2013, 2014 und 2016 liebend gerne alle Nachteile in Kauf nahm und parkte einfach Wertpapiere, die ich ohnehin nicht verkaufen will. Aktuell habe ich die höchstmögliche Wechselprämie nach einer nur 6-monatigen Haltedauer zum 30.06.2017 einkassiert.

Und nun? Ist doch klar: der nächste Anbieter hat mich schon wieder mit tollen Konditionen verführt und ich konnte nicht widerstehen!





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gute EmpfehlungDB Privat- und Firmenkundenbank AG (Postbank) Erfahrungsbericht #7   von  am


4

Etwas altmodisch - aber für mich passt das so.


Die Postbank war bisher meine einzige Bank, deswegen möchte ich gleich vorweg nehmen: Ich hab keine Vergleichsmöglichkeit!

Allerdings hatte ich auch bisher keinen Grund, die Bank zu wechseln. Früher hatte ich ein Jugend- oder Schülerkonto, mittlerweile ist es auf ein Gehaltskonto umgestellt und bei regelmäßigem Eingang des Gehalts auch kostenlos. Gebühren würde ich nicht zahlen wollen! Vielleicht ist die Postbank ein bisschen altmodisch, allerdings mag ich das ? so fühle ich mich sicher. Bei Problemen kann ich in die Filiale gehen und mir wird persönlich geholfen. Hotlines (in denen ich womöglich ewig in der Warteschleife hänge und/oder tausend mal weiter gestellt werde?) und Internetbanken ohne persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern würde mir nicht gefallen. Natürlich nutze ich trotzdem Online-Banking, die TANS habe ich per Post bekommen ? sind alle verbraucht, bekomme ich neue, ohne mich darum kümmern zu müssen! Ich mag es, wenn ich Daten auf Papier habe und abheften kann. Egal ob Tans, Kontoauszüge, etc. Mir gibt das ein sicheres Gefühl. Da ich nicht in einer Metropole lebe, sondern in Kiel ist es nicht selbstverständlich, dass es von jeder Bank zwanzig Automaten gibt. Von der Postbank gibt es allerdings ausreichend Filialen und Geldautomaten, so dass ich diesbezüglich noch nie Probleme hatte. Überweisungen gehen schnell und kommen immer an. Soweit ich mitbekommen hab, wirbt die Postbank öfter mit Guthaben für Neukunden ? ein nettes ?Goodie? meiner Meinung nach. Die Frage nach den Zinsen erübrigt sich für mich, da bei anderen Banken auch nicht viel mehr rumkommt? dann lieber weniger Zinsen und sonst keine Probleme!



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gute EmpfehlungDB Privat- und Firmenkundenbank AG (Postbank) Erfahrungsbericht #6   von  am


4

Girokonto - 2 x 50 Euro Gutscheine aus Giro-Sommeraktion


Neugierig geworden bin ich durch die Girokonto-Sommeraktion, in der bis zu 5 x 50 € Amazon-Gutscheine und Barprämie für die Eröffnung des Giroplus Kontos ausgelobt wurden. Zudem fällt bei dieser Aktion der "Gehaltseingangszwang" für die entgeltfreie Kontenführung weg und das war für mich entscheidend.

Als ehemaliger Postbankkunde (nach zuvor 15 Jahren und mit knapp 2 Jahren Abstinenz) wurde meine Wiedereröffnung im Neukundenmodus akzeptiert, innerhalb von 6 Kalendertagen durchgeführt und bereits nach ca. 6 Wochen mit 2 Gutscheinen honoriert. Bin gespannt, ob Gutschein Nr. 3 dann im November "im Postfach" liegt.

Ja, der Produktauftritt wirkt altbacken, die Sparzinsen sind niedrig und die Aktionen sind kompliziert konstruiert. Zu schätzen weiß ich allerdings das sehr zuverlässige Online- und Telefonbanking sowie die Möglichkeit bei dieser Bank (im Gegensatz zu den meisten Direktbanken) Bargeld und in meinem Fall sogar Münzgeld via Cash-Recycler in der Filiale einzuzahlen. Toll ist auch die Möglichkeit, mittels SparCard im Ausland bis zu 10mal im Jahr an VISA-Automaten entgeltfrei Bargeld zu beziehen. Mich haben das kontoführungsentgeltfreie "Sommer-Paket" sowie die Filialbanknutzung überzeugt.





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gute EmpfehlungDB Privat- und Firmenkundenbank AG (Postbank) Erfahrungsbericht #5   von  am


4

Girokonto - Umbuchungen in Echtzeit


Als eines der großen deutschen Institute bietet die Postbank ein breites Spektrum an Leistungen, zu dem u.a. Girokonto, Sparanlagen, Depot oder Kredite gehören. Ich gehe auf meine Erfahrungen beim Girokonto sowie einigen Spareinlagen wie die Sparcard ein.

Girokonto: Positiv ist die kostenlose Kontoführung ab einem mtl. Zahlungseingang von 1000 EUR, ein Tagesgeldkonto mit allerdings unterdurchschnittlichem Zinsatz, gibt es dazu. Sehr angenehm ist das breite Netz an Filialen und Geldautomaten – bei allen Mitgliedern der Cash-Group kann kostenfrei am Automaten abgehoben werden (Postbank, Commerzbank, Dt. Bank, Unicredit-Bank). Eine Visa-Card gibt es gegen Aufpreis dazu.

Neben Girokonto und Tagesgeldkonto bietet die Postbank auch Sparbücher an, zu denen es eine Sparcard gibt - praktischerweise kann man mit dieser auch Geld an Visa-Plus-Automaten im Ausland kostenfrei abheben! Viele dieser Sparangebote setzten sich zusammen aus einem Grundzins und einem Bonuszins, der z. B. abhängig von der Entwicklung von Börsenindizies bzw. dem Goldpreis ist. 2000 EUR sind von diesen Sparkonten monatlich frei verfügbar, auf größere Abbuchungen fallen Vorschusszinsen an.

Im Gegensatz zu anderen Rezensenten sind meine Erfahrungen mit dem Kundenservice nicht negativ. Es gab Situationen, in denen einzelne Mitarbeiter leider nicht kompetent waren, um Anfragen zu lösen, auch Emailanfragen waren leider etwas langwierig und wurden nicht immer befriedigend beantwortet. Die telefonische Beratung (abgesichert durch eine Telefon-PIN) war dagegen oft gut, auch eine Kontoentsperrung wegen mehrmaliger Fehleingabe des Passworts verlief am Wochenende schnell und unkompliziert.

Sehr positiv ist der Online-Banking-Bereich: Hier kann nicht nur das Girokonto, sondern auch das Tagesgeldkonto, die Sparkonten und das Visa-Konto einsehen und verwalten. Geldtransfers zwischen den einzelnen Konten lassen sich hier schnell bewerkstelligen: Vom Tagesgeldkonto kann quasi in Echtzeit aufs Girokonto umgebucht werden, von den Sparkonten aus funktioniert dies meist innerhalb weniger Stunden – sehr praktisch





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Konto ist gutDB Privat- und Firmenkundenbank AG (Postbank) Erfahrungsbericht #4   von  am


3

Girokonto - regelmäßige Neukundenprämien


Nachdem ich schon mal ein Girokonto bei der Postbank eröffnet hatte (und 2012 wieder gekündigt hatte), habe ich im Februar 2013 wieder bei einer der regelmäßigen Neukundenaktionen mitgemacht. Als Neukunde galt man, wenn man in den 6 Monaten kein Konto hatte, im Vergleich zu anderen Banken eine sehr kurze Frist.

Die Kontoeröffnung lief problemlos, online-banking ebenfalls. Für die Kontoeröffnung wurden nach 2-3 Monaten die versprochenen 100 € gezahlt, Geldeingänge sind nicht notwending und als Student zahlt man keine Kontoführungsgebühren (sonst ca. 5 €/Monat, wenn man das Konto nach einigen Monaten wieder kündigt, ist das mit der Prämie immer noch eine lohnende Sache).

Die Konditionen für Geldanlagen sind in der Regel nicht gut, da bieten andere Banken deutlich bessere Konditionen. Mit dem dichten Filialnetz ist die Postbank sicher als Hausbank interessant, ansonsten eben auf Grund regelmäßiger Neukundenaktionen, bei denen man ziemlich einfach Prämien erhalten konnte.

Wer gerne mit Formularen und postalischer Kommunikation arbeitet, ist hier auch sehr gut aufgehoben, man bekommt kostenlose Formularvordrucke sowie Briefumschläge für kostenlosen Versand, das habe ich sonst bei keiner Bank erlebt.

Die Kündigung des Kontos lief ebenfalls problemlos.

Als Girokonto ist es zu empfehlen, für Geldanlagen sollte man sich andere Banken suchen. Die Neukundenaktionen und Prämien sind immer wieder eine Überlegung wert.





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gute EmpfehlungDB Privat- und Firmenkundenbank AG (Postbank) Erfahrungsbericht #3   von  am


4

Girokonto - Zufrieden bis auf Kontoauszüge


Vor ca. 6 Monaten habe ich mich zum Abschluss eines zusätzlichen Girokontos mit reiner Onlinebanking Funktion entschlossen. Das damalige Angebot der Postbank – 100 EUR Startguthaben, sowie die weiteren attraktiven Konditionen dieses Kontos haben mich relativ schnell überzeugt. Ausschlaggebend war zudem die kostenlose Kontoführung und die Möglichkeit an den meisten Poststellen Ein- und Auszahlungen tätigen zu können.

Bereits wenige Tage nach Ausfüllen des Antrages und abschließen des Verfahrens zur Personenüberprüfung (Postident) habe ich meine Startmappe mit allen wichtigen Informationen per Post erhalten. Jeweils per separater Post kamen auch die TAN-Liste, Geheimzahl und EC-Karte.

Seitdem nutze ich das Girokonto und auch die EC-Karte regelmäßig und kann nichts Negatives berichten. Überweisungen werden schnell durchgeführt und haben eine normale Bearbeitungszeit von ca. 1 Werktag, sehr benutzerfreudlich und übersichtlich ist zudem das Online-Banking Portal der Postbank.

Das Konto ist bedingt durch regelmäßige Geldeingänge auch kostenlos. Einziger Nachteil ist der Versand der Kontoauszüge und Abrechnungen in Papierform, dies ist bei anderen Banken weitaus Fortschrittlicher per Onlinepostfach möglich.

Pünktlich zum Quartalsende erhält man eine Abrechnung der Zinsen (welche natürlich sehr gering sind bei Girokonten).

Ich kann als Fazit meiner 6-monatigen Nutzung des Postbank Girokontos nur sagen, dass ich es auf jedenfall weiter führen werde. – Da zuverlässig und dank entsprechender Geldeingänge auch kostenlos.





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Konto ist gutDB Privat- und Firmenkundenbank AG (Postbank) Erfahrungsbericht #2   von  am


3

Girokonto - komplizierte Bedingungen


komplizierte Bedingungen, mittelmäßiger Kundenservice

Im Oktober 2011 habe ich mich für ein Girokonto sowie ein Tagesgeldkonto bei der Postbank interessiert.
Damals gab es für das Girokonto eine Prämie von 50 Euro, für die man das Konto als Gehaltskonto nutzen musste. Als Ausnahme war angegeben, dass Studenten die Prämie auch ohne Gehaltseingang bekommen. Zugleich gab es für ein Tagesgeldkonto extrem gute Zinsen (5 %, 5 Monate, max. 15.000). Als Bedingung stand auf der homepage, dass man ein Girokonto als Gehaltskonto eröffnen muss. Da es nicht klar formuliert war, ob man nun als Student nur die Prämie bekommt oder auch die Sonderkonditionen aufs Tagesgeldkonto (die damals weit über den anderen Anbietern lagen), habe ich die Postbank per email angeeschrieben. Nach einigen Tagen hatte ich keine Antwort und habe erneut eine email geschrieben. Da die Prämie bald enden sollte, habe ich dann - ohne eine Antwort erhalten zu haben - ein Girokonto mit Tagesgeldkonto eröffnet. Einige Tage später kam dann die Antwort, dass Studenten die Sonderkonditionen auf das Tagesgeldkonto nicht erhalten. Für mich war es unverständlich, dass man Studenten zwar 50 Euro nur für die Kontoeröffnung zahlt, aber für angelegtes Geld keine guten Konditionen bieten wollen. Die Konten habe ich dann bis August 2012 behalten, aber nicht als Anlagekonto genutzt.

Positiv hervorheben kann ich, dass die Kontoeröffnung schnell ging und die Kontoauszüge kostenfrei zugeschickt wurden. Ein Pluspunkt ist sicher auch das dichte Filialnetz, eine kostenlose ec-Karte gibt es dazu, was für mich jedoch nicht interessant war, da ich ein Girokonto bei der Sparkasse habe. Da die Postbank dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen ist, geht die Absicherung sogar über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus. Mit dem online-Banking hatte ich nie Probleme.

Mit dem Kundenservice habe ich wie oben beschrieben schlechte Erfahrungen gemacht. Auch die Bedingungen waren in diesem speziellen Fall m.E. nicht deutlich genug dargelegt. Die Konditionen für Tagesgeld und Festgeld waren meines Wissen in den letzten 2 Jahren nie vorne dabei. Nachteilig finde ich auch die große Anzahl an Produkten, die sich in Details unterscheiden und von der Postbank nicht als Tagesgeld oder Festgeld ("Kapital plus direkt") benannt werden, sondern mit eigenen Bezeichnungen. Die üblichen Bezeichnungen, die jede andere Bank auch verwendet, wären hier sehr viel einfacher.

Für mich wäre nur eine neue Prämie ein Argument, noch mal ein Konto zu eröffnen (oder natürlich sehr gute Konditionen), sonst gibt es m.E. bessere Banken, bei denen man sich einfacher zu Recht findet.





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Konto ist gutDB Privat- und Firmenkundenbank AG (Postbank) Erfahrungsbericht #1   von  am


3

Girokonto - Zu viele Bedingungen - altbacken


Als Hausbank ist die Postbank mit ihrem Filialnetz und als Mitglied der Cash Group sicher nicht schlecht. Mich hat aber beim Sparen immer gestört, dass es so viele Haken und Ösen gibt. Die normalen Tagesgeldzinsen sind nur Durchschnitt und man kann nicht frei verfügen. Will man höhere Zinsen, so mußte man auf Modelle wie das Quartalsparen zurück greifen. Brauchte man sein Geld aber, mußte die Abhebung auch noch drei Monate im Voraus angekündigt werden. Und wenn man Abhebungen ohne Ankündigung tätigte, verlor man darauf den Zinsbonus. Genauso gab es auf Geld, was man nachträglich aufs Sparkonto überwies (was ja viele Menschen regelmäßig tun) den Bonus nicht. Also sehr unübersichtlich und ich war damit oft frustriert. Aber jetzt gibt es dieses Quartalsparen nur noch für Bestandskunden, ist aber eh überflüssig. Eine Sparcard 3000 habe ich auch, die wollte ich aber nur, um jährlich im Urlaub kostenlos Geld im Ausland abheben zu können. Zu Beginn ging das viermal pro Jahr kostenlos, inzwischen wohl öfter. Diese Sparcard habe ich aber auch immer nur dazu genutzt, denn mir persönlich ist es zu heiß, mein Tagesgeld auf ein Konto zu packen, an das man mit einer Karte ran kommt. Das derzeitige Angebot der Postbank für Sparer ist mir trotz Online-Banking zu altbacken. Es wirkt, als hätte man ein altes steifes Sparbuch ins Internetzeitalter hinübergehievt. Da sind andere Anbieter meines Erachtens unkomplizierter.





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Hinweise zu ihrem Erfahrungsbericht.


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