Erfahrungen, Kundenmeinungen zur Commerzbank (Depot und Girokonto)

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Erfahrungen mit der CommerzbankBewertung 3 Sterne

Erfahrungen zur Commerzbank (Depot). Welche Meinung haben die Kunden?

Aktuell liegen 11 Berichte und Erfahrungen zur Commerzbank für das Depot vor. Die Bank wurde im Durchschnitt mit ∅ 2.6 Sternen (max:5, min:1) bewertet.
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18%
negativ
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Commerzbank

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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #5   von  am


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Depot - Depotübertrag scheitert


Seit geraumer Zeit besitze ich bei der Commerzbank ein kleines Wertpapier-Depot, das ich auf eine andere Bank übertragen möchte. Den Auftrag hierzu erteilte meiner dortigen Bankberaterin, die das Nötige veranlasste. Seit Wochen warten wir auf eine Bestätigung, dass der Antrag eingegangen ist. Meine Anrufe und die meiner Bankberaterin landeten zunächst immer in einer ewig langen Warteschleife und dann jeweils bei einem Mitarbeiter, der sich den Sachverhalt erklären ließ und uns dann weiter vermittelte. Der nächste Mitarbeiter versprach, sich kundig zu machen, wo der Antrag steckt, und dann zurückzurufen. Das geschah bis heute nicht. Was soll man davon halten???



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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #4   von  am


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Depot - Depot: schlechte Betreuung


1. miserable Depotbetreuung. Keine Weitergabe von Einstandskursen bei Depotübertragen - sowohl bei Zuführungen als auch Abgängen vom CBK-Depot. Mit Verweis, dass man dazu als Bank gesetzlich nicht verpflichtet sei.

2. Selbst Einstandskurse von Wertpapieren, die man über die CBK (oder früher DRESDENER Bank) erworben hat, werden bei (versehentlicher ?) Löschung seitens der CBK nicht nachgetragen. Macht wohl zu viel Mühe.

3. Dem seinerzeitigen Garantieversprechen, mit Übernahme der ADVANCE-Bank lebenslang ein dortiges Depot des Kunden kostenfrei weiter zu führen, entzieht man sich durch Kündigung. Diese Kündigung - so schreibt die CBK - muss von Haus aus nicht begründet werden.

Fazit: Grottenschlechter Service und kundenabweisendes Geschäftsgebaren. Eigene Fehler - die ja passieren können - werden niemals zugegeben. Passend das Bild vom Regenschirm : bei Sonne mit blumigen Versprechen ausbieten, beim ersten Wölkchen fix einsammeln.

P.S. Habe alle meine Kredite nach der Wende bei der jetzigen CBK genommen, stets pünktlich die Zinsen und Raten gezahlt, fristgerecht die Darlehen zurückgeführt. Die Bank hat bei über 9% Zinsen sehr gut verdient! Habe mir nur eben Nachlässigkeiten und einen Ton von oben herab nicht gefallen lassen wollen.



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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #3   von  am


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Depot - App Probleme


Depot und Kontostand werden falsch angezeigt in der App. Trotz mehrmaligem Aktualisieren erscheint immer ein anderer Wert. Riesige Differenz also keine Kursschwankung



Brokervergleich


Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #2   von  am


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Depot - Freistellungsaufträge nicht weitergeleitet


Als langjähriger Kunde der Commerzbank dachte ich bisher, ich kenne die Bank gut bis sehr gut. Vor allem bei den Depotgebühren wurde im letzten Jahr fleißig an der Gebührenschraube gedreht. Die Ordergebühren der Commerzbank waren noch nie günstig. Trotzdem führen wir dort noch Depots unserer Kinder, weil diese bis zu einem Volumen von 20.000 Euro kostenfrei geführt werden können. Die Bank bietet auch immer wieder ETF- oder Fonds-Sonderaktionen, gültig meist für 3 Jahre, zu annehmbaren Konditionen an.

Freistellungsaufträge für Minderjährige können bei den meisten Banken allerdings nur schriftlich eingereicht werden. Dazu sind die Unterschriften der Erziehungsberechtigten notwendig.

Man möchte ja meinen, daß diese im frankierten Kuvert und adressiert an die zuständige Filiale und dem zugeordneten Berater irgendwann mal im Kundenkonto erscheinen.

Nicht so bei der Commerzbank. Zweimal haben wir sie für unsere Töchter an die Filiale gesendet. Zweimal sind die auch nach über 8 Wochen noch nicht im System hinterlegt und werden es aller Voraussicht nach auch nicht mehr werden.

Den Grund dafür habe ich kürzlich erfahren, als ich mit der Commerzbank telefonierte. Der Mitarbeiter informierte mich, daß ich die Freistellungsaufträge nicht an die Filialen zusenden habe, sondern an eine Sammeladresse in München mit Angabe der Filiale. Auf meine Frage hin, weshalb die Filialpost nicht an München weitergeleitet werde, meinte er nur lapidar, die Kollegen dort dürfen solche Anweisungen, Änderungen usw. gar nicht entgegennehmen. Die Antwort darauf, was mit der "falsch" adressierten Post denn passiere, blieb er mir schuldig. Jeder kann es sich aber denken.

Ich halte diese Vorgehensweise der offensichtlichen Nichtweiterleitung an die zuständige Zentralstelle für äußerst fragwürdig, eigentlich ist es eine Zumutung, eine Unverschämtheit gegenüber dem Kunden. Wie soll der wissen, wohin man die Post für Freistellungsaufträge zusenden hat? Auf den Formularen steht oben im Adressfeld "An die Commerzbank AG", um dann anschließend m.E. die Adresse MEINER zuständigen Filiale zu ergänzen. Wie soll ich riechen können, daß hier nicht die Anschrift der Filiale selbst, sondern eine Sammeladresse gemeint ist? Auf den Formularen konnte ich dazu keinen einzigen Hinweis finden....

Das die Bank aber Post ihrer Kunden nicht weiterleitet, ist schon ein starkes Stück. Ich habe es erst gemerkt, als mangels Freistellung auf die Dividenden Abgeltungssteuer fällig wurde. Man geht ja nicht davon aus, daß Formulare von Kunden einfach ignoriert werden. Noch dazu von einer Bank.

Ähnlich erging es mir im übrigen mit einem Fondsübertrag. Ich sendete die Übertragsformulare ebenfalls an die gleiche Adresse wie schon die Freistellungsaufträge: Es sind keine Fondsüberträge durchgeführt worden. Erst als ich die Formulare persönlich in den Briefkasten warf, wurden diese innerhalb von drei Wochen auf das neue Depot übertragen. Sehr seltsam.

Motto der Commerzbank: Wir nehmen einfach mal die Post, die an uns gerichtet ist, nicht an und lassen diejenigen, die so frech sind, uns zu schreiben, mal locker vom Hocker ins Leere laufen. Sollen die doch zusehen, wie, wann und wo ihre Anliegen bearbeitet und registriert werden.

Letzte Woche ist mir auch eine Aktion der Commerzbank aufgefallen. Die schütten eine Prämie von 100 Euro aus, allerdings nur dann, wenn man seine Einwilligung erteilt, von der Commerzbank und angeschlossenen Partnerunternehmen (z.B. der Allianz) per e-mail oder Telefon mit WERBUNG drangsaliert zu werden. Ich schreibe das so drastisch, weil mir ähnliches schon einige Male vor Ort in der Filiale passiert ist. Hier hilft nur, konsequent zu bleiben und mit Argumenten dem Berater den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die wollen partout unbedingt ihre oft heillos überteuerten Bankprodukte unter die Leute bringen. Und noch eines: Wer die Einwilligung erteilt hat, darf sie mindestens 3 Monate danach nicht widerrufen. Sonst wird es offenbar als prämienschädlich ausgelegt.

Die Commerzbank ist die erste mir bekannte Bank, die per Prämienzahlung versucht, meine persönliche Lebenssituation mit allen für sie relevanten Daten auszukundschaften und für ihre Zwecke zu nutzen. Ob das so mit dem Verbraucherschutz in Einklang steht, wird sich sicher noch klären. Auf jeden Fall ist das sehr bedenklich, sind entlohnen zu lassen (mit vielen zusätzlichen, noch zu überbrückenden Hürden wie mtl. Buchungen über min. 25 Euro, allerdings zählen z.B. keine Eigenüberweisungen usw.), um anschließend aufdringliche Berater im Genick sitzen zu haben. Und drei Monate sind lange.

Wir sind mit der Bank nicht komplett unzufrieden. Eigentlich wären es drei Sterne. Aufgrund der Herangehensweise an die geschilderte Problematik und die derzeitige, sehr grenzwertige Werbe- und Prämienaktion vergebe ich allerdings nur noch einen Stern.



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Konto wenig empfehlenswertCommerzbank Erfahrungsbericht #1   von  am


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Depot - freche Preispolitik - Gebührenerhöhung


Das viele Banken an den Gebührenschrauben drehen, ist der EZB-Finanzpolitik geschuldet. Die ihnen durch die mickrigen Zinsen eine der lukrativsten Einnahmequellen genommen hat.

Die Commerzbank hat mit Schreiben vom 12.04.18 erneut eine "Preisanpassung" zum 01. Juli 2018 vorgenommen. Zwischen den Zeilen gelesen ist das einfach eine Preiserhöhung.

Zusätzlich zu der ab 01. Mai 2018 fälligen Gebühr von 0,09 Cent für die mobile Tan erhöhen sie nun die Entgelte für die Depots in gewaltigen Ausmaßen.

Und zwar wie folgt beim Klassikdepot:

Provision alt: 1 % zzgl. 2,90 Euro, Provision neu: 1 % zzgl. 4,90 Euro

Aktien (Xetra), Minimum Inland alt: 29,90 Euro, Minimum Inland neu: 49,90 Euro

Zertifikate: Minimum Ausland alt: 34,90 Euro, Minimum Ausland 49,90 Euro

Renten (Xetra), Provision alt: 0,5 % zzgl. 2,90 Euro, Provision neu: 0,5 % zzgl. 4,90 Euro, Minimum Inland alt: 29,90 Euro, Minimum Inland neu: 49,90 Euro, Minimum Ausland alt: 34,90 Euro, Minimum Ausland neu: 49,90 Euro

Bei der Wertpapierart "Bezugs-bzw. Teilrechte und Aktienspitzen" erhöht sich die Provision von ehemals 1 % zzgl. 2,90 Euro auf neu 1 % zzgl. 4,90 Euro. Gebühren für Minimum Ausland und Inland alt und neu bleiben unverändert bei 9,90 Euro.

Auch bei den Depotentgelten gibt es gravierende Verteuerungen:

Bisher: Mindestentgelt 12,90 Euro pro Quartal inkl. Ust. und auf das Depotvolumen 0,195 % p.a. inkl. Ust.
neu: Mindestentgelt 19,90 Euro pro Quartal inkl. Ust. und auf das Depotvolumen 0,25 % p.a. inkl. Ust.

Startdepots für Minderjährige bis zu einem Depotvolumen von 20.000 Euro bleiben unverändert entgeltfrei. Darüber hinausgehende Volumenanteile werden statt bisher 0,175 % p.a. inkl. Ust. neu mit 0,25 % p.a. inkl. Ust. abgerechnet.

Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn man bis zum 30.06.2018 nicht widerspricht. Der Depotvertrag kann rechtlich festgelegt fristlos und "selbstverständlich" kostenfrei gekündigt werden.

Die Änderungen treten zum 01. Juli 2018 in Kraft.

Aufgeführt sind nur die wichtigsten Wertpapierarten und Gebühren. Wenn ich die Bilanzsummen als Grundlage für Anlageentscheidungen nehme, sind die Deutsche Bank und die Commerzbank gegenüber der JP Morgan oder der BNP Paribas jetzt schon ins Hintertreffen geraten.

Mit solchen Gebührenerhöhungen wird sich die Commerzbank sicherlich nicht mehr Freunde und Kunden in ihre Filialen holen.

Das grenzt schon an Unverschämtheit und Abzocke. Oder man nimmt das Angebot wahr: Ihr Berater informiert Sie gerne und analysiert gemeinsam mit Ihnen, ob ein alternatives Depotmodell besser zu ihnen passt. Nur: Wenn für alle Gebühren anfallen, ist es schlichtweg erforderlich, die Konsequenzen zu ziehen und die Bank zu wechseln.

Die Commerzbank ist aus meiner Sicht nur noch für Minderjährige eine passable Alternative bei einem Depotwert bis 20.000 Euro. Die restlichen Angebote sind gebührentechnisch abgehoben teuer und ich werde meine Depots in neue Hände geben und die Geschäftsbeziehung zur Commerzbank auflösen.

So gehts halt auch nicht!



Brokervergleich


Bewertung Commerzbank.


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