Erfahrungen von Kunden mit der Degussa Bank / Berichte

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Erfahrungen degussaSeit 2007 gehört die Bank zur Hamburger Privatbank M.M.Warburg & CO, welche über ihre Tochtergesellschaft Degussa Bank Beteiligungsgesellschaft mbH mehrheitlich an der Degussa Bank GmbH beteiligt ist.

 

Erfahrungen mit der Degussa Bank

Erfahrungen zur Degussa Bank.

Bewertung 1 SternAktuell liegen der Redaktion 5 Berichte und Erfahrungen zur Degussa Bank vor. Die Bank wurde im Durchschnitt mit ∅ 1.4 Sternen (max:3, min:1) bewertet.



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Konto wenig empfehlenswertDegussa Bank Erfahrungsbericht #5   von  am


1

Girokonto - Startprämie nicht erhalten


Unterdirdisch: Diese kleine Bank will Kunden haben und lockt mit 150 Euro Startguthaben.......Wenn einmal Gehalt eingegangen ist, Höhe spielt keine Rolle.

Das Begrüßungsgeld bekommt man nicht, weil die entscheiden, was Gehalt ist und was nicht. Also Finger weg !

Commerzbank und Comdirekt, das sind große Banken, können auch zahlen und sind immer erreichbar.



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Konto wenig empfehlenswertDegussa Bank Erfahrungsbericht #4   von  am


1

keine faire Abwicklung - Kredit abgelehnt


Diese Bank ist ein Risiko für Ihre Immobilienfinanzierung!!! Nach wochenlangen Prüfung eine systemseitige Ablehnung, die nicht mal durch die eigenen Kundenberater nachvollzogen werden und angeblich auch nicht überstimmt werden kann. Null Transparenz. Billige Zinssätze als Köder und dann keine faire Abwicklung!!! Ich kann nur davon abraten!!! Es gibt keine Erklärungen zur Ablehnung!!! Die maschinelle Entscheidung wiegt bei der Bank mehr als der gesunde Menschenverstand!!! Das Beschwerdemanagement reagiert nicht. Ein Schreiben wurde einfach nicht beantwortet!



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Konto wenig empfehlenswertDegussa Bank Erfahrungsbericht #3   von  am


1

Girokonto - Prämienzahlung immer noch ungewiss


Ende Mai 2018 eröffnete ich online ein Giro Digital im Rahmen der Aktion Worksite-Bonus.

Die Internet-Banking PIN, das Telefon-Passwort, die eigentlich schon längst überholte iTAN-Liste (wird spätestens zum 14.09.2019 vollumfänglich allen Banken verboten) und die vorvertraglichen Bedingungen erhielt ich innerhalb weniger Arbeitstage nach Durchführung des Postident-Verfahrens per Post.

So weit, so gut. Um den Worksite-Bonus zu erhalten, muß man seinen Arbeitgeber über die neue Girokonto-Verbindung informieren und das Gehalt auf das neue Girokonto überweisen lassen. Und zwar innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes damit beginnen und mindestens 750 Euro Geldeingang in einem Betrag zustande bekommen.

Der Worksite-Bonus setzt sich aus 50 Euro Startbonus und einem variablen Zusatzbonus von bis zu 75 Euro zusammen(beginnend ab 1000 Neu-Nutzern von GiroDigital als Lohnkonto 15 Euro, sich steigernd auf 3000 Neunutzer und
max. 75 Euro)

Die Auszahlstichtage sind wie folgt: Aktionszeitraum Dezember bis Juni: 15 Juli
Aktionszeitraum Juli bis Dezember: 15. Dezember

Damit man als Neukunde ja nicht meint, das wäre es schon mit den Bedingungen gewesen, sollten zusätzlich noch pro Monat Lastschriften, Kartenzahlungen und Überweisungen oder Daueraufträge verbucht sein. Ggf. könne man die Bedingungen auf der Homepage in allen Einzelheiten nachlesen.

Da ich mir sehr wohl bewußt war, daß diese Vorgaben sehr schwammig formuliert sind und sich eher zum Ausrutschen eignen, erkundigte ich mich im Juli explizit nach den genauen Vorgaben. Ich fragte konkret: Gilt das eine ohne das andere? Müssen PRO Monat Überweisungen, Kreditkartenzahlungen, Lastschriften, Daueraufträge verbucht sein oder reichen bespielsweise nur Überweisungen oder Kreditkartenzahlungen OHNE Lastschriften?

Dazu schrieb man mir den gleichen Wortlaut wie oben. Ich gehe somit davon aus, daß das eine ohne das andere den Bonus nicht grundsätzlich ausschließt und zur Ablehnung führt.

Nachdem ich nichts Gewisses in Erfahrung bringen konnte oder anders gesagt: die Bank das auch nicht wollte, kümmerte ich mich um die Überweisungen, Kartenzahlungen usw. von meinem Neukonto. Regelmäßig pro Monat unterschiedlich viele Zu- und Abbuchungen querbett durch alle Bankdienstleistungen (siehe oben)

Die Bank informierte mich, daß ich den Bonus Mitte Dezember 2018 gutgeschrieben erhalte. Das war nicht der Fall und so griff ich zum Telefon. Trotz des Umstandes, daß gerade vor den Weihnachtsfeiertagen der Betrieb wahrscheinlich eher anzieht, rechtfertigt es nicht, daß ich beim ersten Anruf 23 Minuten in der Warteschleife verbrachte. Ich legte auf und versuchte es 30 Minuten später. Nach erneut 18 Minuten Wartezeit konnte ich endlich mein Anliegen einem Mitarbeiter schildern. Der hörte sich zwar mein Anliegen an (das ist aber auch das mindeste), klang aber ziemlich unmotiviert und war offenbar schon im Plätzchen- und Christstollen-Modus mit anschließendem Glühwein-Versenken. Um mir nicht ganz den Eindruck zu vermitteln, daß ihm mein Anruf völlig wurscht ist, vertröstete er mich damit, daß die Sache erst geklärt werden müsse. Ich daraufhin: Der Bonus sollte doch automatisch zum 15.12.18 gebucht sein. Warum ist das nicht passiert? Er bot mir folgende einen Rückruf an,
auf den ich bis heute warte.

Das sind so Angelegenheiten, die man früher im Vorbeigehen erledigte. Weil bei einem Anruf noch jemand abnahm und sich mit einer menschlichen Stimmte meldete. Und zwar sofort und nicht erst in 14 oder 25 Minuten....

Diese Praxis, die sich nicht nur bei den Banken eingebürgert hat (oft noch untermalt mit sagenhaft schaurig schlechter Hintergrundmusik) muß beendet werden. Es kann doch nicht sein, daß ich einen Teil meiner Lebenszeit mit Banken verplempere, die diese Aufmerksamkeit durchwegs und überhaupt nicht verdient haben.

Und noch eines möchte ich ironischerweise anmerken: Es ist ja davon auszugehen, daß kein Mensch im Einzelhandel weiß, daß gerade zu Weihnachten mit die beste Umsatzzeit ist. Alle strömen in ihre Geschäfte und kaufen Geschenke für ihre Liebsten und Nahestehenden. Deshalb baut der Einzelhandel zum Jahresende wahrscheinlich eher Kapazitäten auf, um den Andrang Herr zu werden......

Das das bei den Banken noch nicht angekommen ist, stelle ich immer wieder fest. Mir ist es unbegreiflich, daß man gerade zu solchen "Stoßzeiten" vor den Feiertagen und noch dazu am Jahresende, wo viele ihre Freistellungsaufträge und andere noch ausstehende Angelegenheiten erledigen möchten, sich nicht auf diesen kommenden Zulauf einstellen will, kann oder möchte. Als ob das Jahresende sagen wir mal wie ein Wintereinbruch völlig unangekündigt über die deutsche Bankenlandschaft hinwegpfeifen würde...... Und das ist kein Phänomen, daß nur für dieses Jahr gilt.

Man kann doch nicht Kunden, die berechtigte Fragen haben und Antworten erwarten, deren Lebenszeit durch Warteschleifen-Gedudel mit teils sagenhaft schlechter Musik künstlich verkürzen. Nur weil man selbst als Bank nicht in der Lage ist, sich den Tatsachen in 2018 zu stellen und endlich mal wieder Bürger- und Kundennähe zu beweisen.

Da wird einen so richtig der Tag vermiest und niemand im Bankensektor braucht sich über das, sagen wir mal, sehr bescheidene Image der Banker mehr zu wundern. Es kann nicht sein, daß ich für normale Fragen niemanden mehr habe, der mir die innerhalb von 5 Minuten beantwortet. Stattdessen wird erwartet, eine e-mail zu schreiben.

Das tat ich dann auch. Das ging relativ schnell, weil ich in der Schule Maschinenschreiben gelernt hatte....

Die Antwort dazu steht allerdings bis heute aus.

So. Jetzt bin ich vollkommen abgeschwenkt von meinem eigentlichen Zweck. Ich wollte wissen, wann ich meinen Neukundenbonus erhalte. Stattdessen habe ich mich wieder mal mit m.E. Dingen beschäftigt, die man als Bank längst hätte anders regeln können.

Stockt doch einfach mal das Personal auf! Gerade vor den Feiertagen und zum Jahresende. Bei den zwischenzeitlich geschlossenen Filialen müssen doch die Mitarbeiter geradezu Schlange stehen, um die Fragen ihrer Nochkunden beantworten zu können.

Im Prinzip hänge ich jetzt in der Luft. Fifty-Fifty-Chance auf den Bonus würde ich sagen.

Wie man das Ross aufzäumt, so reitet man.

Für das unpersönliche, wenig kundenfreundliche Vorgehen seitens der Degussa-Bank hinsichtlich meiner Anliegen
vergebe ich einen Stern. Weil ich alles für die Prämie tat, die Bank aber bis heute ratlos, hoffnungslos und orientierungslos agiert. Wer die Basics nicht beherrscht, braucht die weitere Ursachenforschung nicht voranzutreiben.



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Konto ist gutDegussa Bank Erfahrungsbericht #2   von  am


3

unklare Girokontobedingunngen


Die Degussa Bank hat schon seit einiger Zeit ihre Aktion mit dem Worksite-Bonus am laufen. Ein Begriff, mit dem ich wenig anfangen kann. Durch die Werbestrategen erfunden und wie so vieles heutzutage nicht unbedingt mit einem Sinn dahinter verknüpft. Immerhin bekommt man als Neukunde fixe 50,-- Euro und je nach Abschlussquote gestaffelt zusätzliche 15,-- Euro bis 75,-- Euro.

Das Girokonto ist dann kostenlos, wenn ein monatlicher Lohn-/Gehaltseingang von mind. 750,-- Euro vorliegt. Die Kontoführung ist ebenfalls kostenlos und die Maestro/girocard inklusive. Der Kartenjahrespreis von 7,50 Euro entfällt aber nur, wenn man monatlich eben diese 750,-- Euro monatlich und übers Jahr gesehen einzahlt. Was passiert, wenn man z.B. zwei Monate nicht einzahlt?

Wird dann der Kartenpreis anteilsweise durch 12 geteilt und mit 1,25 Euro Gebühr umgelegt?
Und was passiert, wenn man keine 750,-- Euro als Gehalt einzahlt, sondern es nur als Zweit-Girokonto nutzt? Welche Kontoführungsgebühren fallen dann an? Und da fallen sicher welche an! Ich kenne die Branche und ihre Gegebenheiten....

Das mag nach Korinthenkaken "riechen". Wer aber nicht die Details genauer kennt, verfängt sich leicht mal an den Fußangeln. Und dieses Angebot hat mehr als erforderlich.

Der Geldeingang muß spätestens im 3. Monat nach Kontoeröffnung oder Bestellung der Karte beginnen.
Dieser wird halbjährlich von der Bank überprüft. Nur dann, wenn der monatliche Geldeingang wie beschrieben erfolgt, wird das Konto unter der Bezeichnung "Giro Digital" geführt. Und jetzt kommt`s: Wer die Voraussetzungen NICHT mehr erfüllt, wird nach der Halbjahresprüfung auf ein Girokonto "Basic" umgeswitcht zu den dazugehörigen Bedingungen.

Danach entfällt im Folgejahr die Bonifikation in Höhe von 7,50 Euro des jährlichen Ausgabepreises der Karten.

Jetzt hätte ich halt auch gern mehr gewußt zu den Unterschieden zwischen Giro Digital und Giro Basic. Auf der Homepage ist dazu aber leider nichts zu finden. Dort wird nur das Girokonto "Digital" angepriesen oder die sowieso teurere Variante "Premium". Vielleicht habe ich es auch übersehen. Oder es ist nicht gewünscht, daß man Infos dazu findet. Ich weiß es nicht, macht mich aber stutzig.

Mich ärgern immer solch verklausulierte Angebote. Die Banken werfen hier etwas auf dem Markt und ich als Kunde bleibe dann nach Studium der Unterlagen mit mehr Fragen zurück als ich jemals vorher hatte. Statt ihren Etat für solche m.E. unsinnigen Strategien auszugeben, sollte man wieder lernen, sich mehr auf den Kunden zuzubewegen.
Hallo: Es ist an der Zeit!

Warum seid ihr nicht mehr in der Lage, einfach strukturierte und klar ersichtliche Angebote zu offerieren?

Es geht hier offenbar wirklich nur darum, den Kunden anschließend sozusagen durch den "Separee-Eingang" zumindest wieder einen Teil seiner erhaltenen Prämien abzunehmen.

Da hilft halt nur eines: Girokonto abschließen, Gehalt übertragen, vielleicht 12 Monate halten, um die Gebühr von 7,50 Euro für die Karten zu sparen und anschließend wieder kündigen.

Wer so etwas auf den Markt wirft, muß bei dem angeblich so heftigen Wettbewerb der Banken (merke davon nichts) auch damit rechnen, daß man sich schnell wieder verabschiedet.

Ich weiß es noch nicht, ob ich es machen werde. Da liegt einiges im unklaren. 3 Sterne nur.



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Konto wenig empfehlenswertDegussa Bank Erfahrungsbericht #1   von  am


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zum Worksite-Bank-Girokonto


Es gibt eigentlich seit geraumer Zeit keinen Grund mehr, als Bankkunde nicht mißtrauisch zu werden, wenn wieder eine Bank mit neuen Aktionen aus der Deckung kommt. Vor allem bei Girokonten werden die Geldinstitute unglaublich erfinderisch, wenn es darum geht, Neukunden durch Prämienangebote zu locken. Jeder sollte sich allerdings darüber im klaren sein, daß gerade bei den Girokonten versteckte Gebühren lauern.

Ausdrücklich betonen möchte ich, daß sich dieser Umstand in den letzten 18 Monaten erheblich zu Lasten der Bankkunden verschlechtert hat. Wettbewerb hin oder her - vielen Geldinstituten ist es schlichtweg egal, ihre Kunden zu schröpfen. Sie vertrauen drauf, daß ihnen die Mehrzahl treu bleibt. Aus dieser Lethargie sollten sich die Deutschen befreien. Weil Sie sonst stets mehr zahlen als notwendig.

Durch den CashPool, an dem auch mein Girokonto bei der Sparda-Bank angeschlossen ist, bin ich auf die Degussa-Bank gestoßen.

Für das Worksite-Bank-Girokonto gibt es einen fixen Startbonus von 50 Euro. So weit so gut. Andere Banken wie z.B. viele PSD-Banken bieten ähnliches ohne großes Geschwafel darum und vor allem ohne ausschweifende Sonder- und Teilnahmebedingungen. Einfach fair.

Die aktuelle Aktion läuft bis 30. November 2017. Eine Registrierung auf der Homepage der Degussa-Bank ist erforderlich, um die Bonuszahlung am 15. Dezember 2017 zu erhalten. Der Bonus wird nur erstmalig gezahlt. Wer dort bereits ein Girokonto hatte, geht vermutlich leer aus. Davon ist auszugehen und meine Erfahrungen belegen das.

Die Bank zahlt einen erweiterten Worksitebonus, wenn folgende Neunutzer gewonnen werden:

Gestaffelt wie folgt: 1000 Neu-Nutzer 15 Euro Zusatzbonus pro Person; 1500 Neu-Nutzer 30 Euro Bonus pro Person; 2000 Neu-Nutzer 45 Euro Zusatzbonus pro Person; 2500 Neu-Nutzer 60 Euro Bonus pro Person. Stand derzeit: ca. 1000 Neu-Nutzer, also wären 15 Euro Bonus bereits sicher.

Wie bei den meisten Banken ist ein Mindestgeldeingang notwendig, damit das Girokonto kostenlos geführt wird. Bei der Degussa Bank liegt diese Summe bei 750 Euro. und es wird als Lohn-/Gehaltskonto geführt. Zusätzlich auch als Hauptkonto zu führen mit regelmäßigen Abbuchungen (siehe unten).

Die Maestro-/Girocard ist kostenlos. Nicht jedoch die Global-Cash-Karte (Mastercard)!

Eine satte Jahresgebühr von sage und schreibe 64 Euro wird erst dann erstattet, wenn der Jahresumsatz bei über 5.000 Euro liegt.

Grundsätzlich bleibt mir oft ein Propfen im Hals stecken, wenn ich dieses Denglisch lese. Und vor allem stören mich bei solchen Aktionen die Sonderbedingungen erheblich. Bei den Teilnahmevoraussetzungen steht nämlich auch:

- Sie nutzen bis spätestens 15 Tage vor Auszahlungsstichtag aktiv eine Maestro/Girocard zu ihrem Hauptkonto GiroDigital mindestens 5 Mal pro Monat durch Einkäufe oder UND ihr Konto wird mindestens 5 Mal pro Monat durch eine Einzugsermächtigung (z.B. Miete, Versicherungsbeiträge) belastet.

Na gut, jetzt weiß ich, was konkret mit dem Hauptkonto gemeint war. Zeit muß man haben, um die Bedingungen durchzulesen, anschließend empfiehlt sich ein gutes Gedächtnis und Erinnerungsvermögen, um darauf folgend zu hoffen, daß man nicht für eine der Fußangeln stolpert.

Mich wundert es oft, daß es immer noch einige gibt, die solche Angebote abschließen. Gerade die Sonderbedingungen hebeln vieles aus und machen es nach meinem Dafürhalten zu einer Mogelpackung.

Für mich kommt der Abschluss dort nicht in Frage und eine Empfehlung spreche ich sicher nicht aus.

Einige Onlinebanken wie z.B. die comdirect, ING-Diba oder die Norisbank bieten nach wie vor kostenlose Kontoführung für ihre Girokonten an. Und die Bedingungen sind übersichtlicher für Banklaien gestaltet.

Bei der Degussa mit ihrem Bonus habe ich irgendwie das Gefühl, die wollen mir hier letztendlich reinlegen, um mir den Bonus vorzuenthalten.

Ich kann damit nichts anfangen und vergebe einen Stern.



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