Leitzinsen – Auswirkungen für Sparer 2017

von aktualisiert am: 20.07.2017

Begriff und Bedeutung von Leitzinsen.

Der Leitzins beeinflusst maßgebend die Geld- und Kreditmärkte. Einfach gesagt, zum Leitzins können die Banken der jeweiligen Finanzzone sich Geld bei der Zentralbank leihen. In der Eurozone ist es die EZB und im Dollarraum die US Notenbank, welche als einzige Institutionen „frisches“ Geld an Banken verleihen. Für die Bank ist es wie im Privatbereich. Ein Kredit mit Zinsen ist innerhalb einer bestimmten Frist zurückzuzahlen. Die Änderungen der Leitzinsen geben immer ein wichtiges Signal an die Märkte. Legendär sind die vom charismatischen ehemaligen US-Zentralbank Chef Alan Greenspan vorgenommen Zinsschritte in den Zeiten der US Wirtschaftskrise.

Lesetipp: Wie funktioniert die EZB-Geldvergabe an Banken?

Zinschart – Entwicklung der Leitzinsen 2008 – heute

Historie leitzins entwicklung

Aktuelle EZB / FED – Meldungen

20.07.2017

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins für den Euroraum unverändert auf dem Rekordtief von null Prozent. Die Anleihekäufe werden vorest nicht weiter zurückgefahren. Es sei weiterhin eine „sehr substantielle monetäre Unterstützung“ notwendig. Die Sparer können nur auf steigende Inflationswerte hoffen, die dann die EZB zu einem Kurswechsel in der Zinspolitik führen wird. Derzeit ist das jedoch bei 1,3 % Inflation im Juni 2017 nicht in Sicht.

27.06.2017

Interpretationsspielraum beim Ausblick des EZB-Chefs in Lissabon. Temporäre Faktoren würden die Inflation derzeit bremsen. Er rechnet mit dem Anziehen der Inflation und sieht eine wirtschaftliche Erholung im Euroraum. Anzeichen für eine Änderung in der Geldpolitik gab er nicht. Zitat: „Wir brauchen Ausdauer in unserer Geldpolitik.“

15.06.2017

Die amerikanische Fed hat die Leitzinsen abermals angehoben. Der Zinskorridor liegt jetzt zwischen 1,00 % und 1,25 %. Es handelte sich um die zweite Leitzinserhöhung in diesem Jahr.

08.06.2017

Die EZB belässt den Leitzins wie erwartet bei 0,0 Prozent. Die EZB Sitzung fand auswärts in der estnischen Hauptstadt Tallinn statt.

27.04.2017

Wie erwartet, keine Änderungen bei den Leitzinsen.

15.03.2017

Die amerikanische Fed, wie vom Markt erwartet, den US-Leitzins erhöht. Der Zinskorridor liegt jetzt bei 0,75 bis 1,00 Prozent. Zwei weitere Erhöhungen sind noch 2017 geplant. Die Fed geht davon aus, dass die Leitzinsen bis zum Jahresende auf bis zu 1,6 Prozent, bis Ende 2019 auf 3,0 Prozent steigen.

09.03.2017

Wie erwartet keine Änderungen bei den Leitzinsen, auch der Strafzins für Banken, die ihr Geld bei der Zentralbank parken, bleibt bei -0,40%.

19.01.2017

Die EZB belässt Hauptrefinanzierungssatz bei 0%, obwohl die Inflation im Dezember 2016 in der Eurozone sehr stark auf 1,2% angestiegen war.

14.12.2016

Die amerikanische Fed hat, wie vom Markt erwartet, den US-Leitzins erhöht. Der Zinskorridor liegt jetzt bei 0,50 bis 0,75 Prozent. Nach der Erhöhung Anfang des Jahres ein weiteres positives Signal aus den Staaten, welches seinen Effekt auch für Europa und die EZB haben wird. Die Zeiten billigen Geldes neigen sich dem Ende zu.

10.03.2016

Wenige hatten es erwartet, doch es ist Tatsache. Die EZB senkt den Leitzins auf 0,0% und hebt den Strafzins für bei der Notenbank geparktes Geld von 0,3% auf 0,4% an.

16.12.2015

Wie erwartet, hat die amerikanische FED die Niedrigzinsphase beendet und die US-Leitzinsen angehoben. Die Zinsen befinden sich jetzt im Korridor zwischen 0,25 bis 0,5 Prozent.

03.12.2015

Die EZB lässt Hauptrefinanzierungssatz und Spitzenrefinanzierungssatz konstant. Der Einlagenzinssatz für Banken, die ihr Geld bei der EZB nicht abrufen, steigt von -0,20% auf -0,30%.

01.12.2015

Es verdichten sich Hinweise, dass die amerikanische Fed im Dezember die Leitzinen erhöht. (Quelle: Focus)

22.10.2015

Die Zentralbanken kaufen monatlich Wertpapiere für 60 Mrd. Euro. Wahrscheinlich steigt das Volumen nochmals, denn das Ziel mit einer moderaten Inflation (im September wieder negativ) ist nicht in Reichweite. Aus diesem Grund bleiben die Leitzinsen ebenfalls auf dem Tiefpunkt – keine Änderungen in Sicht.

03.09.2015

Die Währungshüter lassen Hauptrefinanzierungssatz und Spitzenrefinanzierungssatz konstant. Leider sinkt die Inflationsprognose, vor allem durch den sinkenden Ölpreis. Auch die schwächelnde Konjunktur in China trübt die Stimmung.

16.07.2015

Die EZB belässt die Leitzinsen auf dem aktuellen Stand. Die amerikanische Fed kündigt jedoch eine baldige Leitzinserhöhung an.

22.01.2015

Der EZB Beschluß wurde so erwartet und befeuert die Aktienmärkte weiter. Für monatlich 60 Milliarden Euro kauft die EZB zukünftig Staatsanleihen und das bis 2016.

04.12.2014

In der letzen Sitzung des Jahres machte Draghi klar, dass er Ankäufe von Staatsanleihen auch gegen den Willen Deutschlands durchsetzen will. Die Leitzinssätze bleiben unverändert (Einlagesatz -0,20%, Hauptrefinanzierungssatz 0,05%, Spitzenrefinanzierungssatz 0,30%).

06.11.2014

Wie schon im letzten Monat keine Änderungen zum Thema Leitzins. Die 0,05% sind nach wie vor gültig.

04.09.2014

Die EZB senkt nochmals auf jetzt 0,05%. Damit ist das Pulver der EZB in dieser Sache verschossen. Die Senkungen haben nicht zu einer erhöhten Kreditvergabe geführt. So ist auch durch diese letzte Maßnahme keine Besserung der Situation in den EU – Problemländern zu erwarten. Der Strafzins für Banken, die Geld bei der EZB parken, wurde auf 0,20% verdoppelt.

08.08.2014

Alle 3 Refinanzierungssätze wurden unberührt gelassen. Eine Steigerung der Inflationsrate als angestrebtes Ziel der EZB ist weiter nicht in Sicht. Im Juni sank diese wieder auf 0,4%. Das Ziel der EZB bleibt ein gesamteuropäischer Wert von 2%. Weitere Maßnahmen wie der Kauf von Kreditpaketen (Asset Backed Securities – ABS) sind als nächstes zu erwarten. Die Banken sollen damit Freiräume bekommen, um wieder verstärkt Unternehmenskredite zu finanzieren.

03.07.2014

Die Leitzinsen bleiben bei 0,15%. Auch der Strafzins für Banken, die Geld bei der EZB parken, bleibt in Höhe von -0,10% bestehen.

05.06.2014

Die Leitzinsen wurden heute nochmals auf jetzt nur noch 0,15% abgesenkt. Parken die Banken Geld bei der EZB, wird dies mit einem Negativzins von -0,1% bestraft. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, bezweifelt, dass durch diese Maßnahme die Kreditvergabe und Inflationsrate steigen.

08.05.2014

Mit geschätzten 0,7% Inflationsrate im April 2014 ist die Preisteuerung zu niedrig, um an der Zinssituation etwas zu ändern. Der Leitzins bleibt bei 0,25%. Wie in den USA geschehen, könnten verstärkte Anleihenkäufe die nächste Maßnahme darstellen, um den EU-Staaten auf die Sprünge zu helfen.

03.04.2014

Die Inflationszahlen der Vormonate sind niedrig, sodass einige Analysten einen nochmalige Absenkung des Leitzinses erwartet hatten. Auch vom Straf- bzw. Negativzins für Banken war die Rede. Scheinbar vertraut die EZB vorerst der robusteren Konjunktur und hofft auf steigende Preise. Die Leitzinsen bleiben bei 0,25%.

07.03.2014

Heute 13:45 stand nach der EZB-Ratssitzung mit Zinsentscheid fest. Der Leitzins bleibt unverändert bei 0,25%. Da die Banken ihre Kredite zurecht besser mit Eigenkapital untermauern müssen, bleibt die Kreditvergabe als beabsichtige Wirkung der Minizinsen zu gering.

06.02.2014

Leitzins bliebt bei 0,25%. Die Töne von Draghi klingen diesmal weniger pessimistisch. Er sieht keine Deflationsgefahr.

09.01.2014
Die EZB belässt den Leitzins auf 0,25%. Die niedrigen Inflationsraten in Europa geben den Ausschlag für eine weiterhin expansive Geldpolitik.

28.12.2013
Auch seitens der Sparkassen gibt es negative Stimmen zur EZB-Niedrigzinspolitik – Artikel auf ntv.

18.12.2013
Die amerikanische FED bleibt bei der Niedrigzinspolitik, stellt jedoch in Aussicht bei einer Erholung des Arbeitsmarktes den Leitzins zu erhöhen. Als Grenzwert sind 6,5 Prozent Arbeitslose genannt wurden. Zunehmend werden die alten volkswirtschaftlichen Relationen außer Kraft gesetzt, bei denen Inflationsrate und Leitzinsen in unmittelbarem Zusammenhang stehen. Diesen zufolge müsste auch in den USA müsste der Leitzins höher ausfallen.

05.12.2013
Draghi geht auch 2014 von einer niedrigen (zu niedrigen) Inflation aus und hält die Niedrigzinspolitik weiter für das probate Mittel, um der Gefahr einer Deflation mit sinkenden Preisen vorzubeugen. Weiterhin billiges Geld für die EU-Krisenländer und magere Sparzinsen für die Anleger.

07.11.2013

Gerade eben bekannt geworden und etwas unerwartet. Die EZB senkt den Leitzins erneut. Jetzt nur noch 0,25%. Eine weitere Welle von Zinssenkungen bei Tagesgeld und Festgeld ist zu erwarten. Ratsam für Tagesgeldanleger noch mit einer Zinsgarantie für Neukundenangebote, wie von Consors angeboten, auf dem jetzigen Niveau abzusichern.

01.08.2013

In der EZB-Sitzung wurde festgelegt, den Leitzins auf 0,5% zu belassen. Erstmals gab der Rat auch eine öffentliche Prognose für die nächsten 1,5 Jahre. Zitat "Die wirtschaftliche Entspannung in den EU Staaten wollen wir mit niedrigen Zinsen auch 2014 weiter unterstützen." Somit werden Tagesgeld, Festgeld und Sparbrief weiter niedrig verzinst. Ein erneutes Abrutschen der Zinsen ist jedoch nicht zu erwarten.

02.05.2013

Die EZB beschließt in der heutigen Sitzung, den Leitzins auf 0,50% zu senken. Damit wird das Zinsniveau im Bereich Tagesgeld / Sparkonto weiter sinken. Die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum (Italien, Spanien, auch Niederlande) ist nach wie vor schlecht. Höhere Zinsen wird es erst mit einem gesamteuropäischen Aufschwung geben.

Aktueller Tipp nach den Senkungen des Leitzinses.

Momentan zeigen die Zinsschritte der EZB nicht die gewünschte Wirkung. Die Kreditzinsen verbilligen sich nicht wesentlich. Man denke an die hohen Dispozinsen. Die Sparzinsen jedoch sanken schon bei der Vermutung, die EZB könnte weiter für die Schuldenstaaten billiges Geld bereitstellen. Die schwächelnde Konjunktur in den Südstaaten wurde bisher leider nicht wesentlich angekurbelt.

Tipp: Wer Angst vor weiteren Zinssenkungen hat, sollte sich als Neukunde die 12 Monate Zinsgarantie beim Consorsbank Tagesgeld sichern!

So lassen sich weitere Leitzinsherabsetzungen mit möglichen Auswirkungen auf die Sparkonten mit den gesicherten Sparzinsen überbrücken. Leider ist es nur Neukunden vorbehalten, ein Sparkonto mit Zinsgarantie von bis zu 12 Monaten abzuschließen.
Von einem Festgeldangebot mit langer Laufzeit raten wir momentan ab. Der zyklisch erwartete wirtschaftliche Aufschwung könnte erste Zinserhöhungen bringen. Mit jetzt, zum Niedrigzins abgeschlossenem Festgeld, können Sie davon nicht profitieren.

Leitzins besteht aus 3 verschiedenen Zinssätzen.

Die letzte Senkung der Leitzinsen vom 10.03.2016 in der Eurozone nehmen wir zum Anlass, das Thema genauer zu betrachten. Vor allem interessieren uns die möglichen Auswirkungen auf die Zinsentwicklung der Sparkonten.

Hauptrefinanzierungssatz (0,00 %)

Zu diesem hat eine Bank die Möglichkeit, sich gegen notenbanktaugliche Sicherheiten z.B. Aktien Geld bei der EZB zu leihen. Dieser Hauptrefinanzierungssatz ist der wichtigste und wird häufig mit dem Leitzinssatz gleichgesetzt. Die Kreditvergabe durch die EZB erfolgt einmal pro Woche.

Spitzenrefinanzierungssatz (0,25 %)

Benötigt eine Bank das Geld sehr schnell ist das ebenfalls möglich. Sogar über Nacht verleiht die EZB – wieder gegen Sicherheiten – zum Spitzenrefinanzierungssatz, der deutlich höher als der Hauptrefinanzierungssatz ist.

Einlagenzinssatz (-0,40 %)

Ruft eine Bank das georderte Geld bei der EZB nicht ab, sondern parkt es weiterhin bei der Zentralbank, wird das mit einem Negativzins bestraft. Das Geld soll in den Wirtschaftskreislauf fließen und die Konjunktur ankurbeln.

Ursachen Leitzinssenkung

Dem Wirtschaftskreislauf neues Geld zuzuführen ist erklärtes Ziel einer Senkung der Leitzinsen. Banken können Geld billiger leihen und sollen dies ihrerseits in Form niedriger Kreditzinsen an Kunden weitergeben. So kommen z.B. mittelständische Firmen günstiger an Geld für eine Expansion. Auch Privatpersonen und deren Kredite z.B. eine Immobilienfinanzierung werden günstiger. Einer im Abwärtstrend befindlichen Wirtschaft können so neue Impulse gegeben werden. Die Wirtschaft soll angekurbelt werden. Allerdings besteht auch die Gefahr des Geldwertverfalls – einer Inflation.

  • Wirtschaft benötigt Impulse und billiges Geld.
  • Gefahr einer Deflation, Preise sinken aufgrund schwacher Binnennachfrage.

Auswirkungen einer Leitzinssenkung für Sparer.

negative Auswirkungen für SparerFür Sparer hat eine Leitzinssenkung negative Auswirkungen. Die Guthabenzinsen z.B. auf Tagesgeld Sparkonten werden ebenfalls gesenkt. Das Leitzinsplus Tagesgeldkonto von Barclays zum Beispiel ist nach Abschluss für 1 Jahr direkt an die Höhe der Leitzinsen gebunden. Auch neue Festgeldkonten werden niedriger verzinst.

Deutschland zahlt und läuft in andere Gefahren.
Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist positiv. Die Arbeitslosigkeit ist sehr niedrig und die Inflation für Januar 2016 war mit mit ca. 0,5% (Quelle) moderat. Der aktuelle Leitzins ist mehr als unrealistisch und hat für Deutschland neben den sinkenden Sparzinsen weitere negative Auswirkungen.

Die Anleger ziehen in Geld ab und investieren in Aktien, Fonds, Immobilen und Edelmetalle. Der DAX steht geht wieder in Richtung 10.000 Punkte und ist ebenso überbewertet wie die Immobilienpreise. Die berüchtigten Blasen sind unübersehbar. Bei zyklisch zu erwartenden Gegenbewertungen drohen herbe Verluste. Auch ein nicht tragfähiges und aufgrund der niedrigen Kreditzinsen ausschließlich fremdfinanziertes Business wird früher oder später zusammenbrechen.

Ebenfalls ein mögliches Horrorszenario. Den Deutschen reicht es. Sie holen ihre zig Mrd. Euro von den Sparbüchern. Das Bankenwesen käme zum Erliegen. Die EZB und die deutsche Regierung mit seiner passiven und angepassten Politik des Stillhaltens sind die Ursachen dieser Entwicklung.

Europäische Geldpolitik ist gescheitert.
Der Aktionismus der Zinssenkungen bis auf nun tatsächlich 0% ist nicht mehr als ein Ausdruck der Hilflosigkeit der EZB. Der Leitzins ist im Sinne der Interessen von maroden Banken und defizitären Staaten wie Portugal und Griechenland politisch manipuliert. Stark anzuzweifeln, dass sich Kredite verbilligen. Das frische Geld wird den Schuldenabbau nicht gerade beschleunigen und nur den Banken helfen, sich zu sanieren. Hohe Arbeitslosigkeit und Überschuldung sind nicht zu verhindern.

Die Politik muss reagieren.
Banken streng reglementieren (das Trennbankengesetz ist ein Schritt), den Euro in den Problemstaaten wieder abschaffen und Volkswirtschaften und Staatshaushalt entschulden. Die Politik muss den Mut aufbringen, sich einzugestehen, dass die EZB-Geldpolitik gescheitert ist.

Ursachen einer Leitzinserhöhung.

Das Ziel der Zentralbank ist der Erhalt der Geldwertstabilität. Eine schwere Inflation gilt es, unbedingt zu vermeiden. Bei dieser würden die Preise wesentlich schneller steigen als die Löhne. Es könnte zu einer Verschiebung der Wertmaßstäbe kommen und im schlimmsten Fall eine Währungsreform drohen. In diesem Fall würde nur die rechtzeitige “Flucht” in Sachwerte und Immobilien helfen, das Vermögen zu schützen.

Mit einer Leitzinserhöhung wirken die Notenbanken einer Inflation entgegen.

  • Geldwertstabilität ist in Gefahr.
  • Risiko einer Wirtschaftskrise

Auswirkungen einer Leitzinserhöhung.

positive Auswirkungen für SparerEinem gesunden Wirtschaftskreislauf braucht wenig neues Geld zugeführt werden. Hohe Kreditzinsen verhindern das. Freuen können sich die Sparer. Deren Anlagen werden besser verzinst. Über die vermehrten Kapitalanlagen können die Banken der Wirtschaft das benötigte Geld zur Verfügung stellen. Allerdings kann es auch zu Hemmnissen in der Wirtschaftsentwicklung führen, wenn Firmen das benötigte Kapital nur sehr teuer fremd finanzieren können.
zum Tagesgeld Vergleich

   

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