Erfahrungen, Kundenmeinungen zur Commerzbank (Depot und Girokonto)

von aktualisiert am: 17.08.2018

Erfahrungen mit der Commerzbank

Erfahrungen zur Commerzbank.

Bewertung 2 SterneAktuell liegen der Redaktion 30 Berichte und Erfahrungen zur Commerzbank vor. Die Bank wurde im Durchschnitt mit ∅ 2.2 Sternen (max:5, min:1) bewertet.



Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #30   von  am


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Girokonto - Bank hatte keine Zeit für uns - jetzt bei VR-Bank


Leider gibt es immer mehr negative Erfahrungen mit dieses Bank. Ich wollte für meine Mutter in Stuttgart das Konto einrichten, leider reden die Angestellten erst mal über Krankheit von Mitarbeitern in anderen Stellen. Wir sind dann gegangen, weil es viel zu lange gedauert hat. Ich empfehle auch meiner Familie nicht da hinzugehen. Es dauert zu lange wenn Ihre Angestellten zu wenig sind. Urlaub und krank ist schlecht, reden vor Kunden darüber auch. Sind nun bei der Volksbank.




Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #29   von  am


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freche Gebührenpolitik Hipp Baby Sparkonto - > Startkonto


Wenn ich mir die Welt heutzutage so anschaue, kann ich nur noch den Kopf schütteln. Nicht zeitweise, sondern dauerhaft. Im kleinen und kleinsten wird uns als deutschem Steuerzahler das Geld aus der Tasche gezogen.

Der Steuerzahlerbund rechnete kürzlich vor, daß von jedem €uro nur noch "45,7 Cent" übrigbleiben. Angeblich nach Steuern. Das ist an und für sich lachhaft, weil die Mehrwertsteuer und sonstigen Abgaben, die man mit diesen übrigen 45,7 Cent noch mitabdrücken darf, hier gar nicht berücksichtigt wurden...... (KFZ-Steuer, Sekt-Steuer - noch aus Kaisers Zeiten usw.)

Mich verwundert schon lange nicht mehr, daß sich die sog. Volksparteien im beschleunigten freien Fall befinden. Wer dem Bürger Anpassungen, die sowieso im Gesetz verankert sind, als neue Wohltaten verkauft, kann für diese Verarsche nicht auch noch Zuneigung und Belohnungen erwarten.

Als Negativbeispiel bei den Banken sticht mal wieder die Commerzbank heraus. Das sie die Gebühren zum 01. Juli 2018 extrem erhöht haben, kann jeder im Preisaushang nachlesen. Cum - Cum sozusagen.

Wir hatten letztes Jahr für unseren Neugeborenen ein Hipp-Spar-Konto abgeschlossen. Verzinst mit 0,55 % und max. Anlagesumme von 10.000,-- Euro. Natürlich ist die Anlagesumme begrenzt, was auch sonst. Könnte ja jemand auf die Idee kommen und mehr anlegen....

Unsere Commerzbank-Beraterin wies uns schon damals auf den "hohen" Zinssatz hin. Wir verknüpften das mit dem Start-Konto. Die anderen Angebote lagen bei ca. 0,40 %, meist ohne Mindestanlagesumme. Alles Augenwischerei.

Als wir uns Mitte Mai 2018 entschlossen, daß Konto zu kündigen, sollten wir die Original-Urkunde zum 30.06.18 an die Bank senden. Uns war nicht bewußt, daß wir eine erhalten haben. Auffindbar war sie auch nicht. Also mußten wir wieder einen Schrieb unterschreiben, daß sie verschütt gegangen ist. Das zögerte sich wieder hinaus.

Was wir aber als absolute Frechheit empfinden, ist, daß die Bank nun für die Abbuchung vom Hipp-Sparkonto und Überweisung aufs Startkonto am 03.07.18 1,50 Euro an Gebühr (Vermerk: Barein-/auszahlungen am Schalter!) berechnet. Sie legitimiert das damit, daß im Preisaushang diese Gebühr beim "0-€uro-Konto" öffentlich bekannt gemacht wurde.

Nur: Wenn wir das vorher gewußt hätten (warum machte uns die Bankberaterin nicht darauf aufmerksam?) hätten wir den Betrag auf unser Referenzkonto überweisen lassen.

Uns stört außerdem, daß uns die Bankberaterin mehrmals überzeugen wollte, daß Hippkonto nicht aufzulösen, aber über die neuerdings anfallende Gebühr kein Wort erwähnte. Wie so oft wird der Mensch in den Vordergrund gestellte, der eigentliche Zweck dient nur der Abzocke durch die Hintertür.

Die Entwicklung im Bankensektor halten wir für extrem bedenklich. Die Umfragewerte für Banker sind ebenso wie diejenigen für Politiker im freien Fall. Erklären muß man das nicht mehr. Jeder weiß Bescheid. Wer schamlos ausnutzt und vertuscht braucht sich darüber nicht zu wundern.

Eines ist sicher: Neugelder werden wir dort nicht mehr anlegen und Bestandsgelder sukzessive abziehen.

Natürlich: 1,50 Euro könnte man so einfach wegstecken und sagen: Was solls. Lass laufen. Wenn das aber angenommen nur jeder zweite macht, möchte ich nicht wissen, was die Bank an zusätzlichen Abzockgerbühren einnimmt.

Wir haben auch keine Lust mehr, schon wieder dort anzurufen und Sachlagen zu debattieren, die sowieso mit Preisaushängen und Preis-/Leistungsverzeichnissen der Banken gegenargumentiert werden. Das sind Ärgernisse, die zumindest für uns einen oft positiven Tagesablauf stark dämpfen.

Da uns das schon öfters mit Banken passiert ist, sind wir nun konsequenter und ziehen Gelder nach Fälligkeit sofort ab.

Diese Vorgehensweise macht uns ratlos. Die Bank legt offenbar großen Wert darauf, mit solchen Geringfügigkeiten ihre Kunden zu verprellen. Sicher gibt es viele, die diese Gebühren ohne Mucken zahlen. Wir nicht, weil wir wissen, wie sich das übers Jahr gesehen summieren kann.

1 Stern nur noch - verschuldet durch die Dreistigkeiten im Preisaushang.



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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #28   von  am


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schlechter Kundenservice - Wechsel zur Sparda Bank geplant


Ich kann den anderen nur Recht geben und nur dringend davon abraten, Kunde bei der Commerzbank zu werden!!!!!
Als normaler Arbeitnehmer mit durchschnittlichem Verdienst wird man als Kunde 2. Klasse behandelt und dies in allen Bereichen!!

Ich habe seit 2008 mein Girokonto bei der Commerzbank Uhlenhorst. Bis vor einem Jahr war ich ein unkomplizierter Kunde ohne Servicebedarf und mit regelmäßigem Euro, das Konto ist 4 Tage geblockt, obwohl genug Geld drauf ist. Dadurch entstehen Rücklastschriften, die immer mit 1,90 Euro belastet werden. Die Bank könnte den Betrag separieren, man bekommt aber am Telefon gesagt, man hätte soviel zu tun und das geht jetzt nicht. Die Kosten werden dadurch künstlich in die Höhe getrieben und man steht vor seinen Lieferanten schlecht da. Das ist absolut lächerlich und kundenunfreundlich.

Ich kann nur jedem abraten, ein Konto bei dieser Bank zu führen. Aufgrund einer zusätzlichen freiberuflichen Tätigkeit im internationalen Ausland hatte ich dann diverse Fragen und Beratungsbedarf. Nicht nur, dass ich diverse Male falsch beraten wurde, was mir enorme Kosten verursachte, ich musste auch immer wieder nachfragen. Trotz wiederholter Absprache, dass der Kundenberater sich per Mail oder telefonisch melden sollte, es kam nichts!

Ich fühle mich mittlerweile nicht nur schlecht beraten und bin total genervt, sondern empfinde es auch als äußerst frech und werde bis Mitte des Monats zur Sparda wechseln.



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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #27   von  am


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kein Vertrauen zu dieser Bank


Schlechte Kommunikation mit dem Kundenservice. Lange Warteschlange in Filiale. Die Gebühren sind sehr hoch und den erlebten Kundenservice schlecht. Ich habe kein Vertrauen zu dieser Bank und kann ich die Commerzbank deshalb natürlich nicht empfehlen.




Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #26   von  am


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Geschäftskonto - Stammkapital in bar abgehoben


Ich habe vor kurzem eine GmbH gegründet und ein Geschäftskonto bei der Commerzbank eröffnet das 1.Stammkapital von 12.500 Euro einbezahlt. Das Kapital habe ich kürzlich abgehoben.
Jetzt ruft mich ein Berater von der Pasing'er Filiale an und anschließen schreibt er diese E-Mail:

1. will wissen woher die 12.500 Euro stammen und
2. Warum wurden die Mittel über das GmbH Konto geleitet und anschließend wieder Bar verfügt?


Ich sagte ihm, dass wir in Deutschland leben und 1. es fällt nicht in das Geldwäsche Gesetz und das 2. ihn nichts angeht.




Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #25   von  am


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Produkte aufgeschwatzt


Ich war ca. 20 Jahre Geschäftskunde bei der Commerzbank bzw. der Dresdner Bank.

Ich habe dort eine Existenzgründungsdarlehen genommen, Die Konditionen waren schlecht. Als ich schon Waren bestellt habe, kam der Banker mit der Forderung eines Bürgschaft. Davon war während der monatelangen Vorverhandlungen nie die Rede, Begründet wurde das mit "vorgesetzter Stelle". Das Konto hatte inzwischen einen wesentlich höheren Stand als der Kredit. Trotzdem musste ich kämpfen, dass der Bürge aus der Bürgschaft entlassen wurde. Dann entdeckte man mich als melkende Kuh und quatschte mir Hausprodukte auf. Versicherungen der Allianz.... Geldmarktfonds und anderen Unfug. Ich war froh, wenn ein Produkt langfristig Minizinsen erbracht hatte. Viele Anlagen endeten im negativen Bereich, einige waren fast Totalverluste. Auch Produkte des grauen Marktes wurden einem aufgeschwatzt. Im Nachhinein kann ich nur sagen; unseriös hin bis zu Vorsatz. Teuer, schlechte Beratung. Ich kann nur jeden warnen. Hier ist höchste Vorsicht angesagt. Nur weil die Männer hinter dem Tresen stehen und Krawatten vorhaben, sind die nicht glaubwürdig...



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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #24   von  am


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bei Problemen als Kunde 2. Klasse behandelt


Ich war lange Jahre bei der Commerzbank.

Solange das Geschäft gut läuft und die Commerzbank richtig mitverdient sind es die größten Ar***kriecher.

Sobald aber mal kleinere Probleme auftreten und man als Kunde etwas Unterstützung erfragt, wird die Tür zu gemacht und man wird wie ein Kunde 2. Klasse behandelt.

Bsp. Man hat eine Pfändung vom FA drauf (Wert ca. 200 Euro), das Konto ist 4 Tage geblockt obwohl genug Geld drauf ist. Dadurch entstehen Rücklastschriften die immer mit 1,90 Euro belastet werden. Die Bank könnte den Betrag separieren, kriegt aber am Telefon gesagt, man hätte soviel zu tun und das geht jetzt nicht. Die Kosten werden dadurch künstlich in die Höhe getrieben und man steht vor seinen Lieferanten schlecht da. Das ist absolut lächerlich und kundenunfreundlich.

Ich kann nur jedem abraten ein Konto bei dieser Bank zu eröffnen, damit sie endlich von Ihrem hohen Ross runterkommen.

Ab Ende Monat bin ich weg von dieser Bank.



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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #23   von  am


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Finanzierung wurde ohne Angabe von Gründen trotz guter Bonität und viel EK abgelehnt


Wir sind bis dato überzeugte Kunden der Commerzbank zumindest im Girogeschäft gewesen. Dann versuchten wir, logischer Weise zuerst über die Hausbank, eine Immobilienfinanzierung in die Wege zu bringen. Im 2stündigen Beratungsgespräch stellte sich unsere Bonität noch als "Filetstück" heraus - beide langjährig angestellt, rund 50.000 Jahresnetto + 2x Kindergeld und 140 T Euro Eigenkapital, noch über 20 Jahre bis zur Rente. Also wurde uns eine etwa 8tägige Bearbeitungszeit bis zum Entscheid attestiert. Herr N. (Name der Redaktion bekannt) entließ mich optimistisch aus diesem Gespräch, ich machte dem Makler entsprechende Zusagen. Dann eine Woche später musste noch dies und das nachgereicht werden - hätte man ja nicht auch direkt im Beratungsgespräch abfragen können. Aber auch das taten wir, teilten aber bereits unseren erhöhten Druck mit, da es noch andere Interessenten für die Immobilie gab. So verging dann Woche für Woche, mit mindestens einer telefonischen Vertröstung in jeder dieser Wochen. Krönung war dann, das verstärkte Interesse an der Herkunft unseres Kapitals - das Wort "Geldwäsche" fiel tatsächlich und schlussendlich sind wir zum Nürnberger Würstchen mutiert - Finanzierung wurde ohne Angabe von Gründen abgelehnt. Es ist erstaunlich welche Kompetenzen diese Bank vermag an den Tag zu legen, nachdem schon Milliarden an Steuergeldern zu deren Rettung geflossen sind, können die es sich tatsächlich leisten, sichere Kunden abzulehnen und auch noch mit Fremdprodukten zu ködern. Ja der Berater der Commerzbank wollte uns nicht etwa nur ein Darlehen mit festverzinslicher Laufzeit anbieten, nein das war innerhalb von Minuten vom Tisch - ein Kopplung mit einem Bausparer der Wüstenrot sollte es sein - man kann sich beim Sichten der Unterlagen ja auch denken warum - für diese Provision würde ich mich auch mal eben zwei Stunden hinsetzen... Erbärmlicher Berater, inkompetente Bearbeiter, nicht zu empfehlendes Kreditinstitut. Wir haben nun über eine ansässige Finanzierungsagentur (Dr. Klein) ein super Angebot der Hannoverschen Leben am Laufen - hier die Zusage nach 9 Werktagen. Die Girokonten werden demnächst auch gekündigt bei diesem Saftladen... Schade, dass unser Land soviel Abscheulichkeit immer wieder retten würde...



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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #22   von  am


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telefonische Erreichbarkeit schlecht


Die telefonische Erreichbarkeit der Filiale (in diesem Fall Schweinfurt) ist eine einzige Katastrophe. Bestimmte Daten kann man nicht zentral telefonisch abrufen. Entweder vorbeigehen oder immer wieder in der Wartefalle enden - selbst in dringenden Fällen keine Chance. Durchkommen: kein einziges Mal. Echt schlecht in diesen telemobilen Zeiten!!




Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #21   von  am


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Photo TAN


Die App fragt beinahe vor jeder Benutzung nach der Aktivierung. Die IT der Commerzbank hat von dem Problem entweder noch gar nichts mitbekommen (obwohl das google Forum voll davon ist) oder ist völlig untalentiert. suchen Sie sich besser ein Girokonto z. b. bei der ING-DiBa. Da habe ich bessere Erfahrungen gemacht.




Konto ist gutCommerzbank Erfahrungsbericht #20   von  am


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Girokonto - Prämie bei Kündigung?


Im Februar 2017 hatte ich im Rahmen einer Aktion der Commerzbank, die derzeit fast in ungeänderter Form noch läuft, online ein Girokonto abgeschlossen. Ausgelobt waren damals 50 Euro, wenn man nach 12 Monaten, spätestens nach 15 Monaten kündigt und den Grund angibt, weshalb man eine Kündigung einer langfristigen Bindung vorzieht.

Der Kündigungsgrund sollte auf jeden Fall im Zusammenhang mit dem Girokonto stehen.
Es hilft hier nicht (nur ein Beispiel) anzugeben, daß ich vor lauter Gebührenerhöhungen bei den Banken in den letzten zwei, drei Jahren nur noch heulen könnte..... Bisher war doch auch fast alles immer umsonst..... Warum jetzt nicht mehr?

Zwischenzeitlich sollte man sich auch an die Bedingungen gehalten haben: Mindestens 5 monatliche Geldeingänge über mindestens 25 Euro auf dem Konto. Wer das nicht durchzieht, erhält keine Prämie! Langer Atem, Selbstdisziplin und Daueraufträge sind hier hilfreich.

Das Girokonto wurde einer örtlichen Filiale zugeordnet, gleichzeitig erhielt ich auch einen persönlichen Ansprechpartner.

Auf der Homepage fiel mir auf, daß die Kontaktmöglichkeiten üppig "gesaet" sind (Audiochat, Videochat, Hotlines, Beschwerde und Lob), aber eine "normale" E-mail-Adresse für Sonstiges fehlte mir.

Nachdem ich die Einzahlungen mit 5 x 25 Euro über 13 Monate durchgezogen hatte, wollte ich mal sehen, wie die Bank ihre Zusagen einhält und kündigte unter Angabe eines bankbezogenen Grundes mein Girokonto.

Nach etwa einer Woche erhielt ich einen Brief, indem ich ein Referenzbankkonto angeben mußte. Das wunderte mich schon, weil doch die Zufriedenheitsprämie leicht auf das jetzige Commerzbank-Girokonto überwiesen werden konnte.

Das konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Also gab ich dieses Konto an, weil mich die Commerzbank darauf hinwies, daß ohne diese Angabe keine Kündigung und Zuweisung der Prämie möglich ist.

Nach angemessenen zwei Wochen wollte ich nachfragen und fand keine passende E-mail-Adresse.
So wählte ich Beschwerde und Lob und schrieb dort mein Anliegen nieder.

Zwischenzeitlich hatte ich auch die 50 Euro Zufriedenheitsprämie auf dem Commerzbank-Girokonto. Das hatte sich also überschnitten. Als ich dann diese 50 Euro auf mein Referenzkonto überwies, war beim nächsten Login das Girokonto gelöscht. So weit, so gut.

Und dann erhielt ich kurz darauf einen Anruf vom Filialleiter persönlich: Warum ich eine Beschwerde einreiche, wenn doch mein Wunsch nach der Prämie erfüllt wurde..... Ich erklärte es ihm damit, daß ich mangels Alternativ-Email-Adresse eben die Rubrik "Beschwerde und Lob" wählen mußte.... Er sagte nur, er hätte jetzt eine Beschwerde an der Backe und muß diese abarbeiten...

Es hilft halt, wenn man seine Homepages so gestaltet, daß die wichtigste Kontaktmöglichkeit, und das ist eben die e-mail, im Vordergrund steht. Was nützt mir ein Audio- oder Videochat um 22 Uhr abends?? Alles schön und gut: Die Commerzbank geht hier m.E. zumindest "etwas" an der Realität vorbei.

Was mit auch nervt, ist dieses Hindrücken auf die Photo-Tan. Die mußt du haben und alle schreiben: Will ich haben, will ich haben, will ich haben..... Ich will die aber nicht haben. Weil ich kein Smartphone-Junkie bin und meine Onlineüberweisungen per mobile Tan machen möchte. Und zwar kostenfrei. Das ist aber bei der Commerzbank ab 01. Mai 2018 nicht mehr möglich

So. Weiter im eigentlichen Text. Dann kam heute die eher böse Überraschung. Von meinem Referenzbankkonto sind Gebühren für die Kontoauflösung abgebucht worden. Fast 7 Euro. Das hauts einem schon erst mal den Vogel raus.... Als ich den wieder eingefangen hatte, konnte er meine gesunkene Gemütsverfassung auch nicht mehr aufrichten. Ich war einfach nur sauer.

Auf der einen Seite mit einer "Zufriedenheitsgarantie" werben und dem Kunden anschließend durch die Hintertür Gebühren vom Referenzkonto abbuchen..... Der Widerspruch an sich geht weiter, weil mir nicht mitgeteilt wurde, welche Gebühren ich denn nun zu berappen habe. Das Girokonto
war ja kostenfrei.

Die Commerzbank zwingt einem zur Angabe der Referenzkontoverbindung, um dann etwaige Gebühren einziehen zu können. Warum reicht denn hier nicht die bisherige Girokontoverbindung bei dieser Bank? Mir ist das unerklärlich.

Das hat ein bißchen was von Bauernfängerei. Gefühlt gehts bei mir in Richtung Veräppelung. Das andere Wort nehme ich hierzu nicht in den Mund oder schreibe es gar.

Die haben mich gesehen. Drei Sterne im Mittel sind gerechtfertigt. Mehr nicht.





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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #19   von  am


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Depot - freche Preispolitik - Gebührenerhöhung


Das viele Banken an den Gebührenschrauben drehen, ist der EZB-Finanzpolitik geschuldet. Die ihnen durch die mickrigen Zinsen eine der lukrativsten Einnahmequellen genommen hat.

Die Commerzbank hat mit Schreiben vom 12.04.18 erneut eine "Preisanpassung" zum 01. Juli 2018 vorgenommen. Zwischen den Zeilen gelesen ist das einfach eine Preiserhöhung.

Zusätzlich zu der ab 01. Mai 2018 fälligen Gebühr von 0,09 Cent für die mobile Tan erhöhen sie nun die Entgelte für die Depots in gewaltigen Ausmaßen.

Und zwar wie folgt beim Klassikdepot:

Provision alt: 1 % zzgl. 2,90 Euro, Provision neu: 1 % zzgl. 4,90 Euro

Aktien (Xetra), Minimum Inland alt: 29,90 Euro, Minimum Inland neu: 49,90 Euro

Zertifikate: Minimum Ausland alt: 34,90 Euro, Minimum Ausland 49,90 Euro

Renten (Xetra), Provision alt: 0,5 % zzgl. 2,90 Euro, Provision neu: 0,5 % zzgl. 4,90 Euro, Minimum Inland alt: 29,90 Euro, Minimum Inland neu: 49,90 Euro, Minimum Ausland alt: 34,90 Euro, Minimum Ausland neu: 49,90 Euro

Bei der Wertpapierart "Bezugs-bzw. Teilrechte und Aktienspitzen" erhöht sich die Provision von ehemals 1 % zzgl. 2,90 Euro auf neu 1 % zzgl. 4,90 Euro. Gebühren für Minimum Ausland und Inland alt und neu bleiben unverändert bei 9,90 Euro.

Auch bei den Depotentgelten gibt es gravierende Verteuerungen:

Bisher: Mindestentgelt 12,90 Euro pro Quartal inkl. Ust. und auf das Depotvolumen 0,195 % p.a. inkl. Ust.
neu: Mindestentgelt 19,90 Euro pro Quartal inkl. Ust. und auf das Depotvolumen 0,25 % p.a. inkl. Ust.

Startdepots für Minderjährige bis zu einem Depotvolumen von 20.000 Euro bleiben unverändert entgeltfrei. Darüber hinausgehende Volumenanteile werden statt bisher 0,175 % p.a. inkl. Ust. neu mit 0,25 % p.a. inkl. Ust. abgerechnet.

Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn man bis zum 30.06.2018 nicht widerspricht. Der Depotvertrag kann rechtlich festgelegt fristlos und "selbstverständlich" kostenfrei gekündigt werden.

Die Änderungen treten zum 01. Juli 2018 in Kraft.

Aufgeführt sind nur die wichtigsten Wertpapierarten und Gebühren. Wenn ich die Bilanzsummen als Grundlage für Anlageentscheidungen nehme, sind die Deutsche Bank und die Commerzbank gegenüber der JP Morgan oder der BNP Paribas jetzt schon ins Hintertreffen geraten.

Mit solchen Gebührenerhöhungen wird sich die Commerzbank sicherlich nicht mehr Freunde und Kunden in ihre Filialen holen.

Das grenzt schon an Unverschämtheit und Abzocke. Oder man nimmt das Angebot wahr: Ihr Berater informiert Sie gerne und analysiert gemeinsam mit Ihnen, ob ein alternatives Depotmodell besser zu ihnen passt. Nur: Wenn für alle Gebühren anfallen, ist es schlichtweg erforderlich, die Konsequenzen zu ziehen und die Bank zu wechseln.

Die Commerzbank ist aus meiner Sicht nur noch für Minderjährige eine passable Alternative bei einem Depotwert bis 20.000 Euro. Die restlichen Angebote sind gebührentechnisch abgehoben teuer und ich werde meine Depots in neue Hände geben und die Geschäftsbeziehung zur Commerzbank auflösen.

So gehts halt auch nicht!





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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #18   von  am


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Kündigung


Aus bis dato unerklärlichen Gründen wurde mir privat wie geschäftlich das Konto gekündigt. Die Mitarbeiter schweigen und keiner übernimmt Verantwortung.




Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #17   von  am


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Girokonto - 9 Cent SMS Gebühr alternativlos für PC-Nutzer


Der neueste "Clou" der Commerzbank sieht ab 01. Mai 2018 eine Gebühr von 9 Cent für Überweisungen per mobile Tan vor. Bisher war dies kostenlos. Die Gebühr fällt nur an, wenn die Tan tatsächlich genutzt wird.

Auf meine Anfrage hin teilte man mir mit, daß nicht die Commerzbank diese Gebühr verlangt, sondern der Provider. Natürlich, wer denn auch sonst? Die Bank hätte das bisher übernommen und könne dies in Zukunft nicht mehr schultern... Natürlich....

Am Telefon fühlte ich mich auch abgekanzelt. Ohne wirklich auf mein Anliegen einzugehen. Das ist halt so beschlossen.

Wie vielen Firmen/Banken in Deutschland ist der Kunde eben nur eine Last. Deren Anfragen werden nicht ernstgenommen und die Meinung/Beschlüsse einzelner Superschlauer den Rest der denkenden Bevölkerung übergestülpt. Credo: Wir haben ihnen doch eine Alternative angeboten. Wenn Sie diese nicht nutzen wollen oder können, dürfen Sie auch gerne die Bank wechseln. Das werde ich auch tun.

Alternativ bietet sie eine sog. Photo-Tan an. Sie wird beworben mit modernsten Sicherheits-Standards, einfacher Bedienung, Banking mit dem Smartphone ohne Zusatzgeräte, kostenlos und mit Sicherheitsgarantie.

Überraschenderweise ist die Commerzbank jetzt doch nicht so realitätsfremd wie vermutet. Sie offeriert auch für diejenigen, die kein Smartphone haben (gibt es die noch oder bin ich zwischenzeitlich der einzige?) die Möglichkeit,
ein Lesegerät für einen sagenhaft günstigen Preis von 29,90 Euro zu erwerben. Damit sich das rechnet, muß man einige SMS per mobile Tan versenden.

Wie bei den Autoherstellern, die zunehmend auf digitale Instrumente umstellen und damit in Kauf nehmen, daß die Praktikabilität und Nutzerfreundlichkeit auf der Strecke bleibt, springt die Commerzbank hier viel zu kurz. Statt Lösungen auch für Kunden anzubieten, die überwiegend den PC für Überweisungen nutzen (da soll es noch einige geben, habe ich mir sagen lassen...) bietet man wieder nur einer sagen wir mal, prozentual noch ausbaufähigen Gruppe die Rundum-kostenlos-Lösung an. Die anderen sollen eben blechen, aber das kann sich ganz schön läppern....

Und das die mobile Tan in absehbarer Zukunft ganz gestrichen wird, ist ja schon jetzt bekannt. Das weiß auch die Commerzbank und vernachlässigt trotzdem seine PC-Nutzer.

Nur ein Beispiel:

Bei der Sparda-Bank kann man sich seit einiger Zeit z.B. die sog. Secure-App auf den PC laden und per persönlichem Kennwort seine Aufträge freigeben. So eine Lösung hätte ich mir von der Commerzbank auch gewünscht. Und das Lesegerät hat bei der Sparda damals incl. Versandkosten auch nur 13,90 Euro gekostet.

Weitere Beispiele: Bei der RaboDirekt erhält man den Tan-Generator kostenlos, ebenso bei der Consors.

Es gibt nur einen Stern. Nicht dafür, daß die Bank jetzt 9 Cent Provider-Gebühr für die mobile Tan verlangt, sondern dafür, weil sie keine wirkliche Alternative für Kunden mit Überweisungen am PC aufzeigt.

Die Commerzbank springt zu kurz und ich werde meine Geschäfte anderswohin verlagern.





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gute EmpfehlungCommerzbank Erfahrungsbericht #16   von  am


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Meinung zu den Girokonten und dem Kundenservice


"Anno" 2016 hatten wir uns entschlossen, bei der Commerzbank Depots und Girokonten zu eröffnen. Trotz des damals gerade kursierenden Cum-Cum Fiasko, daß der Bank viel Sympathie kostete. Wer auf einen Profit aus ist und den Staat und Steuerzahler vorsätzlich prellt, braucht sich darüber natürlich auch nicht zu wundern. Es ist von Vorteil, gerade dann einen anderen Weg zu beschreiten, wenn der Mainstream genau den entgegengesetzten Weg verlangt.

Die Angebote damals mit Freundschaftswerbungen und Eröffnungsprämie für das Girokonto waren doppelt zu hoch als zur Zeit und somit als guter Deal zu werten. Und das sehe ich auch heute noch so.

Für unsere minderjährigen Töchter eröffneten wir Start-Depots (bis 20.000 Euro Depotvolumen kostenfrei) und Start-Konten (komplett kostenfrei). Für unseren Jüngsten das Hipp Mein Babysparbuch. Dazu ist es notwendig, sich auf der Hipp-Homepage anzumelden und nach ca. 4 bis 6 Wochen erhält man einen Gutschein über 20 Euro zum Einlösen in der Filiale.

Bißchen umständlich ist, daß man immerzu in die Filiale dackeln darf. Unsere ist ca. 15 km entfernt und vorherige Terminvergabe über die 069-Festnetznummer notwendig oder eben direkt in der Filiale anrufen. Die Erreichbarkeit ist als gut bis sehr gut zu werten und die Commerzbank erspart sich das Warteschlangen-Telefon-Gedudel, daß bei einigen Wettbewerbern Einzug gehalten hat. Das ist schon ein nicht unerheblicher Punkt bei der Kundenzufriedenheit. Und ich möchte auch gar nicht mehr über die aktuellsten Angebote informiert werden. Das kann ich selbst besser......

Die Commerzbank hebt sich insofern weiter von anderen Banken ab, daß der persönliche Kontakt mit dem zugewiesenen Berater im Vordergrund steht. Die Minderjährigenkonten können sowieso nur in der Filiale eröffnet werden.

Bei Saft und Kaffee entwickelte sich stets ein angenehmes Gespräch. Diese Entspanntheit nutzt die Bank natürlich, um einem die Angebote seiner Partner schmackhaft zu machen. Das muß man halt aussitzen. Hier hilft es sehr, zwischen den Zeilen zu lesen und sich ein Grundwissen über die Märke anzueignen. Dann kann man vielen doch so "günstigen" Offerten schnell den Wind aus den Segeln nehmen. Und nie etwas abschließen, ohne vorher darüber nachzudenken. Denn: Niemand hat etwas zu verschenken.

Ich gehe stets nach der Devise vor: Wenn ich den Haken noch nicht gefunden habe, stimmt etwas nicht. Und damit bin ich bisher sehr gut gefahren.

Die Gespräche basieren aber nicht einzig und allein darauf, zwangsläufig etwas verkaufen zu müssen. Die Beraterin sieht schon auch den Bedarf, den z.B. in der Zukunft für die Kinder entsteht und möchte Hilfestellung geben, langfristig Vermögen aufzubauen.

Gut, werden Sie sagen, das macht ja jede Bank. Nur: Die wollen unbedingt ihre Produkte verkaufen, weil sie dafür Provision erhalten. So auch die Commerzbank. Zumindest aber die Filiale, bei der wir Kunden sind, legt viel Wert auf Kundentreue und -zufriedenheit und akzeptiert, das man sich schon anderweitig orientiert hat und nervt nicht mit immerzu neuen Angeboten.

Bei den Girokonten muß man aufpassen. Beim Premium-Konto und das Klassikkonto fallen mit 9,90 Euro bzw. 4,90 Euro Gebühren im Monat, das zweite ohne Mindestgeldeingang, schon recht üppige Gebühren an. Interessant ist m.E. nur das kostenlose Girokonto, daß per Aktion von Zeit zu Zeit OHNE Mindestgeldeingang beworben wird.

Wer hier Pech hat oder nicht genau in den Bedingungen nachgelesen hat, blecht. Wie bei meiner Frau. Sie hat damals keine Aktion genutzt und muß jetzt darauf achten, daß mindestens 1.200 Euro Geldeingang pro Monat gebucht werden. Sonst werden Gebühren fällig.

Bei der geduldeten Überziehung fallen Zinssätze von 10,25 % (Premium-Konto), 11,25 % (Klassik-Konto) und 12,25 % (kostenloses Girokonto) an. Die derzeitige EZB-Niedrigzinspolitik würde es aber ermöglichen, diese noch niedriger anzusetzen. Vor kurzem ist mir ein Angebot für 7,00 % untergekommen. Weiß aber leider nicht mehr, von wem.

Das Onlinebanking finden wir Klasse, übersichtlich gestaltet und gibt keine Rätsel auf.

Unter dem Reiter "Wertpapiere und Märkte" offeriert die Bank laufend neue Angebote.

ETF- oder Fondssparer können hier Sparpläne einrichten und aus ca. 5 bis 10 Angeboten auswählen. Diese sind meist 3 Jahre von Transaktionsgebühren befreit und sehr wichtig: Fremde Spesen wie Handelsplatzgebühren fallen nicht an. Das ist wichtig, weil diese Gebühren die Rendite nicht unerheblich schmälern können.

Ich finde, das ist schon ein Wort.

Trotz der steuerzahlerschädlichen Finanzgeschäfte gebe ich der Commerzbank vier Sterne.

Die Filialmitarbeiter können nichts dafür, wenn von oben herab ein Strukturwandel angeordnet wird, Stellenabbau betrieben und sich die Profitgier wie ein Wurm in die Gehirne frisst.



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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #15   von  am


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Girokonto - Kündigung wegen Spende


Mir, sowie vielen anderen Bekannten wurde mit einem Schreiben grundlos (!!!) mein Girokonto gekündigt. Ich bin seit über 6 Jahren Kunde und ihr habt nicht mal ein Funken Courage und Anstand einen vernünftigen Grund zu nennen. Richtig Es gibt nämlich keinen! Am Telefon habe ich auch keinerlei Auskunft erhalten!

Es gab keine einzige auffällige Kontobewegung, war nie im Minus, einfach nichts, was ich mir als Grund vorstellen könnte. Als ich dann aber im Internet recherchierte kam heraus, dass jeder, dem grundlos gekündigt wurde, zuvor bei einer großen islamischen Hilfsorganisation gespendet hat.

So hat die Commerzbank ihr wahres Gesicht offenbart. Ich werde euch niemandem mehr weiterempfehlen und auch meine Familie wird bei euch ihre Konten auflösen!





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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #14   von  am


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Girokonto - unerklärliche Abbuchungen


Wenn Sie bei Commerzbank die Girokonto eröffnen und die Beträge nicht sehr groß sind, bzw. ungefähr 1.200 Euro jeden Monat, dann verkauft die Commerzbank Ihr Konto an sämtliche Versicherungen, z.B. AXA Easy Versicherung, BUNDESKASSE IN HALLE/SAALE, also an alle, die von Ihrem Konto das Geld absaugen können und wollen.

Die beiden Versicherungen, mit denen ich gar nichts zu tun habe, AXA Easy Versicherung, BUNDESKASSE IN HALLE/SAALE haben von meinem Konto seit zwei Monaten ständig und regelmäßig irgendwelche Beiträge, bis ich zum Schluss noch Minus auf meinem Konto gehabt habe, abgebucht. Gut, dass ich nach und nach mein Konto geprüft und kontrolliert habe, ansonsten wird das Geld unwiederbringlich weg sein.

Die Bank hat bis heute dazu keine richtige Erklärung gefunden. Anstatt sich zu entschuldigen, haben die sich noch erlaubt von meinem Konto die Bearbeitungsgebühren in Höhe von 1,90 Euro abzuziehen.

Ich habe mein Konto bei COMMERZBANK geschlossen und in der Zukunft will ich NIE WIEDER mit der Commerzbank noch etwas zu tun haben.





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sehr positive KundenmeinungCommerzbank Erfahrungsbericht #13   von  am


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Depot - Commerzbank Depot und Girokonto


Die Girokontoeröffnung erfolgte Mitte Juni 2017 völlig unproblematisch. Onlineantrag ausfüllen: Persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Adresse etc. eingeben und direkt gewünschte (frei wählbare) Zugangsdaten für das Onlinebanking festlegen. Nach Überprüfung aller Eingaben sehe ich bereits meine zukünftige Kontonummer (IBAN).

Ein Schritt ist dann noch notwendig:

Legitimieren: entweder schnell und bequem per Video-Legitimation oder per PostIdent in einer Filiale der Deutschen Post.

Da es sich um kein klassisches Onlinegeldinstitut handelt, gibt es selbstverständlich die Möglichkeit dies in einer Commerzbankfiliale durchzuführen und eine Ausweiskopie zu hinterlegen.

Ich hatte mich für das 0-Euro-Konto mit 150 Euro Startguthaben entschieden. D.h.: Keine Kontoführungsgebühren bei belegloser Kontoführung und monatlichem Mindestgeldeingang von 1.200 Euro. Sonst 9,90 Euro je Monat- das ist völlig uninteressant und bedarf keines Kommentars.

ZIEL: Das Startguthaben i.H.v. 150 Euro verdienen.

Dieses gibt es nach 3-monatiger aktiver Kontonutzung (mind. 5 monatliche Buchungen über je 25 Euro oder mehr, z.B. von oder an Arbeitgeber, Rentenkassen, Hausverwaltungen, Energieversorger, Telefonanbieter, jedoch keine Eigenüberweisungen oder Überträge) und erfolgter paydirekt Registrierung. Das ist Angebot freibleibend, längstens bis 13.08.2017 und nur, wenn innerhalb der letzten 24 Monate kein Konto bei der Commerzbank bestand.

Gleichzeitig entschied ich mich für die Eröffnung eines Direktdepots. Auf Beratung kann ich verzichten. Somit kam das Klassik- und Premium Depot für mich aus Kostengründen nicht in Frage.

WICHTIG:

Als Referenzkonto zum Depot das 0-Euro-Konto auswählen.
Soweit das WertpapierGeld-Konto verwendet wird, fällt dafür eine (zusätzliche) Monatspauschale an.

ZIEL: Die Prämie durch den Wechsel eines bereits bestehenden Wertpapier-Depots zur Commerzbank kassieren.

Abhängig von der Übertragungshöhe gibt es:

ab 10.000 Euro 200 Euro
ab 50.000 Euro 600 Euro
ab 125.000 Euro 1.200 Euro
ab 250.000 Euro 2.000 Euro

Achtung, ungewöhnlich positiv:
Auf das Depotvolumen werden auch alle Gelder (!) angerechnet, die vorher bei anderen Banken waren. Der Nachteil ist klar: keine Tagesgeldverzinsung!

BEACHTEN:
Für mindestens ein Jahr ab dem Zeitpunkt des Kapitalübertrages müssen die Werte dauerhaft im Depot der Commerzbank AG angelegt bleiben. Marktwertveränderungen sowie Rückzahlungen fälliger Wertpapiere berühren den Prämienanspruch nicht.

Das Angebot gilt nicht für Kapitalüberträge von Konten oder Depots bei der Commerzbank AG (einschließlich der Commerzbank AG Vermögensverwaltung, sowie von deren Tochtergesellschaften Commerz Real AG, European Bank for Fund Services GmbH und comdirect bank AG).

Mit der Wertpapieranlage und der Depotführung sind Kosten verbunden.
Bei mindestens einer Kauf- oder Verkaufsorder pro Quartal, auch als Wertpapiersparplan möglich, entfällt das Depotentgelt. Sonst 0,175 % p.a. bzw. Mindestentgelt von 4,95 Euro pro Quartal

Das Transaktionsentgelt beträgt 0,25 % zzgl. 2,90 Euro, mindestens 9,90 Euro.
Achtung: keine (übliche) Beschränkung auf einen Maximalbetrag. Für größere Volumen beim Kauf/Verkauf von Wertpapieren somit eher ungeeignet. Hier bietet sich das Tochterunternehmen comdirect bank AG an (maximales Orderentgelt 59,90 Euro).


MEIN FAZIT:

Die Commerzbank klärt sehr ausführlich (nicht nur) in Sachen Kosten auf. Wer lesen kann, ist im Vorteil und kühles Rechnen ist angesagt. Ob sich der Aufwand lohnt, ist wie so oft, reine Ansichtssache. Ich persönlich nutze in Zeiten der geringen Zinsen jede Möglichkeit, um mein Kapital zu vermehren.

Die beiden Zahlenbeispiele ergeben sich aus der Grundlage, dass keinerlei Aktionen im Depot ausgeführt werden.

Selbst bei einem Übertrag von "nur" 10.000 Euro ergibt sich Folgendes:

0-Euro-Konto Startguthaben: 150,00 Euro zzgl. Depotwechselprämie: 200,00 Euro
ergibt insgesamt 350,00 Euro abzüglich Depotentgelt 19,80 Euro, somit verbleiben 330,20 Euro. Das sind immerhin stolze 3,30 % Verzinsung!

Maximal möglich:
0-Euro-Konto Startguthaben: 150,00 Euro zzgl. Depotwechselprämie: 2.000,00 Euro
Ergibt insgesamt 2.150,00 Euro abzüglich Depotentgelt 437,50 Euro, somit verbleiben 1.712,50 Euro. Das sind immerhin noch 0,685 % Verzinsung!

Ich für meinen Teil werde die 2.150,00 Euro einsetzten, um Wertpapiere zu kaufen. Dann entfällt das Depotentgelt und die dafür 4 notwendigen Transaktionskosten liegen dann bei 39,60 Euro und es verbleiben an Prämie 2.110,40 Euro. Mein ursprünglich eingesetztes Kapital wird dann mit 0,844 % verzinst.

Der Unterschied von absolutem und relativem Ertrag wird hier sehr deutlich.





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Konto ist gutCommerzbank Erfahrungsbericht #12   von  am


3

Depot - Commerzbank Depot- Wertpapiere mit ausländischer Lagerstelle


Ich hatte schon einmal ein Direktdepot bei der Commerzbank. Als einzige mir bekannte Bank werden bei Depotübertrag Gebühren berechnet. Und zwar bei Wertpapieren mit ausländischer Lagerstelle. Sind zwar nur - aus der Erinnerung - EUR 2,36, dieses kann sich bei einem Depot mit vielen solchen Positionen sehr schnell addieren, zumal die Gebühr bei Ausgang noch einmal fällig wird.

Auf Nachfrage wurden die eingehenden Spesen zwar erlassen (Argument: So begrüßt man keine Neukunden) aber einen Anspruch hat man nicht darauf.




Konto ist gutCommerzbank Erfahrungsbericht #11   von  am


3

Depot - Commerzbank Depot - hohe Depotwechsel Prämie - jedoch Depotgebühren


Banken werden stets erfinderischer, wenn es darum geht, den Kunden anzulocken. Es gilt, gut aufzupassen, um nicht Angebote abzuschließen, die im nachhinein mehr Kosten als Nutzen für den Kunden verursachen.

Die Bankenlobby, speziell Herr Fahrenschon, verbreitet ja die Meinung, daß die Zeit der kostenfreien Nutzung von Bankleistungen endgültig vorbei wäre. Die Kunden sollen nun auch für Leistungen zahlen, die früher selbstverständlich kostenfrei waren. Ich sehe das anders. Die Banken umgarnten und lockten ihre Kunden eben mit diesen Gratis-Angeboten in die Filalen, bauten ein enormes Filalinetz auf, um ja keine Chance vor Ort zu verpassen, auch um weitere dann kostenpflichtige Abschlüsse zu generieren.

Und nicht zu vergessen: Das jetzige EZB-Dilemma mit den abgeschafften Zinsen ist maßgeblich auch der Schläfrigkeit und spekulativen Gewinnausrichtung der Banken zu verdanken. Die Banken tun bis heute wenig bis gar nichts dafür, der Enteignung der Sparer durch die EZB entgegenzuwirken.

Ein Beispiel zu einem derzeitigen Marktangebot der Commerzbank möche ich hier explizit aufführen: Bis vorläufig 30. Juni 2017 (wird m.W. nicht verlängert!) wirbt die Bank mit einer Depotübertragsprämie. Bei einem Depotvolumen ab 10.000 Euro erhält man 200 Euro Prämie, ab 50.000 Euro 600 Euro Prämie usw.

Wer aber hinter die "Kulissen" schaut und die Bedingungen studiert, muß aber zwangsläufig stutzig werden. Die Bank wirft einem nicht das Geld hinterher, ohne Gegenleistungen zu verlangen.

Für die meisten wird wohl das online abzuschließende Direktdepot in Frage kommen. Auch für mich wäre das die einzige Alternative, weil die anderen (Klassik-Depot bzw. Premium-Depot) nur über einen Vor-Ort-Termin in der Filiale abzuschließen wären.

Pro QUARTAL fallen beim Direktdepot auf das Depotvolumen 0,175 % inkl. Ust. an Depotentgelt an, jedoch mind. 4,95 Euro inkl. Ust. Zum Vergleich: Beim Premium-Depot wären es 0,145 inkl. Ust. vom Depotvolumen, jedoch MINDESTENS 145 Euro PRO QUARTAL!!! Da haut`s einem schon den Schuh weg, bei Kosten im Jahr von 580,00 Euro. Was sind da schon 200 Euro Prämie......

Das Direktdepot ist nur dann kostenfrei, wenn pro QUARTAL mindestens eine Kaufs- oder Verkaufsorder getätigt bzw. ein Wertpapiersparplan eingerichtet wird. Und wieder ist die Gebührenstruktur unverhältnismäßig hoch: Pro Order werden ein Transaktionsentgeld von 0,25 % zzgl. 2,90 Euro, mindestens jedoch 9,90 Euro fällig.

Im günstigsten Fall und unter Berücksichtigung dessen, daß die übertragenen Wertpapiere mind. 12 Monate bei der Commerzbank verbleiben müssen, wären 39,60 Euro fällig. Übertragen werden können im übrigen Einzeltitel wie Alllianz oder Fresenius, ETF`s und Aktienfonds. Andere Banken schließen ETF`s und Einzeltitel bei diesen Aktionen aus, weil sie daran nichts verdienen.

Es lohnt auf jeden Fall ein Vergleich mit anderen Playern am Markt. ING-Diba, Wüstenrot, comdirect, S-Broker sind hier zu nennen.

Mir kommt das ganze irgendwie vor wie ein Konsumentenkredit. Zuerst erhält man 200 Euro als Prämie. Im nachhinein wird auf dieses Kapital per Abstotterung wieder zugegriffen,weil die Quartalskosten anfallen. Wer nicht aufpasst, zahlt drauf. Das Depot ist unter besonderer Beobachtung zu stellen, damit man die kostengünstigste Variante, nämlich einen Kauf/Verkauf pro Quartal, nicht verpasst.

Zwar ist alles transparent dargelegt. Der Bank bleibt hier auch nicht anders übrigt. Die Vorgaben seitens der Bundesregierung für die Regulierung der Banken zwingen sie dazu.

Wie es jedoch nach 12 Monaten konkret aussieht, ist schwer kalkulier- bzw. ausrechenbar. Weil die Kostenstruktur einigen Faktoren und Schwankungen unterliegt. Was es speziell für mich undurchsichtig und das Angebot schwer entscheidbar macht.

Durchwachsene Kostenstruktur, Klassik-Depot- und Premium-Depot nur in der Filiale abschließbar mit hohen Gebühren, Filialnetz eher ausgedünnt - mehr als drei Sterne sind nicht drinnen.





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sehr positive KundenmeinungCommerzbank Erfahrungsbericht #10   von  am


5

zum Startkonto


Um unseren beiden Kindern etwas Gutes zu tun, entschlossen wir uns, für beide ein Start-Konto zu eröffnen. Nicht Scout-Konto - beide sind zu unterscheiden!

Gilt für Schüler, Auszubildende, Studenten usw. bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres und ist weitestgehend kostenlos (bei belegloser Kontoführung)

Unsere Töchter erhielten eine Girocard und als besonderes Extra einen Freischaltcode für die StartKonto Music App. Per Download können Sie ihre Lieblingsmusik auf ihr Smartphone oder Tablet laden. Nutzung: Mustikstreaming
1 Jahr kostenlos

Guter Deal, muß allerdings innerhalb von 3 Monaten nach Kontoeröffnung installiert werden. Sonst verfällt der Freischaltcode.

Zusätzlich kann man auch die Zufriedenheitsgarantie nutzen. Die besagt, daß mindestens 5 Geldeingänge a 25 Euro pro Monat übers Jahr gesehen eingegangen sein müssen, um bei einer Kündigung 50 Euro bei Nichtgefallen einstreichen zu können.

Ist aber nichts für uns und eher umständlich zu regeln. Warum auch Konten kündigen, wenn alles bestens läuft?

Die Onlinezugänge sind an unsere Girokonten gekoppelt. So sind ihre Einkäufe und Umsätze leicht nachvollziehbar und unter Kontrolle wachsamer Augen. Die Kontoauszüge sind online abrufbar.

Das ist für uns wichtig, weil sie ja erst ein Gespür entwickeln sollen, für welche Dinge es sich lohnt, Geld auszugeben.

Minderjährige werden bei vielen Banken als Kunden nicht wirklich ernsthaft umworben. Die Commerzbank sieht das anders und setzt auf langfristige Bindung. Gut so.

Das schafft Vertrauen.

Leider baut die Bank derzeit jedoch massiv Arbeitsplätze ab. Fililalen sollen aber nicht geschlossen werden.

Verstehen wir nicht!



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Konto ist gutCommerzbank Erfahrungsbericht #9   von  am


3

Girokonto - Pro & Kontra


Um mich vor steigenden Gebühren zu wappnen, kündigte ich mein Postbank-Girokonto und wechselte im Rahmen einer Werbeaktion zur Commerzbank.

Mein Eindruck bisher: durchwachsen, Tendenz: vom Regen in die Traufe.

Bei meiner Entscheidung hatte ich mich nur daran orientiert, daß eine Commerzbank-Filiale in der Nähe ist. Kurze Wege, das war mir am wichtigsten. Und eine Bank mit einem gewissen Renomee sollte es auch sein.

Die Servicequalität ist hervorragend, die Mitarbeiter vor Ort engagiert und sehr freundlich. Die Filiale hat sogar bis 13 Uhr geöffnet. Findet man auch nicht mehr so oft und sehr praktisch für mich, weil zu Fuß von meinem Arbeitsplatz erreichbar.

Weniger praktisch ist die Tatsache, daß die Kontoführung erst ab 1.200 Euro monatlichem Geldeingang kostenfrei ist und mir nicht gesagt wurde, daß ich online auf elektronische Post umstellen kann. So berappte ich anfangs immer 0,70 Euro monatlich für die Zustellung der Kontoauszüge.

Und da kannten die freundlichen Mitarbeiter keine Gnade. Die Postzustellgebühren mußte ich trotz meiner Bitten bezahlen.

Als viel zu hoch und unangemessen betrachte ich in der Zwischenzeit die Kontoführungsgebühr von 9,90 Euro, wenn man keine 1.200,-- Euro Mindestgeldeingang im Monat errreicht. Auch hier erwischte es mich einmal und ich schoß somit fast 10,Euro in den Wind. Einfach unnötig. Aber das habe ich meiner Schluderhaftigkeit zuzuschreiben.

Die Seite der Commerzbank ist übersichtlich gestaltet, leicht zu navigieren. Ich finde mich sehr gut zurecht.

Es ist wie bei vielen Bankgeschäften: Jeder sollte die Gebühren genauestens checken. Und zwar vor der Kontoeröffnung. Das Kleingedruckte ist oft das Entscheidende.

Ich schaue mich weiter um. Vor allem der hohe Mindestgeldeingang stört. Den sehe ich schon als Handicap an, weil die Folge bei Nichteinhaltung eine hohe Kontogebühr ist.

Vielleicht ist die Degussa-Bank eine Alternative. Die liegt auch nicht weit entfernt von meinem Arbeitsplatz und dort gibt es bei Übertrag des Gehaltseingangs sogar derzeit eine Prämie von 50 Euro.
Mal gucken.





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sehr positive KundenmeinungCommerzbank Erfahrungsbericht #8   von  am


5

Girokonto - Erfahrung Filialtermin


Im Verbund mit der comdirect bietet die Commerzbank immer wieder sehr attraktive Werbeangebote. Voraussetzung: 24 Monate kein Kunde bei der Commerzbank!

Im März 2017 zum Beispiel ein dauerhaft kostenloses Girokonto mit persönlicher Finanzanalyse in der Filiale und 150 Euro Startguthaben. Ohne monatlichen Mindestgeldeingang, mit einfachem Kontowechsel per Smartphone-App oder im Web.

Die sehr hohe Prämie war natürlich verlockend. Ich vereinbarte einen Termin bei einer sehr freundlichen Dame in der Filale.

Die Finanzanalyse zog sich über 1 1/2 Stunden! Mir war klar, daß ich hier sozusagen "die Hosen runterlassen mußte". Ich wurde finanziell komplett durchleuchtet. Mein gesamter Vermögensaufbau wurde von der Altersvorsorge (Riester-Rente), Versicherungen, Einkommen, Schulden usw. mit Forecast für die nächsten 10 Jahren eingehend durchgerechnet und analysiert. Natürlich blieb es nicht aus, daß mir von Partnern der Commerzbank, wie z.B. der Allianz, Alternativvorschläge unterbreitet wurden. Aber kein Aufdrängen mit Verkaufsdruck, sondern eher mit dem Hinweis: Wir bieten das an: Vergleichen Sie.

Insgesamt ein sehr offenes, auf den Kunden ausgerichtetes Gespräch. Sie stellte fest, wo sind noch Lücken, wo besteht Handlungsbedarf. Inwieweit ist die Familienplanung fortgeschritten, wie schätzen Sie ihre Einkommensituation ein, usw.

Insgesamt gesehen war ich überrascht über die stets angenehme Atmosphäre und der Entspanntheit, mit der das Gespräch beiderseits geführt wurde. Ich habe schon Bankberater erlebt, die unter extremen Verkaufsdruck standen.

Sogar eine Tasse Kaffee wurde mir angeboten.

Die Bank kennt mich jetzt von der finanziellen Seite in und auswendig. Ich bin um 150,-- ? reicher und habe bisher noch keinen Anruf oder ein weiteres Angebot eines Partners der Commerzbank erhalten. Weil Sie festgestellt haben, daß ich rundum gut abgesichert bin. Ich weiß es nicht.

Sicher weiß ich, daß ich diese Bank weiterempfehlen kann.

Ein Girokonto, daß dauerhaft kostenlos geführt wird, ohne Mindestgeldeingang, ist eine Rarität geworden.

Ich gehe davon aus, daß meine Daten im Bankgeheimnis sicher sind und ich es nicht nachträglich bereue, alles offenbart zu haben.

Was bleibt: Klasse Bank, Klasse-Atmosphäre, gute bis sehr gute Beratung und ausgesprochen hohe Werbeprämie für ein Girokonto.

Diese Bank sollte man im Auge behalten.





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Konto ist gutCommerzbank Erfahrungsbericht #7   von  am


3

Girokonto - Werbeprämie ist lukrativ


Ein Kumpel möchte mich für die Commerzbank werben. Attraktives Werbeangebot bis 31.3.17: 2 für 1! Zwei hochwertige Prämien für einen Kunden. Tolles Angebot, gäbe somit bei der Geldprämie statt 50 Euro sagenhafte 100 Euro!

Nur: Macht das Sinn? Die Gebühren sind mit 9,90 Euro pro Monat nicht gerade günstig und fallen an, wenn der Geldeingang unter monatlich hohen 1.200 Euro liegt. Da kennen Sie keine Freunde, wie mir mein Kumpel erzählt. Die kassieren auch ab, wenn es nur 1150 Euro sind.... Reklamieren bringt nichts, die berufen sich auf ihre AGB`s.

Bei manchen Sachprämien wie dem Akku-Bohrschrauber oder dem Trolley bin ich mir nicht sicher, ob es die nicht im Einzelhandel sogar günstiger gibt. Tendiere am ehesten noch zur Geldprämie.

Schwere Entscheidung: Mir kommt bei so vor, als ob sie ihre Kunden zuerst mit Prämien "anfüttern", um sie dann hinterher wieder abzukassieren.

Und aufpassen: Wer wirklich Interesse hat, darf dort 24 Monate (2 Jahre!!) kein Kunde gewesen sein!

Tendenz geht eher zur Eröffnung, weil auch mein Spezi profitiert. Mal sehen.





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Konto ist gutCommerzbank Erfahrungsbericht #6   von  am


3

Girokonto - Für Kunden, die den Fiialservice nutzen.


Ich besaß bei der Commerzbank für einige Jahre ein Girokonto, bevor ich es letztes Jahr gekündigt habe.

Die Vorteile:
- Die Commerzbank bietet regelmäßig hohe Kontoeröffnungsprämien in Form von Bargeld oder Miles & More-Prämienmeilen der Lufthansa. Für Neukunden ist dies natürlich interessant.

- Neukunden werden bei Interesse mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens abgefragt, was ihre Präferenzen und Interessen bezüglich der Geldanlage sind. Ich erlebte dies so zum ersten Mal und fand die Beratung auf Grund der Standardisierung sehr professionell. Ich hatte das Gefühl, dass die Beraterin sich wirklich für mich interessierte und mir so persönliche Angebote zur Geldanlage machen konnte.

- Online-Überweisungen konnte man mit der Photo-TAN durchführen, ein Verfahren, für das man nur das Smartphone brauchte. Endlich ein Verfahren, für das man keine Listen oder Generatoren benötigt, und das auch ohne SIM-Karte funktioniert! Finde ich als ehemaliger Kunde immer noch klasse.

Die Nachteile:

- Die Kontoführungsgebühr ist mit 9,90 Euro ziemlich hoch, sollte man nicht einen Geldeingang von 1200 Euro monatlich haben. Für mich als mit digitalen Technologien aufgewachsenen Menschen ist der Vorteil der persönlichen Beratung in einer Filiale einfach nicht so viel wert. Ich mag es online und praktisch, und dafür ist die Commerzbank nicht die beste Wahl. Das musste ich aber erst einmal feststellen.

- Was mir gar nicht gefiel, war die Zurückhaltung von Geld bei Überweisungen. Als Comdirect-Kunde konnte ich regelmäßig feststellen, dass Überweisungen von der Commerzbank zur Comdirect innerhalb von Minuten gutgeschrieben wurden, in die andere Richtung regelmäßig einen Werktag dauerten. Ob es absichtlich ist oder technisch bedingt ist, weiß ich nicht, ist mir aber eigentlich auch egal. Fakt ist: es dauerte mir zu lange, und daher habe ich gekündigt.

Ich kann die Commerzbank empfehlen für Kunden, die gerne eine Filiale in der Nähe haben und beraten werden möchten. Für mich persönlich war es nichts.





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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #5   von  am


1

Girokonto - hohe Gebühren und versteckte Kosten


Die Commerzbank pflegt ihr Image, daß sie sehr auf gutbetuchte Kunden ausgelegt ist.

Sie fahren ständig Aktionen, z, Zt. wieder eine Wochenend-Aktion mit 100 € Startguthaben fürs Girokonto, Freitag 16 Uhr bis Montag 9 Uhr und belohnen den Depotwechsel mit bis zu
1000,-- €.

Hört sich gut an. Ist aber mit Fußnoten verbunden. Das Depot ist z.B. nicht kostenfrei zu führen, Diese kann man dann dem Preis- und Leistungsverzeichnis entnehmen. Ich sag`s mal so: Alles was der Kunde bekommt, wird gut kenntlich gemacht. Alles, was dem Kunden belastet wird, danach kann er suchen. Verschleierung sozusagen.

Wer sich nicht näher damit befasst, wird mit Gebühren belastet. Und 1000,-- € Depot- übertragsprämie gibt es erst ab einem Volumen von 250.000,-- € . Soviel zu den Gutbetuchten....

Ich sehe die Bank sehr kritisch, weil beim Girokonto ein Mindestgeldeingang von 1200,-- € notwendig ist. Bei anderen reichen 600,-- € (Targobank) oder 800,-- € (Netbank)

Bei Nichtbeachtung fallen unverschämt hohe Kontoführungsgebühren von 9,90 € an. So dermassen extrem langt nach meinen Recherchen keine Onlinebank in Deutschland hin.

Mich nerven solche Angebote, die einen das Gefühl geben: Bei uns bist zu richtig, weil wri dich bei Nichteinhaltung ordentlich zur Kasse bitten.

Wie bei so vielem sollte man sich vorher gut und eingehend informieren, ob solche Aktionen für einen in Frage kommen. Damit danach nicht das böse Erwachen kommt....

Im übrigen verweise ich darauf, daß die Commerzbank jemanden erst wieder nach 24 Monaten als Neukunden ansieht. Wer das nicht einhält, bekommt keine Prämie!

Die Telefonauskunft rückt bei Fragen auch nicht so recht raus mit der Sprache. Eine Hotline für die Katz. Eindringlichere Fragen sind offenbar nicht gewünscht oder werden gar nicht beantwortet. Selbst die Infos zusammensuchen, steht im Vordergrund.

Filialen gibt es so gut wie keine, allerdings kann man bei der Post- und HypoVereinsbank Geld abheben.

Die Bank bietet wirklich nichts, das mich auf Anhieb für sie einnehmen könnte. Deshalb wird das auch nichts mit uns beiden.

Ich werde mich mal ihrer "Tochter" comdirect zuwenden und sehen, wie es dort aussieht. Die machen mir einen gemäßigteren Eindruck. Vor allem scheinen mit die Bedingungen und Gebühren kundenfreundlicher gestaltet zu sein.

Zumindest die Mitarbeiter der Hotline bei der comdirect wirken schon mal kompetenter und freundlicher auf mich. Sie informierten mich über derzeitige Angebote, ohne aufdringlich zu sein. Und sogar zurückgerufen wird man!





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Konto ist gutCommerzbank Erfahrungsbericht #4   von  am


3

Girokonto - Girokonto als Student zu teuer


Bei der Commerzbank hatte ich mein erstes und bis vor kurzem einziges Girokonto. Das liegt bei uns sozusagen in der Familie und ich habe es "von Klein auf" mitbekommen. Vor ca. drei Monaten habe ich mein Girokonto bei der Commerzbank allerdings aufgelöst und bin zu einer Direktbank mit kostenloser Kontoführung gegangen.

Bei der Commerzbank ist die Kontoführung nämlich nur bei einem Geldeingang von mindestens 1.200 EUR pro Monat kostenlos. Für die meisten sicher kein Problem, für einen Studenten aber ein gewaltiges. Ohne diesen Geldeingang fallen happige 9,90 EUR an Kontoführungsgebühren pro Monat an.

Fairerweise muss ich hier sagen, dass ich während meiner Ausbildung und danach recht zufrieden mit meinem Commerzbank-Konto war. Ich habe alle Geldgeschäfte online erledigt (zunächst mittels TAN-Liste, später komfortabel per SMS-TAN). Das Online-Banking ist meiner Meinung nach gut gelungen und leicht verständlich, wobei ich aber kaum Vergleiche habe. Mir hat besonders gut gefallen, dass man die Menüs und Anzeigen recht gut individualisieren kann. Davon habe ich mit der Zeit immer mehr Gebrauch gemacht.

Auch die Bankautomaten-Dichte - alle Automaten der Cash-Group (Commerzbank, Deutsche Bank, HypoVereinsbank, Postbank etc.) - ist sehr zufriedenstellend. Probleme einen Automaten zu finden hatte ich nur extrem selten.

Allerdings sah ich mich gezwungen das Konto bei Beginn meines Studiums aufzulösen. 9,90 EUR pro Monat für etwas, das man bei Konkurrenten auch umsonst bekommt, war mir einfach zu viel. Trotz persönlicher Kontaktaufnahme und jahrelangen Geschäftsverhältnis ist die Commerzbank hier leider nicht auf meine Wünsche eingegangen.

Jetzt bin ich bei einer Direktbank, zahle überhaupt nichts für mein Banking und habe bisher keinerlei Nachteile dadurch. Eine Filiale der Commerzbank habe ich in all den Jahren sowieso so gut wie nie betreten.

Insgesamt gebe ich dem Girokonto der Commerzbank gut gemeinte 2,5 von 5 Sternen. Für Leute mit regelmäßigem Gehalt sicher einen Blick wert, für alle anderen gibt es meiner Meinung nach Besseres.





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gute ErfahrungenCommerzbank Erfahrungsbericht #3   von  am


3.5

Girokonto - Modernes Onlinebanking


Bei der Commerzbank habe ich ein Girokonto als Zweitkonto eröffnet. Die Eröffnung habe ich per PostIdent vorgenommen, hat auch alles problemlos geklappt. Man erhält eine ec-Karte (Maestro) kostenlos. Das Konto ist kostenlos, sobald man einen Geldeingang von mindestens 1200 € im Monat hat, das muss aber kein Gehalt o.ä. sein, Eigenüberweisungen sind auch möglich.

Ohne Geldeingang zahlt man allerdings 9,90€ im Monat, man sollte also auf den Geldeingang achten und mind. 1200 € hin und her überweisen. Häufig gibt es bei der Commerzbank auch noch Prämien für die Kontoeröffnung, wer an dem Konto also interessiert ist und eh eines eröffnen will, kann die Prämie auch mitnehmen (hat die Commerzbank ja fast dauerhaft mit etwas wechselnden Konditionen).

Das online-banking ist modern gestaltet und kann an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden, das bieten wenige Banken in der Art. Netter Zusatz: Die Commerzbank erstellt automatisch eine Übersicht über Einnahmen und Ausgaben und erstellt einen Saldo für die Buchungen verschiedener Zeiträume. Es gibt auch einen Film, der die Funktionen alle gut erklärt. Wer auf Personalisierbarkeit Wert legt, wird wohl kaum bessere Möglichkeiten finden.

Die Konditionen für das Tagesgeld sind leider nicht attraktiv, derzeit (10/14) sind die Zinsen nahe 0 %, sodass man sich das gleich schenken kann.

Für Überweisungen wird das sichere SMS-Tan-Verfahren genutzt, das bisher auch immer problemlos funktionierte.

Zu anderen Produkten wie Depot etc. kann ich nichts sagen, da ich sie nicht getestet habe, Beratung habe ich bisher auch nicht in Anspruch genommen. Man bekommt aber einen persönlichen Berater von der nächstgelegenen Filiale zugeteilt, hat also immer den gleichen Ansprechpartner.

Insgesamt bietet das Girokonto gute Konditionen, man sollte nur darauf achten, einmal im Monat den Geldeingang zu haben (wie beschrieben, geht auch mit Eigenüberweisung, Geld kann man ja sofort wieder abziehen, oder man nutzt es eh als Erstkonto). Es wäre natürlich noch schöner, wenn das Konto generell kostenlos wäre. Das Online-Banking hebt sich dafür wirklich positiv von anderen Banken ab.





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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #2   von  am


1

Enttäuscht vom Hipp-Baby-Sparkonto


Für unseren Sohn haben wir aufgrund der Werbung des Hipp-Baby-Clubs ein Sparkonto bei der Commerzbank eröffnet. Die Eröffnung ging reibungslos, Fragen konnten von der Beraterin vor Ort in der Filiale beantwortet werden.

Bei der Eröffnung gab es einen 20 Euro Gutschein vom Hipp-Baby-Club zur Einzahlung auf das Sparkonto. Es wurde mit 3% anfänglicher Verzinsung geworben. Kurzerhand zahlten wir alle Geschenke von Geburt und der 4 Monate später folgenden Taufe auf dieses Konto ein. Noch nicht einmal ein halbes Kalenderjahr später als wir zufällig während des Stadtbummels Kontoauszüge bei dieser Bank holen wollten, mussten wir überraschend feststellen, dass von den anfänglichen Zinsen bereits eine Senkung auf 2% erfolgte.
Das Ganze lief stillschweigend ohne jegliche Kundeninformation diesbezüglich an uns ab. Anderen Kunden (Freunde und Bekanntenkreis) erging es ähnlich.


Weitere Zeit verging, wir entschieden uns aufgrund der erst kürzlich erfolgten Konteneröffnung zunächst das Guthaben dort geparkt zu lassen, bis sich eine Alternative hierzu aufzeigte, es waren noch nicht einmal weitere 3 Monate, erfolgte eine erneute Zinsanpassung. Natürlich weiter abwärts...

Fazit:

Wir haben inzwischen für uns und unsere Kinder je ein Tagesgeldkonto bei einer Direktbank (1822Direkt) eröffnet. Die Verwaltung erfolgt reibungslos über Postindent. Ein Commerzbanksparkonto brauchen wir nicht mehr. Die aktuelle Verzinsung von mageren 1,10% bekommt man auch als Neukunde bei einem Tagesgeldkonto. Nicht ganz unwichtig ist hierbei die Info, dass bei einem Tagesgeldkonto keine Beschränkung auf 2000 € im Kalendermonat als vorschusszinsfreie Zahlung abgehoben werden kann, sondern über das Gesamtsparguthaben jederzeit, kalendertäglich, verfügt werden kann.

Und neuerdings bewirbt die Commerzbank den neuesten Clou: Das SCOUT-Schülersparkonto. Ergo: Es handelt sich nur um einen neuen Namen.

Anmerkung der Redaktion: Scout Schüler-Sparkonto und HiPP Mein Baby Sparbuch vermarktet die Commerzbank getrennt. Die Konditionen sind jedoch identisch. Die Konten unterscheiden sich nur durch die Altersgrenzen. Das Baby-Sparbuch ist für Kinder bis 10 Monate, Scout Konto für Kinder von 5-9 Jahren.





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gute EmpfehlungCommerzbank Erfahrungsbericht #1   von  am


4

Depot - ClassicDepot mit Beratung


Erfahrung zum KlassikDepot bei der Commerzbank

Seit über 5 Jahren nutze ich das Depot-Angebot der Commerzbank. Die Eröffnung erfolgt in einem persönlichen Termin mit einem Kundenberater in der Filiale. Es wird ein sogenanntes Wertpapiergeld-Konto eingerichtet, welches als Referenzkonto für die im Depot verwalteten Anlagen fungiert. Möchte man eine Anlage kaufen und im Depot verwalten, überweist man den entsprechenden Betrag auf das Wertpapiergeldkonto und beauftragt nach dem Eingang dort den Kundenberater, die gewünschte Anlage zu kaufen. Auch ein Tagesgeldkonto (genannt “Topzins”) kann mit eröffnet werden, die Zinsen hierauf haben sich in den letzten Jahren aber nicht im oberen Bereich des Marktes bewegt.

Es gibt mehrere verschiedene Depotformen bei der Commerzbank, die sich in den Gebühren und Serviceleistungen unterscheiden. Bei der klassischen Variante fallen 0,175% des Volumens pro Quartal an, mindestens aber 7,95 EUR. Dafür stehen persönliche Berater zur Verfügung, die meiner Erfahrung nach sowohl per Mail als auch Telefon gut erreichbar sind. Sie schlagen natürlich bei Gelegenheit Commerzbank-Produkte zur Anlage vor, ihr Service beschränkt sich aber nicht darauf.

Darüberhinaus ist die Online-Verwaltung des Depots gut, sie hat vor kurzem einen gelungenen Relaunch hinter sich. Einziges Manko nach meiner Erfahrung: Vom Wertpapiergeldkonto lässt sich nicht online aufs Girokonto überweisen (vom Topzinskonto schon), das lässt sich aber schnell und problemlos beim Berater veranlassen. Ansonsten stehen allerlei mehr oder weniger hilfreiche Statistiken zur Verfügung.

Fazit: Sicherlich gibt es günstigere Depots ohne Beratung – auch bei der Commerzbank (DirektDepot). Für mich war der Service bis dato aber nützlich.

Angebote zum Depotwechsel finden Sie hier.





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