Erfahrungen WeltSparen (Fibank, Banca Sistema…)

von aktualisiert am: 24.10.2017

WeltSparen

Erfahrungen mit WeltSparen.

Bewertung aus Erfahrungen mit 4 SternenAktuell liegen der Redaktion 9 Berichte und Erfahrungen zu WeltSparen vor. Die Bank wurde im Durchschnitt mit ∅ 3.7 Sternen (max:5, min:1) bewertet.

Meinung der Redaktion:

WeltSparen war der erste Vermittler bzw. Zinsbroker und bietet mit 40 Partnerbanken (Stand 12/2017) ein breites Angebot an Tagesgeld / Flexgeld / Festgeld für den privaten Sparer, der bei deutschen Banken keine zinsstarken Angebote findet. Die Kunden berichten überwiegend positiv zu Kundenservice und Support.



AntragWeltSparen



Konto ist gutWeltSparen Erfahrungsbericht #9   von  am


3

Höhere Zinsen - höheres Risiko.


Weltsparen ist wie Savedo oder Zinspilot ein Bankenportal, daß die Möglichkeit bietet, online Tagesgeld- und Festgeldanlagen
abzuschließen. Das ist ihr Kerngeschäft.

Die Zinssätze liegen im Schnitt über den Angeboten, die beispielsweise deutsche oder niederländische Banken in Filialen oder online anbieten. Bei KeyProject sind es z.B. beim Tagesgeld derzeit 0,70 %, währenddessen die RaboDirect aus den Niederlanden nur 0,40 % bietet. Führend sind sie auch bei den Festgeldanlagen. Wie beim Tagesgeld liegt der Zinsatz etwa 0,30 % über dem Wettbewerb.

Weltsparen-Anlagen sind wie eigentlich überall üblich bis zu 100.000 Euro per Einlagensicherung "abgesichert." Das hört sich gut an, könnte aber durchaus zu Problemen führen.

Jeder, der dort anlegt, muß sich im klaren darüber sein, daß Volkswirtschaften wie Italien oder Portugal schon länger vor sich her kriseln und
dringend notwendige Strukturreformen zwar erkannt, aber durch die Politik nur sehr zögerlich umgesetzt werden. Nicht wegzuleugnen ist auch,
daß die Kreditwürdigkeit beider Länder derzeit nicht allzu hoch eingestuft wird. Italien ist zwar auf dem Weg der Besserung. Ständige Regierungswechsel und die wirtschaftliche Labilität machen Anlagen dort aber eher zu einem Vabanque-Spiel. Zumindest gefühlt unsicherer als bei unseren Oranje-Nachbarn.

Noch schwieriger ist die Lage in Kroatien oder Bulgarien einzuschätzen. Deren Volkswirtschaften leben überwiegend vom Tourismus und brauchen dringend Geld. Das gilt auch abgeschwächt für Tschechien. Deshalb unterbreiten sie auch besser verzinste Angebote als beispielsweise die niederländischen Banken oder Klarna aus Schweden. Wenn der Fall eintritt, daß eines dieser Länder aus irgendwelchen Gründen Bankrott geht und jeder seine Einlagersicherung von 100.000 Euro in Anspruch nimmt, ist abzusehen, daß nicht allzu lange Gelder zur Verfügung stehen. Wer dann in die Röhre schaut, braucht sich nur selbst an die Nase zu fassen....


Das Beispiel Zypern vor einigen Jahren zeigt, wie schnell ein Erdrutsch ausgelöst wird. Viele strömten damals in die Filialen der vier größten Banken und wollten Geld abheben. Torschlußpanik und Angst ist aber kein guter Ratgeber. Es gibt ja noch die EZB, die die deutschen Sparer zwar mit Niedrigstzinsen um Milliarden prellt, aber immer ein Türchen oder sagen wir mehrere Tore für notleidende Banken sperrangelweit offen steht hat. Wer dafür mitunter kräftig zahlt und zwischenfinanziert, hat als Nationalfarben schwarz-rot-gold ausgesucht. Sommer- und Wintermärchen für unsere Nachbarn über Jahre hinweg sozusagen.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Wenn überhaupt, würde ich nur max. geringe fünfstellige Beträge dort anlegen oder bei höheren Beträgen breit streuen. Damit es, wenn es einen wirklich erwischt, nicht gleich alles Ersparte flöten geht.
Als Nachteil sehe ich die Quellensteuer an. Kurz nach Anlagenstart erhält man in der Regel ein Formular zum Ausfüllen fürs Finanzamt. Ein persönliches Erscheinen dort ist Pflicht, weil nur das abgestempelte Formular die Quellensteuer vermeidet. Meines Erachtens ist der Aufwand nur selten gerechtfertigt.

Bei meiner letzten Anlage sind mir von den Zinsertägen (25 Euro) 7 Euro an Quellensteuer abgezogen worden. Das hätte ich vermeiden können, wenn ich diesen Freistellungsbrief unterschrieben vom Finanzamt-Sachbearbeiter weitergeleitet hätte. Mir war aber der Aufwand einfach zu hoch. Und einen weiteren Nachteil sehe ich auch darin, daß Festgeld- oder Tagesgeldanslagen für Minderjährige bei diesen Portalen grundsätzlich nicht abzuschließen sind. Weshalb das so ist, konnte ich bisher nicht konkret in Erfahrung bringen. Das Mindestalter bleibt bei 18 Jahren. Schade für Familien.

Fazit: Mit den höheren Zinssätzen erkauft man sich auch ein gerüttelt Maß höheres Risiko mit in die Anlage ein. Innerhalb von 12 / 24 / 36 Monaten kann einiges passieren, wie die Lehman-Krise 2008 jeden vor Augen geführt hat. Anlagen mit hohen fünfstelligen Beträgen würde ich vermeiden und nach Alternativen suchen. Sechsstellige schließen sich wegen der Einlagensicherung m.E. von selbst aus.

Die Bankenlandschaft hat sich wenig bis gar nicht verändert. Gut, es gibt zunehmend Fusionen. Ob die wirlich Synergieeffekte haben, bleibt schwer zu beurteilen. Meist folgen eine Ausdünnung der Filalinetze und Gebührenerhöhungen. Eindeutig ist hingegen, wer hier wieder der Dumme ist. Das dürfte niemand abstreiten. Die Banken finden stets mit Unterstützung der Politik Mittel und Wege, um einen guten Schnitt zu machen. Das zeigen mir meine Beobachtungen in der letzten Jahren querbeet durch alle Anlagenformen.



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Konto wenig empfehlenswertWeltSparen Erfahrungsbericht #8   von  am


1

Prämie nicht erhalten, unzufrienstellender Service


Am 5.1.16 tätigte ich eine Festgeldanlage über Weltsparen, da mich Auftreten und Konzept überzeugt hatten. Seitdem erhalte ich immer wieder Mails mit neuen Angeboten. So auch folgende Mail vom Sommer 2016:

Sie sind zufrieden mit den Angeboten und dem Service von WeltSparen und würden gern weitere Festgelder anlegen?

Dann sichern Sie sich noch bis einschließlich 31. August 2016 eine Treueprämie in Höhe von 50 Euro!
Die Prämie gilt für:

- Alle WeltSpar-Kunden, die bereits ein Fest- oder Flexgeld über WeltSparen abgeschlossen haben und nun weitere Fest- oder Flexgelder bei einer Bank, bei der sie in der Vergangenheit noch kein Fest- oder Flexgeldkonto hatten, abschließen.

- Bitte beachten Sie: Um die Treueprämie zu erhalten, müssen bis spätestens 31. August 2016 der gewünschte Anlagebetrag auf Ihrem WeltSpar-Konto gut-geschrieben sein und alle Kontoeröffnungsunterlagen in der gewünschten Form bei uns vorliegen.

- Alle WeltSpar-Kunden, die für ihr bestehendes Fest- oder Flexgeld bis einschließlich 31. August 2016 eine Verlängerung beantragen.


Um Ihre Prämie zu erhalten, genügt eine einmalige E-Mail mit dem Stichwort "Treueprämie" an kundenservice@weltsparen.de. Falls Sie uns in der Vergangenheit bereits eine E-Mail zu dem Thema geschickt haben, brauchen Sie nichts weiter zu tun.

Ich schloss also ein neues, zweites Festgeld am 28.6.16 ab. Also über einen Monat vor Beendigung des Prämienangebotes war das Geld schon auf dem Konto und angelegt.

Da man die Anlage ja bis zum 31.8.16 tätigen konnte und ich ja reichlich in der Zeitvorgabe lag, schrieb ich später die Mail mit dem Stichwort Treueprämie. "Um Ihre Prämie zu erhalten, genügt eine einmalige E-Mail mit dem Stichwort "Treueprämie" an kundenservice@weltsparen.de"

Nirgends war zu dieser Mail eine Zeitvorgabe. Ich erhielt keine Treueprämie. Ich rief zweimal den Kundenservice an, der mir ohne Erklärung mitteilte, ich erhielte die Prämie nicht, ich sei zu spät. Auf mein Beharren, dass dies doch nicht stimme ging man nicht ein. Ich fragte, wo ich denn hätte nachlesen können, bis wann die Mail Treueprämie denn hätte bei Ihnen ankommen müssen und erhielt immer nur die gleiche Antwort. Ich erhielte keine, ich sei zu spät.

Mein erneutes Nachfragen, wurde genervt abgetan und man wimmelte mich ab. Ich schrieb noch zweimal an den Kundenservice und erhielt immer nur die gleiche Antwort, ich bekäme keine Prämie. Niemand ging auf meine Frage ein oder die Tatsache, dass ich nicht zu spät war. Mittlerweile zeigte ich die Werbemails und den kompletten Text und Sachverhalt noch etlichen Kollegen und Bekannten von mir und keiner konnte nachvollziehen, warum man mir die Prämie ohne triftige Begründung versagte.

Dann endlich kam die Mail unter derselben Ticketnummer, die dieser Vorgang erhalten hatte.

Guten Tag, damit wir Ihren Bonus auch korrekt zuordnen können, benötigen wir Ihre WeltSpar-Kontonummer. Bitte teilen Sie uns diese als Antwort auf diese Nachricht mit. Vielen Dank.

Ich freute mich und bedankte mich, glaubte an ein zufriedenstellendes Ende der Geschichte.

Aber keine zwei Tage später dann wieder eine Absage. Völlig fassungslos unternahm ich einen letzten Versuch und schrieb einen Brief an die Geschäftsführung. Ich bat dort eindringlich darum mir mitzuteilen, wo ein Datum zu finden sei, bis wann die Mail hätte erfolgen müssen. Auch dieses Mal bekam ich nur die ewig gleiche Antwort, ich sei zu spät und könne ja neue Festgelder abschließen und dann von diesen Prämien erhalten. Da ich nicht zu denen gehöre, die Unmengen an Geld zur Verfügung haben, fand ich diese Antwort einfach nur erbärmlich für WeltSparen.

Also wer keinen Wert auf Service und zufriedenstellende Antworten legt, der kann es mit WeltSparen versuchen. Mich hat man verprellt und sich dabei reichlich Mühe gegeben.



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Konto ist gutWeltSparen Erfahrungsbericht #7   von  am


3

Fibank - Rückzahlung nach 1 Jahr erhalten - jedoch zu riskant für eine Neuanlage


Wegen mangelnder Alternativen hatte ich mich vor einiger Zeit entschlossen, 5.000 Euro bei der Fibank für 1 Jahr anzulegen. Von Anfang an klappte alles problemlos. Postident-Verfahren, Eröffnungsbestätigung bis hin zur Überweisung und der kürzlich erfolgten Rückzahlung aufs Referenzkonto - alles so, wie es sein soll.

Offen gestanden: Zu 100 % sicher war ich mir nicht, dass ich das Geld wieder sehe. Bulgarien hat einen eigenen Einlagensicherungsfonds und gehört der EU an. Es blieb aber immer irgendwie so ein mulmiges Gefühl das ganze Jahr über haften.

Das liegt auch daran, weil die südlichen Länder wie auch Portugal und Italien Schuldenkönige sind und deshalb auch nicht zu 100 vertrauenswürdig.

Obwohl der Zinssatz damals besser als der Schnitt war, würde ich es nicht noch mal dort anlegen. Mir ist die Sache einfach zu unsicher, weil sich wirtschaftlich und bankentechnisch die letzten 12 Monate effektiv nichts verbessert hat.

Und noch eines: Ja nicht alles auf eine Karte setzen. Kapital splitten!



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gute EmpfehlungWeltSparen Erfahrungsbericht #6   von  am


4

Willkommensbonus spät erhalten


Aufgrund der niedrigen Tagesgeldzinsen und dem Lockangebot mit Willkommensbonus habe ich mich entschlossen, auch einmal Festgeld zu riskieren.

Ich habe also das Formular auf Weltsparen ausgefüllt und nebenbei einen Account erstellt. Direkt nach dem Absenden des Formulars habe ich per Email den Postident-Coupon erhalten. Auch Video-Ident ist möglich, falls man dies möchte.

Einen Tag später (Mittwoch) konnte ich das Postident nachmittags in der nächsten Stadt machen. Schon zwei Tage darauf erhielt ich eine Willkommensemail mit detaillierten Informationen wie es nun weitergeht und dass es noch etwa eine Woche dauern wird, und am Dienstag darauf die PIN für den Online-Zugang. Hiermit konnte ich online nun ein Transaktionspasswort sowie das Referenzkonto eingeben.

Und: mich für eines der vielen Festgeld-Angebote entscheiden. Da mir die Sache mit den Fremdwährungen zu gefährlich ist, ebenso mit Ländern wie Bulgarien und Tschechien, entschied ich mich für die Banca Sistema. Diese bietet auch die Möglichkeit, den Tarif vorzeitig zu kündigen. Zudem war die Mindestananlagesumme mit 5000€ unter der der anderen Anbieter.

Nach der kurzen Erklärung, woher die Gelder kommen und wie reich ich bin, war das Festgeldkonto fast eröffnet.

Ich sollte nur noch eine Ausweiskopie hochladen und den Antrag, der 7 Seiten umfasst, per Post einsenden. Also doch nicht ganz so schnell wie erhofft.
Mit dem Antrag muss man auch der Erstellung einer italienischen Steuernummer zustimmen. Weltsparen informiert jedoch übersichtlich auf der ersten Seite, dass dies nicht mit Kosten verbunden ist.

Um den Vorgang zu beschleunigen durfte ich schon einen Geldbetrag überweisen, die Bankdaten hatte ich vorab per Email und ca. eine Woche nach Kontoeröffnung auch noch einmal postalisch erhalten. Dies habe ich an einem Donnerstag auch gemacht. Am Freitag habe ich dann den langen Antrag per Post abgesendet.

Am Mittwoch darauf konnte ich online einsehen, dass die Überweisung eingegangen war, der Status jedoch noch immer auf „Eröffnung in Bearbeitung“ stand. Am Donnerstag war dann offiziell das Festgeld eröffnet und übersichtlich das Laufzeitende online einsehbar sowie der Möglichkeit, vorzeitig zu kündigen.

Für den Willkommensbonus habe ich einfach eine Email nur mit der Kontonummer an die angegebene Email-Adresse geschrieben und direkt eine automatisierte Antwort erhalten.

Da 12 Tage später bzgl. Willkommensbonus noch immer nichts geschehen war, beschloss ich, einfach mal nachzufragen und erhielt sofort eine weitere automatisierte Antwort. Diesmal war von einer Überweisung auf das Weltsparen-Konto binnen 14 Tagen die Rede. Leider war auch 3 1/2 Wochen nach meiner ersten Email der Willkommensbonus noch nicht eingegangen. Einen Monat nach meiner ersten / 3 Wochen nach meiner zweiten Email konnte ich jedoch endlich den Willkommensbonus auf meinem Weltsparen-Konto entdecken.

Fazit: insgesamt ein etwas langsamer Vorgang der Kontoeröffnung, sicher auch durch die Anlage im Ausland bedingt. Von der Registrierung beim Weltsparen bis zum Abschluss hat das ganze 16 Tage gedauert. Durch den aktuellen Bonus von 50€ ist man bei den 5000€ Mindestanlagesumme gleich 1% höher und hat den Ertrag fast verdoppelt, durch Cashback-Seiten erhält man zusätzlich 30€.



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gute EmpfehlungWeltSparen Erfahrungsbericht #5   von  am


4

Seit 2 Jahren Kunde


Ich bin nun seit 2 Jahren Kunde der Fibank. Die Abrechnungen und Zinsgutschriften sind
pünktlich und transparent (alles nachvollziehbar). Für mich war es keine besondere Herausforderung,
die Formalitäten zur Kontoeröffnung zu erfüllen. Der Service des Vermittlers "Weltsparen"
ist sehr gut. Ich habe nur einen Betrag angelegt, auf den ich im Zweifelfall auch über den Fälligkeitstermin hinaus warten könnte. (D. h. im Falle einer Insolvenz würde der Einlagensicherungsfond einspringen. Aber das könnte auch ziemlich lange dauern).

Als bisher ist wie gesagt alles bestens. Zu den Presse Berichten, die insbesondere auf die Situation der Bank in 2014 hingewiesen haben, kann ich nichts sagen. Mir ist bewusst, dass die relativ hohe Verzinsung auch ein gewisses Risiko mit sich bringen kann. Ich werde jedenfalls weiter dort Gelder anlegen.



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sehr positive KundenmeinungWeltSparen Erfahrungsbericht #4   von  am


5

Novo Banco - problemlose Festgeldanlage über Weltsparen


Eine Geldanlage bei der Bank " Novo Banco " ist in Deutschland nur über die Vermittlerplattform " Weltsparen " möglich. Da ich kein Kunde war, meldete ich mich online am 28.05.2015 bei Weltsparen an. Angenehm empfand ich, daß nur die wichtigsten persönlichen Daten abgefragt wurden. Der Anmeldeprozess wurde abschlossen mit dem Ausdruck von nur einem Formular und zwar mit dem für das Postident.

Am 03.06.2015 erhielt ich per E-Mail die Bestätigung der erfolgreichen Registrierung bei " Weltsparen " verbunden mit einer Kontonummer bei MHB Bank. Eine Kopie meines Peronalausweises hatte ich beim Postident mit beigefügt. Am 06.06.2015 erhielt ich per Post den Zugangs-Pin für " Weltsparen ". Ab diesem Zeitpunkt hatte ich den Zugang zu allen Festgeldangeboten von " Weltsparen ". Am 09.06.2015 war die Anlagesumme auf dem Konto der MHB Bank überwiesen. Das Konto der MHB Bank ist bei " Weltsparen " deutlich sichtbar hinterlegt.

Ich entschied mich für das Festgeldangebot der " Novo Banco ". Nachdem ich die Geldange mit einem Transaktionspasswort bestätigt hatte, befanden sich sofort die Antragsformulare für die " Novo Banco " in meinem Postfach. Es waren 5 Stück und mit meinen Daten bereits vorausgefüllt. Selbst die Stellen für die Unterschrift waren deutlich gekennzeichnet. Die Formulare sind parallel in englischer und deutscher Sprache. Das Formular zur Befreiung von der Quellensteuer ist in diesen mit inbegriffen. Die Antragsformulare wurden ausgedruckt und per Post an "Weltsparen" gesendet. Der Stand der Kontoeröffnung kann exakt am MHB Konto bei "Weltsparen" nachvollzogen werden. Im Vorfeld der Kontoeröffnung gab es den Hinweis, daß es gerade bei dieser Bank aufgrund der großen Nachfrage zu Verzögerungen kommen kann. Am 24.06.2015 erhielt ich die Bestätigung meiner Geldanlage.

Fazit: Der eigenliche Vorgang der Geldanlage bei der " Novo Banco" kann nicht einfacher gestaltet werden. Es gab keine Rückfragen und es war alles transparent. Es hat eine gewisse Zeit gedauert und wenn die Bank auch noch stabil bleibt, war alles eine gelungene Aktion.
P.S. Die die versprochene Sommerprämie wurde mir am 02.07.2015 bei "Weltsparen" gutgeschrieben.



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gute EmpfehlungWeltSparen Erfahrungsbericht #3   von  am


4

Banca Sistema - Konditionen gut - jedoch 7 Seiten Antrag


Da ich bereits Kunde bei Weltsparen war, entschied ich mich direkt für das neue Festgeldkonto aus Italien bei der Banca Sistema mit einer 12monatigen Laufzeit.

Die positiven Eigenschaften des Kontos wurden bereits im obigen Artikel herausgearbeitet, zusätzlich ist vielleicht noch die Risikoabschätzung Italiens durch die Rating Agentur Standard & Poor´s zu nennen, welche BBB vergibt.

Der Abschluss des Kontos war wie gewohnt einfach. Per Mausklick im Kundenlogin beantragen, Festgeldbetrag eintragen, absenden. Neu ist, dass nicht wie bisher das Geld bereits auf dem Konto vorhanden sein muss bei der MHB Bank. Jetzt ist auch ein Abschluss ohne Geld auf dem Konto möglich, somit konnte ich zunächst den Antrag ausfüllen und erst danach das Geld überweisen. (Überschneidungszeit ist durch den Postweg ohnehin gegeben) Die Bank bearbeitet den Antrag erst nach Geldeingang und Eingang des schriftlichen Antrages.

Nun ein paar kritischere Worte zum Antrag selbst. Hier muss man sich durch 7 Seiten "kämpfen", 5 Unterschriften leisten und viele Fragen zum eigenen Vermögensstand und zur Herkunft des Geldes machen. (Fragen zum Ankreuzen)

Auszug der Fragen:

- Herkunft des Geldes
- Gesamtbetrag des jährlichen Nettos aller Einnahmen
- Zusammensetzung der Einnahmen
- Gesamtbetrag der eigenen Vermögenswerte

Einen Moment lang fühlte ich mich hier wie der "gläserne" Kunde, der alles offen legen muss. Argumentiert wird dies alles mit der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorbekämpfung.

Die letzten 2 Seiten des Antrages beziehen sich auf die Vollmacht der Bank um beim italienischen Finanzamt eine Steuernummer zu beantragen sowie um den "ausländischen" Wohnsitz beim italienischen Finanzamt anzugeben. Somit habe ich hier als Kunde keinerlei Aufwand und kann auf einen reibungslosen Ablauf hoffen.

Alles in allem bietet das Konto viele Vorteile, aber auch Nachteile im Hinblick auf die vielen geforderten Angaben, die notwendig sind um ein Festgeldkonto in Italien zu eröffnen.



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sehr positive KundenmeinungWeltSparen Erfahrungsbericht #2   von  am


5

fünfstelligen Betrag angelegt


Vor etwas über einem Monat habe ich das Festgeldangebot der FiBank für Deutschland gefunden - im aktuellen Zinsumfeld sind 2,9% für ein Jahr schlichtweg sensationell und mehr als ein ganzes Prozent über dem Angebot vergleichbarer deutscher Banken. Natürlich fragt man sich auch sofort nach möglichen Risiken einer Geldanlage in Bulgarien.

Zunächst einmal geht man keine direkte Geschäftsbeziehung mit der bulgarischen FiBank ein, sondern tritt direkt ausschließlich mit der in Frankfurt ansässigen MHB-Bank über deren Webportal "Weltsparen in Kontakt. Bei dieser muss man zunächst ein Verrechnungskonto anlegen, das soweit ich weiß unverzinst ist und ausschließlich dazu dienst, aus dorthin transferiertem Guthaben dann später eines der europäischen Festgeldangebote (derzeit, 10.03.2014 ist nur die bulgarische FiBank auswählbar, doch Angebote aus anderen Ländern wie Norwegen, Italien und Portugal sollen folgen). Die Idee einer Anlage im Ausland, wobei eine deutsche Bank für den Endkunden die Formalitäten übernimmt, finde ich an und für sich großartig. Denn viele andere Länder bieten bei nur unwesentlich höheren Risiken deutlich höhere Zinsen.

Die Geldanlage ist bis zu 100.000 EUR durch den bulgarischen Einlagensicherungsfonds abgedeckt. Über diesen Betrag sollten Anleger nicht hinausgehen. Bulgarien ist mit einer Bevölkerung von über 7 Mio. Einwohnern ein deutlich größeres Land als z.B. Estland und Lettland, in denen Banken ebenfalls attraktive Festgeldangebote für deutsche Kunden (z.B. BIGBANK oder PrivatBank) anbieten. Das Risiko eines Totalausfalls des ganzen Landes (Staatspleite) und somit einer Zahlungsunfähigkeit selbst des Einlagensicherungsfonds ist daher schon einmal geringer als beispielsweise in Island mit nur 300.000 Einwohnern, wo dies beim Ausfall aller großen Banken des Landes beinahe geschah. Doch selbst aus Island habe ich als persönlich Betroffene letztendlich mein gesamtes Geld inklusive ausstehender Zinsen zurück bekommen.
Da die bulgarische Währung 1:1 fest an die ehemalige D-Mark gekoppelt ist, besteht kein Währungsrisiko zwischen Lew und Euro. De facto hat Bulgarien also aus währungspolitischer Sicht bereits den Euro eingeführt. Die FiBank gehört zu den größten Banken des Landes und ist auch innerhalb Bulgariens erfolgreich aktiv, so dass ein Ausfall der Bank, vor allem innerhalb der kurzen Laufzeit von nur 12 Monaten außer bei einer gewaltigen neuen Weltfinanzkrise höchst unwahrscheinlich erscheint. Ich habe mich daher entschieden, dass es sich hierbei um ein hinreichend sicheres und seriöses Angebot handelt und einen fünfstelligen Betrag (10.000 EUR ist die Mindestanlagesumme) angelegt.

Die Kontoeröffnung läuft hierbei aufgrund der Geschäftsbeziehung zu einer ausländischen Bank etwas komplizierter als normal, nämlich zweistufig ab: Zunächst wird bei der MHB-Bank in Frankfurt das nötige Verrechnungskonto eröffnet ("WeltSparen"). Dies geschieht im Prinzip wie bei einem herkömmlichen Tagesgeldkonto: Online einen Antrag ausfüllen, ausdrucken und bei der nächsten Postfiliale ein gratis-Identifikationsverfahren durchführen. Nach kurzer Zeit erhält man die Zugangsdaten - Kontonummer und PIN separat - per Post. Damit ist aber bei der FiBank noch nichts eröffnet. Nun muss man die gewünschte Anlagesumme auf das MHB-Konto überweisen. Erst nach Ankunft und Verbuchung des Geldes kann man online die Festgeldanlage bei der FiBank eröffnen. Hierzu muß erneut ein (nun bereits vorausgefülltes) Formular heruntergeladen, vervollständigt und unterschrieben und per Briefpost an die MHB Bank geschickt werden. Eine Ausweiskopie kann man bequem online hochladen. Beides wird benötigt, damit die MHB-Bank im Auftrag des Endkunden das FiBank-Festgeld in Bulgarien eröffnet. Nach Ankunft des Formulars in Bulgarien wird dieses dort eingescannt und im Online-Kundenbereich der MHB-Bank bei WeltSparen hinterlegt. Ab diesem Moment wird auch das Festgeldkonto online als aktiv gekennzeichnet. Für mich erscheint dieser Prozess transparent und logisch genug - kürzer und unkomplizierter ist es wohl kaum möglich, wenn zwei Banken involviert sind.

Ich freue mich nun auf die Zinszahlung (wohl abzüglich Steuer wegen Einkünften aus ausländischen Kapitalanlagen) und kann dieses Angebot bedingungslos weiterempfehlen.



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gute EmpfehlungWeltSparen Erfahrungsbericht #1   von  am


4

schneller Support


Erster Eindruck:
Ich bin anfang Februar auf das Angebot gestoßen und war direkt von der Geschäftsidee begeistert. Endlich steht dem Zugang zu europäischen Festgeldkonten nichts mehr im Wege. Nach einiger Recherche im Internet zu der Internetplatform Weltsparen testete ich zunächst den E-Mailsupport mit offenen Fragen meinerseits. Überraschend war die schnelle Reaktionszeit: 18:15 Email verfasst, schon 2 Stunden darauf erhielt ich ausführliche Antworten.

Kontoeröffnung:
Nach dem Ausfüllen des Kontoantrages konnte ich direkt mit allen ausgedruckten Unterlagen inkl. PostIdent zur Post um mich zu legitimieren. 1 Woche später bekam ich einen Willkommensbrief inkl. Kontonummer per Post. 1 weiteren Tag darauf folgten die Zugangsdaten zum Konto der MHB Bank.

Benutzeroberfläche:
Der Kundenlogin bei WeltSparen bietet alles wesentliche was man braucht. Es ist alles sehr übersichtlich und aufgeräumt, sodass man die wichtigsten Dinge direkt im Blick hat. (Kontonr, Kontostand, Festgelder usw.)

Nach erfolgten Geldeingang bei der MBH Bank konnte ich das Festgeldkonto bei der Fibank über den Kundenlogin bei weltsparen beantragen. Bis zur Eröffnung dauert es wieder 1 Woche.

Fazit:

Schneller Support bei E-Mailanfragen, Benutzerfreundliche Kundenoberfläche, relativ schnelle Eröffnung des ausländischen Festgeldkontos.

Und für einen rechnerischen Zinssatz von 2,75 % bei 10.000 € Einlage wegen der Quellsteuer lohnt sich die Eröffnung. Das Risiko des Festgeldkontos ist überschaubar, im schlimmsten Fall muss ich bei Insolvenz der Bank etwas länger als die vorgeschriebenen 20 Tage auf mein Geld warten, es empfiehlt sich also nur das Geld anzulegen, was kurzfristig nicht gebraucht wird.

Als großen Vorteil des Portals sehe ich in Zukunft die Risikostreuung auf verschiedene europäische Festgelder, die einen höheren Zinssatz als die deutschen Banken bieten. Und das alles über einen Ansprechpartner, somit ist mein persönlicher Aufwand in Zukunft noch mehr minimiert und ein ständiger Weg zur Post um sich bei neuen Banken anzumelden entfällt.

Zudem wurde mir per E-Mail auch Unterstützung durch weltsparen.de zugesagt im Falle einer Insolvenz der Partnerbank, sodass die Abwicklung in Zusammenarbeit geschehen kann. Alles in allem ist bisher alles nach meinen Vorstellungen gelaufen, hoffen wir das die Plattform zum Erfolg wird, sodass noch mehr Sparer in Zukunft in den Genuß hoher Zinsen kommen und deutsche Banken eventuell nachziehen :)

Viele Grüße

Michel





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